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		<title>VfL Sindelfingen</title>
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		<description>Bundesliga Handball Frauen</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 10 Apr 2011 18:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>28:30-Niederlage gegen den HC Leipzig</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/2830-niederlage-gegen-den-hc-leipzig.html</link>
			<description>Die Überraschung war zum Greifen nah, am Ende zogen die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Überraschung war zum Greifen nah, am Ende zogen die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen beim HC Leipzig ganz knapp den Kürzeren. Trotz eines Sechs-Tore-Vorsprungs stand es am Ende 30:28 (13:14) für die Gastgeber und damit war der VfL aus den Play-offs ausgeschieden. Beste Werferinnen waren Ania Rösler (HC Leipzig, 12 Tore) und Marielle Bohm (VfL Sindelfingen, 9 Treffer). „Ich muss meiner Mannschaft für diese Leistung ein großes Kompliment machen. Wir waren spielerisch überlegen und können trotz der Niederlage erhobenen Hauptes aus der Halle gehen“, sagte VfL-Sportmanager Dago Leukefeld nach der Partie. „Jeder sagte uns nach dem Spiel, dass wir den Sieg verdient gehabt hätten.“</b><br /><br />Der Sindelfinger Trainer konnte auf Spielmacherin Maren Baumbach (Teilabriss der Fußsohlensehne) und Nadine Härdter (Bandscheibenprobleme) zurückgreifen. Verzichten musste Leukefeld auf Vilma Gainskyte (Grippe), Jasmin Ott (Kreuzbandriss) und Teamcaptain Iris Cartarius, die nach ihrer Lippenverletzung geschont wurde.<br /><br />Trotz der 22:25-Niederlage im Hinspiel und zweier Tore von Ania Rösler für den HC Leipzig zu Beginn der Partie, zeigten die Sindelfinger Spielerinnen, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollten. Silke Meier, Milena Rösler und Marcella Deen trafen in der 4. Spielminute zum 3:2 für die Gäste. Auch in den kommenden Minuten präsentierte sich der VfL auf Augenhöhe mit dem deutschen Meister und ließ nur wenige Chancen zu. In der 11. Spielminute war die Partie ausgeglichen (7:7), fünf Minuten später lag Sindelfingen mit 9:7 vorne. Doch Leipzig konnte den Rückstand schnell aufholen und glich in der 22. Spielminute zum 10:10 aus. „Vor allem Ronja Grabowski hat in dieser Phase im Tor eine tolle Leistung gezeigt“, so Leukefeld. Bis zur Pause&nbsp; konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, Maren Baumbach erzielte mit der Halbzeitsirene die 14:13-Führung für den VfL Sindelfingen.<br /><br />Kurz nachdem die Schiedsrichter die zweite Hälfte angepfiffen hatten, gab es ungläubige Blicke in der Leipziger Arena: Die Anfangsphase wurde vom Auftreten der Gäste dominiert, Sindelfingen legte los wie die Feuerwehr und baute die Führung durch Treffer von Marielle Bohm und Silke Meier auf 16:13 aus. Das Team von Dago Leukefeld agierte mutig nach vorne und spielte sich in einen regelrechten Torrausch. In der 37. Spielminute stand es 21:15 für den VfL – sechs Treffer Vorsprung, die Überraschung schien zum Greifen nah. Doch die Gastgeber gaben sich nicht geschlagen und kamen in die Partie zurück: In der 42. Spielminute stand es 22:18, in der 48. Spielminute nur noch 25:22 für Sindelfingen. Besonders Ania Rösler, die Schwester von Milena, zeigte in dieser Phase eine bärenstarke Leistung und erzielte Tore im Minutentakt. Den VfL verließen jetzt die Kräfte und der Vorsprung schmolz. Nach einer zweiminütigen Zeitstrafe für Abwehrchefin Marielle Bohm in der 53. Spielminute hatte Sindelfingen den Gastgebern nur noch wenig entgegenzusetzen: Leipzig glich in der 57. Spielminute zum 28:28 aus und übernahm jetzt endgültig die Kontrolle. Die Gäste konnten keinen Angriff mehr erfolgreich abschließen, dafür traf der deutsche Meister noch zwei Mal zum 30:28-Endstand. „Enttäuschung und Stolz halten sich bei mir die Waage. Wir haben mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ein richtig gutes Handballspiel abgeliefert, jede Spielerin hat stark gespielt. Das Team kann stolz auf sich sein“, lobte Dago Leukefeld seine Sportlerinnen.<br /><br />Für den VfL Sindelfingen sind die Play-offs damit im Viertelfinale beendet. Coach Leukefeld hat dem Team bis zum 01. Mai trainingsfrei gegeben. Anschließend startet die Saisonvorbereitung, offizieller Trainingsauftakt ist am 18. Juli.<br /><br /><b>Torschützen:<br /><br /></b><b>VfL Sindelfingen</b>: Grabowski, Kuhlmann; Härdter (1), Fischer, Engel, Bohm (9/ davon 1 Siebenmeter), Breidert, Deen (5), Meier (4/1), Baumbach (4), Rösler (2), Großmann (3), Cartarius]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sindelfingen muss auf Cartarius verzichten</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/sindelfingen-muss-auf-cartarius-verzichten.html</link>
			<description>„Klar ist der HC Leipzig gegen uns Favorit, aber wir wollen noch mal alles versuchen, gar keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Klar ist der HC Leipzig gegen uns Favorit, aber wir wollen noch mal alles versuchen, gar keine Frage!“ Vor dem Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft am Sonntag, 10. April 2011, um 15 Uhr in der Arena Leipzig ist Dago Leukefeld Realist. „Normalerweise lässt sich diese routinierte und mit international erfahrenen Spielerinnen besetzte Mannschaft den Drei-Tore-Vorsprung nicht mehr nehmen – zumal in eigener Halle“, sagt der Sindelfinger Trainer und Sportmanager. <br /></b><br />Doch im Hinspiel überraschte der VfL Sindelfingen die Gäste mit einer starken Leistung und agierte trotz der 22:25-Niederlage weitgehend auf Augenhöhe mit dem Titelkandidaten. „Wir wollen dem HCL noch einmal eine solche Partie wie am vergangenen Sonntag und einen großen, spannenden Kampf liefern – das sind wir schon allein unseren Fans schuldig, die am Sonntag mit nach Leipzig reisen!“ Ausfallen wird auf jeden Fall Kapitänin Iris Cartarius, die sich im Hinspiel vor vier Tagen eine Gesichts- und Zahnverletzung zugezogen hat.<br /><br />Im Rückblick auf das erste Play-Off-Spiel lobt der Sindelfinger Coach sein Team: „Das war eine sehr gute Leistung und ein würdiges Viertelfinale auf hohem Niveau mit zwei starken Abwehrreihen!“ Erfreulich war, dass Maren Baumbach nach dreimonatiger Verletzungspause wieder mitwirken konnte. Linksaußen Nadine Härdter musste vor den Augen des neuen Bundestrainers Heine Jensen – bis Saisonende noch gleichzeitig HCL-Coach – passen, ihre Rückenprobleme haben sich noch nicht soweit gebessert, dass sie hätte eingesetzt werden können. „Mal sehen, ob ich sie in Leipzig ein paar Minuten bringen kann“, meint Dago Leukefeld.<br /><br />Der mit Nationalspielerinnen gespickte HC Leipzig ist das Aushängeschild des deutschen Frauenhandballs der letzten Jahre und errang bisher 21 Meistertitel, sieben Pokalsiege und vier Europapokalsiege. Die Sächsinnen tanzten auch in dieser Saison auf drei Hochzeiten: „Meisterschaftsfinale, Pokal-Final-Four und Viertelfinale in der Champions League“ lauteten die Vorgaben, zwei dieser drei Ziele sind schon erreicht. Im Pokal-Halbfinale trifft der HCL am 21.&nbsp;Mai in Göppingen auf den Thüringer HC und in der Champions League stand man in der Hauptrunde, wo es sechs Niederlagen setzte. Trainer Heine Jensen: „Ich bin sehr stolz, dass wir die Top-8 Europas erreicht haben. Realistisch und objektiv war das ein Riesenerfolg.“<br /><br />In den 22 Bundesligabegegnungen der Hauptrunde gingen die HCL-Spielerinnen nur viermal als Verlierer vom Platz (22:25 gegen den Thüringer HC und 33:36 gegen Frankfurt/Oder in eigener Halle, 23:30 in Buxtehude und 26:35 beim THC), einmal spielte man unentschieden (28:28 zuhause gegen Oldenburg). In der Sommerhofenhalle gelang gegen den aufopferungsvoll kämpfenden VfL erst vier Sekunden vor dem Schlusspfiff der 27:26-Siegtreffer. In Leipzig hielten die Sindelfingerinnen beim 24:28 ebenfalls sehr gut mit. Der große Titelfavorit stellt die drittbeste Abwehr (558 Gegentore) nach Buxtehuder SV (540) und THC (544) und markierte als viertbestes Team im Angriff 658 Treffer, nur Oldenburg (683), der Thüringer HC (674) und Blomberg (660) trafen öfter. Die Polin Karolina Kudlacz rangiert in der Bundesliga-Torschützenliste hinter der Frankfurter „Shooterin“ Franziska Mietzner (224 Tore/davon 62 Siebenmeter) mit 167/69 auf dem zweiten Platz, fehlte in Sindelfingen aber mit Achillessehnenbeschwerden. VfL-Rückraumspielerin Marielle Bohm ist Zehnte (119/48).<br /><br />Betrachtet man die Ausgangslage, so ist davon auszugehen, dass für die Handballfrauen des VfL Sindelfingen am kommenden Sonntag die Saison 2010/2011 zu Ende geht. Doch die sportliche Bilanz kann sich sehen lassen, und zwei der drei mittel- und langfristigen Ziele von Dago Leukefeld wurden erreicht: Ein Play-Off-Platz und die Position als Nummer 1 im „Ländle“. Bleibt noch die dritte Vorgabe des 47-Jährigen, die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb. Doch was die VfL-Frauen trotz zahlreicher Verletzten in dieser Runde geleistet haben, ist beeindruckend und lässt für die Zukunft hoffen – in der nächsten Saison als Spielgemeinschaft mit dem HV Stuttgarter Kickers in der neuen SCHARRena im Stuttgarter NeckarPark.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 21:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/kurz-notiert-20.html</link>
			<description>Das vermutlich letzte Heimspiel der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen in dieser Saison...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das vermutlich letzte Heimspiel der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen in dieser Saison wollten mehr als 400 Zuschauer sehen. Durch einen Fanbus des HC Leipzig war die Stimmung in der Sommerhofenhalle klasse.</b><br /><br />Prominenz: Als prominente Gäste waren Ex-Coach Jörg Plankenhorn, Kickers-Präsident Jürgen Hollenbach und Henry Treubert, Manager der deutschen Behinderten-Volleyballnationalmannschaft dabei. Auch Hannah Galinskaya, die nach der vergangenen Saison aufgehört hatte, fand den Weg in die Halle. Die ehemalige VfL-Spielerin musste aufgrund ihrer Schwangerschaft mit dem Handball pausieren.<br /><br /><b>Familienduell: Im Familienduell Ania Rösler (HC Leipzig) gegen Milena Rösler (VfL Sindelfingen) setzte sich die größere Schwester durch. Ania erzielte sechs Tore, während Milena nur auf einen Treffer kam. Die beiden schenkten sich nichts und lieferten sich packende Zweikämpfe auf den Außenbahnen. &quot;Es ist immer etwas Besonderes gegen die eigene Schwester zu spielen, wobei man gerade im Zweikampf nicht darauf achtet&quot;, so Milena.</b><br /><br />Defensive: Ein Lob verteilten beide Trainer nach der Partie an ihre Abwehrreihen. &quot;Unsere Stärke ist unsere Defensive, aber auch Sindelfingen hat sehr stark in der Abwehr gespielt&quot;, so Gästecoach Heine Jensen. Ähnlich sah es Dago Leukefeld: &quot;Beide Teams haben in der Defensive stark gespielt, die Offensive hatte es schwer.&quot;<br /><br /><b>Jobwechsel: Heine Jensen ist seit kurzem neuer Bundestrainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Für VfL-Sportmanager Leukefeld, der selbst von 2000 bis 2001 das deutsche Team betreut hat, ist der Däne der richtige Mann: &quot;Heine ist mit seiner offenen und kommunikativen Art wie geschaffen für den Posten. Er besitzt ein großes Fachwissen und verfügt über viel Erfahrung im Frauenhandball.&quot; Einen Seitenhieb auf seinen ehemaligen Arbeitgeber konnte sich der gebürtige Thüringer nicht verkneifen: &quot;Es wundert mich, dass der DHB in der Lage ist, gute Entscheidungen zu treffen.&quot; Für Jensen ist der Bundestrainerposten eine &quot;sehr interessante Aufgabe&quot;. Vielleicht wird es dann neben Nadine Härdter künftig weitere Nationalspielerinnen im Trikot des VfL geben, denn der Däne kündigte an, in den kommenden Wochen auch mit Sindelfinger Spielerinnen zu reden.<br /></b><br />Comeback: Nach dreimonatiger Verletzungspause gab Spielmacherin Maren Baumbach ihr Comeback. In der 15. Minute schickte VfL-Sportmanager Dago Leukefeld die 30-Jährige auf das Spielfeld, und sofort sorgte sie für Belebung. &quot;Sie hat ein super Comeback gegeben. Maren ist unser Motor, und man hat nach ihrer Einwechselung gemerkt, dass wir deutlich ideenreicher gespielt haben&quot;, so Leukefeld. Am Ende der Partie hatte Baumbach fünf Tore erzielt. Noch ist unklar, ob er sie auch im Rückspiel einsetzen kann. Möglicherweise wird sie ebenso geschont wie Nadine Härdter, die am Sonntag wegen ihrer Bandscheibenprobleme voraussichtlich nicht auflaufen wird.<br /><br /><b>Neuzugänge: Die Personalplanungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren, in dieser Woche sollen die Verträge mit zwei Neuzugängen unter Dach und Fach gebracht werden. Trainer Leukefeld kündigte an, den VfL sowohl auf der Torhüterposition als auch am Kreis zu verstärken.</b><br /><br />Rückspiel: Trotz der 22:25-Niederlage hofft der VfL auf eine Überraschung im Rückspiel. Dago Leukefeld: &quot;Wir wollen in Leipzig ein tolles Handballspiel zeigen und alles geben. Schon im Rückspiel der Punkterunde waren wir dort nicht chancenlos.&quot; Der 47-Jährige hofft natürlich auf die Unterstützung zahlreicher Fans in Leipzig.<br /><br /><b>Abschied: Nach der Partie ergriff Manfred Stock das Wort. Der Handball-Abteilungsleiter verabschiedete sechs Spielerinnen: Iris Cartarius (Auszeit), Cassandra Engel (TuS Metzingen), Kathrin Fischer (Neckarsulmer Sport-Union), Annika Kuhlmann (wechselt in den Trainerstab), Verena Breidert (TG Nürtingen) und Vilma Gainskyte (Ziel unbekannt). Verabschiedet wurde auch Claudia Klopfer. Die sportliche Leiterin hört aus familiären Gründen auf. Sie kam 1987 zum VfL Sindelfingen und agierte erst als Spielerin, dann im organisatorischen Bereich. </b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 23:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Keine Überraschung gegen Leipzig</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/keine-ueberraschung-gegen-leipzig.html</link>
			<description>Starke 50 Minuten in der Sommerhofenhalle haben nicht gereicht: Die Bundesliga-Handballerinnen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Starke 50 Minuten in der Sommerhofenhalle haben nicht gereicht: Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen unterlagen im Hinspiel des Play-off-Viertelfinales gegen den HC Leipzig mit 22:25 (9:8). Beste Werferin bei den Gastgebern war Marielle Bohm mit neun Treffern, davon fünf Siebenmetern. Beste Leipzigerin war Ania Rösler mit sechs Toren. „Wir haben uns vorgenommen, um jeden Zentimeter zu kämpfen und haben das auch geschafft. Das Spiel war 60 Minuten lang spannend“, zog VfL-Sportmanager Dago Leukefeld Bilanz. <br /></b><br />Der gebürtige Thüringer konnte wieder auf Maren Baumbach zurückgreifen, die nach ihrem Teilabriss der Fußsohlensehne wieder spielen konnte. Verzichten musste er auf Nadine Härdter (Bandscheibenprobleme) und Jasmin Ott (Kreuzbandriss).<br /><br />Die Anfangsphase gehörte klar den Gastgebern: Sindelfingen nutze Unaufmerksamkeiten in der Leipziger Defensive und ging nach drei Minuten mit 1:0 in Führung. Eine Minute später ließ Marielle Bohm Katja Schülke beim Siebenmeter keine Chance und erhöhte auf 2:0. Der amtierende Meister hatte Schwierigkeiten gegen die agilen Sindelfingerinnen und so erzielte Ina Großmann in der 6. Spielminute das 3:0. Erst jetzt erwachte Leipzig aus der Anfangslethargie und verkürzte durch Sara Eriksson auf 3:1. In den kommenden Minuten entwickelte sich eine ausgeglichen Partie, in der der HC Leipzig langsam Fahrt aufnahm. Durch drei Treffer in Folge stand es in der 15. Spielminute 4:4, zwei Minuten später gingen die Gäste in Führung (4:5). Als Marielle Bohm anschließend einen Strafwurf vergab und Leipzig auf 6:4 erhöhte, schien die Partie zu kippen. Doch Sindelfingen zeigte sich unbeeindruckt und nach Treffern von Iris Cartarius und Maren Baumbach war das Spiel wieder ausgeglichen (6:6). Bis zur Pause entwickelte sich ein munteres Toreschießen mit einer knappen 9:8-Halbzeitführung für den VfL.<br /><br />Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gäste, die nach einer Minute ausglichen und kurz darauf in Führung gingen (9:10). Doch in der 34. Spielminute erzielte Marielle Bohm per Strafwurf das 10:10. Bis zur 40. Minute konnte sich keine entscheidend absetzen (14:14), dann übernahm der HC Leipzig die Initiative. Das Team von Heine Jensen erzielte drei Tore in Serie und lag mit 18:15 in Front. Die Sindelfingerinnen gaben sich trotz dieses Rückstandes nicht auf und konnten durch Treffer von Verena Breidert und einem Doppelpack von Marielle Bohm ausgleichen (18:18). Doch man merkte, dass bei den Gastgeberinnen die Kräfte schwanden und die Mittel fehlten, um die Leipziger Defensive zu knacken. Nach dem 23:21 für die Gäste in der 54. Spielminute war die Partie gelaufen. Sindelfingen konnte nicht mehr entscheidend herankommen und musste sich am Ende mit 22:25 geschlagen geben.<br /><br />Das Rückspiel des Play-off-Viertelfinales findet am Sonntag, den 10. April um 15 Uhr in der Arena Leipzig statt. <br /><br /><b>Stimmen zum Spiel:<br /><br /></b><b>Dago Leukefeld, VfL Sindelfingen</b>: „Der HC Leipzig hat verdient gewonnen. Wir haben 60 Minuten lang gekämpft und toll gespielt, Vilma Gainskyte hat vor allem in der ersten Halbzeit stark gehalten. Wir werden uns gut auf das Rückspiel vorbereiten.“<br /><br /><b>Heine Jensen, HC Leipzig</b>: „Wir wussten, dass es spannend wird. Sindelfingen hat in der letzten Woche verdient gegen den Thüringer HC gewonnen, von daher war es klar, dass es nicht einfach werden würde. Wir hatten in einigen Phasen Glück – die Partie hätte auch anders ausgehen können.“<br /><br /><b>Torschützen:<br /></b><br />VfL Sindelfingen: Gainskyte, Grabowski, Kuhlmann, Fischer, Engel, Baumbach (5), Bohm (9/ davon 5 Siebenmeter), Breidert (1), Deen (1), Meier (2), Rösler (1), Großmann (2), Cartarius (1)]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unser heutiger Gegner: HC Leipzig</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/unser-heutiger-gegner-hc-leipzig-1.html</link>
			<description>21 Mal Deutscher Meister, sieben Mal Deutscher Pokalsieger, vier Mal Europapokalsieger – der HC...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>21 Mal Deutscher Meister, sieben Mal Deutscher Pokalsieger, vier Mal Europapokalsieger – der HC Leipzig ist quasi das Bayern München der Handball Bundesliga Frauen. 1999 aus dem Zusammenschluss des SC Leipzig und des VfB Leipzig entstanden, zählt der HCL auch jetzt wieder zu den ganz heißen Titelanwärtern in allen drei Wettbewerben. „Meisterschaftsfinale, Final Four im Pokal und Viertelfinale in der Champions League“ lautete die Zielsetzung vor der Saison. Und: „Attraktiven Handball spielen.“<br /></b><br />Bislang war der „Tanz auf drei Hochzeiten“ zwar Kraft raubend und anstrengend, doch das Team von Trainer Heine Jensen – der übrigens ab sofort Bundestrainer der deutschen Frauennationalmannschaft ist und deshalb nach den Play-Offs beim HCL aufhört – hat drei der vier Ziele erreicht: Im Pokal treffen die Sachsen am 21. Mai in Göppingen auf den Thüringer HC, in der Champions League stand man in der Hauptrunde. Obwohl es hier sechs Niederlagen setzte, will sich Heine Jensen den Auftritt seiner Mädchen nicht schlecht reden lassen: „Ich bin sehr stolz, dass wir die Top-8 Europas erreicht haben. Realistisch und objektiv war das ein Riesenerfolg.“ Und mit attraktivem Handball erfreute der HCL seine Anhänger mehrmals in dieser Spielzeit.<br /><br />In den 22 Bundesligabegegnungen gingen die Sächsinnen viermal als Verlierer vom Platz (22:25 gegen den Thüringer HC und 33:36 gegen Frankfurt/Oder in eigener Halle, 23:30 in Buxtehude und 26:35 beim THC), einmal spielte man unentschieden (28:28 zuhause gegen Oldenburg). In der Sommerhofenhalle gelang vier Sekunden vor dem Schlusspfiff der 27:26-Siegtreffer, in Leipzig hielt der VfL beim 24:28 sehr gut mit. <br /><br />Neu zum Leipziger Team stießen vor der Runde Kreisläuferin Anne Müller (110 Länderspiele für Deutschland) aus Leverkusen, Rechtsaußen Louise Lyksborg (DEN/19 Länderspiele) aus Kopenhagen, die norwegische Rückraumspielerin Rannveig Haugen aus Esbjerg (DEN) sowie das erst 19-jährige Nachwuchstalent Loraine-Eliza Hellriegel vom SV Union Halle-Neustadt. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 01:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Iris Cartarius geht, Anita Herr kommt </title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/iris-cartarius-geht-anita-herr-kommt.html</link>
			<description>Bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen hat sich in Sachen Personal vor dem Umzug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen hat sich in Sachen Personal vor dem Umzug nach Stuttgart wieder einiges getan. Neben Neuzugang Anita Herr von Frisch Auf Göppingen muss die Mannschaft auch einen Abgang verschmerzen: Die 28-jährige Iris Cartarius, die seit 2008 für den VfL Sindelfingen spielt und in dieser Saison mit 76 Toren drittbeste Werferin des Bundesligisten ist, hört nach der Saison vorerst ganz mit dem Handball auf.</b><br /><br />&quot;Mitte letzter Woche hat sie mir ihre Entscheidung mitgeteilt&quot;, verriet VfL-Sportmanager Dago Leukefeld am Donnerstag und betonte, dass es für diesen Schritt keineswegs persönliche Gründe gebe. Zum einen liege es an Schulterproblemen, zum anderen am erhöhten Aufwand, der durch den Umzug nach Stuttgart entsteht. &quot;Sie steht als Physiotherapeutin voll im Berufsleben. Und bis auf eine Trainingseinheit in Sindelfingen finden nächste Saison alle anderen in Stuttgart statt&quot;, erklärte Leukefeld. Der schwerwiegendere Beweggrund sei jedoch die sportliche Entwicklung gewesen. &quot;Iris ist mir ihrer Rolle, die sie bei mir im Team spielt, nicht zufrieden&quot;, so der Sportmanager.<br /><br />Damit verliert der VfL nach Christina Ackermann die letzte gebürtige Sindelfingerin. Für Leukefeld nicht unbedingt ein Nachteil: &quot;Ich denke, die Mannschaft wird hier inzwischen auch so angenommen.&quot; Damit hat sich die Zahl der Abgänge mit den Torhüterinnen Annika Kuhlmann (hört auf und wechselt in den Trainerstab), Vilma Gainskyte (Vertrag nicht verlängert) sowie den Feldspielerinnen Verena Breidert (Wechsel zur TG Nürtingen), Cassandra Engel (TuS Metzingen) und Kathrin Fischer (Neckarsulmer Sport-Union) inzwischen auf sieben erhöht.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Wir können jeden schlagen&quot; </title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/wir-koennen-jeden-schlagen.html</link>
			<description>Was Sportmanager Dago Leukefeld von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was Sportmanager Dago Leukefeld von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen an Weihnachten alles auf seinem Wunschzettel stehen hatte, bleibt sein Geheimnis. Doch eine Sache hat er ganz sicher herbeigesehnt: Platz sieben in den Play-offs und den deutschen Meister HC Leipzig als Viertelfinalgegner. <br /></b><br />Dass ihm seine Mannschaft nach dem fulminanten 31:27-Sieg gegen Tabellenführer Thüringer HC vergangenes Wochenende diesen Wunsch erfüllt hat, lässt den gebürtigen Thüringer vor dem anstehenden Play-off-Hinspiel am Sonntag um 16 Uhr in der Sindelfinger Sommerhofenhalle gelassen auftreten: &quot;Wir wissen jetzt, dass wir jeden schlagen können.&quot;<br /><br />Der HC Leipzig scheint den Sindelfingerinnen als Gegner zu liegen. Im Heimspiel vergangenen Oktober hatte der VfL bei der unglücklichen 26:27-Niederlage bereits an einer Sensation geschnuppert, und auch das Rückspiel in Leipzig war mit 24:28 nicht so deutlich, wie das Ergebnis es vermuten lässt. &quot;Knüpfen wir an die herausragende Leistung gegen Thüringen an, ist für uns allemal was drin&quot;, ist Dago Leukefeld zuversichtlich. Vor allem die beiden Torhüterinnen Ronja Grabowski und Vilma Gainskyte, deren Vertrag nicht über die Saison hinaus verlängert wird, haben zum Sieg maßgeblich beigetragen. &quot;Aber auch läuferisch waren wir dem THC überlegen&quot;, sagt Leukefeld, der gemeinsam mit seiner Mannschaft neues Selbstvertrauen getankt hat.<br /><br />Mit dem amtierenden deutschen Meister und aktuellen Tabellenzweiten HC Leipzig kommt nun also der nächste schwere Brocken. 21 Meistertitel, sieben Pokalsiege und vier Europapokalsiege hat das Aushängeschild des deutschen Frauenhandballs in den vergangenen Jahren gesammelt. Und tanzte auch in dieser Saison mit dem Meisterschaftsfinale, dem Pokal-Final-Four und dem Viertelfinale in der Champions League auf drei Hochzeiten. Trainer Heine Jensen, der nach den Play-offs in Leipzig aufhört und Bundestrainer wird, kann dabei auf einen mit Nationalspielerinnen, erfahrenen Routiniers und hoffnungsvollen Nachwuchstalenten gespickten Kader zurückgreifen. &quot;Wir haben nicht ohne Grund riesigen Respekt vor dem Gegner. Aber wir haben jetzt auch Blut geleckt und wollen vor dem Umzug nach Stuttgart noch einmal alles geben&quot;, verspricht Leukefeld.<br /><br />Sollte der VfL tatsächlich ins Halbfinale kommen, stünde ein weiteres Spiel in der Sommerhofen halle an, und zwar am Mittwoch, 27. April. &quot;Das wäre toll, wenn wir da nochmals vor dem Sindelfinger Publikum auftreten könnten&quot;, so Leukefeld, der sich zunächst aber am Sonntag die volle Unterstützung der VfL-Fans erhofft. &quot;Die Halle soll aus allen Nähten platzen.&quot; Für die Besucher gibt es dann ein kleines Bonbon: Mit der Eintrittskarte vom Sonntag gibt es den Eintritt beim ersten Heimspiel der neuen Saison in der &quot;Scharrena&quot; zum halben Preis. &quot;Wir werden da gegen einen Aufsteiger spielen, vielleicht wird es ja gleich ein Derby gegen den TV Nellingen&quot;, so Leukefeld.<br /><br />Doch zunächst steht der kommende Sonntag auf dem Programm. Die Spielerinnen sind heiß auf den Kampf. Für Nadine Härdter wird es nach ihren Bandscheibenproblemen wohl ebenso nur zu Kurzeinsätzen reichen wie für die Langzeitverletzte Maren Baumbach, die sich bereits seit Monaten mit einem Teilabriss der Fußsohlensehne herumplagt. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kräftemessen mit dem Meister</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/aktuelles-single/article/kraeftemessen-mit-dem-meister.html</link>
			<description>Acht Teams müssen in der Handball-Bundesliga der Frauen nachsitzen. Doch bei keinem dürfte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Acht Teams müssen in der Handball-Bundesliga der Frauen nachsitzen. Doch bei keinem dürfte die Freude über die Teilnahme an der Play-off-Runde so groß sein wie beim VfL Sindelfingen. „Das ist ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte“, so Trainer Dago Leukefeld vor dem ersten von zwei Duellen mit dem deutschen Meister HC Leipzig (Sonntag, 16 Uhr, Sommerhofenhalle).</b><br /><br />Auch sechs Tage nach dem 31:27-Erfolg über Tabellenführer Thüringer HC ist Dago Leukefeld noch stolz wie Oskar. „Wir haben in diesem Spiel erstmals ein Duell auf der Torhüter-Position gewonnen. Ronja Grabowski hat in der ersten Halbzeit grandios gehalten, Vilma Gainskyte in der zweiten“, so der VfL-Coach. Dennoch muss die litauische Nationaltorhüterin am Saisonende ihre Koffer packen. Als Nachfolgerin soll Natalie Hagel kommen – als klare Nummer eins. „Das hat uns in dieser Saison gefehlt“, sagt Dago Leukefeld.<br /><br />Der Sindelfinger Trainer hofft, dass sich Gainskyte in den beiden Spielen gegen Leipzig noch mal von ihrer besten Seite zeigt. Ob sie oder Ronja Grabowski am Sonntag gegen den deutschen Meister zu Beginn im Tor steht, will Dago Leukefeld kurzfristig entscheiden: „Das wird eine Bauch-Entscheidung.“<br /><br />Offen ist auch, ob die zweite Garde um Kathrin Fischer, Cassandra Engel und Ina Großmann beginnt. „Gegen den Thüringer HC hat es sich ausgezahlt, dass wir in der zweiten Halbzeit Marielle Bohm und Marcella Deen von der Bank ins Spiel bringen konnten“, so Dago Leukefeld.<br /><br />Am Sonntag gegen Leipzig stehen auch Maren Baumbach und Nadine Härdter zumindest für Teileinsätze wieder zur Verfügung. „Von einer deftigen Niederlage bis zu einem knappen Sieg ist alles drin“, sagt der Sindelfinger Trainer. Für den gebürtigen Thüringer ist der „HC Leipzig das einzige Aushängeschild im Frauen-Handball“. Entsprechend groß ist sein Respekt vor dem Titelverteidiger: „Wir können uns nur achtbar aus der Affäre ziehen, wenn wir uns mit bedingungslosen Minuten reinhängen.“<br /><br />In der kommenden Saison, nach dem Umzug nach Stuttgart, will sich Dago Leukefeld mit seinem Team dauerhaft in der nationalen Spitze etablieren. Dafür soll auch Anita Herr sorgen. Die 24-jährige ungarische Nationalspielerin kommt vom Liga-Rivalen Frisch Auf Göppingen (die SZ/BZ berichtete exklusiv) und soll als Linkshänderin den rechten Rückraum verstärken.<br /><br />Dafür wird Iris Cartarius eine Pause vom Handball einlegen. Dago Leukefeld hätte seine Spielführerin weiter gern im Team gesehen: „Menschlich hatten wir ein sehr gutes Verhältnis. Mit ihr verlieren wir eine Identifikationsfigur. Manchmal passt die Spielphilosophie von Trainer und Spielerin nicht zusammen.“ Aber mindestens zwei Mal wird die gebürtige Sindelfingerin noch das VfL-Trikot überziehen. Setzt sich der VfL in den zwei Duellen gegen Leipzig durch (Rückspiel am Sonntag, 10. April) geht es Ende April/Anfang Mai im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft gegen den Sieger der Partie FHC/Frankfurt/Oder – Buxtehuder SV.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Anita Herr kommt aus Göppingen</title>
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			<description>Ein weiterer Neuzugang steht fest. Anita Herr wechselt von Ligakonkurrent Frisch Auf Göppingen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ein weiterer Neuzugang steht fest. Anita Herr wechselt von Ligakonkurrent Frisch Auf Göppingen zum VfL Sindelfingen, der Vertrag mit der ungarischen Nationalspielerin ist unterschrieben. Die 24-Jährige gehört zu den besten Werferinnen der 1. Bundesliga, mit 116 Treffern belegt sie Rang acht der Torschützenliste. Im Hinspiel in der Sommerhofenhalle avancierte die Rückraumspielerin mit neun Toren zur Matchwinnerin beim 29:27-Sieg der Göppingerinnen. <br /></b><br /><b>Lebenslauf Anita Herr<br /></b><br />Geboren am 25. Januar 1987 in Tatabánya in Ungarn<br /><br />Beruf:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Studentin<br /><br />Linkshänderin<br /><br />Körpergröße:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;1,76 m<br /><br />Spielposition:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Rückraum Rechts<br /><br />Trikotnummer:&nbsp;&nbsp; &nbsp;25<br /><br />Länderspiele:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;10<br /><br />Familienstand:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;ledig&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Hobbies:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;zwei eigene Hunde<br /><br /><b>Stationen als Spielerin:</b><br />Györ Graboplast ETO (Ungarn)<br />Kiskunhalasi NKSE (Ungarn)<br />Békéscsabai Elöre NKSE (Ungarn)<br />Györ Audi ETO (Ungarn)<br />VfL Oldenburg<br />Frisch Auf Göppingen<br /><br /><b>Sportliche Erfolge:</b><br />2x Ungarische Meisterin<br />2x Ungarische Pokalsiegerin<br />Teilnahme am Champions-League-Finale<br />3. Platz Bundesliga]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leukefeld verspricht „heißen Kampf“</title>
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			<description>„Wir werden versuchen, dem Meister zuhause einen heißen Kampf zu liefern und vielleicht sogar für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Wir werden versuchen, dem Meister zuhause einen heißen Kampf zu liefern und vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen!“ Vor dem Viertelfinale-Hinspiel in den Play-Offs am Sonntag, 3. April 2011, um 16 Uhr in der Sommerhofenhalle gibt sich Sindelfingens Trainer und Sportmanager Dago Leukefeld kämpferisch und selbstbewusst. Und seine Spielerinnen auch – sie haben durch den 31:27-Überraschungscoup am vergangenen Samstag gegen Spitzenreiter Thüringer HC zum Abschluss der Bundesliga-Hauptrunde sehr viel Selbstvertrauen getankt. Verdienter Lohn war das Vorrücken auf den siebten Tabellenplatz und damit ein Viertelfinale gegen den Zweitplatzierten – eben den amtierenden Meister HC Leipzig. So war – weil in den Play-Offs der Achte gegen den Ersten anzutreten hat – das drohende „Triple“ mit drei Matches gegen den THC innerhalb von zwei Wochen geplatzt.</b><br /><br />Jetzt ist es also der mit Nationalspielerinnen gespickte HC Leipzig, das Aushängeschild des deutschen Frauenhandballs der letzten Jahre. 21 Meistertitel, sieben Pokalsiege, vier Europapokalsiege stehen in der Erfolgsliste der Sächsinnen, die auch in der Saison 2010/2011 auf drei Hochzeiten tanzten: „Meisterschaftsfinale, Pokal-Final-Four und Viertelfinale in der Champions League“ lauteten die Vorgaben, zwei dieser drei Ziele sind schon erreicht. Im Pokal-Halbfinale trifft der HCL am 21. Mai in Göppingen auf den Thüringer HC und in der Champions League stand man in der Hauptrunde. Obwohl es hier sechs Niederlagen setzte, will sich Trainer Heine Jensen den Auftritt seiner Mädchen nicht schlecht reden lassen: „Ich bin sehr stolz, dass wir die Top-8 Europas erreicht haben. Realistisch und objektiv war das ein Riesenerfolg.“<br /><br />Der 34-jährige Däne – der übrigens ab sofort Bundestrainer der deutschen Frauennationalmannschaft ist und deshalb nach den Play-Offs in Leipzig, wo er drei Jahre lang tätig war, aufhört – bekam vor dem Saisonstart zu seinem ohnehin schon hochkarätigen Ensemble noch drei weitere international erfahrene Spielerinnen und ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent dazu. Anne Müller lief 110 Mal im deutschen Nationaltrikot auf, Louise Lyksborg spielte 18 Mal für Dänemark und Rannveig Haugen 23 Mal in der norwegischen Junioren-Nationalmannschaft. Die 19-jährige Loraine-Eliza Hellriegel kann auf 22 Einsätze für Deutschlands Juniorinnen verweisen. Außer den vier Genannten haben noch Sara Eriksson (SWE/124 Länderspiele), Karolina Kudlacz (POL/80), Renate Urne (NOR/20), Mette Ommundsen (NOR/3) sowie die Deutschen Ania Rösler (57), Torhüterin Katja Schülke (52), Natalie Augsburg (12) und Anne Ulbricht (4) internationale Erfahrung – eine derartige Parade von Nationalspielerinnen kann kein anderes Team präsentieren. <br /><br />In den 22 Bundesligabegegnungen der Hauptrunde gingen die HCL-Spielerinnen nur viermal als Verlierer vom Platz (22:25 gegen den Thüringer HC und 33:36 gegen Frankfurt/Oder in eigener Halle, 23:30 in Buxtehude und 26:35 beim THC), einmal spielte man unentschieden (28:28 zuhause gegen Oldenburg). In der Sommerhofenhalle gelang gegen den aufopferungsvoll kämpfenden VfL erst vier Sekunden vor dem Schlusspfiff der 27:26-Siegtreffer. In Leipzig hielten die Sindelfingerinnen beim 24:28 ebenfalls sehr gut mit. Der große Titelfavorit stellt die drittbeste Abwehr (558 Gegentore) nach Buxtehuder SV (540) und THC (544) und markierte als viertbestes Team im Angriff 658 Treffer, nur Oldenburg (683), der Thüringer HC (674) und Blomberg (660) trafen öfter. Die Polin Karolina Kudlacz rangiert in der Bundesliga-Torschützenliste hinter der Frankfurter „Shooterin“ Franziska Mietzner (212 Tore/davon 62 Siebenmeter) mit 159/62 auf dem zweiten Platz. Sindelfingens Marielle Bohm ist Elfte (110/43).<br /><br />„Am Samstag haben meine Mädels gesehen, dass sie auch gegen eine deutsche Top-Mannschaft mithalten können“, so Leukefeld, „doch gegen den großen Favoriten Leipzig können wir uns nur dann achtbar aus der Affäre ziehen, wenn wir uns mit bedingungslosem Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute reinhängen und keinen Zentimeter Boden kampflos den Gästen überlassen“. Dago Leukefeld setzt auch diesmal wieder auf den Rückhalt durch die Zuschauer, „die am Sonntag eine absolute Ausnahmemannschaft erleben werden“. Für die Fans hat der 47-Jährige noch ein „Bonbon“ parat: „Wer beim ersten Heimspiel der Saison 2011/2012 Anfang September in der SCHARRena Stuttgart seine Eintrittskarte vom Leipzig-Heimspiel vorzeigt, zahlt dann nur die Hälfte!“ ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 22:03:00 +0200</pubDate>
			
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