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		<title>VfL Sindelfingen Handball RSS FEED von Frauen 1 Bundesliga, Männer 1 und Frauen 2</title>
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			<title>VfL Sindelfingen Handball RSS FEED von Frauen 1 Bundesliga, Männer 1 und Frauen 2</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 00:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Homestory Verena Breidert</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/09/03/homestory-verena-breidert/</link>
			<description>Wenn Verena Breidert außerhalb des Handballfelds unterwegs ist, wird es meist spannend: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wenn Verena Breidert außerhalb des Handballfelds unterwegs ist, wird es meist spannend: Die 30-Jährige vom VfL Sindelfingen arbeitet hauptberuflich bei der Kriminalpolizei Waiblingen und ist hier im Drogendezernat tätig. Der Neuzugang kam vor der Saison von Ligakonkurrent Frisch Auf Göppingen in die Daimlerstadt und soll auf der rechten Außenbahn für Furore sorgen. „Das Konzept des VfL Sindelfingen hat mich überzeugt und&nbsp; ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein,“ blickt die Kriminaloberkommissarin zuversichtlich auf die neue Saison. &nbsp;</b><br /><br />Ihre Handballkarriere startete Verena Breidert bei ihrem Heimatverein, der TSG Schwäbisch Hall. Mit 12 Jahren fing sie in der C-Jugend mit dem Ballsport an. „Wir hatten damals Handball in der Schule. Da ich mich nicht ganz ungeschickt anstellte, nahm mich meine beste Freundin Tine mit ins Training. Während meiner Schulzeit probierte ich auch andere Sportarten aus, von der Leichtathletik über Geräteturnen und Tanzen bis hin zum Tennis. Der Mannschaftssport machte mir am meisten Spaß, deshalb bin ich dem Handball treu geblieben, “ erzählt Verena.<br /><br />Im Sommer 1999 begann sie ihre Ausbildung zur Polizeikommissarin bei der Bereitschaftspolizei in Göppingen und bekam schnell Kontakt mit den Frisch Auf Frauen. Der Verein wurde bei den regelmäßigen Trainingsbesuchen auf die damals im rechten Rückraum spielende Linkshänderin aufmerksam und so wechselte Verena Breidert im Januar 2001 von der Landesliga in die 2. Bundesliga. Hier spielte sie insgesamt neuneinhalb Jahre lang und erlebte alle Höhen und Tiefen: In der Saison 2005/2006 stieg sie in die 1. Bundesliga auf, nur um ein Jahr später wieder abzusteigen. In der darauffolgenden Saison konnten die Frisch Auf Frauen die Meisterschaft der 2. Liga Süd feiern. In den Play-Offs bezwang man Harrislee und Markranstädt und stieg erneut ins Bundesligaoberhaus auf. Breidert: „Es war eine superschöne und unvergessliche Zeit, in der ich viele Freunde gewonnen habe. Der Frauenhandball in Göppingen hat eine tolle Entwicklung gemacht und ich bin stolz, dabei gewesen zu sein.“ In Göppingen konnte sie etliche Erfolge bejubeln, zuletzt schaffte sie es mit ihrem Team bis ins Finale des Challenge-Cups. „Das war noch mal etwas ganz besonderes in Griechenland, Frankreich oder Polen zu spielen.“<br /><br />Dennoch entschied sich Verena Breidert im Sommer zum Wechsel. „In Göppingen fand ein Umbruch statt und es hat nicht mehr so richtig gepasst. Eigentlich wollte ich etwas kürzer treten, um mehr Zeit für meine Familie, Freunde und den Beruf zu haben. Mich überzeugte aber das Konzept von Dago Leukefeld und Jens Bermanseder und deshalb habe ich mich für den VfL Sindelfingen entschieden.“ Es war die richtige Entscheidung wie sich herausstellte, denn die in Göppingen wohnhafte 30-Jährige fühlt sich pudelwohl in ihrem neuen Team. „Die Mädels sind klasse und haben mir die Eingewöhnung leicht gemacht.“<br /><br />Wenn keine Spiele oder Trainingseinheiten anstehen, verreist Verena Breidert gern. In den letzten Jahren hat sie unter anderem Bali, Brasilien, Venezuela und die Kanarischen Inseln besucht. „Mich zieht es in die Sonne und ans Meer, da kann ich am besten entspannen und neue Energie tanken.“ Diese benötigt sie auch, denn bei der Kriminalpolizei in Waiblingen arbeitet sie in Vollzeit. „Beruf und Leistungssport zu vereinen, ist nur mit dem Verständnis und der Unterstützung der Vorgesetzten und Kollegen möglich. Das ist bei mir der Fall, dafür bin ich sehr dankbar. Zudem wird Sport und körperliche Fitness bei der Polizei groß geschrieben und Handball wird auch gespielt, “ erzählt sie augenzwinkernd. Und das mit Erfolg: 2010 wurde Verena Breidert mit der Auswahl des Landes Baden Württemberg Deutscher Polizeimeister und mit der Polizeinationalmannschaft zum zweiten Mal Europameister. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Wir sind in Blomberg Außenseiter“</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/09/02/wir-sind-in-blomberg-aussenseiter/</link>
			<description>Auswärts-Auftakt: Mit der Partie beim letztjährigen Vierten HSG Blomberg-Lippe (Sonntag, 5....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auswärts-Auftakt: Mit der Partie beim letztjährigen Vierten HSG Blomberg-Lippe (Sonntag, 5. September, 16 Uhr, Sporthalle an der Ulmenallee) beginnt für die Handballerinnen des VfL Sindelfingen die zweite Saison in der Frauen-Handball-Bundesliga. „Wir sind in Blomberg Außenseiter, wollen uns aber so teuer wie möglich verkaufen“, sagt Dago Leukefeld. „Blomberg ist eine Top-Mannschaft in Deutschland, hat im letzten Jahr das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft erreicht und stand im Pokal-Finale“, weist der VfL-Sportmanager auf die Qualitäten des Gegners hin. „Und mit der Welthandballerin von 2006, Nadine Krause, hat sich die HSG enorm verstärkt – ich sehe Blomberg mindestens als Kandidaten für das Halbfinale um die Meisterschaft!“<br /></b><br />Dago Leukefeld, seit Anfang Juli beim VfL Sindelfingen als Sportmanager im Amt, schätzt die Frauen-Bundesliga in Deutschland als „im Moment stärkste Liga“ der Welt ein. Zwar gebe es Nationen mit mehr Spitzenspielerinnen, aber die deutsche Bundesliga verfüge über eine große Breite: „2009/2010 standen mit Buxtehude und Göppingen zwei deutsche Teams im Finale des Challenge-Cups, Leverkusen und Oldenburg im EHF-Cup-Halbfinale und Leipzig in der Hauptrunde der Champions League“, zählt der 47-jährige Thüringer auf. „Und in der Bundesliga kann von Platz 1 bis Platz 10 jeder jeden schlagen“, ergänzt Leukefeld. Außerdem, ist sich der ehemalige Frauen-Bundestrainer sicher, habe sich die Nationalmannschaft in der Weltspitze etabliert, „sie ist sehr, sehr gut aufgestellt und ich erwarte, dass sie im Dezember eine starke Europameisterschaft spielt“.<br /><br />Zurück zur Bundesligasaison 2010/2011: „Es gibt eine stabile Spitzengruppe mit acht bis neun Teams und vier Mannschaften, die um den Klassenverbleib kämpfen.“ Hierzu zählt Dago Leukefeld die beiden Aufsteiger SG BBM Bietigheim und SGH Rosengarten-Buchholz, die DJK/MJC Trier und den VfL Sindelfingen. „Klar ist unser Ziel das Erreichen der Play-Off-Runde, und wenn unsere Leistungsträgerinnen gesund bleiben, können wir das auch schaffen. Aber zunächst müssen wir uns etablieren und möglichst schnell möglichst viele Punkte sammeln.“<br /><br />Beitragen wollen hierzu vor allem auch die Neuzugänge. Mit der 152-maligen Nationalspielerin Nadine Härdter (Linksaußen) und Ex-Nationalspielerin Marielle Bohm (Rückraum links) brachte Leukefeld zwei „Hochkaräter“ von seiner letzten Trainerstation Thüringer HC mit. Maren Baumbach, die ein Jahr pausierte und zuletzt im dänischen Kopenhagen aktiv war, spielte 120 Mal für Deutschland und soll das VfL-Spiel machen. Neu am Kreis ist die holländische Nationalspielerin Marcella Deen, und vom Lokalrivalen Frisch Auf Göppingen kam Rechtsaußen Verena Breidert.<br /><br />Spielführerin ist Iris Cartarius, in der letzten Runde Torschützenkönigin der Sindelfingerinnen. Silke Meier (Linksaußen) trug bereits 45 Mal das Nationaltrikot, und Cassandra Engel (Rückraum links und Mitte) weist 19 Juniorinnen-Länderspiele auf. Das „VfL-Eigengewächs“ Christina Ackermann spielt auf Linksaußen, Milena Rösler auf Rechtsaußen. Mit Jugendnationalspielerin Jasmin Ott und Juniorennationalspielerin Ina Großmann – sie hat ein Zweitspielrecht für TuS Metzingen (Zweite Bundesliga) – verfügt der VfL über sehr talentierte Nachwuchskräfte, die nicht zuletzt durch die erfahrenen Spielerinnen ans oberste Leistungsniveau herangeführt werden sollen. Auch Kreisläuferin Kathrin Fischer zählt mit 21 Jahren zum Nachwuchs, ebenso die gleichaltrige Torhüterin Ronja Grabowski. „Seniorin“ im Team ist mit 34 Jahren Torhüterin Anika Kuhlmann. <br /><br />„Die Mädels haben in der Vorbereitung toll mitgezogen, und die Stimmung in der Mannschaft ist super“, zeigt sich Dago Leukefeld mit den letzten acht Wochen sehr zufrieden. Doch der umtriebige Handball-Lehrer hat neben den sportlichen noch andere Ziele: „Wir wollen wirtschaftliche Stabilität erreichen und die Marke VfL Sindelfingen weiterentwickeln.“ Mittelfristig will er mit dem VfL „die Nummer 1 im Ländle“ werden. <br /><br />Auch Dago Leukefeld fiebert jetzt dem Bundesligastart entgegen und ist gespannt auf die kommenden Spiele. Und er freut sich, dass es endlich losgeht: „Ich erwarte eine spannende und interessante Saison.“ ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Wir werfen alles in die Waagschale&quot;</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/09/02/wir-werfen-alles-in-die-waagschale/</link>
			<description>Am Sonntag starten die Frauen des VfL Sindelfingen mit neuem Team und neuem Trainer in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am Sonntag starten die Frauen des VfL Sindelfingen mit neuem Team und neuem Trainer in die Handball-Bundesliga-Saison. Gegner ist mit der HSG Blomberg-Lippe gleich einer der Titelfavoriten. Die SZ/BZ sprach vor dem Start mit VfL-Neuzugang Nadine Härdter. Die 152-fache Nationalspielerin geht die neue Aufgabe optimistisch an, sieht aber auch noch Baustellen im Sindelfinger Team.</b><br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Haben Sie sich nach dem Wechsel vom Thüringer HC schon eingelebt?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Klar, bestens. Die Mannschaft hat uns sehr gut aufgenommen. Ich habe eine tolle Wohnung in Darmsheim und meine Mannschaftskollegin Marielle Bohm, die ja auch vom HC kam, ist meine direkte Nachbarin. Was richtig Spaß macht, ist der Teamgeist beim VfL. Mit so einem guten Zusammenhalt kann man auch schwierige Spiele noch umbiegen.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Wo liegen die großen Unterschiede zwischen dem VfL Sindelfingen und dem Thüringer HC?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Der Thüringer HC ist ein etablierter Bundesliga-Verein. Der VfL Sindelfingen kam nach einem schnellen Durchmarsch erst vergangenes Jahr in die deutsche Elite-Klasse.Da gibt es natürlich noch einiges zu tun. In einem so großen Verein wie dem VfL muss man natürlich auch mehr um die Aufmerksamkeit kämpfen. Das war beim Thüringer HC alles eher auf den Handball fokussiert. Als sehr angenehm empfinde ich, dass die Mädels in der Mannschaft mit einer unheimlichen Freude am Handball bei der Sache sind. Hier spielen eben keine Profis, die das Training als Arbeit sehen und danach wieder heimgehen. Wir unternehmen auch unheimlich viel gemeinsam. Das macht richtig Spaß.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Was ist diese Saison beim VfL sportlich drin?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Wir sind sehr positiv eingestellt, aber realistisch genug zu wissen, dass es keine ganz einfache Saison wird. Der Verein ist erst das zweite Jahr in der ersten Liga, da kann man keine riesen Sätze erwarten. Das Unternehmen Bundesliga in Sindelfingen ist ja auch kein Projekt für ein Jahr. Ich denke aber, wir können die Play-offs erreichen. Auf jeden Fall wollen wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Ist die Mannschaft bereit für den Saisonstart?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Wir sind auf jeden Fall alle froh, dass es jetzt losgeht. Die Vorbereitung ging vorbei wie im Flug. Jetzt geben wir in den letzten Trainingseinheiten noch mal Vollgas. Wir sind auf jeden Fall heiß auf den Saisonstart. Ich bin auch unheimlich gespannt auf unseren ersten Auftritt in der Sommerhofenhalle. Das Publikum muss uns ja erst mal kennen lernen – und umgekehrt natürlich auch.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Die Verpflichtung einer neuen Torhüterin hat sich kurzfristig zerschlagen. Kann das ein Problem werden?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Auf dieser Position hätten wir gern noch eine Spielerin gehabt, das stimmt. Ronja Grabowski war aber in der Vorbereitung unheimlich engagiert und fleißig. Sie weiß genau, was für eine wichtige Funktion sie jetzt hat. Sie ist unheimlich talentiert und wächst mit ihren Aufgaben. Wir als Mannschaft sind aber auch gefragt und müssen ihr jetzt dabei helfen. Das heißt, wir müssen in der Abwehr vielleicht noch einen Tick konsequenter zur Sache gehen.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Der erste Gegner ist mit Blomberg-Lippe gleich ein ganz dicker Brocken......<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Allerdings. Die Mannschaft war vergangene Saison richtig stark und hat mit Nadine Krause jetzt noch die Welthandballerin in ihren Reihen. Wir sind klarer Außenseiter, fahren aber nicht dorthin, um die Punkte abzuliefern. Wir werfen alles in die Waagschale, was wir haben.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: Wie sehen die letzten Stunden vor einem Bundesliga-Spiel bei Ihnen aus?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Ich habe wie die meisten Spielerinnen so meine Rituale. Zum einen darf mein Glücksbringer – ein kleiner Stoffbär – in der Sporttasche nicht fehlen. Zum anderen werden grundsätzlich meine Sprunggelenke getaped. Dabei wird immer die gleiche Reihenfolge eingehalten und so werden dann auch Socken und Schuhe angezogen.“<br /><br /><b>SZ/BZ</b>: ....und das hilft?<br /><b>Nadine Härdter</b>: „Ich gehe fest davon aus.“<br /><br />Das erste Saisonspiel bei der HSG Blomberg-Lippe beginnt am Sonntag um 16 Uhr. Eine ausführliche Vorschau finden Sie morgen in der SZ/BZ. Karten für das erste Heimspiel am Samstag, 11. September, 19.30 Uhr, gegen Frisch Auf Göppingen gibt es ab sofort bei Intersport Klotz in Sindelfingen sowie im Akzent Hotel Torgauer Hof in Sindelfingen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Videoanalyse als Hausaufgabe</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/09/01/videoanalyse-als-hausaufgabe/</link>
			<description>Langweilig wird es Dago Leukefeld vier Tage vor Saisonstart beileibe nicht – was nicht zuletzt auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Langweilig wird es Dago Leukefeld vier Tage vor Saisonstart beileibe nicht – was nicht zuletzt auch an seiner Doppelfunktion als Trainer und Manager der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen liegt. „Erst musste ich die Pressekonferenz vorbereiten, dann standen Termine in der Sommerhofenhalle an, um den Vip-Bereich mit den Sponsoren durchzusprechen – und schließlich stand gestern Abend noch eine Trainingseinheit auf dem Programm“, sagt der VfL-Coach.</b><br /><br />Da der VfL am Sonntag zunächst bei Blomberg-Lippe antritt, sind zum ersten Heimspiel zwar noch zehn Tage Zeit, dennoch muss bereits jetzt alles in trockene Tücher gebracht werden. Schließlich heißt der Gegner zum ersten Heimauftritt gleich Frisch Auf Göppingen.<br /><br />Eine weitere Aufgabe Leukefelds besteht in der Video-Analyse des Gegners – die ist allerdings nicht allein Sache des Trainers: „Heute bekommen alle Spielerinnen eine CD mit dem Video der Partie Blomberg-Lipp gegen Dortmund vom vergangenen Samstag mit. Jede Einzelne muss sich dann schriftliche Aufzeichnungen über die Stärken und Schwächen des Gegners machen, die wir gemeinsam besprechen.“<br /><br />Hausaufgaben für Bundesligaspielerinnen also. Leukefeld begründet diese Maßnahme so: „Ich will mündige Spielerinnen auf dem Feld, die selbstständig denken und handeln und deshalb fangen wir gleich vor dem Spiel damit an.“<br /><br />Die neue SZ/BZ-Rubrik „Dagos Welt“ erscheint in dieser Saison an jedem Mittwoch vor den Spielen der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen. Der Erfolgscoach und ehemalige Nationaltrainer gibt dabei interessante Einblicke in seinen Alltag als Trainer des VfL Sindelfingen und seine teils ungewöhnlichen Methoden.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Platz zwei in Wognum</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/31/platz-zwei-in-wognum/</link>
			<description>Bei einem Vorbereitungsturnier in Wognum (Holland) belegten die Bundesliga-Handballerinnen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei einem Vorbereitungsturnier in Wognum (Holland) belegten die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen hinter dem dänischen Spitzenklub TVIS Holstebro Rang zwei.</b><br /><br />Eine schlechte Nachricht gab es allerdings trotzdem für den VfL. Die Verpflichtung einer zusätzlichen Torhüterin hat sich entgegen den Erwartungen von Trainer und Manager Dago Leukefeld zerschlagen. „Uns hatte eine Kandidatin aus Slowenien schon fest zugesagt, plötzlich wollte sie aber deutlich mehr Geld als vereinbart. Darauf wollten und konnten wir uns nicht einlassen, wir haben da eine ganz klare Philosophie und geben nur das aus, was wir auch haben“, so Leukefeld, der zum Saisonstart am kommenden Wochenende mit dem Duo Ronja Grabowski, Annika Kuhlmann gehen will.<br /><br />Neben dieser Personalie war das Wochenende für den VfL in Holland aber durchaus erfolgreich. Bei dem hochklassig besetzten Turnier in Wognum kam der VfL zwar etwas schleppend in die Gänge – einem 21:21 gegen Bundesliga-Konkurrent DJK/MJC Trier folgte eine deutliche Niederlage gegen den dänischen Spitzenklub TVIS Holstebro – dann spielten die Sindelfingerinnen aber groß auf, fegten die Däninnen vom MWA Delfsen 26:11 vom Feld, fertigten Gastgeber Kiddy World SEW mit 24:18 ab und zogen damit ins Finale gegen Holstebro ein.<br /><br />„Besonders gefreut hat mich, dass wir im dritten Samstagsspiel gegen Delfsen konditionell voll auf der Höhe waren. Meine Spielerinnen sind physisch auf der Höhe“, so Leukefeld. Im Finale gegen TVIS Holstebro dominierte der VfL dann über weite Strecken, führte lange und musste sich am Ende hauchdünn 24:25 geschlagen geben: „Da waren auch etwas Pech und ein paar umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen dabei. Trotzdem war das eine gute Vorstellung von uns“, sagte der VfL-Coach, der seinen Spielerinnen heute freigibt: „Ab morgen beginnt dann die Vorbereitung auf den Saisonauftakt am Sonntag gegen die HSG Blomberg-Lippe.“<br /><br />Die Ergebnisse:<br />VfL Sindelfingen – DJK/MJC Trier 21:21<br />TVIS Holstebro – VfL Sindelfingen 26:14<br />VfL Sindelfingen – MWA Delfsen 26:11<br />Kiddy World SEW – VfL Sindelfingen 18:24<br />Endspiel:<br />TVIS Holstebro – VfL Sindelfingen 25:24]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Partner: KMG Sport</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/27/neuer-partner-kmg-sport/</link>
			<description>Kurz vor dem ersten Saisonspiel gegen die HSG Blomberg-Lippe konnten die Handballerinnen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kurz vor dem ersten Saisonspiel gegen die HSG Blomberg-Lippe konnten die Handballerinnen des VfL Sindelfingen eine neue Partnerschaft verkünden: Der Bundesligist geht mit der Firma KMG Sport aus Holzgerlingen eine Schuhpartnerschaft ein, teilte der Verein am Freitag in einer Pressemitteilung mit. „KMG Sport ist ein kompetenter Partner in Sachen Schuhe und wird uns künftig tatkräftig unterstützen,“ freut sich VfL-Sportmanager Dago Leukefeld.</b><br /><br />Die Spielerinnen des VfL Sindelfingen waren vor kurzem zu Gast in der Böblinger Straße 45 in Holzgerlingen. Im Ladengeschäft von KMG Sport wurden die Sportlerinnen fachkundig beraten und konnten sich mit neuen Schuhen eindecken. „Es ist echt super hier. Die Auswahl ist riesig und das Personal ist wirklich nett“, meinte die niederländische Kreisläuferin Marcella Deen, die mit ihren Kolleginnen auf eine ausgiebige Shoppingtour ging. <br /><br />Auch beim neuen Schuhpartner freut man sich auf die Kooperation mit den Handballern: „Wir sind sehr stolz darauf, mit den Mädels vom VfL Sindelfingen eine Partnerschaft eingehen zu dürfen. Das Team hat in der letzten Saison in der 1. Bundesliga super Handball gespielt und wir sind überzeugt davon, dass es in dieser Spielzeit noch ein Stückchen nach vorne geht,“ so Thomas Burghardt von KMG Sport. „Das Erreichen der Play-Offs wäre eine tolle Sache.“<br /><br />Der Sportartikelverkäufer, der neben Handballprodukten unter anderem auch Fußball-, Leichathletik- und Skiartikel im Sortiment führt, bietet den Mitgliedern der Handballabteilung des VfL Sindelfingen ein besonderes Angebot an: „Die gesamte Abteilung kann bei uns zu vergünstigten Preisen einkaufen,“ sagt Burghardt.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf geht es nach Wognum</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/25/wognum-wir-kommen/</link>
			<description>Die Handball-Damen des VfL Sindelfingen können sich am morgigen Donnerstag auf eine lange Fahrt mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Handball-Damen des VfL Sindelfingen können sich am morgigen Donnerstag auf eine lange Fahrt mit dem Mannschaftsbus einstellen. Der Bundesligist nimmt an einem Vorbereitungsturnier in Wognum teil, die Gemeinde liegt 50 Kilometer nördlich von Amsterdam. Die VfL-Truppe will sich hier den letzten Feinschliff holen: „Es ist ein hochkarätig besetztes Turnier mit internationalen Topvereinen. Das ist eine gute Vorbereitung und eine echte Standortbestimmung für uns,“ sagt Sportmanager Dago Leukefeld.</b><br /><br />Organisiert wird das Turnier vom niederländischen Ehrendivisionär Kiddy World SEW. Der 47-Jährige Leukefeld nahm im vergangenen Jahr erfolgreich mit seinem Ex-Club, dem Thüringer HC, an dem Turnier teil und konnte damals den ersten Platz belegen. „Es geht dort alles sehr familiär zu und ich freue mich darauf, alte Freunde wiederzusehen. Die Organisation ist immer hervorragend, außerdem kommen viele Zuschauer in die Halle. Ich habe sehr gute Erinnerungen an das Turnier.“<br /><br />Neben dem VfL Sindelfingen und Gastgeber Kiddy World SEW sind auch der niederländische Club Bizztravel/Dalfsen, der dänische Erstligist Team Tvis Hosltebro und der deutsche Bundesligist DJK/MJC Trier dabei. „Das sind alles starke Mannschaften. Für uns ist das kurz vor dem ersten Saisonspiel eine gute Gelegenheit zu sehen, wo wir stehen. So können wir in der kommenden Woche an den Feinheiten arbeiten,“ sagt der Sindelfinger Sportmanager. <br /><br />Beim VfL gibt es aktuell keine Verletzten, so dass die Mannschaft morgen früh in Bestbesetzung in die Niederlande reisen wird. Das Team wird am Sonntag Abend zurück in Sindelfingen erwartet. Das erste Saisonspiel ist am 05. September 2010 um 16.00 Uhr auswärts in Blomberg-Lippe. Das erste Heimspiel findet am Samstag, dem 11. September 2010 gegen Frisch Auf Göppingen statt. Anpfiff in der Sindelfinger Sommerhofenhalle ist um 19.30 Uhr.<br /><br /><b>Spielplan Vorbereitungsturnier in Wognum:</b><br /><br /><i>Samstag, 28. August 2010:</i><br />13.00 Uhr: VfL Sindelfingen - DJK / MJC Trier<br />15.30 Uhr: Team TVIS Holstebro - VfL Sindelfingen<br />19.15 Uhr: VfL Sindelfingen - Bizztravel/Dalfsen <br /><br /><i>Sonntag, 29. August 2010:</i><br />11.45 Uhr: Kiddy World SEW - VfL Sindelfingen]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sicherheit hat absoluten Vorrang </title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/24/sicherheit-geht-vor/</link>
			<description>Die Sindelfinger Handball-Damen arbeiten künftig eng mit der Tübinger Eberhard-Karls-Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Sindelfinger Handball-Damen arbeiten künftig eng mit der Tübinger Eberhard-Karls-Universität zusammen: Der Bundesligist nimmt an einer Herz-Studie teil, bei der auch Profi-Fußballer und Leichtathleten mitmachen. Der Kontakt zur Tübinger Universität kam durch Mannschaftsarzt Ulrich Dobler aus Holzgerlingen zu Stande: „Nach meinem Kenntnisstand betreten wir im Bereich der Leistungsdiagnostik im Handball mit der umfassenden, sportmedizinischen Untersuchung in Verbindung mit einer Kernspintomographie völliges Neuland. Bisher hat es so etwas noch nicht gegeben.“</b><br /><br />Jedes Jahr sterben in Deutschland einige hundert Athleten am plötzlichen Herztod, deshalb werden die Sportlerinnen des VfL Sindelfingen künftig noch gründlicher durchgecheckt. Neben den bisherigen Maßnahmen wie Belastungs-EKG und Ultraschall müssen die Mädels auch in die Röhre. Bei der Kernspintomographie wollen die Experten der Tübinger Universität herausfinden, ob die Spielerinnen an bislang unbekannten Herzproblemen leiden. „So könnte man frühzeitig Defizite beheben,“ sagt Uli Dobler. „Die Zusammenarbeit mit dem sportmedizinischen Institut Tübingen steht noch am Anfang. Wir sind froh, dass wir an der Studie teilnehmen konnten.“ <br /><br />Bislang ist die Wertigkeit dieser Methode in der Betreuung von Leistungssportlern aber noch nicht gesichert. Das Projekt läuft vorerst ein Jahr lang, insgesamt werden 100 Athleten durchgecheckt. Finanziell unterstützt wird die Studie von der „Deutschen Stiftung für Herzforschung“. Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen wollen die Zusammenarbeit mit der Tübinger Universität auch in der Zukunft fortführen. Dobler: „Aus den gewonnenen Daten kann man auch Rückschlüsse auf die Trainings- und Wettkampfbelastung zu ziehen.“ Das freut besonders VfL-Sportmanager Dago Leukefeld, der die Leistungsdiagnostik auf ein höheres Niveau heben möchte: „Wir sehen somit, wie fit unsere Spielerinnen sind und können unsere Trainingspläne genau darauf abstimmen. Bei den Ärzten in Tübingen sind wir in guten Händen.“ <br /><br />Die Sportmediziner des Tübinger Universitätsklinikums verfügen über eine jahrelange Erfahrung und haben in der Vergangenheit mit verschiedenen Athleten zusammengearbeitet. Dazu gehört auch die Vorortbetreuung von Leistungssportlern in Training und Wettkampf wie zum Beispiel vor kurzem bei der Leichtathletik WM in Berlin oder aber im Profi-Fußball und Basketball. Auch am Olympiastützpunkt Stuttgart sind die Tübinger Experten aktiv und arbeiten eng mit den Sportlern zusammen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 23:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zwei Siege in Beilstein</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/22/ueberzeugende-leistung-in-beilstein/</link>
			<description>Zwei überzeugende Vorstellungen haben die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen bei einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zwei überzeugende Vorstellungen haben die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen bei einem Turnier im Kreis Heilbronn abgeliefert. In der Beilsteiner Langhanshalle schlug das Team den Schweizer Spitzenclub LC Brühl/St.Gallen mit 27:16 und den österreichischen Erstligisten SSV Dornbirn Schoren mit 26:9. „Es war wichtig, dass alle Spielerinnen Spielpraxis bekommen. Das Zusammenspiel klappt schon deutlich besser als zu Beginn der Vorbereitung,“ so VfL-Sportmanager Dago Leukefeld nach dem Turnier.<br /></b><br />Gespielt wurden jeweils 2x 20 Minuten. Iris Cartarius und Co. zeigten gegen die ausländischen Topteams Handball vom Feinsten und so konnten die Sindelfingerinnen zwei ungefährdete Siege einfahren. Leukefeld: „Unsere Gegner waren engagiert und konnten phasenweise gut mithalten. Am Ende merkte man dann die große Belastung“. Während die beiden Ligakonkurrenten VfL Sindelfingen und Frisch Auf Göppingen nicht gegeneinander antraten und somit nur zwei Spiele absolvierten, mussten Brühl und Dornbirn je drei Mal ran. Für Dago Leukefeld ist es deshalb logisch, dass den gegnerischen Mannschaften irgendwann die Kräfte ausgingen. „Außerdem war zum Beispiel der Kader des SSV Dornbirn durch Verletzungen und berufliche Ausfälle stark dezimiert.“ &nbsp;<br /><br />Als einzige VfL-Spielerin stand Marcella Deen nicht auf dem Feld. Die niederländische Nationalspielerin hatte in der vergangenen Woche bei einem Freundschaftsspiel eine Verletzung an der Lippe erlitten und musste genäht werden. „Wir wollten kein Risiko eingehen und haben sie deshalb bei diesem Turnier geschont,“ erklärt Leukefeld. Die 22-Jährige kann aber aktuell ganz normal mit der Mannschaft trainieren und wird auch am kommenden Mittwoch beim Testsspiel gegen die Männer des TSV Heiningen eingesetzt.<br /><br />Lobende Worte gab es vom Sindelfinger Sportmanager für die Organisatoren der SG Bottwartal: „Das Turnier lief perfekt ab, Kompliment an Michael Gramsch und sein gesamtes Team. Es wäre schön, wenn es eine Fortsetzung geben würde.“ Dago Leukefeld kann es sich gut vorstellen, auch im nächsten Jahr wieder ins Bottwartal zu kommen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Homestory Nadine Härdter</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/19/homestory-nadine-haerdter/</link>
			<description>Sie ist eine der Kleinsten beim VfL Sindelfingen, gehört aber seit Jahren zu den Größten: Die 166...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sie ist eine der Kleinsten beim VfL Sindelfingen, gehört aber seit Jahren zu den Größten: Die 166 cm große Nadine Härdter spielt beim Handball-Bundesligisten eine tragende Rolle, der Neuzugang vom Thüringer HC soll in der Daimlerstadt einiges bewegen – nicht nur sportlich, sondern auch abseits des Spielfelds. „Ich möchte dazu beitragen, dass wir in der kommenden Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Außerdem will ich die Außendarstellung des Vereins verbessern“, kündigt die sympathische 152-fache Nationalspielerin an.</b><br /><br />Zum Handball kam die gebürtige Pfälzerin durch ihre Großmutter und ihre Tante. Beide spielten Handball und so wuchs Nadine mit der Ballsportart auf. In ihrer Heimatstadt Kandel schloss sie sich mit sechs Jahren dem TSV Kandel an. „Ich bin ein großer Teamplayer und deshalb bin ich damals ins Mini-Handballtraining gegangen. Nur gemeinsam kann man in einer Mannschaft etwas erreichen,“ so die 29-Jährige. Nach zehn Jahren in Kandel folgte dann der große Sprung: Die TSG Ketsch wird auf die talentierte Linksaußen-Spielerin aufmerksam und verpflichtete sie 1997. „Der Verein war nicht zu weit von meiner Heimatstadt entfernt, das war mir damals sehr wichtig.“ Zeitgleich beginnt sie eine Ausbildung als Maler- und Lackiererin in Landau, was einiges an Stress bedeutete: „Ich habe von morgens bis spät nachmittags in der Autolackiererei gearbeitet und abends dann trainiert. Teilweise war ich erst um 23 Uhr zu Hause.“ Ihren Ausbildungsplatz bekam sie übrigens recht ungewöhnlich – sie schrieb keine Bewerbung. „Ich bin einfach zu der Firma gegangen und habe mich vorgestellt. Mein Chef meinte, dass er noch keine Zeit hatte, um die bislang eingegangenen Bewerbungen zu sichten. Ich absolvierte ein kurzes Praktikum und bekam die Stelle,“ erzählt sie.<br /><br />Nach ihrer Ausbildung wechselt Nadine zum Bundesligisten Borussia Dortmund. Die Verantwortlichen des BVB sahen die damals 18-Jährige bei der Weltmeisterschaft 1999 in Norwegen und Dänemark spielen und waren hellauf begeistert. Bei den Borussen fühlt sie sich wohl, unter anderem gewinnt sie mit dem Team 2003 den Challenge Cup. Auch die Karriere in der deutschen Nationalmannschaft schreitet voran: Bei der EM 2004 in Ungarn wird sie fünfter, bei der Weltmeisterschaft 2005 in Russland sechster und 2006 belegt sie bei der Europameisterschaft in Schweden den vierten Platz. <br /><br />Ihre größten Erfolge mit dem deutschen Team feiert Nadine aber erst nach ihrer Dortmunder Zeit. Sie wechselt 2006 zum Thüringer HC und belegt ein Jahr später mit der Nationalmannschaft den dritten Rang bei der WM in Frankreich. Härdter: „Das war ein tolles Ergebnis. Wir haben die gesamte Weltmeisterschaft über gut gespielt und unsere Leistung mit der Bronzemedaille gekrönt.“ Im Verein läuft es ebenfalls hervorragend, mit dem THC überzeugt sie in der Bundesliga. Nach vier Jahren in Erfurt verlässt sie Thüringen und wechselt gemeinsam mit Trainer Dago Leukefeld und Marielle Bohm zum VfL Sindelfingen. „Ich habe lange über den Wechsel nachgedacht. In Erfurt gab es einen großen Umbruch und mich reizte das Jobangebot und die sportliche Perspektive in Sindelfingen,“ erzählt die 29-Jährige, die aktuell in Darmsheim lebt. <br /><br />Seit Juli arbeitet sie bei der MPS-Agentur in Leinfelden-Echterdingen. Die Nationalspielerin ist hier unter anderem in den Bereichen Gestaltung, Layout, Marketing, Sponsorenbetreuung und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aktiv. „Ich möchte dazu beitragen, dass der VfL Sindelfingen ein noch besseres Image bekommt. Das Potential ist vorhanden und in den vergangenen Jahren wurde auch schon einiges gemacht.“ Nebenbei absolviert sie ein Grafik- und Designfernstudium am Institut für Lernsysteme (ILS) in Hamburg. <br /><br />Viel Freizeit hat sie deshalb zurzeit nicht. Ihren Freund Sven, mit dem sie seit sechs Jahren zusammen ist und der als Polizist in Berlin arbeitet, sieht sie meist nur am Wochenende. Und auch für ihr größtes Hobby bleibt aktuell noch keine Zeit: Motorrad fahren. „Vor vier Jahren habe ich mir eine Kawasaki Ninja gekauft. Mein Freund ist auch ein begeisteter Biker und wir haben schon einige Touren unternommen, zum Beispiel von Erfurt nach Kandel. Ich möchte auf jeden Fall noch mit meinem Motorrad in den Schwarzwald fahren.“ Auch sportlich hat Nadine Härdter einiges vor: Mit dem VfL Sindelfingen will sie in den kommenden Jahren in die Play-Offs einziehen und mit der Nationalmannschaft soll es 2012 zu den olympischen Spielen nach London gehen. Helfen soll ihr dabei ein kleiner Stoffbär aus Berlin, den sie von ihrem Freund geschenkt bekommen hat. „Das ist mein Glücksbringer, den ich immer in meiner Sporttasche dabei habe. Ich bin etwas abergläubisch,“ gibt sie zu und lacht. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/17/kurz-notiert-9/</link>
			<description>Während des Trainingslager auf dem Schliffkopf standen bei den Handball-Damen des VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Während des Trainingslager auf dem Schliffkopf standen bei den Handball-Damen des VfL Sindelfingen nicht nur Trainings- und Regenerationseinheiten an. Der Bundesligist nutzte die Zeit auch für Mannschaftsfotos und Portraits, Fotograf Benjamin „Fotoknobi“ Knoblauch setzte die Spielerinnen gekonnt in Szene. Ob im Strandkorb, am Pool oder an der Hotelbar - die Frauen machten immer eine gute Figur. Auch im Meilenwerk auf dem Flugfeld und vor einem Bus des Böblinger Unternehmens Pflieger wurden die Mädels abgelichtet. Die neuen Bilder werden bald auf der Vereinshomepage www.handball-sindelfingen.de erscheinen.</b><br /><br />Der Besuch der Spielbank Baden-Baden während des Trainingslager war sicherlich der Höhepunkt der vergangenen Woche. Die in Abendkleidung angereisten Spielerinnen wurden freundlich begrüßt und bekamen bei ihrer Ankunft ein Glückskleeblatt aus Marzipan überreicht. Anschließend gab es einen Sektempfang und eine Roulette-Einführung ehe sich die Sportlerinnen an die Spieltische wagen durften. „Es lief nicht ganz so gut wie erwartet, aber etwas Geld ist dann doch in die Mannschaftskasse gekommen,“ verriet Cassandra Engel, die als gelernte Bankkauffrau über die Teamfinanzen wacht. „Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß im Casino.“<br /><br /><b>In dieser Woche absolvieren die Mädels von Sportmanager Dago Leukefeld vier Testspiele. Am Dienstag geht es gegen die Männermannschaft des TSV Heiningen bei Göppingen, das Team spielt in der Württembergliga. Am Freitag trifft man dann in Bartholomä (Ostalbkreis) auf DSS Heemskerk aus der ersten holländischen Bundesliga. Am Samstag nimmt der VfL Sindelfingen dann an einem Turnier der Spielgemeinschaft Bottwartal in Beilstein teil, es geht gegen den österreichischen Handball-Club SV Dornbirn und gegen den LC Brühl / St. Gallen aus der Schweiz.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 02:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rückkehr aus dem Schwarzwald</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/14/training-erholung-und-entspannung/</link>
			<description>Es war teilweise anstrengend, aber es gab auch Zeit zum Ausruhen und Relaxen: Die Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Es war teilweise anstrengend, aber es gab auch Zeit zum Ausruhen und Relaxen: Die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen haben am heutigen Samstag das einwöchige Trainingslager im Nordschwarzwald beendet und sind am Nachmittag wieder in Sindelfingen eingetroffen. „Ich bin sehr zufrieden, jede Spielerin hat gut mitgezogen und sich absolut professionell verhalten,“ zieht VfL-Sportmanager Dago Leukefeld eine positive Bilanz. „Das Team ist weiter zusammengewachsen.“ </b><br /><br />Absolviert haben die Sportlerinnen das Trainingslager im Hotel Schliffkopf in der Nähe von Baiersbronn. Laut Leukefeld, der hier schon öfter mit seinen ehemaligen Teams residierte, fand man ideale Trainings- und Regenerationsbedingungen vor: „Ich bedanke mich recht herzlich bei Familie Fahrner. Das Schliffkopf-Hotel hat uns prima aufgenommen und wir haben es uns eine Woche lang gut gehen lassen.“ So wurden von den Spielerinnen unter anderem das große Wellness-Angebot und das Essen gelobt. <br /><br />Doch bevor es in die Saunalandschaft oder den Hotelpool ging, stand harte Arbeit auf dem Programm: Jeden Tag absolvierte das Team bis zu drei Trainingseinheiten in einer Sporthalle in Ottenhöfen, mit dem Mannschaftsbus der Stuttgarter Kickers wurden die Spielerinnen dorthin gefahren. „Wir haben vor allem in den Bereichen Abwehr und Tempo gearbeitet und uns hier verbessert. Natürlich gibt es noch einiges zu tun, aber wir sind auf einem sehr guten Weg,“ sagt Dago Leukefeld.<br /><br />Sehr zufrieden ist der neue Sindelfinger Sportmanager auch mit seinem Physio-Team. Birgit Halsband und Torsten Rocktäschel kümmerten sich seiner Meinung nach perfekt um die Mannschaft, trotz des harten Trainings gab es keine größeren Verletzungen. Einzig Neuzugang Nadine Härdter musste wegen einer Prellung am Daumen zum Arzt, dieser konnte aber schnell Entwarnung geben. „Es ist zum Glück nichts gebrochen. Ich muss nur die kommende Zeit etwas aufpassen, kann aber ansonsten ganz normal trainieren“, erzählt die 29-Jährige, die vom Thüringer HC kam. <br /><br />Neben dem Handballtraining wurden auch Aquajogging-Einheiten absolviert, außerdem besuchte das Team zum Beispiel die Zimmermann-Schwarzwaldbrennerei in Mitteltal und die Spielbank in Baden-Baden. Leukefeld: „Die Integration unserer fünf Neuzugänge schreitet immer weiter voran. Das Team wächst zusammen, das hat man auch beim Testspiel gegen Metzingen gesehen.“ Gegen den Zweitligisten spielte der VfL Sindelfingen überzeugend und setzte sich deutlich mit 37:18 durch. <br /><br />Neu war dabei, dass Iris Cartarius die Kapitänsbinde trug. Die 28-Jährige löst Julia Högl ab, die zum TSV Urach gewechselt ist. „Iris gehört seit Jahren zu unseren Leistungsträgern, sie ist eine Identifikationsfigur in der Region. In ihrer ersten Bundesligasaison hat sie ihre sportliche Qualität mit 154 Toren eindrucksvoll bewiesen. Sie ist in der Mannschaft unumstritten und übernimmt gerne Verantwortung,“ so Leukefeld. Er redet sehr viel mit ihr und ist deshalb überzeugt davon, dass sich Cartarius durch die Kapitänsbinde noch mehr zu einer Führungsspielerin entwickeln wird.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Brennerei statt brennender Muskeln</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/14/brennerei-statt-brennender-muskeln/</link>
			<description>Das Trainingslager der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen am Schliffkopf neigt sich dem Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Trainingslager der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen am Schliffkopf neigt sich dem Ende entgegen. Das Fazit der Spielerinnen fällt äußerst positiv aus – nicht zuletzt auch wegen des 37:18-Erfolges gegen Metzingen am Donnerstag.<br /></b><br />„Das war schon gar nicht schlecht“, sagte Nadine Härdter nach dem Spiel, „wenn man bedenkt, dass wir richtig hart trainiert haben, hat es bei uns schon ganz gut gepasst. Natürlich gab es noch einige Abstimmungs-Probleme, aber dazu macht man ja Vorbereitungsspiele.“<br /><br />Gut gefallen dürfte die Partie auch Trainer und Manager Dago Leukefeld haben. Schließlich stand am Mittag statt hartem Training ein Ausflug zur Brennerei Zimmermann auf dem Programm – bevor es zu Missverständnissen kommt: Dort gab es neben Hochprozentigem auch Honig, Marmelade, Schinken und weitere alkoholfreie Spezialitäten aus dem Schwarzwald. „Den Einkauf haben wir uns nach dieser Woche verdient“, sagt VfL-Torhüterin Ronja Grabowski, die sich Zimmer 115 des Schliffkopf-Hotels mit Verena Breidert teilte. Eigentlich rechneten Breidert, Grabowksi und ihre Mannschafts-Kameradinnen am Mittag noch mit einer Trainingseinheit: „Die hat uns Dago Leukefeld zum Glück erlassen“, so Grabowski, für die am Morgen noch Torwart- und Koordinationstraining auf dem Programm standen.<br /><br />Abschied nehmen hieß es gestern von Physiotherapeut Torsten Rocktäschel, der sich zum Höhentraining der Eisschnellläufer nach Südfrankreich verabschiedete: „Ihm haben wir es maßgeblich zu verdanken, dass wir nach dieser Woche außer etwas schweren Beinen keinerlei Beschwerden haben“, sagt Neuzugang Verena Breidert. Ansonsten standen für die VfL-Handballerinnen gestern noch Mannschaftsfotos und ein Galaabend auf dem Programm. Was es damit auf sich hatte, erfahren Sie kommende Woche in der SZ/BZ.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aqua-Jogging um 7.15 Uhr</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/13/aqua-jogging-um-715-uhr/</link>
			<description>Der Mittwoch stand im Zeichen der Regeneration, doch gestern ging es im Trainingslager der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Mittwoch stand im Zeichen der Regeneration, doch gestern ging es im Trainingslager der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen schon wieder zur Sache. Bereits um 7.15 Uhr bat Trainer Dago Leukefeld seine Schützlinge zu Aqua-Jogging in den Hotelpool.</b><br /><br />Auch danach ging es zur Sache. Kathrin Fischer: „In der Sporthalle haben wir dann Angriffsformen einstudiert und danach folgten dann auch noch Kraftübungen.“ Der Vormittag war also voll ausgefüllt. Dennoch hatten die Spielerinnen Zeit, den Strafenkatalog um ein Vergehen zu erweitern. „Wer beim Trainer schleimt, muss zwei Euro in die Mannschaftskasse zahlen“, so Silke Meier, die sich mit Kathrin Fischer das Zimmer 113 im Hotel Schliffkopf teilt.<br /><br />Für die VfL-Handballerinnen war es gestern ein langer Tag, denn am Abend stand auch noch das Testspiel gegen den Zweitligisten Metzingen auf dem Programm. Dadurch verpasste das Team auch das Abendessen im Hotel Schliffkopf. „Vor und nach der Partie bekommen wir einen kleinen Imbiss“, so Kathrin Fischer.<br /><br />Aber das war zu verschmerzen, denn heute Abend wartet auf die Mannschaft die Belohnung für die Trainingsarbeit der vergangenen Tage. Silke Meier: „Was da auf uns wartet, wissen wir noch gar nicht. Uns wurde vor dem Trainingslager nur gesagt, dass wir etwas Schickes einpacken sollen. Da werden wir uns richtig aufbrezeln.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Küken von Zimmer 112</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/12/die-kueken-von-zimmer-112/</link>
			<description>Mit ihren 17 und 19 Jahren sind Jasmin Ott und Ina Großmann die Jüngsten im Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit ihren 17 und 19 Jahren sind Jasmin Ott und Ina Großmann die Jüngsten im Sindelfinger Bundesliga-Team. Klar, dass die beiden Teenager im Hotel Schliffkopf auch das Zimmer 112 teilen. Gestern Mittag musste das Duo dort erstmals zu Schminke und Puder greifen.</b><br /><br />Nach den anstrengenden letzten Trainingstagen ließ es Trainer Dago Leukefeld gestern etwas lockerer angehen. Nach dem obligatorischen Morgen-Lauf vor dem Frühstück standen Kraftübungen im und vor dem Hotel auf dem Programm. „Wir haben an den Geräten im Kraftraum trainiert und draußen auch mit Lang-Hanteln gearbeitet“, so Jasmin Ott. Nicht nur für die 17-Jährige war das eine willkommene Abwechslung zum bisherigen Training in der Sporthalle. Dafür sorgt auch die Küche des Hotels Schliffkopf.<br /><br />Gestern Mittag hatten die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen die Wahl zwischen einer asiatischen Reispfanne mit Garnelen und einem Perlhuhn. „Am besten geschmeckt hat der Nachtisch. Apfelküchle mit Vanillesauce“, sagt Ina Großmann. Am Nachmittag wurden Jasmin Ott und Ina Großmann und ihre Teamkolleginnen zu Filmstars. Zuvor mussten die Spielerinnen Schminke und Puder auftragen. Dabei ließ sich die 19-Jährige den ein oder anderen Tipp von ihrer 17-jährigen Zimmergenossin geben.<br /><br />In der Hotelhalle, der Bar und im Wellness-Bereich wurden die Sindelfinger Handballerinnen gefilmt. Dabei trugen sie statt des blauen VfL-Trikots ein schwarzes T-Shirt mit orangenen Blume drauf. Ina Großmann: „Das wird unser neuer Einlauf-Film bei Heimspielen.“<br /><br />Am Freitagabend sind die VfL-Handballerinnen bei Regio-TV zu sehen, denn am Dienstag war schon mal ein Fernsehteam im Hotel Schliffkopf. Heute Abend wird es dagegen wieder sportlich, denn dann steht das Testspiel gegen den Zweitligisten TuS Metzingen auf dem Programm. Dafür brauchts dann auch keine Schminke mehr.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volle Kontrolle mit dem Pulsgurt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/11/volle-kontrolle-mit-dem-pulsgurt/</link>
			<description>Tag zwei unseres Trainingslager-Tagebuchs führt uns in Zimmer 111 des Hotels Schliffkopf. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Tag zwei unseres Trainingslager-Tagebuchs führt uns in Zimmer 111 des Hotels Schliffkopf. Hier wohnen während der sechs Tage im Nordschwarzwald die letztjährige Sindelfinger Top-Torschützin Iris Cartarius und Melina Rösler.</b><br /><br />Quasi zum Aufwachen startete der gestrige Tag wieder mit einem gepflegten Lauf. 36 Minuten ging es durch die hügelige Landschaft, für jede Spielerin mit festgelegten Pulswerten. Bei Iris Cartarius waren es 160 Schläge: „Auf der Ebene kann man sich da fast noch nebenher unterhalten. Leider ist es hier ganz selten eben“, so die frühere Böblingerin.<br /><br />Nach dem Frühstücksbüfett stand dann die Arbeit mit Konditionsleitern auf dem Programm: „Hier geht es darum, bestimmte, schnelle Schrittfolgen einzuhalten“, sagt Cartarius. Erschwert wurde das Ganze durch Rechenübungen, die Trainer und Manager Dago Leukefeld seinen Schützlingen stellte: „Das fördert die Fähigkeit während des Erledigens von Aufgaben auch noch denken zu können“, sagt die VfL-Leistungsträgerin. Seit gestern trainieren die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen mit Pulsgurten: „So kann der Trainer genau sehen, wer an seine Grenzen geht, und das Training perfekt auf die persönlichen Bedürfnisse abstimmen“, so Cartarius.<br /><br />Nach einem üppigen Mittagessen hieß es für die Handballerinnen erst mal ausruhen, ehe die zweite Trainingseinheit auf dem Programm stand – im Beisein des Fernsehsenders Regio-TV. „Dago Leukefeld hat heute vor allem Defensivarbeit mit uns trainiert. Danach ging es mit unserem Physio-Therapeuten Torsten Rocktäschel an der Langhantel weiter.“<br /><br />Nach der intensiven Einheit gab es eine kleine Belohnung in Form eines Freibad-Besuchs: „Andererseits ist Schwimmen nicht für alle ein Vergnügen“, sagt Milena Rösler, „das ging mir auch lange so, bis ich im Sportstudium nicht mehr daran vorbei kam.“ Nach dem Abendessen waren dann Entspannung, Massagen durch die Physio-Therapeuten Torsten Rocktäschel und Birgit Halsband, sowie ein Saunagang angesagt: „Diese Programm zum Relaxen ist auch dringend nötig. Dieses Trainingslager ist nämlich richtig hart – aber so muss es ja auch sein“, so Milena Rösler.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Früher Start am Montagmorgen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/10/frueher-start-am-montagmorgen/</link>
			<description>Nicht nur bei Christina Ackermann und Cassandra Engel auf Zimmer 110 im Hotel Schliffkopf klingelte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nicht nur bei Christina Ackermann und Cassandra Engel auf Zimmer 110 im Hotel Schliffkopf klingelte gestern schon früh der Wecker. Bereits um 7:45 Uhr hatte Trainer Dago Leukefeld einen Trainingslauf angesetzt. Insgesamt knapp 40 Minuten liefen die Bundesliga-Handballerinnen durch das hügelige Gelände.</b><br /><br />Erst danach durften sich die Spielerinnen über das Frühstück hermachen. „Das Büfett ist riesig. Da findet jeder etwas, was er mag“, so Christina Ackermann.<br />Um 9.45 Uhr ging es mit dem Mannschaftsbus des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers auf die etwa 20-minütige Fahrt zur Trainingshalle. „Unseren Busfahrer Willi haben wir schon alle ins Herz geschlossen“, sagt Cassandra Engel. In der Halle stand der Ball im Mittelpunkt. Cassandra Engel: „Wir haben Fünf gegen Fünf gespielt und Angriffs- und Abwehrformen geübt. Dabei kamen auch so genannte Air-Bodies zum Einsatz.“<br /><br />Nach dem Mittagessen gegen 13.30 Uhr dürften sich die VfL-Handballerinnen bis 15.30 Uhr auf ihre Zimmer zurückziehen. Nicht nur Christina Ackermann und Cassandra Engel nutzten diese Zeit für ein kleines Schläfchen.<br />Schließlich sind Trainingslager kein Kaffeekränzchen. Was Ackermann und Co gestern Nachmittag erwartete, wollte Dago Leukefeld im Vorfeld nicht verraten. „Das sollte eine Überraschung werden“, so Cassandra Engel.<br /><br />Keine Überraschung ist es dagegen, wenn die Spielerinnen abends müde ins Bett fallen. Einen Zapfenstreich hat der Coach gar nicht erst angesetzt. „Das muss er auch nicht. Wir sind abends total fertig“, so Christina Ackermann. Nicht nur auf Zimmer 110 geht deshalb früh das Licht aus.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/07/kurz-notiert-8/</link>
			<description>Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen sind zurzeit nicht zu beneiden. Nach zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen sind zurzeit nicht zu beneiden. Nach zwei Trainingslagern an den vergangenen beiden Wochenenden startet diesen Sonntag das nächste (08.08-14.08.) – es geht auf den Schliffkopf im Nordschwarzwald. Bis kommenden Samstag trainieren die Mädels hier zwei Mal täglich, außerdem ist ein Testspiel gegen den Zweitligisten Metzingen geplant. Für Sportmanager Dago Leukefeld ist das fast schon ein Heimspiel, auch mit dem Thüringer HC hatte er öfter auf dem Schliffkopf ein Trainingslager absolviert.</b><br /><br />Für vier Spielerinnen gab es jetzt ein ganz besonderes Lob: Silke Meier, Nadine Härdter, Iris Cartarius und Maja Sommerlund wurden von der Handballwoche für ihre guten Leistungen in der vergangenen Saison 2009 / 2010 ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury hatte die Spielerinnen bei einem großen Ranking ganz weit vorne gesehen. Nadine Härdter belegte in der Kategorie &quot;Linksaußen&quot; den ersten Platz, Silke Meier kam hier auf Platz sechs. Iris Cartarius, mit 154 Treffern beste Sindelfinger Torschützin, musste sich in der Kategorie „Rückraum links“ mit dem siebten Platz begnügen. Und Maja Sommerlund, die es zurück in ihre Heimat Dänemark gezogen hat, schnappte sich einen guten fünften Platz in der Kategorie „Kreismitte“.<br /><br /><b>Seit dieser Saison arbeiten die Sindelfinger Handballerinnen eng mit der Tübinger Universität zusammen. Im Bereich der Leistungsdiagnostik wollen sich die Sportlerinnen weiter verbessern und nehmen deshalb an einer Studie teil. Unter anderem werden die Spielerinnen komplett durchgecheckt. Organisiert wurde das Ganze übrigens von Mannschaftsarzt Ulrich Dobler aus Holzgerlingen.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Marielle Bohm</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/05/homestory-marielle-bohm/</link>
			<description>Mit Marielle Bohm konnten sich die Handball-Damen des VfL Sindelfingen eine der wurfstärksten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit Marielle Bohm konnten sich die Handball-Damen des VfL Sindelfingen eine der wurfstärksten Spielerinnen der 1. Bundesliga sichern. Für die 29-Jährige schließt sich ein Kreis: Nach acht Jahren in der Fremde hat es die gebürtige Nürtingerin wieder ins Schwabenländle gezogen. „Ich wollte wieder in die Heimat. In Trier und beim Thüringer HC in Erfurt habe ich einige schöne Jahre erlebt, aber irgendwann möchte man eben einfach zurück“, sagt die Rückraumspielerin, die seit dieser Saison für den VfL auf Torejagd geht.</b><br /><br />Ihr Heimatverein ist der Wernauer SFH, als Kind begann sie hier mit dem Handballspielen. Ihre Eltern schickten die kleine Marielle aber zu erst ins Kinderturnen, „das war allerdings nichts für mich und hatte mir auch null Spaß gemacht“, erzählt sie. Schnell folgte der Wechsel zur Ballsportart und dann ging es steil bergauf: Mit ihrer Mannschaft stieg sie von der Bezirksliga bis in die Verbandsliga auf, außerdem durchlief sie alle württembergischen Auswahlmannschaften. 1999 wurde der Zweitligist Metzingen auf die talentierte Spielerin aufmerksam und verpflichtete sie. „Dort habe ich unter anderem mit meinen heutigen Teamkameraden Silke Meier und Maren Baumbach zusammengespielt, außerdem mit Ania Rösler, der großen Schwester von Milena.“ 2002 wechselte sie dann nach Trier, 2006 zum Thüringer HC. Ihr Trainer bei beiden Vereinen: Dago Leukefeld, den sie auch aus der Jugend-Nationalmannschaft kannte. In ihrer Trierer Zeit konnte sie auch ihren größten, sportlichen Erfolg feiern – und zwar 2003 die Meisterschaft. „Das war ein Wahnsinnsgefühl, wirklich unglaublich. Ich war ja gerade mal 23 Jahre alt,“ blickt Marielle gerne zurück. Auch mit ihrer Zeit in Erfurt ist sie hochzufrieden, unter Leukefeld konnte sie sich weiterentwickeln und wurde schnell zum Publikumsliebling. „Das Vereinsumfeld hatte sich jedoch in den letzten Monaten verändert und ich habe mich nicht mehr richtig wohlgefühlt beim THC. Es gab einige Spielertransfers und mein Bauchgefühl riet mir zum Wechsel nach Sindelfingen“, so die 29-Jährige. Und bislang hat sie keinen Grund ihre Entscheidung zu bereuen: „Alle Spielerinnen sind sehr umgänglich und wir Neuzugänge wurden super aufgenommen.“<br /><br />Auch außerhalb des Spielfelds ist Marielle eng mit dem Handballsport verbunden. Die diplomierte Sportwissenschaftlerin, die in Stuttgart und Saarbrücken studiert hat, arbeitet beim württembergischen Handballverband in der Nachwuchsförderung. Unter anderem entwickelt sie Trainingspläne für Kinder- und Jugendliche. „Das macht mir sehr viel Spaß, ist aber natürlich auch teilweise anstrengend wenn ich 40 Kinder zu bändigen haben,“ erzählt sie schmunzelnd. Als Projektleiterin ist sie zuständig für den Bezirk Achalm-Nagold. Zum Beispiel leitet sie das Training an einer Realschule in Großbottwar, auch an einer Grundschule in Sindelfingen wird noch tätig sein. Da passt es natürlich gut, dass sie jetzt in Darmsheim wohnt. Denn auch für die Fahrt in ihre Heimstadt Wernau, in der ihre Eltern leben, braucht sie gerade mal dreißig Minuten mit dem Auto.<br /><br />In ihrer Freizeit ist Marielle gerne sportlich aktiv, vor kurzem hat sie sich extra ein neues Mountainbike gekauft. Ansonsten hört sie in ihrer handballfreien Zeit viel Musik, am liebsten aktuelle Charts im Radio. Außerdem ist sie ab und an in den Bergen oder am Bodensee unterwegs und zudem schaut sie sich gerne Städte in ganz Deutschland an. Ihre Lieblingsstadt: Erfurt in Thüringen. „Die Stadt ist wirklich schön und besitzt viel Charme. Ich habe während meiner THC-Zeit etliche Freunde kennen gelernt und bin auch heute noch des Öfteren dort.“ ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Handball spielen macht mir riesigen Spaß&quot;</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/04/handball-spielen-macht-mir-riesigen-spass/</link>
			<description>Nach einem Jahr Pause kehrt Maren Baumbach zurück auf die Handballbühne. Die 120-fache...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach einem Jahr Pause kehrt Maren Baumbach zurück auf die Handballbühne. Die 120-fache Nationalspielerin, die bis 2009 in Diensten des FC Kopenhagen stand, wird zur neuen Saison das Team von Trainer Dago Leukefeld verstärken. Obwohl die 29-Jährige noch nie für den VfL Sindelfingen gespielt hat, ist es für Maren Baumbach eine Rückkehr in ihre alte Heimat. Die gebürtige Stuttgarterin lernte das Handballspielen beim TV Oeffingen bevor sie mit dem VfL Waiblingen zweimal Deutscher A-Jugend-Meister wurde. 2003 gewann sie mit dem DJK/MJC Trier die Deutsche Meisterschaft und möchte nun mit dem VfL Sindelfingen nochmals in der ersten Handball-Bundesliga angreifen. Handballwoche interviewte die erfahrene Rückraumspielerin zu ihren ersten Erfahrungen und Zielen. </b><br /><br /><b>HW</b>: Frau Baumbach, nach zwei Jahren Dänemark und einem Jahr Pause kommen Sie zurück in die Bundesliga. Warum gerade zum VfL Sindelfingen?<br /><i>MB</i>: Meine Entscheidung hat sicherlich verschiedene Gründe. Zum einen absolviere ich gerade mein Referendariat in Untertürkheim und bin an die Region Stuttgart gebunden. Zum anderen hat mich das Gesamtkonzept mit vielen neuen Ansätzen und die vorherrschende Aufbruchstimmung in Sindelfingen überzeugt. Und drittens habe ich bereits Anfang 2010 mit der damaligen Mannschaft trainiert und festgestellt, dass mir das Team und der VfL sympathisch sind.<br /><br /><b>HW</b>: Wie waren die ersten Trainingseinheiten und wie hat Sie die Mannschaft aufgenommen?<br /><i>MB</i>: Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen und obwohl die ersten Einheiten durchaus anstrengend waren, macht es mir wieder riesigen Spaß Handball zu spielen.<br /><br /><b>HW</b>: Mit Dago Leukefeld haben Sie 2003 den Deutschen Meistertitel geholt. War der Trainer mit ausschlaggebend für Ihre Entscheidung?<br /><i>MB</i>: Sicherlich ist es gut wenn man weiß, mit wem man zusammen arbeiten wird. So kenne ich Dagos Spielphilosophie und er kennt im Gegenzug meine Stärken und Schwächen und gerade das ist für mich als Spielgestalterin sehr, sehr wichtig. <br /><br /><b>HW</b>: Sie arbeiten in Untertürkheim und trainieren zudem fünf Mal die Woche. Wie gehen Sie mit dieser Doppelbelastung um? <br /><i>MB</i>: Mit dem Verein gibt es eine klare Absprache. Ich befinde mich gerade in einer sehr wichtigen Phase meiner Ausbildung zur Lehrerin und habe deswegen in den kommenden Monaten wichtige Prüfungen. Da wird es sicherlich Termine geben, bei denen ich nicht am Training teilnehmen kann. Trotzdem werde ich dieses Pensum anderweitig in Spezialeinheiten nachholen.<br /><br /><b>HW</b>: Wo steht der VfL Sindelfingen am Ende der Runde? <br /><i>MB</i>: Diese Frage ist sehr schwierig. Trotzdem bin ich mir sicher, dass wir im Normalfall nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. Wir wollen in die Playoffs kommen und am Ende einen Platz im Mittelfeld erreichen. Und wenn wir als Team auftreten, dann sind wir sicher auch für die eine oder andere Überraschung gut. <br /><br /><b>HW</b>: Zum Schluss noch die Frage welche Ziele haben Sie sich für die kommende Saison persönlich gesetzt?<br /><i>MB</i>: Mein persönliches Ziel ist es einfach mit viel Leidenschaft und Freude Handball zu spielen. Ich&nbsp; möchte mit der Mannschaft möglichst viele Erfolge feiern, auch wenn diese noch so klein sein sollten. <br /><br /><b>Wir bedanken uns bei Maren Baumbach für das Interview. (JZ)</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zurück aus Südkorea</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/08/02/zurueck-aus-suedkorea/</link>
			<description>Nach einem gut zehnstündigen Flug landete Ina Großmann von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach einem gut zehnstündigen Flug landete Ina Großmann von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen am Sonntag wieder in Frankfurt am Main. Im Gepäck: Der siebte Platz bei der U20-Weltmeisterschaft in Südkorea. Die 19-Jährige aus Holzgerlingen ist allerdings nicht ganz zufrieden mit dieser Platzierung: „Das ist zwar schon okay bei insgesamt 24 teilnehmenden Teams, aber meiner Meinung nach wäre etwas mehr drin gewesen,“ meint die Linksaußen-Spielerin. Trotzdem ist sie froh, überhaupt bei der Weltmeisterschaft in Asien dabei gewesen zu sein, denn „es war eine coole Erfahrung.“</b><br /><br />Das deutsche Team war stark in die WM gestartet: Die ersten beiden Partien gegen Serbien (29:27) und Grönland (36:12) konnten relativ souverän gewonnen werden. Auch das Unentschieden gegen Angstgegner Frankreich (25:25) sorgte für gute Stimmung im deutschen Lager. Überzeugen konnte dabei vor allem Ina Großmann, die pfeilschnelle Angreiferin erzielte in diesen drei Partien 14 Treffer. Gegen Norwegen gab es dann für die Mannschaft von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwaben den ersten Dämpfer: Mit 23:35 ging man gegen den amtierenden Europameister regelrecht unter. „Wir haben 20 Minuten lang hervorragend gedeckt, aber unsere eigenen Chancen nicht genutzt - und Norwegen war da rigoros”, so der Bundestrainer. Die anschließende Partie gegen Tunesien gewann das deutsche Team mit 33:23 und zog in die Hauptrunde ein. <br /><br />Hier fanden die deutschen Juniorinnen kurzzeitig in die Erfolgsspur zurück und bezwangen Kroatien mit 25:22. Die Hoffnung auf das Erreichen des Halbfinales wurde im nächsten Spiel allerdings jäh zerstört, als man gegen Gastgeber Südkorea den Kürzeren zog. Trotz einer überzeugenden Leistung musste man sich nach 60 Minuten mit 22:24 geschlagen geben. „Dieses Spiel war für uns der Knackpunkt bei der WM. Hätten wir das gewonnen, hätten wir gute Chancen auf das Halbfinale gehabt,“ meint Ina Großmann. „Bei einem Sieg wäre die Moral völlig anders gewesen und wir wären in den kommenden Spielen anders aufgetreten.“ So verlor man auch die letzte Partie der Hauptrunde gegen die Niederlande mit 30:34. Zumindest das Spiel um Platz sieben gegen Schweden konnte mit 31:30 gewonnen werden. <br /><br />Abseits der WM sicherten sich die deutschen Spielerinnen neue Eindrücke von Südkorea. Großmann: „Es ist eine komplett andere Welt dort. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch, Seoul ist bunt, laut und voller Menschen. Wir wurden teilweise per Polizeieskorte zur Halle gefahren, weil so viel auf den Straßen los war. Es gibt dort Autobahnen mit zwölf Spuren. Und auch beim Essen hatte man teilweise Probleme, da man nicht wusste, was man da jetzt eigentlich isst.“ Von Spezialitäten wie Hamster am Spieß ließ die 19-Jährige deshalb lieber die Finger von. Sehr überrascht war sie von den Südkoreanern, die hilfsbereit und nett waren. „Auch die Kommunikation war kein großes Problem, da die meisten dort Englisch sprechen.“<br /><br />Deshalb zieht Ina Großmann, die bei der WM 25 Tore erzielte, trotz des siebten Platzes ein positives Fazit: „Im Großen und Ganzen war die Weltmeisterschaft eine super Sache und ein tolles Erlebnis. Ich habe viel Spielpraxis bekommen und ein neues Land kennen gelernt.“ Zeit zum Ausruhen bleibt ihr nach den zwei Wochen in Südkorea aber nicht: In dieser Woche wird sie wieder das Training beim VfL Sindelfingen aufnehmen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trainingslager in Bleicherode</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/30/trainingslager-in-bleicherode/</link>
			<description>An diesem Wochenende werden sich die Sindelfinger VfL-Handballerinnen in Thüringen aufhalten. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>An diesem Wochenende werden sich die Sindelfinger VfL-Handballerinnen in Thüringen aufhalten. Der Bundesligist absolviert von Freitag bis Sonntag in Bleicherode ein Trainingslager, teilte der Verein in einer Pressemitteilung mit. Auf dem Programm stehen einige Trainingseinheiten, ein Promispiel und ein Testspiel gegen die HSG Bad Wildungen. Der Zweitligist wird für die Sindelfinger Mannschaft der erste Prüfstein der Saisonvorbereitung. „Wir wollen sehen, wo wir stehen,“ sagt der neue Coach.</b><br /><br />Am heutigen Freitag startet die VfL-Truppe um fünf Uhr in Richtung Thüringen. Leukefeld rechnet mit einer fünfstündigen Fahrt und länger sollte es wirklich nicht dauern: Er hat für seine Mannschaft ein straffes Programm ausgetüftelt, zwei Trainingseinheiten stehen alleine heute noch an. Außerdem geht am Abend in Nordhausen ein Promispiel über die Bühne. Die Handballolympiasieger der DDR von 1980 treffen auf eine Promi-Mannschaft, bei der unter anderem auch Maren Baumbach, Nadine Härdter und Marielle Bohm auflaufen werden. „Die ehemaligen Olympiasieger sind echte Handballgrößen. Für Nadine und Marielle, die lange Jahre beim Thüringer HC in Erfurt gespielt haben, ist das natürlich ein besonderes Spiel,“ so Leukefeld. Die DDR hatte bei den olympischen Sommerspielen in Moskau 1980 den Titel geholt - mit einem 23:22 Triumph gegen die gastgebende Sowjetunion.<br /><br />Am morgigen Samstag werden dann zwei weitere Trainingseinheiten absolviert und ein Testspiel gegen die HSG Bad Wildungen bestritten. Der Zweitligist konnte in der vergangenen Saison den fünften Tabellenplatz belegen und schrammte nur knapp an den Play-Off-Plätzen vorbei. Vier Punkte fehlten der Spielgemeinschaft. Am Sonntag wird sich nach einer Trainingseinheit Torsten Rocktäschel um die Mannschaft kümmern: Der Physiotherapeut des Thüringer HC wird ein Krafttraining leiten. <br /><br />Ausklingen lässt Dago Leukefeld das Trainingslager bei einem gemütlichen Grillnachmittag vor seinem Haus in Erfurt. „Das wird dann definitiv der schönste Teil des Trainingslager,“ meint der gebürtige Thüringer schmunzelnd. Anschließend wird die Mannschaft die Heimreise nach Sindelfingen antreten.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 02:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Großmann mit U20 Siebter</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/29/grossmann-holt-mit-u20-rang-sieben/</link>
			<description>Die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes haben die U20-Weltmeisterschaft in Südkorea auf Platz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes haben die U20-Weltmeisterschaft in Südkorea auf Platz sieben beendet. Gegen Schweden kam das Team von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe und DHB-Trainerin Kathrin Blacha am Donnerstag in Gwangju zu einem 31:30 (16:16)-Erfolg. <br />„Wir haben eine ganz große Moral gezeigt und uns das Spiel zurückgeholt”, sagte Schwabe. „Man hat beiden Mannschaften die große physische Belastung der vergangenen Tage angemerkt. Auch von unserer Bank kam eine große moralische Unterstützung. Marlene Zapf war überragend und hat die Truppe nach vorn gepeitscht.” </b><br /><br />Die deutsche Mannschaft startete gut ins Spiel und führte nach 16 Minuten bereits mit 12:7. Schweden meldete sich jedoch noch in der ersten Halbzeit zurück - erst wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff sicherte Luisa Schulze den Gleichstand. Nach dem Seitenwechsel besaß Schweden leichte Vorteile und führte noch in der 52. Minute mit 28:26. Maike Schirmer, Julia Wenzl und dreimal Carolin Schmele sicherten den DHB-Talenten der Jahrgänge 1990 und jünger jedoch einen positiven Abschluss der WM. Eine überzeugende Leistung lieferte auch Ina Großmann vom VfL Sindelfingen ab: Sie erzielte fünf Treffer.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Marcella Deen trifft in Sindelfingen ein</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/29/marcella-deen-trifft-in-sindelfingen-ein/</link>
			<description>Sportmanager Dago Leukefeld von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen kann immer mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sportmanager Dago Leukefeld von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen kann immer mehr Spielerinnen in seinem Team begrüßen: Mit der holländischen Nationalspielerin Marcella Deen nahm am Montag der vorerst letzte Neuzugang das Training auf. Die 22-Jährige vom VOC Amsterdam hatte sich noch einige Tage auf Costa Rica gegönnt, „und den Urlaub wollte ich ihr natürlich nicht vermiesen“, sagt Leukefeld. Die Kreisläuferin hat beim Bundesligisten einen Einjahresvertrag unterschrieben und wird künftig in Darmsheim wohnen.</b><br /><br />Mit einem Kleinbus wurde sie in ihrer Heimat Heemskerk von zwei Fans des VfL Sindelfingen abgeholt. Insgesamt dauerte die Fahrt von der niederländischen Gemeinde ins Schwabenland fast acht Stunden. „Ich freue mich auf meine Sindelfinger Zeit. Mein erster Eindruck ist top und ich wurde gut von der Mannschaft aufgenommen,“ meint die Kreisläuferin. Und obwohl Marcella erst seit ein paar Tagen in Sindelfingen ist, wird im Training fast komplett deutsch gesprochen. Kein Wunder: Deen, die in der vergangenen Saison mit dem VOC Amsterdam holländischer Meister wurde, hatte in der Schule vier Jahre lang Deutschunterricht und kann sich deshalb ausgesprochen gut verständigen. Ab und an hat sie zwar noch kleinere Probleme ihre Teamkameraden zu verstehen, weil „oft sehr schnell gesprochen wird und der schwäbische Dialekt noch etwas ungewohnt ist.“ Ihrer Meinung nach wird das aber bis zum Saisonstart Anfang September kein Problem mehr sein: Mitte August startet ihr Deutschunterricht, jeden Tag stehen dann vier Unterrichtsstunden auf dem Plan. Zudem wird Marcella künftig im Kinder- und Jugendsportbereich arbeiten.<br /><br />Auch ihr Trainer Dago Leukefeld ist zuversichtlich, dass sich Marcella schnell integrieren wird: „Ich habe schon oft mit holländischen Spielerinnen zusammengearbeitet, zum Beispiel mit Saskia Mulder und Silvia Hofman beim Thüringer HC. Marcella macht einen sehr guten Eindruck, sie ist ehrgeizig und besitzt ein großes Durchsetzungsvermögen. Sie wird für uns sportlich und menschlich eine Bereicherung sein.“ Große Komplimente also, die die sympathische Niederländerin gerne zurückgibt: „Die ersten Trainingseinheiten liefen sehr positiv ab und ich fühle mich sehr wohl hier. In den kommenden Wochen möchte ich die Mannschaft, das Vereinsumfeld und die Stadt Sindelfingen noch besser kennenlernen.“ <br /><br />Helfen wird ihr dabei ihre große Schwester Tamara. Die 24-Jährige arbeitet in Holland als Lehrerin und hat aktuell zwei Wochen Urlaub. In dieser Zeit hilft sie Marcella beim Umziehen und Eingewöhnen. „Für sie ist es anfangs natürlich noch schwierig: Ein neues Land, eine neue Sprache und ein neuer Verein,“ meint die ältere Schwester. „Aber sie wird das bestimmt ganz gut hinbekommen.“ Bei einer Sache wird Tamara, die wie Marcella in der niederländischen Ehrendivision gespielt hat, ihrer kleinen Schwester nicht helfen können: Tore schießen muss Marcella Deen noch selbst.<br /><br /><br /><b>Zur Person:</b><br /><i>Name</i>: Marcella Deen<br /><i>Geburtsort</i>: Heemskerk<br /><i>Geburtsdatum</i>: 19. Juni 1988<br /><i>Rückennummer</i>: 15<br /><i>Position</i>: Kreismitte<br /><i>Letzter Verein</i>: VOC Amsterdam]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 02:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Niederlage gegen die Niederlande</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/27/niederlage-gegen-die-niederlande/</link>
			<description>In Seoul in Südkorea haben die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes am Dienstag das letzte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In Seoul in Südkorea haben die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes am Dienstag das letzte Hauptrundenspiel der U20-Weltmeisterschaft gegen die Niederlande mit 30:34 (15:15) verloren. Als Vierter der Gruppe I trifft das Team von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe und DHB-Trainerin Kathrin Blacha nun am Freitag in Gwangju im Spiel um Platz sieben auf Schweden.</b><br /><br />Die deutsche Mannschaft mit Ina Großmann vom VfL Sindelfingen führte 9:6 (13.) und lag auch kurz nach dem Seitenwechsel mit 18:16 (33.) vorn. Doch eine lange Schwächephase ermöglichte es den Niederlanden, bis zur 52. Minute auf 29:23 davonzuziehen.<br /><br />Großmann erzielte in dieser Partie drei Treffer.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Halbfinaltraum geplatzt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/25/halbfinaltraum-geplatzt/</link>
			<description>Bittere Niederlage für die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes bei der U20-Weltmeisterschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bittere Niederlage für die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes bei der U20-Weltmeisterschaft in Südkorea: Das Team rund um Ina Großmann vom VfL Sindelfingen verlor in Seoul gegen Gastgeber Südkorea mit 22:24 (12:11) und kann damit nicht mehr ins Halbfinale einziehen. „Wir haben 50 Minuten lang geführt, gekämpft und wirklich alles getan. In den letzten zehn Minuten sind wir dann leider eingebrochen, haben viele Fehlpässe gespielt und nichts mehr getroffen,“ erklärt die 19-Jährige. Im letzten Spiel der Hauptrunde trifft Deutschland am Dienstag ab 12 Uhr deutscher Zeit auf die Niederlande.<br /></b><br />Das deutsche Team war gut in die Partie gestartet und ging schnell in Führung (5:1, 8:4). Doch der Vorsprung gab der Mannschaft von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe keine Sicherheit und die Südkoreaner fanden schnell zurück in die Partie. Kurz vor der Pause glichen die Asiatinnen aus (9:9), gingen dann aber mit einem 11:12-Rückstand in die Kabine. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten sich die deutschen Handballerinnen wieder etwas absetzen und auf 19:16 enteilen. Doch auch dieses Mal brach das deutsche Team ein und blieb zwölf Minuten lang ohne Torerfolg (19:21). Letztendlich agierten die Südkoreanerinnen geschickter und spielten den Vorsprung über die Zeit und kamen so zu einem knappen 24:22-Erfolg. <br /><br />Bundestrainer Andreas Schwabe: „Südkorea hat uns nicht geschlagen - wir haben uns selbst geschlagen. Kämpferisch war das top, aber es ist bedauerlich, dass wir daraus nicht mehr gemacht haben.“ Auch Ina Großmann, die in dieser Partie ein Tor erzielte, konnte ihm da nur zustimmen: „Die Südkoreanerinnen haben unsere Fehler gnadenlos bestraft. Es ist natürlich ärgerlich und enttäuschend auf diese Art und Weise zu verlieren.“ Dennoch kündigt sie an: „Wir werden am Dienstag gegen Holland noch mal alles geben.“ Das deutsche Team muss die Partie gegen die Niederlande gewinnen, um am Freitag in Gwangju um den fünften Platz zu spielen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Das Team zieht richtig gut mit&quot;</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/24/ich-kann-aus-dem-vollen-schoepfen/</link>
			<description>Seit gut einer Woche stehen die Handball-Damen des VfL Sindelfingen wieder voll im Saft,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit gut einer Woche stehen die Handball-Damen des VfL Sindelfingen wieder voll im Saft, Sportmanager Dago Leukefeld bat am vergangenen Montag zum Trainingsauftakt. Und die kommenden Wochen werden stressig für die Mädels des Bundesligisten: An diesem Wochenende fand in der Sommerhofenhalle ein Heimtrainingslager statt, am Freitag geht es zu einem Trainingslager nach Thüringen. Der neue Coach äußert sich im Interview unter anderem zum Fitnesszustand der Mannschaft und zu seinen Zukunftsplänen.</b><br /><br /><i>Dago Leukefeld, wie ist dein erster Eindruck von der Mannschaft?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Das Team zieht richtig gut mit und ich bin mit den ersten Trainingseinheiten mehr als zufrieden. Für mich ist es jetzt wichtig, die Stärken und Schwächen der Spielerinnen zu analysieren und daraufhin das Training abzustimmen. Zudem müssen die Mädels als Mannschaft zusammenfinden. <br /><br /><i>Ihr habt mit Verena Breidert, Maren Baumbach, Nadine Härdter, Marcella Deen und Marielle Bohm fünf Neuzugänge, die es zu integrieren gilt. </i><br /><b>Leukefeld</b>: Das stimmt. Ich denke aber, dass die Integration der Neuzugänge unsere kleinste Sorge sein wird. Viele haben früher in der württembergischen Auswahl oder in der Nationalmannschaft zusammengespielt. Silke Meier kennt Maren Baumbach zum Beispiel seit etlichen Jahren, Nadine und Marielle sind unter tatkräftiger Hilfe der Mannschaft in ihre Wohnungen in Darmsheim eingezogen. Der Teamgeist hier ist sehr gut und deshalb rechne ich mit keinen Problemen. <br /><br /><i>Gibt es aktuell Verletzte?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Bis auf Maren Baumbach, die leichte Probleme an der Wade hat, sind alle Spielerinnen von Verletzungen verschont geblieben. Auch unsere Langzeitverletzten Jasmin Ott und Christina Ackermann trainieren fleißig mit. Ich kann zurzeit wirklich aus dem Vollen schöpfen und optimal trainieren.<br /><br /><i>Kann man also davon ausgehen, dass die Kaderplanungen abgeschlossen sind?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Neue Feldspieler werden wir keine mehr holen, da sind wir überall gut besetzt. Die größte Baustelle ist nach wie vor das Tor. National hat man leider keine Chance eine gute Nummer Eins zu verpflichten, deshalb sind wir in ganz Europa auf der Suche. Leider hat uns vor kurzem eine serbische Torhüterin abgesagt. Es wird schwierig – ich gehe davon aus, dass wir erst Mitte August eine neue Torfrau präsentieren können. &nbsp;<br /><br /><i>Wie sieht es mit der Jugendarbeit aus?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Da werden wir in den kommenden Jahren neue Wege gehen. Ein gutes Beispiel ist Anja Brugger vom VfL Waiblingen, die zurzeit jede Woche zwei Mal bei uns mittrainiert. Die 17-jährige bekommt die Chance Bundesligaluft zu schnuppern – damit wollen wir verhindern, dass sie von Vereinen in Deutschland abgeworben wird. Wir werden künftig mit dem VfL Waiblingen, der TuS Metzingen und anderen Clubs kooperieren und zum Beispiel Testspiele austragen. Auch dem Thema Doppelspielrecht stehe ich sehr offen gegenüber: Unsere Spielerinnen können dadurch in der 2. Bundesliga oder in der Regionalliga Spielpraxis bekommen.<br />&nbsp;<br /><i>Du bist offiziell erst seit Mitte Juli in Sindelfingen, hast aber in den letzten Wochen viel hinter den Kulissen gearbeitet. Was wurde bislang gemacht und welche Pläne hast du mit dem VfL?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Wir konnten unter anderem Ensinger als neuen Getränkepartner präsentieren, darauf sind wir sehr stolz. Außerdem steht die komplette Saisonvorbereitung mit Turnieren, Trainingslagern und Testspielen fest. Verbessert werden muss noch die Außendarstellung, wir wollen zu einem Aushängeschild in der Region Stuttgart werden. Eine weitere Aufgabe ist die Zusammenarbeit mit den einzelnen Abteilungen des VfL, da werde ich zum Beispiel auf die Fußballerinnen oder die Kampfsportler zu gehen und über mögliche Kooperationen sprechen.<br /><br /><i>Was ist sonst noch geplant?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Die Leistungsdiagnostik soll künftig auf einem höheren Level stattfinden, hier werden wir eng mit der Universität in Tübingen zusammenarbeiten. Zudem wird unser Mannschaftsarzt Ulrich Dobler die Blutwerte der Spielerinnen analysieren. Wir arbeiten aktuell mit meinem ehemaligen Physiotherapeuten zusammen und auch Iris Cartarius wird in unserem neuen Physio-Team eine große Rolle spielen. Als ausgebildete Physiotherapeutin ist sie ideal geeignet dafür.<br /><br /><i>Die Spiele der neuen Saison stehen fest, die ersten Gegner lauten Blomberg-Lippe, Göppingen und Oldenburg. Wie zufrieden bist du mit dem Auftaktprogramm und wie lauten eure Ziele für die kommende Spielzeit?</i><br /><b>Leukefeld</b>: Die ersten Partien sind durchaus machbar und ich freue mich vor allem auf das erste Heimspiel. Zum Start direkt ein Derby, das ist natürlich super für die Spielerinnen, unsere Fans und Sponsoren. Es ist wichtig, dass wir schnell genügend Punkte sammeln um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Ansonsten wäre es schön, am Ende mindestens auf dem achten Tabellenplatz zu stehen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 23:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>U20 zieht in Hauptrunde ein</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/22/u20-zieht-in-hauptrunde-ein/</link>
			<description>Die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes stehen in der Hauptrunde der U20-Weltmeisterschaft....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes stehen in der Hauptrunde der U20-Weltmeisterschaft. Gegen Tunesien gewann das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Andreas Schwabe und DHB-Trainerin Kathrin Blacha am Donnerstag mit 33:23 (15:15). Mit dabei war Ina Großmann vom VfL Sindelfingen. Nächste Gegner werden am Samstag, Sonntag und Dienstag Gastgeber Südkorea, die Niederlande und Kroatien sein. </b><br /><br />Die DHB-Auswahl nimmt den Auftakterfolg gegen Serbien mit in die zweite Turnierphase, da zum Abschluss der Vorrundengruppe A Europameister Norwegen auch Frankreich mit 25:23 (14:14) schlug und auf Platz vier verbannte. Norwegen nimmt vier Pluspunkte mit in die Hauptrunde, Serbien spielt ohne Guthaben weiter. <br /><br />„Es ist wichtig, dass mit dem Einzug in die Hauptrunde das erste Teilziel geschafft ist und sich die Mannschaft von der klaren Niederlage gegen Norwegen gut erholt hat”, sagte Frauen-Bundestrainer Rainer Osmann. „Eine gute Platzierung sollte mit dieser Ausgangsbasis im weiteren Turnier möglich sein.” Die deutsche Delegation muss am Freitag von Gwangju in die südkoreanische Hauptstadt Seoul umziehen. <br /><br />In der ersten Halbzeit bereitete Tunesien der deutschen Mannschaft erhebliche Probleme und führte nach 25 Minuten sogar mit 14:12. Nach dem Seitenwechsel kamen die DHB-Talente der Jahrgänge 1990 und jünger über 21:16 (39.) und 30:19 (53.) in sicheres Fahrwasser. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nadine Härdter wirbt für Olympia</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/22/nadine-haerdter-fuer-olympia/</link>
			<description>Nicht wundern, wenn man zurzeit in der Sindelfinger Innenstadt Nadine Härdter auf einem Mega-Plakat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nicht wundern, wenn man zurzeit in der Sindelfinger Innenstadt Nadine Härdter auf einem Mega-Plakat sieht. Die 29-Jährige Bundesligahandballerin des VfL Sindelfingen macht bei einer Kampagne des Olympiastützpunktes Stuttgart mit. Zwei Jahre vor dem Start der olympischen Spiele in London wirbt der Olympiastützpunkt für das Großereignis mit lokalen Athleten. „Für mich ist es eine riesige Ehre auf diesem Plakat zu sein,“ freut sich Härdter. Sie grüßt aktuell vom Oktogon und wird bald an der Volksbank-Fassade zu sehen sein.</b><br /><br />Der Neuzugang des VfL Sindelfingen ist von der Kampagne begeistert: „Das ist eine coole Sache und ich hoffe natürlich, bei den olympischen Spielen in zwei Jahren dabei zu sein. Das deutsche Nationalteam ist sehr stark und wir wollen 2012 besser abschneiden als vor zwei Jahren in Peking.“ Damals hatte die deutsche Mannschaft nicht einmal die Vorrunde überstanden und musste relativ zügig wieder die Heimreise antreten. „Für mich würde ein Traum in Erfüllung gehen, wenn wir in London besser abschneiden,“ erzählt die Linksaußen-Spielerin.<br /><br />Sie hat sich übrigens schon gut in Sindelfingen eingelebt, hat eine Wohnung in Darmsheim bezogen und trainiert fleißig für die kommende Saison. Über ihre neuen Teamkameraden kann sie nur Positives berichten: „Ich bin hier super aufgenommen worden, alle sind echt lieb und viele haben mir sogar bei meinem Wohnungsumzug geholfen.“ Auch von den ersten Trainingseinheiten ist sie begeistert. Nadine Härdter hofft deshalb, dass die Sindelfinger Mannschaft in der kommenden Spielzeit eine gute Rolle abgeben wird.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsere Neuzugänge</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/20/unsere-neuzugaenge/</link>
			<description>Das Mannschaftsbild des VfL Sindelfingen hat sich im Vergleich zur letzten Saison stark verändert:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Mannschaftsbild des VfL Sindelfingen hat sich im Vergleich zur letzten Saison stark verändert: Acht Spielerinnen gingen, fünf sind dazugekommen. Die Neuzugänge Maren Baumbach, Marielle Bohm, Nadine Härdter und Verena Breidert gingen beim ersten Training hoch motiviert zur Sache und zeigten eine starke Leistung. Noch nicht dabei ist Kreisläuferin Marcella Deen, die niederländische Nationalspielerin wird am Sonntag Abend in Sindelfingen erwartet. </b><br /><br />Name: Marielle Bohm<br />Geburtsort: Nürtingen<br />Geburtsdatum: 02. Januar 1981 <br />Rückennummer: 9<br />Position: Rückraum Links<br />Letzter Verein: Thüringer HC<br /><br />Name: Verena Breidert<br />Geburtsort: Schwäbisch Hall<br />Geburtsdatum: 08. September 1979<br />Rückennummer: 10<br />Position: Rückraum Rechts / Rechtsaußen<br />Letzter Verein: Frisch Auf Göppingen <br /><br />Name: Nadine Härdter<br />Geburtsort: Kandel<br />Geburtsdatum: 29. März 1981<br />Rückennummer: 2<br />Position: Rückraum Links / Linksaußen<br />Letzter Verein: Thüringer HC<br /><br />Name: Maren Baumbach<br />Geburtsort: Stuttgart-Bad Cannstatt<br />Geburtsdatum: 14. Januar 1981<br />Rückennummer: 18<br />Position: Rückraum Mitte<br />Letzter Verein: FCK Håndbold<br /><br />Name: Marcella Deen<br />Geburtsort: Heemskerk<br />Geburtsdatum: 19. Juni 1988<br />Rückennummer: 15<br />Position: Kreismitte<br />Letzter Verein: VOC Amsterdam<br /><br /><b>Von links nach rechts: Marielle Bohm, Verena Breidert, Sportmanager Dago Leukefeld, Nadine Härdter, Maren Baumbach. Es fehlt: Marcella Deen.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt ist Schwitzen angesagt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/20/schwitzen-ist-jetzt-angesagt/</link>
			<description>Auf die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen kommen harte Zeiten zu, Sportmanager Dago Leukefeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen kommen harte Zeiten zu, Sportmanager Dago Leukefeld bat am gestrigen Montag zum Trainingsbeginn. Vor etlichen Zuschauern und Medienvertretern beließ er es am Anfang bei einer lockeren Trainingseinheit mit Koordinations,- Pass- und Schussübungen. „Es ist jetzt erst mal wichtig, dass ich die Mannschaft besser kennenlerne und Stärken und Schwächen sehe. Außerdem sollen die Spielerinnen zueinander finden,“ erklärt der neue Coach.</b><br /><br />Zu Beginn des Trainings begrüßte Leukefeld gemeinsam mit Geschäftsführer Jens Bermanseder und den sportlichen Leitern, Claudia Klopfer und Peter Klotz, die Mannschaft. Bis auf Ina Großmann, die bei der U20-WM in Südkorea aktiv ist, und Marcella Deen, die sich aktuell im Urlaub befindet, waren alle Spielerinnen an Bord. Auch dabei: Anika Kuhlmann. Die 33-Jährige wird laut Leukefeld in den kommenden Wochen mit dem Team trainieren, da die Suche nach einer neuen Torhüterin weiterhin auf Hochtouren läuft. „Wir sondieren zurzeit den Markt, aber das wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Ich gehe davon aus, dass wir erst im August eine neue Torfrau präsentieren können“, sagt der neue Sportmanager. Ansonsten seien die Kaderplanungen abgeschlossen.<br /><br />Dago Leukefeld zeigte sich nach der ersten Trainingseinheit zufrieden mit dem Einsatz der Mannschaft: „Ich kann zwar noch nichts Genaueres zu den einzelnen Fitnesswerten sagen, da diese erst noch analysiert werden, aber mein erster Eindruck ist sehr positiv.“ Er möchte in den kommenden Wochen erreichen, dass die Mannschaft bis zum Saisonstart Anfang September topfit ist. Deshalb stehen alleine in dieser Woche noch acht Trainingseinheiten auf dem Programm.<br /><br />Auch außerhalb des Spielfelds ist der 47-Jährige aktiv: Mit Ensinger konnte er jetzt den neuen Getränkepartner der kommenden Saison vorstellen. Der Getränkehersteller aus Vaihingen / Enz-Ensingen wird die Mannschaft künftig unterstützen. Leukefeld: „Wir sind sehr stolz darauf, dass eine Premiummarke wie Ensinger bei uns einsteigt und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“<br /><br /><br /><b>Die ersten Spiele der Saison 2010 / 2011: </b><br /><br />04. September 2010: HSG Blomberg-Lippe vs. VfL Sindelfingen<br />11. September 2010: VfL Sindelfingen vs. Frisch Auf Göppingen<br />19. September 2010: VfL Oldenburg vs. VfL Sindelfingen]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guter Start bei Juniorinnen-WM</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/18/guter-start-bei-juniorinnen-wm/</link>
			<description>Das deutsche U20-Nationalteam präsentiert sich bei der Weltmeisterschaft in Südkorea in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das deutsche U20-Nationalteam präsentiert sich bei der Weltmeisterschaft in Südkorea in einer starken Verfassung: In drei Spielen konnten die Handball-Mädels zwei Siege und ein Unentschieden einfahren. In Gwangju bezwang die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainer Andreas Schwabe Serbien (29:27) und Grönland (36:12), gegen Frankreich sprang ein Remis heraus (25:25). Mit 5:1 Punkten haben sich die Talente der Jahrgänge 1990 und jünger damit glänzend für den Einzug in die Hauptrunde positioniert. Beste deutsche Torschützin ist bislang Ina Großmann vom VfL Sindelfingen, die 19-Jährige erzielte in den drei Partien insgesamt 14 Treffer. </b><br /><br />Ihrer Meinung nach ist die deutsche Mannschaft ein sehr kompaktes Team: „Wir sind gegen Serbien über den Kampf zurück ins Spiel gekommen und auch gegen Frankreich haben wir uns trotz zahlreicher Rückstände nicht aufgegeben. Jede Spielerin kämpft für die andere.“ Am morgigen Dienstag werden sich die Mädels zum ersten Mal ausruhen können, unter anderem wird man sich Südkorea etwas genauer anschauen. Am Mittwoch geht es dann um 10 Uhr gegen Norwegen. Großmann: „Das wird ein sehr schweres Spiel, da die Skandinavier eine starke Weltmeisterschaft spielen. Aber wir werden alle Vollgas geben und vielleicht springt ein Sieg heraus. Gegen Tunesien am Donnerstag möchten wir auch unbedingt gewinnen, damit wir gute Aussichten auf die Hauptrunde haben.“ ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Offizieller Trainingsauftakt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/17/offizieller-trainingsauftakt/</link>
			<description>Die handballfreie Zeit in Sindelfingen ist vorbei, die Bundesliga-Frauen des VfL starten am Montag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die handballfreie Zeit in Sindelfingen ist vorbei, die Bundesliga-Frauen des VfL starten am Montag, den 19. Juli 2010 in die offizielle Saisonvorbereitung. Zuschauer, Fans und Medienvertreter können sich beim ersten Training um 19.30 Uhr in der Sommerhofenhalle ein Bild von der neuen Mannschaft machen. „Wir wollen uns künftig noch besser präsentieren und freuen uns auf viele Besucher,“ sagt der neue Sportmanager Dago Leukefeld. Er wird gemeinsam mit Geschäftsführer Jens Bermanseder und den Spielerinnen Rede und Antwort stehen. </b><br /><br />Einen ersten Eindruck kann man sich auch vom neuen Kader verschaffen: Marielle Bohm, Nadine Härdter, Verena Breidert und Maren Baumbach werden zum ersten Mal mit dem Team trainieren. Mit an Bord sind weiterhin Ronja Grabowski, Silke Meier, Kathrin Fischer, Milena Rösler, Iris Cartarius, Cassandra Engel sowie Jasmin Ott und Christina Ackermann, die nach ihren Verletzungen wieder angreifen wollen. Nicht dabei sein beim Trainingsauftakt wird der holländische Neuzugang Marcella Deen, die Nationalspielerin befindet sich im Urlaub. Sie stößt am kommenden Wochenende zur Mannschaft. Auch Ina Großmann, die aktuell mit der deutschen Juniorinnen-Mannschaft bei der U20-Weltmeisterschaft in Südkorea dabei ist, wird erst Ende des Monats in Sindelfingen erwartet. <br /><br />Sportmanager Dago Leukefeld hat jetzt außerdem die Planungen bis zum ersten Punktspiel präsentiert: „Wir werden in den kommenden zehn Wochen insgesamt drei Trainingslager absolvieren, an zwei Turnieren teilnehmen und etliche Testspiele bestreiten.“ Er möchte dafür sorgen, dass die Mannschaft bis Anfang September fit ist und weiter zusammenwächst. Deshalb werden die Spielerinnen in den kommenden Monaten auch außerhalb des Spielfelds etliche Aktivitäten unternehmen.<br /><br /><br /><b>Der Zeitplan der Saisonvorbereitung:</b><br /><br />19. Juli 2010: &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;offizieller Trainingsauftakt<br />24 &amp; 25. Juli 2010: &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Heimtrainingslager in Sindelfingen<br />30. Juli – 01. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Trainingslager Bleicherode (Thüringen)<br />31. Juli 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Testspiel gegen Bad Wildungen<br />08. - 14. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Trainingslager Schliffkopf (Schwarzwald)<br />10. August / 11. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Testspiel gegen TuS Metzingen<br />15. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Autogrammstunde beim Kempa-Cup (Sindelfingen)<br />17. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Testspiel gegen Heiningen (Männer, Göppingen)<br />20. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Testspiel gegen Heemskerk (Niederlande)<br />21. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Turnier der SG Bottwartal Handball in Beilstein<br />25. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Testspiel gegen Heiningen (Männer, Göppingen)<br />27. – 29. August 2010:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Turnier in Wognum (Niederlande)]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 02:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Eindrücke aus Südkorea</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/15/erste-eindruecke-aus-suedkorea/</link>
			<description>Nach einer anstrengenden Reise sind die Juniorinnen des deutschen Handballbundes in Südkorea...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach einer anstrengenden Reise sind die Juniorinnen des deutschen Handballbundes in Südkorea angekommen um hier an der diesjährigen U20-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Die Nationalmannschaft flog zuerst von Frankfurt mehr als zehn Stunden mit dem Flieger, anschließend folgte eine fünfstündige Busfahrt zum Hotel. Mit dabei ist auch Ina Großmann von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen. </b><br /><br />Die 19-Jährige aus Holzgerlingen ist mit den Rahmenbedingungen vor Ort mehr als zufrieden: „Das Hotel und das Essen hier sind sehr gut, außerdem trainieren wir zwei Mal am Tag und bereiten uns gut auf die wichtige Partie am Wochenende vor.“ Zum Start der Weltmeisterschaft (17. – 31. Juli 2010) trifft die deutsche Mannschaft am Samstag um 12 Uhr auf Serbien. Bei der U19-Europameisterschaft im vergangenen Jahr konnten sich die DHB-Talente knapp mit 25:24 durchsetzen, Experten rechnen auch in diesem Jahr mit einer schwierigen Aufgabe. Weitere Gegner in der deutschen Vorrundengruppe sind Grönland, Frankreich, Norwegen und Tunesien. <br /><br />Bislang ist das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Andreas Schwabe noch nicht richtig eingespielt, in einem ersten Testspiel unterlagen die Mädels Argentinien mit 27:30 (17:12). „Wir waren in diesem Spiel noch nicht da”, sagte Schwabe. „In einem ernsthaften Vergleich wären wir als Sieger vom Parkett gegangen, aber die Mannschaft musste auch feststellen, dass die vermeintlich kleinen Nationen aufgeholt haben und es bei dieser EM keine leichten Aufgaben geben wird.” Nach dem Serbien-Spiel geht es am Sonntag gegen Grönland. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 22:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/13/kurz-notiert-7/</link>
			<description>Die Vorbereitungen laufen bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen auf Hochtouren....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Vorbereitungen laufen bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen auf Hochtouren. Am kommenden Montag (19. Juli) bittet Sportmanager Dago Leukefeld die Mannschaft zum offiziellen Trainingsstart. Nicht dabei sein wird Ina Großmann, die 19-Jährige ist aktuell mit der U20-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südkorea unterwegs. Die Sindelfinger Handball-Frauen haben ihr erstes Punktspiel am 04. September 2010 auswärts gegen Blomberg-Lippe.<br /></b><br />Der ehemalige Coach des VfL Sindelfingen, Emir Hadzimuhamedovic, ist neuer Trainer der Neckarsulmer Sport-Union. Der gebürtige Bosnier, der schon seit Jahren in Deutschland lebt, übernimmt in der kommenden Saison den Württembergligisten. Er soll vor allem Akzente in der Jugendarbeit setzen. Hadzimuhamedovic hatte den VfL in der vergangenen Saison vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga gerettet. Aus zeitlichen und familiären Gründen hatte er ein längerfristiges Engagement in der 1. Bundesliga abgelehnt.<br /><br /><b>Auch die deutsche Nationalmannschaft mit VfL-Neuzugang Nadine Härdter bereitet sich auf die kommenden Aufgaben vor. Das Team wird Ende September im dänischen Arhus beim GF World Cup teilnehmen um sich dabei auf die Europameisterschaft in Dänemark und Norwegen vorzubereiten. Die Mädels von Bundestrainer Rainer Osmann müssen bei diesem Privatturnier in der Vorrunde gegen Frankreich, Ungarn und Gastgeber Dänemark ran. Die EM findet in diesem Jahr vom 07. bis zum 19. Dezember statt.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Christina Ackermann</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/10/homestory-christina-ackermann/</link>
			<description>Christina Ackermann könnte man schon beinahe zum Inventar des VfL Sindelfingen zählen. Bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Christina Ackermann könnte man schon beinahe zum Inventar des VfL Sindelfingen zählen. Bei den Minis hatte sie angefangen, jetzt spielt sie in der 1. Handballbundesliga. Die 24-Jährige hat in ihrer Karriere Höhen und Tiefen erlebt: Mit dem VfL schaffte sie den Durchmarsch von der Regionalliga ins Handballoberhaus, musste wegen einer schweren Verletzung aber die gesamte letzte Saison pausieren. „Es ist schwer, nach der langen Pause wieder zurück in die Mannschaft zu finden. Aber ich habe nichts zu verlieren und gebe nicht auf,“ gibt sich Christina selbstsicher.</b><br /><br />Durch ihre große Schwester kam sie als Kind zum VfL. Antje hatte die Handball-Minis damals trainiert und deshalb schloss sich Christina dem Verein an. Durch die Jugendabteilungen des Clubs gelangte sie 2003 in die Regionalligamannschaft, hier spielte sie unter anderem mit Julia Högl und Iris Cartarius zusammen. Nachdem die Mannschaft zuerst in die 2. Bundesliga und dann in die 1. Bundesliga aufstieg, folgte für Christina der Schock: Eine Woche vor dem Start der Saison verletzte sie sich schwer im Training. „Ich bin beim Werfen ungeschickt gelandet. Ich dachte eigentlich, dass es nichts Schlimmes ist, da ich mich noch nie groß verletzt habe,“ erinnert sich die Linksaußen-Spielerin. Allerdings hatte sie sich einen vorderen Kreuzbandriss und einen inneren Meniskusriss zugezogen. „Es war damals ein bitteres Gefühl. Ich hatte jahrelang gehofft, in der Bundesliga zu spielen und wurde dann durch die Verletzung gestoppt. Aber ich denke immer positiv und habe optimistisch nach vorne geblickt.“ Die Operation im September in der Orthopädischen Klinik in Markgröningen verlief gut und seitdem arbeitet sie auf ihr Comeback hin. Im Böblinger Rehazentrum steht unter anderem Muskelaufbau auf dem Programm. „Zum Glück hatte ich in den vergangenen Monaten keine Schmerzen und insgesamt gesehen habe ich mich schnell wieder fit gefühlt.“ Nach der Saison im Mai konnte sie auch wieder richtig ins Mannschaftstraining einsteigen und wird beim offiziellen Trainingsbeginn am 19. Juli dabei sein. <br /><br />Während der Verletzungspause konzentrierte sich Christina Ackermann auf ihren Beruf: Seit 2007 ist sie in der Entwicklung bei Daimler in Sindelfingen tätig, beim Autobauer hatte sie auch ihr BA-Studium im Bereich Informationstechnik und Fahrzeugelektronik absolviert. „Ich habe mich schon immer für Mathematik und Technik interessiert, außerdem bin ich ein großer Autofan und der Beruf macht mir sehr viel Spaß. Es stört mich nicht, dass ich in unserer Abteilung eine der wenigen Frauen bin,“ erzählt sie schmunzelnd. Sie kann es sich gut vorstellen, bei Daimler auch die kommenden Jahre zu arbeiten, da man in einem großen Unternehmen viele Möglichkeiten besitzt. <br /><br />In ihrer Freizeit ist sie gerne unterwegs, unter anderem besuchte sie im letzten Jahr Mexiko City, New York und Rom. „Reisen ist für mich zum Abschalten ideal, zudem will ich etwas von der Welt sehen.“ Außerdem geht sie im Winter gerne Snowboarden. Eine weitere Leidenschaft von ihr ist Fußball, sie hat jedes Deutschlandspiel bei der Weltmeisterschaft in Südafrika angeschaut. Ackermann: „Schade, dass es nicht für den Titel gereicht hat, aber die Mannschaft kann trotzdem stolz sein. Die Spiele gegen England und Argentinien waren klasse und das Team ist ja auch noch jung. Ich bin mir sicher, dass sich die Spieler in den nächsten Jahren weiter entwickeln werden.“ Gefreut hat sie sich über die vielen Überraschungen bei der diesjährigen WM, denn „das macht so ein Turnier erst richtig interessant. Es hätte ja niemand gedacht, dass zum Beispiel die Schweiz gegen Spanien gewinnt oder auch das Uruguay so stark spielt.“ Dass die deutsche Mannschaft weit kommen wird, war für Christina Ackermann aber schon vor der WM klar. „Mich hat es nicht überrascht, dass das Team von Jogi Löw unter die besten vier Mannschaft gekommen ist. Der Kader ist top und Jogi ist ein richtiger Motivationskünstler. Er hat die Jungs optimal auf die Weltmeisterschaft vorbereitetet,“ meint die Fußballexpertin.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großmann für WM nominiert</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/06/grossmann-fuer-wm-nominiert/</link>
			<description>Bei der U20-Weltmeisterschaft in Südkorea (17.-31. Juli 2010) wird auch eine Spielerin der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei der U20-Weltmeisterschaft in Südkorea (17.-31. Juli 2010) wird auch eine Spielerin der Sindelfinger Bundesligahandballerinnen dabei sein. Ina Großmann wurde von Bundestrainer Andreas Schwabe für die WM nominiert, hat der Deutsche Handballbund gestern bekannt gegeben. „Für mich geht ein Traum in Erfüllung. Es ist ein geiles Gefühl dabei zu sein und natürlich bin ich jetzt schon etwas aufgeregt“ , freut sich die 19-Jährige aus Holzgerlingen. <br /></b><br />Das deutsche Team wird bereits am kommenden Montag (12. Juli) die lange Reise nach Südkorea antreten. Am Frankfurter Flughafen trifft sich die deutsche Delegation und fliegt am Montagabend vierzehn Stunden in Richtung Asien. Die Gründe für die frühe Anreise: Das Nationalteam möchte in einigen Trainingseinheiten vor Ort an der Feinabstimmung arbeiten, außerdem will man sich möglichst rasch an das Klima und die neunstündige Zeitverschiebung gewöhnen. Das erste Spiel für Deutschland ist direkt am 17. Juli gegen Serbien, anschließend geht es gegen Grönland, Frankreich, Norwegen und Tunesien. <br /><br />Ina Großmann rechnet damit, dass die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft eine gute Rolle spielen wird: „Auch wenn wir in einer schweren Vorrundengruppe sind, wollen wir in die Zwischenrunde einziehen. Die ersten drei Mannschaften kommen weiter und da möchten wir dabei sein.“ Sollte dieses Ziel erreicht werden, ist ihrer Meinung nach alles möglich: „Im weiteren Verlauf einer WM entscheidet oft die Tagesform. Wir sind gut vorbereitet, wir wissen was wir können und wo wir uns noch verbessern müssen. Wer weiß, vielleicht gelingt uns ja der ganz große Wurf.“ <br /><br />Dass die deutsche Mannschaft in der Vorbereitungsphase zwei Testspiele gegen Frankreich verloren hat, ist für die Linksaußen-Spielerin des VfL Sindelfingen kein schlechtes Omen. Großmann: „Wir haben bei beiden Partien gut gespielt und nur knappe Niederlagen kassiert. Ich bin mir sicher, dass wir Frankreich bei der Weltmeisterschaft schlagen können.“ Für die 19-Jährige stehen in dieser Woche unter anderem Kraft- und Laufeinheiten an, jede Spielerin hat von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe einen individuellen Trainingsplan bekommen. Ina Großmann möchte in den kommenden Tagen vor allem noch an ihrer Schnelligkeit arbeiten.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Jasmin Ott</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/03/homestory-jasmin-ott/</link>
			<description>Das Küken möchte in der kommenden Saison erwachsen werden: Jasmin Ott von den Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Küken möchte in der kommenden Saison erwachsen werden: Jasmin Ott von den Sindelfinger VfL-Handballerinnen plant den großen Durchbruch. Dieser hätte bei der jüngsten Spielerin der Handballbundesliga schon im vergangenen Jahr erfolgen sollen – ein Kreuzbandriss stoppte die ehrgeizigen Pläne der gebürtigen Metzingerin. „Natürlich hatte mich die Verletzung Ende letzten Jahres runtergezogen. Ich bin aber eine Kämpferin und habe nie ans Aufhören gedacht,“ verrät die 17-Jährige.</b><br /><br />Jasmin Ott kam vor der letzten Saison von der HSG Schönbuch zum VfL Sindelfingen. Zuvor spielte sie bei ihrem Heimatverein in Metzingen, mit sieben begann sie mit dem Handballsport. Sie gilt seit Jahren als eines der größten Talente in Deutschland, hat unter anderem in der württembergischen Auswahl gespielt und kommt bislang auf 20 Junioren-Länderspiele. Ihre erste Partie im Trikot der deutschen Jugend-Nationalmannschaft absolvierte sie mit der U17 gegen Polen, das Spiel konnte direkt gewonnen werden. „Ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich damals war. Auch mein erstes Bundesligaspiel in der vergangenen Saison war für mich etwas ganz besonders.“ Nach vier Spielen im Oberhaus folgte für die begeisterte Snowboardfahrerin dann aber der Schock: Eine Untersuchung im Oktober letzten Jahres ergab einen Kreuzbandriss, die Saison 2009 / 2010 war für Jasmin gelaufen. Unterstützung in der schwierigen Zeit bekam das Nesthäckchen von ihrer Sindelfinger Mannschaft, die sie nicht hängen ließ: „Der Support des Teams war hammergeil,“ erzählt die Spielmacherin. „Alle haben angerufen, Postkarten geschrieben und sich einfach klasse um mich gekümmert. Das ist auch unser Erfolgsrezept: Jeder kämpft für jeden.“ <br /><br />Deshalb freut sie sich schon jetzt auf den 19. Juli, dann ist beim VfL Sindelfingen offizieller Trainingsstart. In den vergangenen Monaten hat Jasmin vor allem im athletischen Bereich gearbeitet, in der nächsten Zeit steht handballspezifisches Training auf dem Programm. Ott: „Es ist schön, wieder mit dem Ball zu trainieren. Obwohl ich eine lange Pause einlegen musste, bin ich überzeugt davon, bald wieder meine Form zu finden.“ Bis zum Trainingsbeginn möchte sie weiterhin individuell trainieren um gerüstet zu sein für die neue Saison, die Anfang September startet.<br /><br />Gelegen kommt ihr da die freie Zeit in den Sommerferien, die 17-Jährige besucht aktuell die elfte Klasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen. Ihre Lieblingsfächer sind Sport und Erdkunde, dafür kann sie Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik und Physik nicht besonders gut leiden. „Meine Noten sind aber ganz okay. Mir ist das auch sehr wichtig, dass ich ein einigermaßen ordentliches Abitur mache,“ sagt sie. Bislang weiß Jasmin aber noch nicht, was sie nach der Schule machen möchte. „Auf jeden Fall etwas mit Sport. Ich habe ja noch zwei Jahre Bedenkzeit“, meint sie schmunzelnd. <br /><br />Ihre handballerischen Ziele hat sie dafür schon fest im Visier: Jasmin Ott möchte in der neuen Saison verletzungsfrei bleiben und in den kommenden Jahren in der deutschen A-Nationalmannschaft auflaufen. „Es wäre toll, irgendwann mal dort zu spielen. Ich weiß aber, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist und ich weiterhin mein Bestes geben muss.“ Über eine Nominierung würden sich auch ihre Eltern freuen, die selbst handballverrückt sind und ihre Tochter bei allen Heimspielen und fast allen Länderspielen begleiten. „Sie waren sogar bei der Europameisterschaft in Serbien dabei. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, ohne sie wäre ich nie so weit gekommen.“ Man darf gespannt sein, wie weit es das Küken in seiner Handballkarriere noch bringen wird.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 01:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/01/kurz-notiert-6/</link>
			<description>Ina Großmann von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen musste mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ina Großmann von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen musste mit der U20-Nationalmannschaft beim ersten Testspiel gegen Frankreich eine Niederlage einstecken. In Thonon Les Bains verlor das deutsche Team mit 28:30 (10:17). „Das war ein gerechtes Ergebnis, das auch den erhofften Stand wiedergibt”, sagte Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe. „Wir haben vor allem in der Breite gute Ansätze gezeigt.” Die 19-Jährige Ina Großmann, die ein Tor erzielen konnte, sieht noch Defizite in der Abwehrleistung: „Wir waren in der Defensive teilweise nicht aggressiv genug. Wenn wir im Angriff mit Tempo gespielt haben, sah es aber schon ganz gut aus – darauf lässt sich aufbauen.“ Das nächste Testspiel gegen Gastgeber Frankreich steht am morgigen Freitag an.</b><br /><br />Die Heimspieltermine der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen sind terminiert worden. In der Saison 2010 / 2011 kommt es am ersten Heimspieltag zu einem Knaller: Am 11. September empfangen die Frauen den Lokalrivalen aus Göppingen. Am 02. Oktober empfängt die Sindelfinger Mannschaft den DJK / MJC Trier. Der Heimspielplan ist ab sofort auf der Homepage (www.handball-sindelfingen.de) der Handballerinnen online.<br /><br /><b>Die Europäische Handball-Föderation (EHF) hat den Spielplan der Frauen-EM 2010 bekannt gegeben. Die deutschen Handballerinnen beginnen ihr Vorrunden-Programm im norwegischen Larvik am Dienstag, 7. Dezember gegen Schweden. Die zweite Partie gegen die Niederlande ist für den folgenden Tag angesetzt. Zum Abschluss trifft das Team von Bundestrainer Rainer Osmann am Freitag den 10. Dezember auf die Ukraine. Mit dabei sein bei der Europameisterschaft wird auch der Neuzugang des VfL Sindelfingen, Nadine Härdter. </b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HBVF wird zu HBF</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/07/01/hbvf-wird-zu-hbf/</link>
			<description>Von sperrig zu knackig: Der Ligaverband für die Handball-Bundesliga der Frauen heißt ab der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von sperrig zu knackig: Der Ligaverband für die Handball-Bundesliga der Frauen heißt ab der kommenden Saison «Handball Bundesliga Frauen» (HBF) statt «Handball-Bundesliga Vereinigung der Frauen» (HBVF).&nbsp; Das beschlossen die Vertreter der Clubs auf ihrer Jahreshauptversammlung, teilte die HBF mit. «Wir sind im Vorstand übereingekommen, dass unsere offizielle Abkürzung HBVF für eine vernünftige Außenwirkung zu sperrig ist. Wir haben deshalb nach einer griffigeren Formulierung gesucht und sind nach Abprüfung verschiedener Namen auf HBF gestoßen, die Abkürzung für Handball Bundesliga Frauen», erklärte der Ligavorsitzende Berndt Dugall. Zudem wurde für die Liga ein neues Logo präsentiert.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ina Großmann hofft auf WM</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/28/ina-grossmann-hofft-auf-wm/</link>
			<description>Gemeinsam mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes ist Ina Großmann vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gemeinsam mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes ist Ina Großmann vom VfL Sindelfingen aktuell in Frankreich unterwegs. In der Nähe des Genfer Sees in Thonon Les Bains absolviert die 19-Jährige drei Testspiele – und zwar am Mittwoch, am Freitag und am Samstag. Alle drei Partien werden gegen Gastgeber Frankreich ausgetragen. Die U20-Nationalmannschaft will sich damit auf die Weltmeisterschaft in Südkorea vorbereiten, die Mitte Juli stattfinden wird. </b><br /><br />„Diese drei Spiele sind für uns ein Probierfeld. Wir werden bestimmte Dinge in den unterschiedlichsten Aufstellungen versuchen”, sagt Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe. Ina Großmann aus Holzgerlingen möchte dabei einen guten Eindruck hinterlassen. Die Linksaußen-Spielerin des VfL Sindelfingen will noch auf den WM-Zug aufspringen und verspricht, Vollgas zu geben: „Ich werde mein Bestes geben und alles weitere wird man dann sehen.“ <br /><br />Ihre Chancen stehen nicht schlecht, da sie schon in den vergangenen Monaten bei den Lehrgängen der Nationalmannschaft dabei war. Die pfeilschnelle Angreiferin konnte auch beim letzten Lehrgang im Sportzentrum Kienbaum in der Nähe von Berlin überzeugen und sich für weitere Einsätze empfehlen. Großmann: „Es wurde dort viel im athletischen Bereich gearbeitet, außerdem wurde das Zusammenspiel verbessert.“<br /><br />Die gesamte Woche wird die 19-Jährige mit der Nationalmannschaft in Frankreich unterwegs sein, am Sonntag geht es zurück nach Sindelfingen. Anschließend wird der offizielle Kader für die Weltmeisterschaft in Südkorea bekannt gegeben.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Milena Rösler</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/26/homestory-milena-roesler/</link>
			<description>Die gebürtige Reutlingerin Milena Rösler ist seit 2008 ein fester Bestandteil der Handball-Damen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die gebürtige Reutlingerin Milena Rösler ist seit 2008 ein fester Bestandteil der Handball-Damen des VfL Sindelfingen. Die 24-Jährige wechselte vom TuS Metzingen in die Daimlerstadt – bei Metzingen hatte sie mehr als fünfzehn Jahre lang gespielt. Den Wechsel hat die sympathische Studentin, die aktuell in einer Wohngemeinschaft in Tübingen lebt, nie bereut: „Es war für mich definitiv der richtige Schritt. Ich wurde in Sindelfingen super aufgenommen, fühle mich hier sehr wohl und bin rundum zufrieden.“ </b><br /><br />Mit vier Jahren begann sie mit dem Handball, nachdem sie verschiedene Sportarten wie Schwimmen, Leichtathletik, Fußball oder Turnen ausprobiert hatte. Ihr Vater hatte sie mehr oder weniger dazu gezwungen: „Ich wollte damals unbedingt einen Mini-Fußball haben. Mein Papa meinte, dass ich diesen nur bekomme, wenn ich einmal ins Handballtraining gehe. Das habe ich gemacht und seitdem bin ich mit dem Handballvirus infiziert,“ erzählt Milena augenzwinkernd. Beim TuS Metzingen spielte sie zuerst bei den Minis, konnte sich aber im Laufe der Jahre nach oben arbeiten und spielte schon mit sechzehn in der 2. Bundesliga. Hier freundete sie sich mit Iris Cartarius an, mit ihr erlebte sie auch ihre schlimmste Niederlage im Handball. „Der Nichtaufstieg in der Saison 2006 / 2007 war extrem heftig, das war echt unglaublich.“ Dem Metzinger Team wurden wegen einer nicht spielberechtigten Spielerin sechs Punkte abgezogen – der Aufstieg in die 1. Bundesliga war dahin. <br /><br />Deshalb wechselte sie gemeinsam mit Iris zum VfL Sindelfingen, der Verein war damals in die 2. Bundesliga aufgestiegen. „Mich hat das Gesamtpaket überzeugt und ich wollte sportlich weiterkommen. Ein weiterer Faktor war Coach Jörg Plankenhorn, er hatte mich schon früher in Metzingen trainiert,“ so die 24-Jährige. Sportlich ist Milena mit den bisherigen Spielzeiten beim VfL hochzufrieden, auch wenn sie zugeben muss, dass das Tempo im Oberhaus deutlich höher ist als in der 2. Bundesliga: „Es ist ein riesiger Unterschied zwischen den beiden Ligen. Man muss in der 1. Bundesliga deutlich fitter sein, ich hatte nach dem Aufstieg Sondertrainingseinheiten eingelegt. Außerdem gibt es einige englische Wochen und die vielen Spiele gehen ganz schön an die Substanz.“ <br /><br />Da kommt es ihr ganz gelegen, dass sie keinen besonders stressigen Beruf ausübt. Aktuell studiert sie an der Tübinger Eberhard-Karls-Universität Spanisch, Sport und Philosophie auf Lehramt. „In gut anderthalb Jahren bin ich vermutlich mit dem Studium fertig. Anschließend werde ich mein Referendariat absolvieren und dann an einer Schule unterrichten. Ich habe schon immer gern mit Kindern und Jugendlichen zusammengearbeitet.“ Auch Spanisch ist für sie kein Problem, da ihre Mutter aus Venezuela kommt und sie zweisprachig aufgewachsen ist. <br /><br />Als Hobbys zählt Milena unter anderem Musik und Hörbücher hören auf, mit Freunden etwas unternehmen, auch sportlich mit ihnen außerhalb des Handballfeldes tätig sein und kochen. Zudem liebt sie den Strand und die Sonne und reist jedes Jahr ans Meer. Energie tanken kann sie aber auch bei ihrem Freund Sandro, mit dem sie seit acht Jahren zusammen ist. Wobei: Der 26-Jährige spielt in der ersten Handballbundesliga bei der HBW Balingen-Weilstetten und so wird natürlich auch privat über Handball diskutiert. „Er ist bei vielen Heimspielen von uns dabei und ich schaue mir ganz gerne mal Spiele von ihm an. Zurzeit ist er aber verletzt“, verrät sie. <br /><br />Ansonsten telefoniert die Rechtsaußen-Spielerin oft mit ihrer Familie oder ihrer älteren Schwester Ania. Die 28-Jährige geht aktuell für Meister Leipzig auf Torejagd und ist für Milena ein echtes Vorbild: „Sie hat schon sehr früh in der 1. Bundesliga gespielt und gehört sicherlich zu den besten Spielerinnen. Meiner Meinung nach zeichnet sie ihre Erfahrung und ihre Dynamik aus, sie nimmt das Spiel in die Hand. Ich bin aber nicht neidisch auf ihren Erfolg, sondern gönne ihr das.“ So oft es zeitlich geht, besuchen sich die beiden Schwestern, auch wenn die Distanz zwischen Sindelfingen und Leipzig sehr groß ist. Übrigens: In der Jugend in Metzingen hatten beide zusammengespielt und Milena hätte nichts dagegen, wieder mit ihr zu spielen: „Jedes Team profitiert von Ania. Wer weiß, vielleicht spielen wir mal gemeinsam beim VfL Sindelfingen“, meint sie lachend.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 00:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Milena Rösler von Uni-EM zurück</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/23/milena-roesler-von-uni-em-zurueck/</link>
			<description>Viel geackert und viel gekämpft – Milena Rösler von den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Viel geackert und viel gekämpft – Milena Rösler von den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen hat sich bei der Uni-Europameisterschaft auf Zypern richtig reingehängt. Mit ihrer Mannschaft von der Tübinger Eberhard-Karls-Universität erreichte sie am Ende den siebten Platz. „Wir hatten in den Spielen teilweise etwas Pech und haben manche Partien nur knapp verloren. Insgesamt gesehen war es aber eine sehr schöne und lehrreiche Erfahrung,“ zieht die 24-Jährige ein positives Fazit.</b><br /><br />Im ersten Spiel der Europameisterschaft musste Milena mit ihrem Team gegen die University of Vincent Pol aus Lublin ran. Hier kam es zu einem Wiedersehen mit ihrer Teamkollegin vom VfL Sindelfingen Magdalena Chemicz, die für das polnische Team auflief. Gegen den späteren Turniersieger taten sich die Tübinger aber schwer und verloren mit 19:47. „Die polnische Mannschaft war sehr stark und mit etlichen Nationalspielerinnen gespickt. Da war es klar, dass es schwierig wird,“ erzählt Rösler. Auch im zweiten Spiel hatte das deutsche Team keine Chance gegen das französische Universitätsteam aus Valence. Man musste sich 27:40 geschlagen geben. <br /><br />Die dritte Partie war dann deutlich ausgeglichener. Gegen die Uni Maastricht hielt die Tübinger Mannschaft gut mit und verlor am Ende nur ganz knapp mit 20:21. Milena Rösler steuerte auch hier sechs Treffer bei. „Die Niederlage war wirklich ärgerlich für uns, da wir dadurch die Partie um den fünften Platz verspielt hatten“, meint die Sindelfinger Spielerin. Im letzten Spiel gegen das Team der Universität Erlangen-Nürnberg gingen den Tübingerinnen dann die Kräfte aus und so ging auch diese Partie mit 24:28 verloren. Rösler erzielte in den vier Spielen 28 Treffer. <br /><br />Obwohl es nur für den siebten Platz reichte, ist die Rechtsaußenspielerin mit der Uni-Europameisterschaft hochzufrieden: „Das Event war perfekt organisiert, man hat richtig das EM-Feeling gespürt. Es gab eine große Eröffnungszeremonie und es war wirklich schön, dass wir daran teilnehmen konnten.“ Auch von Zypern selbst ist die Studentin begeistert: „Wir hatten ein tolles Hotel mit Pool und jeden Tag 35 Grad. Zypern ist eine schöne Insel und die Hauptstadt Nikosia hatte einiges zu bieten, vor allem kulturell.“ Milena Rösler ist trotz des sportlichen Abschneidens nicht enttäuscht, denn es war klar, dass die Tübinger Eberhard-Karls-Universität nur Außenseiterchancen besitzt. „Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, schon die Qualifikation für die Europameisterschaft war ein großer Erfolg“, sagt sie.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jasmin Ott ist wieder fit</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/22/jasmin-ott-ist-wieder-fit/</link>
			<description>Die lange Leidensphase von Jasmin Ott von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die lange Leidensphase von Jasmin Ott von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen ist vorbei. Die 17-Jährige darf nach ihrem Kreuzbandriss im vergangenen Oktober wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, bei der Abschlusskontrolle am gestrigen Montag gab es grünes Licht. „Ich freue mich riesig nach der langen Pause endlich wieder Handball spielen zu dürfen. Der Sport hat mir in den letzten Monaten wirklich gefehlt“, sagt die Spielmacherin.</b><br /><br />Behandelt wurde die Metzinger Gymnasiastin in einer Spezialklinik in Rottenburg am Neckar. Hier wurde sie von Dr. Berthold Hallmaier betreut, er ist auch Verbandsarzt des deutschen Handball-Bundes. Er führte im Dezember die Kreuzbandoperation durch, anschließend machte Jasmin eine Reha in Reutlingen. Trotz der schweren Verletzung war die Schülerin in der letzten Zeit nicht untätig, im Gegenteil: In den vergangenen Monaten war sie fleißig joggen und arbeitete weiter im muskulären Bereich. „Es ist jetzt aber schön, wieder handballspezifisch zu trainieren. Natürlich darf ich noch nicht alles machen, ich werde mich in den kommenden Wochen langsam wieder herantasten“, möchte die 17-Jährige nichts überstürzen. <br /><br />Mit Auswirkungen im mentalen Bereich rechnet sie nicht: „So schlimm die Verletzung auch war - man muss das im Handball ausblenden können. Denn wenn man sich zu viele Gedanken macht, kann man nicht seine normale Leistung abrufen. Ich habe ein super Gefühl und deswegen denke ich, dass ich es ganz gut hinbekommen werde.“ Sie blickt optimistisch in die Zukunft und freut sich schon auf die kommende Saison. Dann wird sie mit Maren Baumbach im Rückraum spielen, was die Schülerin ganz besonders freut. Ott: „Maren ist eine sehr starke Spielerin mit einer riesigen Erfahrung. Man kann sich als junge Spielerin glücklich schätzen so eine erfahrene Teamkollegin zu haben.“ <br /><br />Mit der Sindelfinger Mannschaft möchte sie in der kommenden Spielzeit möglichst weit vorne mitspielen, am besten in den Play-Offs. Außerdem hofft Jasmin, dass es keine Verletzte gibt. „Und persönlich möchte ich mich weiter entwickeln und zu meiner alten Form wiederfinden. Super wäre es, wenn ich in den Spielen Akzente setzen könnte,“ so die gebürtige Metzingerin. Wenn dies gelingt, würde auch einem Comeback in der Juniorinnen-Nationalmannschaft nichts im Wege stehen. Bislang kommt sie hier auf zwanzig Länderspiele.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Homestory Iris Cartarius</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/20/homestory-iris-cartarius/</link>
			<description>Seit Jahren gehört Iris Cartarius beim VfL Sindelfingen zu den absoluten Leistungsträgerinnen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit Jahren gehört Iris Cartarius beim VfL Sindelfingen zu den absoluten Leistungsträgerinnen. Die 27-Jährige war für den Bundesligisten in der vergangenen Saison sozusagen die Lebensversicherung: Sie erzielte 154 Treffer und gehörte damit zu den besten Torschützinnen der Liga. Mit ihren Toren hatte sie großen Anteil daran, dass der VfL die Klasse hielt. Dennoch ist sie nicht rundum zufrieden: „Wir hätten aus der letzten Spielrunde etwas mehr rausholen können,“ meint die Rückraumspielerin. <br /></b><br />Man merkt: Iris Cartarius ist ehrgeizig. Deshalb möchte sie in der kommenden Spielzeit auch die Play-Offs erreichen. „Mit Maren Baumbach, Marielle Bohm, Verena Breidert, Marcella Deen und Nadine Härdter haben wir uns klasse verstärkt, die Qualität der Mannschaft konnte dadurch gesteigert werden. Wenn es menschlich passt, werden wir Erfolg haben“, ist sich die gebürtige Sindelfingerin sicher. Sie möchte außerdem dafür sorgen, dass die Defensivleistung verbessert wird und die Mannschaft schneller von Abwehr auf Angriff umschaltet. „Da haben wir noch Defizite. Mit den neuen Spielerinnen werden wir diese aber beheben können.“<br /><br />Mit dem Handballsport kam Iris schon früh in Berührung, in der Grundschule begann sie damit. Einige Freundinnen von ihr spielten beim SV Böblingen und die kleine Iris ging dann einfach mit zum Training. Da es ihr gefiel, blieb sie dem Handball treu. „Ich bin heute die einzige, die noch spielt. Meine Freundinnen von früher haben alle aufgehört“, erzählt sie schmunzelnd. Mit 17 folgte dann der Wechsel zum VfL Sindelfingen in die Regionalliga. Das Team kämpfte um den Aufstieg in die 2. Bundesliga – allerdings konnte sich die Mannschaft nicht durchsetzen. „Teilweise fehlte uns ein einziges Tor zum Aufstieg, das war wirklich frustrierend. Deshalb bin ich 2004 nach Metzingen in die 2. Bundesliga gewechselt,“ erzählt die 27-Jährige. Hier konnte sie sich weiterentwickeln – sowohl sportlich als auch menschlich. Allerdings gelang dem Metzinger Team nicht der erhoffte Aufstieg in das Oberhaus. Eine ganz bittere Pille musste Cartarius in der Saison 2006 / 2007 schlucken: Die Mannschaft hatte sich durch die Play-Offs gekämpft und sportlich für die 1. Bundesliga qualifiziert, weil aber eine nicht spielberechtigte Spielerin auf der Bank saß, wurden Metzingen sechs Punkte aberkannt. Die Folge: Die Play-Offs waren weg. „Das war für mich richtig bitter, ich war wochenlang enttäuscht. Als Sportler versteht man das nur sehr schwer“, erinnert sich die Rückraumspielerin. Zur Saison 2008 entschied sie sich gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Milena Rösler zum Wechsel nach Sindelfingen. „Hier hatte sich einiges bewegt, das Konzept hatte Hand und Fuß. Außerdem musste ich mit dem Auto nicht mehr so lange ins Training fahren“. Ihr gefällt es beim VfL, auch wenn ihrer Meinung nach die Infrastruktur noch verbessert werden muss. „Es ist aber normal, dass der Verein noch nicht so weit ist. Wir Spielerinnen haben ein unglaubliches Tempo vorgelegt, in zwei Jahren von der Regionalliga in die 1. Bundesliga. Um erstklassige Rahmenbedingungen zu schaffen, braucht auch der Club Zeit.“<br /><br />Für Iris Cartarius ist es wichtig, dass es auch abseits des Spielfeldes passt. Aktuell wohnt sie in Breitenstein, einem Ortsteil von Weil im Schönbuch. Hier hat sie gemeinsam mit ihrem Freund Marco, mit dem sie seit neun Jahren zusammen ist, ein Haus gekauft. „Zurzeit stehen bei uns einige Renovierungsarbeiten an. Die Wohnbereiche sind fertig, im Keller und im Garten muss jedoch noch einiges getan werden.“ Auch beruflich ist bei ihr alles im Lot: Nach ihrem Abitur 2002 hatte sie zuerst ein Jahr lang in England gearbeitet, dann fing sie in Fellbach eine Ausbildung als Physiotherapeutin an. „Ich wollte schon immer in den Bereich Sportmedizin gehen, der Beruf ist dafür ideal und er macht mir sehr viel Spaß. Ein normaler Bürojob wäre für mich nichts gewesen. Ich kann mir außerdem gut vorstellen, nach meiner aktiven Karriere eine Mannschaft als Physiotherapeutin zu betreuen,“ verrät sie. Bis dahin möchte Iris Cartarius aber natürlich noch ein paar Jahre für die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen auflaufen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WM-Fieber beim VfL Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/17/wm-fieber-beim-vfl-sindelfingen/</link>
			<description>Der WM-Virus hat sich auch auf die Handball-Damen des VfL Sindelfingen ausgebreitet, die Mädels...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der WM-Virus hat sich auch auf die Handball-Damen des VfL Sindelfingen ausgebreitet, die Mädels drücken der deutschen Fußballnationalmannschaft ganz fest die Daumen. Die Spielerinnen rund um Sportmanager Dago Leukefeld verfolgen intensiv die Partien bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Südafrika und hoffen auf den Titel. „Unsere Mannschaft kommt auf jeden Fall ins Finale,“ meint Torhüterin Ronja Grabowski. Ihre Favoriten sind neben Deutschland die Mannschaften aus Spanien und den Niederlanden.<br /></b><br />Auch Sindelfingens Toptorjägerin Iris Cartarius fiebert mit der deutschen Mannschaft mit. Die 27-Jährige rechnet am morgigen Freitag mit einem 2:0 Sieg gegen Serbien. „Die deutsche Mannschaft besitzt Qualität, allerdings bin ich gespannt, wie konstant das junge Team durch so ein starkes Turnier gehen kann.“ Die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw gehört mit einem Durchschnittsalter von 25,6 Jahren zu den jüngsten Teams bei der Weltmeisterschaft 2010. Cartarius geht dennoch davon aus, dass es die deutsche Mannschaft bis ins Halbfinale schafft. Sie schaut die Spiele zu Hause mit Freunden an.<br /><br />Für Kreisläuferin Kathrin Fischer ist die Sache klar: Deutschland wird die Gruppenphase überstehen und sich auch im Achtel-, Viertel- und Halbfinale keine Blöße geben. „Wir stehen am 11. Juli im Endspiel, da wir zurzeit einfach gut drauf sind“, sagt die 21-Jährige. Den Grundstein dafür wird ihrer Meinung nach die deutsche Mannschaft am morgigen Freitag legen – mit einem 2:1 Sieg gegen Serbien. Fischer: „Es wird ein schweres Spiel, aber wir packen das schon“.<br /><br />Spielmacherin Jasmin Ott, die sich schon etliche WM-Spiele angeschaut hat, ist allerdings weniger optimistisch als ihre Kolleginnen. „Die Favoriten sind dieses Jahr Spanien und Argentinien, weil sie hervorragenden Fußball spielen“, meint sie. Trotzdem hofft sie natürlich auch auf eine gute Weltmeisterschaft der deutschen Mannschaft. Die Jungs von Jogi Löw müssen am morgigen Freitag um 13.30 Uhr gegen Serbien ran und am kommenden Mittwoch um 20.30 Uhr gegen Ghana.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warten auf die Nummer eins</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/17/warten-auf-die-nummer-eins/</link>
			<description>Die Suche nach einer neuen Torhüterin gestaltet sich für Handball-Bundesligist VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Suche nach einer neuen Torhüterin gestaltet sich für Handball-Bundesligist VfL Sindelfingen schwerer als gedacht. Dennoch hält Manager Jens Bermanseder die Trennung von der bisherigen Nummer eins, Magdalena Chemicz, weiter für richtig: „Wir waren einfach sportlich mit ihr nicht zufrieden.“</b><br /><br />Am Montag, 19. Juli ist beim VfL Sindelfingen Trainingsauftakt. Gut möglich, dass die neue Torhüterin dann immer noch nicht da ist. „Wir suchen eine klare Nummer eins. Da der deutsche Markt leer gefegt ist, suchen wir im gesamten Ausland“, so Jens Bermanseder.Auch Sabine Stockhorst, die in dieser Woche bei TuS Metzingen vorgestellt wurde, war beim VfL kein Thema. „Ich möchte ihr nicht zu nahe treten, sie ist eine gute Torhüterin, aber in der Bundesliga eher eine Nummer zwei“, sagt Jens Bermanseder über die ehemalige Thüringerin.<br /><br />Bei der Suche nach einer Nachfolgerin für Magdalena Chemicz wollen sich der VfL-Manager und der neue Trainer Dago Leukefeld nicht unter Druck setzen lassen. Wenn die neue Torhüterin zum Trainingsauftakt nicht da ist, geht für Jens Bermanseder die Welt nicht unter: „Dann wird Anika Kuhlmann nochmals bei uns aushelfen. Mit ihr und Ronja Grabowski können wir dann ganz normal trainieren.“

Erstmals komplett ist der künftige Bundesliga-Kader des VfL Sindelfingen frühestens Ende Juli, denn dann steigt auch die neue holländische Kreisläuferin Marcella Deen erstmals ins Training ein. Mit der Verpflichtung der 32-maligen Nationalspielerin sind die Planungen für das Feld abgeschlossen. „Unser Budget ist fast erschöpft. Wir werden höchstens noch eine talentierte Nachwuchsspielerin verpflichten“, sagt Jens Bermanseder. Die Entscheidung überlässt der VfL-Manager seinem neuen Trainer Dago Leukefeld. Der hat auch bei der Verpflichtung der neuen Torhüterin das letzte Wort: „Dago hat sehr gute Kontakte, vor allem nach Skandinavien. Davon werden wir hoffentlich bei unserer neuen Nummer eins profitieren.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verena Breidert ist Polizeieuropameisterin</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/14/breidert-ist-polizeieuropameisterin/</link>
			<description>Mit einer mehr als überzeugenden Vorstellung ist die deutsche Polizeinationalmannschaft der Frauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit einer mehr als überzeugenden Vorstellung ist die deutsche Polizeinationalmannschaft der Frauen in Damp an der Ostsee Europameister geworden. Das Team rund um den Neuzugang des VfL Sindelfingen Verena Breidert setzte sich bei der dritten Polizei-Europameisterschaft gegen vier Nationen durch. „Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Stimmung war super“, freut sich die 30-Jährige Breidert, die bei der Kriminalpolizei in Waiblingen arbeitet.</b><br /><br />Bei der EM traten neben Gastgeber Deutschland auch Polizistinnen aus Dänemark, Frankreich, Norwegen und den Niederlanden an. Das deutsche Team musste als erstes gegen die Holländerinnen ran, die aber beim 12:33 (3:15) chancenlos waren. Die meisten Treffer in dieser Partie erzielte Verena Breidert (7): „Holland war deutlich stärker als in den Vorjahren. Wir waren anfangs nervös und machten viele Fehler. Zum Glück konnten wir uns durchsetzen, der erste Sieg gibt einem direkt etwas Selbstvertrauen.“<br /><br />Auch im zweiten Spiel gegen Dänemark gab die deutsche Nationalmannschaft den Ton an und ging nach fünfzehn Spielminuten mit 7:2 in Führung. Immer wieder fanden die deutschen Handball-Damen eine Lücke in der dänischen Abwehr und so ging es mit 17:8 in die Kabine. Die deutliche Überlegenheit hielt auch in der zweiten Halbzeit an und nach 60 Minuten stand es 33:17 für Deutschland. <br /><br />Im dritten Spiel gegen Norwegen holperte der Deutschland-Express allerdings etwas. Zu Beginn der Partie vergab das Team etliche Chancen, erst nach gut zehn Minuten fand die Mannschaft von Trainer Rudi Fritsch besser in das Spiel. Beim Stand von 8:5 setzte sich die deutsche Mannschaft erstmals mit drei Toren ab. Zur Pause stand es 14:8 und das deutsche Team ließ sich nicht mehr von der Siegerstraße verdrängen. Mit einem souveränen 30:19 holte die Mannschaft den dritten Sieg im dritten Spiel.<br /><br />Im vierten und letzten Spiel musste das deutsche Team gegen den Europameister von 2008 Frankreich ran. Auch hier haperte es in der Anfangsphase: Nach acht Minuten stand es 3:3, dann konnte Deutschland aber davon ziehen. Nach fünf Toren in Folge und einer starken Schlussphase gingen die Teams mit einem 12:7 aus Sicht der Deutschen in die Kabine. Die Französinnen mussten in der zweiten Halbzeit auf Alexandra Rivere verzichten, die kurz vor dem Pausenpfiff die rote Karte erhielt. In der zweiten Hälfte spielte Deutschland konzentriert und ließ den Gästen keine Chance mehr. Die Partie endete 24:15 und damit sicherten sich die deutschen Polizistinnen ungeschlagen den Europameistertitel.<br /><br />„Der Schlüssel zum Erfolg war unsere Abwehrleistung. Wir sind in der Defensive sicher gestanden und hatten mit Celia Schneider eine klasse Torhüterin,“ lobt Mannschaftsführerin Verena Breidert ihr Team. Die 30-Jährige, die ab der kommenden Saison beim VfL Sindelfingen spielen wird, wurde dann auch noch als beste Torschützin (30) ausgezeichnet. „Ich freue mich auf den VfL, es ist für mich eine neue Herausforderung nach neun Jahren in Göppingen. Ich bin hoch motiviert und rechne mit einer guten Sindelfinger Saison,“ blickt Breidert optimistisch in die Zukunft.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milena Rösler zur Uni-EM</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/13/milena-roesler-fliegt-zur-europaeischen-hochschulmeisterschaft/</link>
			<description>Heute Abend reist eine Delegation von Handballerinnen der Tübinger Eberhard-Karls-Universität nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Heute Abend reist eine Delegation von Handballerinnen der Tübinger Eberhard-Karls-Universität nach Zypern, um sich mit Uni-Mannschaften aus ganz Europa zu messen. Mit dabei sein wird auch Milena Rösler vom VfL Sindelfingen, die in Tübingen Sport, Spanisch und Philosophie studiert.<br /></b><br />Als man im Juni vergangenen Jahres bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) in Köln Vizemeister wurde, war die Freude groß. „Zypern, wir kommen“, jubelten die Handballerinnen der Universität Tübingen, die sich erst im Finale der Hochschule Erlangen geschlagen geben mussten. Und nun ist es endlich soweit: Am heutigen Sonntag hebt der Flieger vom Stuttgarter Flughafen aus Richtung Nikosia, der Hauptstadt Zyperns, ab. Hier wird eine Woche lang die Endrunde der Europäischen Hochschulmeisterschaften ausgetragen. Mit etwas Glück gelingt den Handballerinnen vielleicht auch die eine oder andere Sensation. <br /><br />Allenthalben schätzt man im Tübinger Lager die Ausganssituation recht realistisch ein: „Unserer Chancen sind wohl nicht allzu groß, treffen wir doch auf die besten Teams Europas, die teilweise Nationalspielerinnen in ihren Reihen haben“, beschreibt Milena Rösler das hochkarätige Teilnehmerfeld. Diese Einschätzung teilt auch Trainer Benedikt Rapp: „Im Vordergrund soll das Erlebnis stehen. Ich glaube, dass die EM auf Zypern eine einmalige Chance für die Mädels ist, Handball auf internationalem Niveau zu spielen. Das Ergebnis ist da zunächst mal zweitrangig. Was aber nicht bedeuten soll, dass wir uns kampflos geschlagen geben. Auf dem Spielfeld fordere ich hundertprozentigen Einsatz, schließlich geht es darum, die Universität Tübingen zu präsentieren.“ Die Vertreterinnen der Eberhard-Karls-Universität brauchen sich jedoch keinesfalls hinter den vermeintlich stärker besetzten Teams verstecken, verfügen sie doch selbst über Regional-, Oberliga-, und Verbandsligaspielerinnen. Komplettiert wird der Kader von Patricia Stefani und Milena Rösler, die in der zweiten bzw. ersten Handballbundesliga auf Torejagd gehen.<br /><br />Da Finanzierung und Abwicklung der Zypernfahrt in Eigenregie abgewickelt werden mussten, wurden im Vorfeld große organisatorische Bemühungen betrieben. Während die Handballerinnen durch Brötchenverkauf, Mittagstisch und Sponsorenakquise die Mannschaftskasse aufbesserten, setzten die Vertreter der Universität Tübingen sämtliche Hebel in Bewegung, um den beträchtlichen finanziellen Aufwand von knapp 7000 Euro zu stemmen. Federführend hierbei waren Ingrid Arzberger, Leiterin des Hochschulsports, Dr. Verena Burk, akademische Oberrätin des Instituts für Sportwissenschaft, Frau Dr. Kropper, Prorektorin der Universität Tübingen, Justus Wolf, Sportreferent des Hochschulsports und der Verein der Freunde der Universität Tübingen e.V. Darüber hinaus konnte mit Michael Lucke, Erster Bürgermeister Tübingens, politische Prominenz für das Projekt Zypern gewonnen werden und mit den Stadtwerken Tübingen wurde ein Partner gefunden, der ebenfalls sofort bereit war einen großen Beitrag für die Zypernreise zu leisten. Das Uni-Team bedankt sich bei den Sponsoren recht herzlich und freut sich auf die Europameisterschaft. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 01:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Ronja Grabowski</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/12/homestory-ronja-grabowski/</link>
			<description>Eine Partymaus und ein sicherer Rückhalt – das ist Ronja Grabowski von den Handball-Damen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine Partymaus und ein sicherer Rückhalt – das ist Ronja Grabowski von den Handball-Damen des VfL Sindelfingen. Die Torhüterin aus Weinstadt spielt seit Anfang 2009 in der Daimlerstadt und konnte mit dem Team unter anderem den Aufstieg in die 1. Bundesliga feiern. Obwohl sie meist als Nummer zwei agiert, ist die 21-Jährige rundum zufrieden: „Die Mannschaft ist sehr cool, wir verstehen uns alle super und auch sportlich läuft es richtig gut.“</b><br /><br />Angefangen hatte bei Ronja alles beim SV Weinstadt. Mit sieben Jahren trat sie in den Verein im Remstal ein und hatte sofort Spaß am Handball. „Ich habe nebenbei auch Leichtathletik und Schwimmen betrieben, aber mir hatte der Mannschaftssport einfach mehr zugesagt.“ So blieb sie dem Handball treu und fand auch schnell ihre Lieblingsposition: Torhüterin. „In der Jugend wollte niemand in die Kiste gehen und da ich keine Angst vor dem Ball habe, war die Entscheidung schnell gefallen,“ erzählt sie schmunzelnd. 2002 erfolgte dann der Wechsel zum VfL Waiblingen. Hier sammelte sie wichtige Spielpraxis und durch das Doppelspielrecht beim TV Möglingen schnupperte sie auch Regionalligaluft. Durch Zufall kam sie dann nach Sindelfingen. „Es gab 2008 ein Trainingslager in Hamburg, allerdings fehlte beim VfL noch eine Torhüterin. Durch Sevgi Öztürk, mit der ich früher in Waiblingen gespielt habe, kam dann der Kontakt zum ehemaligen Trainer Jörg Plankenhorn zustande.“ Da Ronja einen guten Eindruck hinterließ, durfte sie in Sindelfingen trainieren und per Doppelspielrecht auch in den Play-Offs der 2. Bundesliga spielen – und bekam einen Vertrag. „Ich bin Sevgi und Jörg wirklich sehr dankbar für die Chance, die ich erhalten habe.“ <br /><br />Dass Ronja in der vergangenen Saison hinter der ehemaligen polnischen Nationaltorhüterin Magdalena Chemicz nur die Nummer zwei war, ist für sie übrigens kein Problem. Die gebürtige Stuttgarterin gibt sich selbstkritisch: „Ich weiß, dass ich noch nicht so weit bin und mich verbessern muss. Ich habe in der letzten Saison viel von Magda gelernt, aber es ist gibt noch einiges zu tun. Von daher ist es okay, wenn ich nicht die Nummer eins bin.“ In der kommenden Spielzeit möchte sie sich weiterentwickeln und Spielpraxis sammeln. Mit der Sindelfinger Mannschaft will Ronja in die Play-Offs kommen.<br /><br />Beruflich arbeitet die 21-Jährige aktuell als Groß- und Außenhandelskauffrau bei einem Chemiegroßhandel in Stuttgart-Wangen. Hier hat sie ihre Ausbildung absolviert und wurde dann übernommen. Als Aufgaben zählt sie unter anderem Auftragserfassung, schriftliche und telefonische Bestellungen und Rechnungskontrolle auf. Privat verbringt Ronja viel Zeit mit ihrer Familie oder ihrem Freund Mario, mit dem sie schon seit mehr als sechs Jahren zusammen ist. Außerdem geht sie in ihrer Freizeit gerne ans Meer oder am Wochenende nach Stuttgart. „Ich feiere sehr gerne, auch im Winterurlaub beim Snowboarden steht Après-Ski auf dem Programm“. Entspannen kann sie sich im Musikverein Endersbach, seit vierzehn Jahren spielt sie schon Posaune. „Zeitlich ist es aber oft schwierig, da viele Veranstaltungen beim MV am Wochenende stattfinden und ich da meist Handballspiele habe,“ erklärt die Torhüterin.<br /><br />Auch wenn sich Ronja auf die kommende Spielzeit freut, ist sie doch auch etwas traurig. Denn Sevgi Öztürk wird in der neuen Saison nicht mehr das Trikot des VfL Sindelfingen anziehen, sie ist zurück zum VfL Waiblingen gewechselt. „Das ist wirklich schade, ich verstehe mich sowohl menschlich als auch spielerisch perfekt mit Sevgi. Für sie ist es aber die richtige Entscheidung.“ Die 22-Jährige Öztürk kam in der vergangenen Saison nur sporadisch zum Einsatz. Sie konnte sich gegen die stark aufspielende Milena Rösler nicht durchsetzen und wechselt deshalb zurück nach Waiblingen. Dennoch ist sich Ronja, die Sevgi schon seit der Jugend kennt, sicher: „Irgendwann werden wir beide wieder zusammenspielen und da freue ich mich jetzt schon riesig drauf.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 01:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Gespräch mit Marcella Deen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/10/im-gespraech-mit-marcella-deen/</link>
			<description>Bei den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen geht es zurzeit Schlag auf Schlag. Nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen geht es zurzeit Schlag auf Schlag. Nach der Verpflichtung von Maren Baumbach konnte jetzt auch der Wechsel der holländischen Nationalspielerin Marcella Deen (VOC Amsterdam) bekannt gegeben werden. Die 21-Jährige kommt in ihrer Karriere auf eine beträchtliche Anzahl von Spielen: Mehr als 300 Partien in der niederländischen Ehrendivision hat die Kreisläuferin schon absolviert.</b><br /><br />Marcella Deen, herzlich willkommen in Deutschland. Wie fühlst du dich? <br /><b>Deen</b>: Prima, ich freue mich auf die neue Aufgabe. Klar bin ich etwas aufgeregt, aber das ist schon okay. Ich habe bislang noch nicht allzu viel von Sindelfingen gesehen, in der kommenden Zeit möchte ich aber auf jeden Fall die Stadt und natürlich auch die Mannschaft besser kennenlernen.<br /><br />Du wechselt von Amsterdam nach Sindelfingen. Warum hast du dich zu diesem Transfer entschlossen? <br /><b>Deen</b>: Ich möchte mich ganz einfach weiterentwickeln. Die deutsche Bundesliga ist deutlich stärker als die niederländische und deshalb habe ich mich zu einem Wechsel entschlossen. Außerdem bin ich gerade in den Endzügen meines Studiums in Amsterdam und werde während meiner Sindelfinger Zeit bei einem Unternehmen in der Region Stuttgart arbeiten können.<br /><br />Was hast du bislang vom Sindelfinger Team gehört? <br /><b>Deen</b>: Nur Positives. Es ist eine sehr starke, junge Mannschaft mit einem guten Trainer. Ich denke, dass ich von unserem Sportmanager Dago Leukefeld profitieren und viel lernen kann. Auch wenn das Niveau in Deutschland höher ist als in den Niederlanden, gehe ich davon aus, dass ich mich hier gut zurechtfinde.<br />&nbsp;<br />Du kommst gebürtig aus Heemskerk im Norden der Niederlande. Wie steht es um deine Deutschkenntnisse? <br /><b>Deen</b>: (lacht) In der Schule hatte ich einige Jahre Deutsch, ich muss meine Kenntnisse aber auf jeden Fall etwas auffrischen. Deshalb werde ich in den kommenden Monaten auch Deutschunterricht nehmen. Mir ist es wichtig, dass ich mich mit meinen Mitspielerinnen verständigen kann, denn nur so klappt das <br />Zusammenspiel.<br /><br />Was sind deine Stärken und wo willst du dich noch verbessern? <br /><b>Deen</b>: Zu meinen Stärken zählt sicherlich meine Erfahrung, in den Niederlanden hat man pro Saison um die 70 Spiele. Außerdem denke ich, dass ich in der Defensive stark bin. Weiterentwickeln möchte ich mich unter anderem im athletischen Bereich, als Kreisläuferin braucht man ein gutes Durchsetzungsvermögen.<br /><br />Welche Pläne hast du mit dem VfL Sindelfingen? <br /><b>Deen</b>: Also ich möchte auf jeden Fall lange hier bleiben, Sindelfingen ist für mich keine Durchgangsstation. Der erste Eindruck ist sehr positiv und ich werde mich hier sicher wohlfühlen. Das ist für mich sehr wichtig, da ich nur dann meine beste Leistung bringen kann. Zu den sportlichen Zielen: Ich gehe fest davon aus, dass wir in der kommenden Saison vorne mitspielen werden.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Marcella Deen neue Kreisläuferin</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/10/marcella-deen-neue-kreislaeuferin/</link>
			<description>Auf der Suche nach einer neuen Kreisläuferin sind die Verantwortlichen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf der Suche nach einer neuen Kreisläuferin sind die Verantwortlichen der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen in den Niederlanden fündig geworden. Die holländische Nationalspielerin Marcella Deen wechselt zur kommenden Saison von VOC Amsterdam in die Daimlerstadt. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin überzeugt davon, dass es eine erfolgreiche Zeit wird,“ so die 21-Jährige. Deen hat einen Einjahresvertrag unterschrieben.</b><br /><br />Auch VfL-Sportmanager Dago Leukefeld hält große Stücke von der Nationalspielerin: „Sie wurde in der vergangenen Saison als beste Kreisläuferin der niederländischen Liga ausgezeichnet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mir ihr.“ Deen spielt seit mehr als sechzehn Jahren Handball, aktuell befindet sie sich mit dem niederländischen Topverein VOC Amsterdam in den Endspielen der Meisterschaft. „Es wäre schön, wenn wir sie als holländische Meisterin bei uns begrüßen könnten“, freut sich Leukefeld über den Transfer. In der Ehrendivision kommt Deen auf mehr als 300 Einsätze. Auch international hat sie sowohl in der Championsleague wie auch im Challenge Cup und im EHF-Pokal Erfahrungen sammeln können. <br /><br />In der Nationalmannschaft bestritt sie bislang 30 Partien. Ihr erstes Länderspiel absolvierte die sympathische Studentin mit 15 gegen Island. „Sie ist aktuell die Nummer eins im niederländischen Nationalteam – das zeigt ihre Stärke“, so Leukefeld. Bei der Europameisterschaft im Dezember in Dänemark und Norwegen wird Marcella ebenfalls dabei sein. Dabei wird sie in der Vorrunde direkt auf ihre neue Teamkollegin Nadine Härdter treffen, da die Niederlande und Deutschland in der gleichen Gruppe sind.<br /><br />„Ich habe viel Positives von der Mannschaft und Dago gehört. Ich werde mein Bestes geben und den VfL Sindelfingen weiter nach vorne bringen,“ kündigt sie an. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Interview mit Maren Baumbach</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/09/interview-mit-maren-baumbach/</link>
			<description>Den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen ist mit Maren Baumbach ein echter Transfercoup...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen ist mit Maren Baumbach ein echter Transfercoup gelungen. Die 29-Jährige gehört zu den stärksten Spielerinnen Europas, in ihrer Karriere hat sie schon 120 Länderspiele absolviert und konnte unter anderem mit dem deutschen Team bei der Weltmeisterschaft 2007 den dritten Platz erreichen. Im Interview äußert sich die gebürtige Stuttgarterin zum VfL Sindelfingen und zu ihren Zukunftsplänen.</b><br /><br />Maren Baumbach, nach einem Jahr Handballpause wird man dich bald wieder auf dem Spielfeld sehen. Wie groß ist bei dir die Vorfreude? <br />Baumbach: Also ich freue mich natürlich sehr, endlich wieder in der 1. Bundesliga zu spielen. Es ist schön, dass der Wechsel zum VfL Sindelfingen geklappt hat. Ich habe schon in den vergangenen Monaten ab und an mit der Mannschaft trainiert und deshalb denke ich auch, dass ich mich gut integrieren werde. Außerdem habe ich mich während der einjährigen Pause fit gehalten.<br /><br />Wie schätzt du das Team des VfL Sindelfingen ein?<br />Baumbach: Es ist eine sehr nette, intakte Mannschaft mit vielen starken Spielerinnen. Ich wurde super aufgenommen und habe mich direkt wohl gefühlt. Die weiteren Neuzugänge passen meiner Meinung nach auch gut in das Team und deshalb denke ich, dass wir in der kommenden Saison nicht um den Klassenerhalt zittern müssen. In der nächsten Spielrunde möchten wir die Play-Offs erreichen.<br /><br />Kennst du einige Spielerinnen des Teams?<br />Baumbach: Ja, mit vielen habe ich schon in der württembergischen Auswahl oder bei anderen Vereinen gespielt. Nadine Härdter kenne ich gut von der deutschen Nationalmannschaft, mit Marielle Bohm ging ich in Trier auf Torejagd. Und mit Silke Meier verstehe ich mich hervorragend, da ich mit ihr schon in der Jugend in Waiblingen und anschließend auch in Trier gespielt habe. Mit beiden konnte ich 2003 die deutsche Meisterschaft gewinnen.<br />&nbsp;<br />Welche Ziele hast du mit dem VfL?<br />Baumbach: In der kommenden Saison wollen wir in die Play-Offs. Außerdem lässt sich durch die neue Strukturen einiges in Sindelfingen bewegen - auch außerhalb des Spielfeldes. Zudem möchte ich mit meiner Erfahrung dazu beitragen, dass sich junge Spielerinnen wie Jasmin Ott oder Ina Großmann weiterentwickeln. Von der Mannschaft kann man einiges erwarten in den kommenden Jahren, ich bin da sehr zuversichtlich.<br /><br />Du absolvierst aktuell ein Referendariat an einer Schule in Stuttgart. Wie wird sich das zeitlich auf den Handballsport auswirken?<br />Baumbach: Das Referendariat hat oberste Priorität, das ist mit unserem Sportmanager Dago Leukefeld auch so abgesprochen. Ich denke aber nicht, dass es dadurch größere Probleme geben wird. Ich werde vielleicht mal nicht an einer Trainingseinheit teilnehmen können, ansonsten wird das zeitlich schon passen. Davon bin ich fest überzeugt.<br /><br /><b>Vielen Dank Maren Baumbach für das Interview und viel Erfolg beim VfL Sindelfingen.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Baumbach wechselt nach Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/09/baumbach-wechselt-nach-sindelfingen/</link>
			<description>Comeback nach einem Jahr Handball-Pause: Ex-Nationalspielerin Maren Baumbach spielt in der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Comeback nach einem Jahr Handball-Pause: Ex-Nationalspielerin Maren Baumbach spielt in der neuen Saison bei den Bundesliga-Frauen des VfL Sindelfingen.</b><br /><br />„Ihre Rückkehr ist ein Glücksfall nicht nur für den VfL, sondern auch für den deutschen Frauen-Handball!“ Dago Leukefeld, Sportmanager der Bundesliga-Frauen des VfL Sindelfingen, ist die Freude über seinen Neuzugang Maren Baumbach anzusehen. Von der 29-Jährigen verspricht sich Leukefeld in der kommenden Saison einiges. „Maren steht für eine höhere spielerische Qualität, und mit ihrer Erfahrung kann sie unseren jüngeren Spielerinnen, wie zum Beispiel Jasmin Ott, viel Impulse geben.“<br /><br />Bis 2009 stand Maren Baumbach beim FC Kopenhagen Håndbold (Dänemark) unter Vertrag. Nach dem Studium (Mathematik und Sport) in Saarbrücken unterrichtet sie seit Januar als Referendarin am Wirtemberg-Gymnasium in Untertürkheim. Für Deutschland war die Rückraum-Mitte-Spielerin 120 Mal im Einsatz und schoss dabei 341 Tore. Nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking (11. Platz) erklärte sie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Höhepunkte im Nationaltrikot war die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2007 in Frankreich.<br /><br />Maren Baumbach ist in Stuttgart-Bad&nbsp;Cannstatt geboren und lernte das Handballspielen beim TV Oeffingen. Dann wechselte sie zum VfL Waiblingen, mit dem sie zweimal Deutscher A-Jugend-Meister wurde (1998, 1999). Nach jeweils einem Jahr bei TuS Metzingen und Eintracht Minden schloss sie sich 2001 dem DJK/MJC Trier an und wurde 2003 Deutsche Meisterin und Vize-Pokalsiegerin mit den „Miezen“ – und mit Trainer Dago Leukefeld. <br /><br />Beim VfL Sindelfingen findet die Spielmacherin „eine menschlich sehr intakte Mannschaft“ vor. „Es herrscht Aufbruchstimmung und man darf von diesem Team noch einiges erwarten.“ Maren Baumbach weiter: „Ich glaube, da lässt sich viel Neues bewegen, und ich freue mich darauf, ein Teil dieser Entwicklung zu sein und meine Erfahrung weitergeben zu können.“ Die Rechtshänderin abschließend: „Ich bin sicher, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Mein Ziel sind die Play-Offs!“<br /><br />Nach Marielle Bohm, Nadine Härdter (beide Thüringer HC) und Verena Breidert (Frisch Auf Göppingen) ist Maren Baumbach der vierte hochkarätige Neuzugang der VfL-Handballfrauen für die Bundesliga-Saison 2010/2011. Der Vertrag läuft zunächst ein Jahr. Bis zum Saisonauftakt möchte Dago Leukefeld noch eine neue Torhüterin sowie eine neue Kreisläuferin holen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/06/kurz-notiert-5/</link>
			<description>Die WM-Chancen steigen bei Ina Großmann von den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die WM-Chancen steigen bei Ina Großmann von den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen. Die 19-Jährige ist wieder für einen Lehrgang der Juniorinnen-Nationalmannschaft nominiert worden. Vom 16. bis zum 20. Juni steht ein Athletiktraining im Sportzentrum Kienbaum an, das Zentrum befindet sich 20 Kilometer östlich von Berlin im Landkreis Oder-Spree. Hier wird sie gemeinsam mit der U20-Nationalmannschaft trainieren und unter anderem ein Testspiel gegen den Bundesligisten Frankfurter HC bestreiten.&nbsp; „Die Chancen stehen nicht schlecht, aber ich muss weiter Vollgas geben,“ blickt Großmann optimistisch nach vorne. Die U20-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr im Juli in Südkorea statt.<br /></b><br />Freuen kann sich auch Sevgi Öztürk. Die Rechtsaußen-Spielerin hat am Samstag ihren 22. Geburtstag gefeiert – und das auf Mallorca. Hier fand der traditionelle Saisonabschluss der Spielerinnen statt. Öztürk wird in der kommenden Saison allerdings nicht mehr für den VfL Sindelfingen auflaufen, sie wechselt zum VfL Waiblingen.<br /><br /><b>Die deutsche Frauennationalmannschaft hat bei der Europameisterschaft in Dänemark und Norwegen eine lösbare Gruppe zugelost bekommen. Nadine Härdter, die in der kommenden Saison das Trikot des VfL Sindelfingen trägt, trifft mit dem deutschen Team auf die Ukraine, Schweden und die Niederlande. „Wir dürfen auf keinen Fall einen der Gegner unterschätzen. Es ist schön, dass wir mal wieder gegen Schweden spielen. Es ist wohl ein ungeschriebenes Gesetz, dass wir diese Mannschaft in jedem Turnier sehen,“ sagt die 29-Jährige. Die Europameisterschaft startet am 07. Dezember 2010.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Homestory Silke Meier</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/06/04/homestory-silke-meier/</link>
			<description>Immer auf Achse ist Silke Meier von den Handball-Damen des VfL Sindelfingen. Die 29-Jährige hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Immer auf Achse ist Silke Meier von den Handball-Damen des VfL Sindelfingen. Die 29-Jährige hat nicht nur in ihrer Karriere schon einiges erlebt, auch privat ist sie in den vergangenen Jahren quer um den Globus gereist. Mit der deutschen Handballnationalmannschaft nahm sie unter anderem 2005 an der Weltmeisterschaft in Russland teil, privat hat sie schon Australien, Kanada und die USA besucht. Jetzt im Juni geht es nach Malaysia. „Ich bin gespannt darauf, dort knapp vier Wochen herumzureisen“, freut sie sich auf den Urlaub.</b>&nbsp;<br /><br />Ihre Handballkarriere begann Silke Meier bei der HSG Cannstatt. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr spielte sie bei ihrem Heimatverein, dann folgte der Wechsel zum VfL Waiblingen. Hier konnte sie ihre ersten Erfolge feiern: Mit dem Team wurde sie zwei Mal deutscher A-Jugendmeister, außerdem sammelte sie bei den Frauen erste Erfahrungen in der Regionalliga. „In Waiblingen habe ich mit Nadine Krause und Maren Baumbach zusammengespielt, es war eine sehr coole Zeit.“ Nach drei Jahren ging sie dann zur TuS Metzingen. Bei dem Zweitligisten blieb sie aber nur ein Jahr, denn nach ihrem Abitur verließ sie das Schwabenländle. „Es war damals schwierig, höherklassig in Baden-Württemberg zu spielen. Die meisten Spielerinnen zog es in andere Bundesländer und deshalb bin ich 2000 nach Trier gewechselt. Das Team war gerade in die 1. Bundesliga aufgestiegen.“ Mit dem DJK/MJC Trier konnte sie unter anderem 2003 die deutsche Meisterschaft erringen, außerdem spielte sie in der Championsleague und in der Nationalmannschaft. Das Trikot des deutschen Teams streifte sie sich 45 Mal über, sie erzielte 41 Treffer. „Trier ist zu meiner zweiten Heimat geworden. Ich habe sehr viele Freunde dort, auch außerhalb des Handballs. Die Stadt gefällt mir, sie ist nicht zu groß und nicht zu klein und ich bin auch heute noch sehr oft in Trier.“ An der dortigen Universität studierte sie erfolgreich BWL.<br /><br />Von 2007 bis 2009 spielte die Linksaußen-Spielerin dann bei Bayer Leverkusen. „Das war für mich eine neue Herausforderung und deshalb bin ich nach Nordrhein-Westfalen gewechselt.“ Sportlich lief es bei den „Elfen“ allerdings nicht rund: Wie im Fußball konnte die Mannschaft keinen Titel erringen, 2008 erreichte man den zweiten Tabellenplatz. „Wir waren also auch im Handball Vizekusen“. Vor der Saison 2009 / 2010 wechselte Silke zurück in die Heimat, der VfL Sindelfingen sicherte sich die Dienste der 29-Jährigen. „Ich wollte nach neun Jahren wieder zurück nach Baden-Württemberg und habe deshalb nicht lange gezögert, als das Angebot kam.“ Mit der VfL-Truppe konnte sie in der vergangenen Spielzeit den Klassenerhalt feiern, in 22 Partien kam sie auf 79 Tore. In der kommenden Saison möchte Silke mit Sindelfingen am Ende in den Play-offs stehen.<br /><br />Auch beruflich ist Silke Meier eng mit dem VfL verbunden, sie leitet die Geschäftsstelle der Handballerinnen. Zwanzig Stunden in der Woche arbeitet sie in der Rudolf-Harbig-Straße. Unter anderem entwickelt sie Marketingkonzepte, organisiert Freundschaftsspiele und sorgt dafür, dass die Handballabteilung des VfL Sindelfingen noch attraktiver wird. „Es ist eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, die super interessant ist. Ich denke, dass wir mit dem Organisationsteam in der vergangenen Saison einiges erreicht haben. Für die kommende Spielrunde haben wir schon einige Aktionen geplant“, verrät die sympathische Spielerin.<br /><br />Abseits des Handballs und des Berufs ist sie meist mit dem Rucksack in der ganzen Welt unterwegs. „Wenn ich Zeit habe, gehe ich mit Freunden gerne auf Reisen. Ich möchte unbedingt noch nach Afrika und Südamerika. Ich bin sehr abenteuerlustig und möchte viel von der Welt sehen.“ Ansonsten ist Silke ein großer Action-Fan: Mit Fallschirmspringen, Wellenreiten, Rafting, Triathlon und Klettern hat sie schon etliche sportliche Aktivitäten ausprobiert. Kein Wunder also, dass sie auch gerne fotografiert. „Mir macht es riesig Spaß, Fotos zu schießen und diese dann am Computer zu bearbeiten“, erzählt sie. Spätestens Ende des Monats, wenn sie wieder aus Malaysia zurückkehrt, wird man sicherlich ein paar neue Fotos von Silke Meier zu sehen bekommen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 02:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/30/kurz-notiert-4/</link>
			<description>Der deutsche Handballbund hat die ersten Begegnungen der kommenden Saison ausgelost. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der deutsche Handballbund hat die ersten Begegnungen der kommenden Saison ausgelost. Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen treffen am ersten Spieltag Anfang September auswärts auf ProVital Blomberg-Lippe. Das erste Heimspiel ist ein richtiger Knaller: Am 11. September geht es um 19.30 Uhr in der Sommerhofenhalle gegen den Lokalrivalen Frisch Auf Göppingen. Für den Neuzugang des VfL Sindelfingen Verena Breidert ist dies ein besonderes Spiel, da die 30-Jährige die letzten neun Jahre in der Stauferstadt spielte. Am dritten Spieltag fahren die Sindelfingerinnen zum VfL Oldenburg. </b><br /><br />Einige Mädels aus dem Bundesliga-Handballteam sind diese Woche auf Mallorca. Ab Dienstag findet auf der Partyinsel der traditionelle Saisonabschluss statt. Die VfL-Truppe wird am Sonntag, den 06. Juni 2010 wieder zurück in Sindelfingen erwartet. Die Mannschaft hat aktuell bis zum Trainingsstart Mitte Juli frei.<br /><br /><b>Nadine Härdter, die ab der kommenden Saison beim VfL spielen wird, konnte mit der deutschen Frauennationalmannschaft zwei erfolgreiche Spiele absolvieren. In der Qualifikation zur Europameisterschaft 2010 schlug das deutsche Team am Mittwoch Slowenien mit 35:24. Außerdem gab es am heutigen Sonntag in Freudenstadt einen 45:19-Kantersieg gegen Italien. Härdter erzielte in den beiden Partien insgesamt sieben Treffer. Die Vorrunde der Europameisterschaft, die vom 7. bis zum 19. Dezember in Dänemark und Norwegen stattfindet, wird am kommenden Samstag in Odense ausgelost.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 18:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Ina Großmann</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/28/homestory-ina-grossmann/</link>
			<description>Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass Ina Großmann bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass Ina Großmann bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen aktiv ist. Denn in ihrer Kindheit wollte sie in ihrer Heimstadt Holzgerlingen lieber Fußball spielen. „Das hat damals aber nicht geklappt, weil es keine passende Mannschaft für mich gab. Zufälligerweise ist dann der Trainer der Handball-Minis des SV Holzgerlingen auf mich aufmerksam geworden und er meinte, dass ich mal beim Training vorbeischauen sollte. Ich denke, es war die richtige Entscheidung für mich.“</b><br /><br />Mit sechs fing sie mit dem Handball an und seitdem geht es stetig bergauf. Mit der HSG Schönbuch schaffte sie es bis in die Landesliga, dann holte Jens Bermanseder die heute 19-Jährige zum VfL Sindelfingen. „Ich war sehr stolz, als der Wechsel 2008 geklappt hat. Der Sprung von der Landesliga in die 2. Bundesliga war natürlich riesig und ich brauchte ein paar Wochen um reinzufinden. Es ist sowohl vom Tempo als auch von der Spielqualität her ein großer Unterschied. Jeder Fehler wird knallhart bestraft.“ Auch körperlich musste die pfeilschnelle Großmann zulegen, um in der 2. Bundesliga bestehen zu können. „Die ersten sechs Wochen Training damals waren brutal. Ich bin jeden Abend total kaputt ins Bett gefallen.“ Doch die Holzgerlingerin biss sich durch und entwickelte sich zu einer festen Größe im Team des VfL Sindelfingen. Auch in der vergangenen Saison bekam sie ihre Spielanteile in der 1. Bundesliga und konnte in 21 Partien 18 Tore erzielen. Ihre guten Leistungen fielen auch dem deutschen Handballbund auf: Im vergangenen Jahr bekam sie eine Einladung zu einem Lehrgang der U-20-Nationalmannschaft und ist seitdem ein fester Bestandteil des Juniorinnen-Nationalteams.<br /><br />„Es ist einfach nur geil in der Nationalmannschaft zu spielen. Ich kannte das ja bislang nur aus dem Fernseher. Wenn man da plötzlich mit dem deutschen Trikot auf dem Spielfeld steht und die Hymne läuft – das ist wahnsinnig cool.“ Anfang April gab sie ihr Länderspieldebüt in einem Testspiel gegen Portugal, konnte dabei sogar direkt ihr erstes Tor erzielen. Auch bei der WM-Qualifikation im holländischen Wognum überzeugte die Linksaußen-Spielerin: In drei Partien kam sie auf insgesamt zwölf Treffer. „Ich verstehe mich super mit meinen Teamkameraden beim VfL Sindelfingen und mit den Nationalspielerinnen. Ich wurde echt toll aufgenommen. Mein Ziel ist jetzt ganz klar die Weltmeisterschaft im Juli in Südkorea.“ Experten gehen davon aus, dass ihre Chancen für eine Teilnahme bei der WM nicht schlecht stehen.<br /><br />Nicht nur im Handball ist Ina Großmann erfolgreich, auch beruflich läuft es bei der 19-Jährigen. In knapp zwei Wochen wird sie ihre Ausbildung als CAD-Konstrukteurin bei der Firma Eisenmann in Böblingen beenden. „Die meisten Prüfungen habe ich hinter mir und die letzten Klausuren packe ich auch noch. Der Beruf macht mir sehr viel Spaß und es ist genau mein Ding.“ Als CAD-Konstrukteurin zeichnet sie unter anderem Aufstellungspläne oder Konstruktionspläne für Anlagen in der Oberflächentechnik, zum Beispiel für Lackieranlagen. „Ich könnte mir nicht vorstellen, am Band zu stehen oder BWL zu studieren. Deshalb ist der Beruf für mich ideal.“ Nach der Ausbildung wird sie weiter in ihrem Betrieb arbeiten können, den Übernahmevertrag hat sie schon in der Tasche. „Ich freue mich schon darauf, als ausgelernte Konstrukteurin bei großen Projekten mitzuarbeiten.“ <br /><br />Wenn sie mal nicht auf dem Handballfeld steht oder im Geschäft zeichnet, ist sie meistens zu Hause bei ihrer Familie in Holzgerlingen oder mit Freunden unterwegs. „Meine Eltern haben mich immer unterstützt und deshalb ist mir die Familie sehr wichtig. Ansonsten lasse ich mich auch gerne bekochen, wir haben mit meinem jüngeren Bruder Tim einen klasse Koch in der Familie.“ Ihr Lieblingsessen ist typisch schwäbisch: Rostbraten, am liebsten mit Pommes frites. Außerdem geht Ina im Sommer gerne mit Freunden ins Freibad und im Winter geht es in die Berge zum Skifahren. Dass es mit dem Fußball nicht geklappt hat, ist für Ina übrigens kein Problem: „In meiner Freizeit bin ich oft auf dem Bolzplatz zu finden und auch im Handballtraining kicken wir oft zum Aufwärmen“, erzählt sie schmunzelnd.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 03:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/25/kurz-notiert-3/</link>
			<description>Anika Kuhlmann von den Sindelfinger VfL-Handballerinnen hat sich beim Freundschaftsspiel gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Anika Kuhlmann von den Sindelfinger VfL-Handballerinnen hat sich beim Freundschaftsspiel gegen die Polizeinationalmannschaft als sicherer Rückhalt erwiesen. Die 33-Jährige spielte sechzig Minuten lang durch und überzeugte mit etlichen Glanzparaden. Eigentlich hatte sie ihre Karriere beendet, möglicherweise gibt es aber einen Rücktritt vom Rücktritt: „Ich traue es mir zu in der 1. Bundesliga zu spielen. Allerdings bin ich beruflich sehr eingespannt. Mal abwarten was in den kommenden Monaten passiert.“ Kuhlmann arbeitet hauptberuflich als Handballtrainerin bei der Sparkassenversicherung. &nbsp;</b><br /><br />Erfolgreiche Länderspieltour für Ina Großmann: Die 19-Jährige konnte mit der deutschen U-20-Nationalmannschaft das Ticket für die Weltmeisterschaft in Südkorea lösen. Bei Qualifikationsspielen im holländischen Wognum fuhr das deutsche Team gegen Israel (39:18) und Portugal (34:19) Siege ein, nur gegen die Niederlande gab es eine 28:29 Niederlage. Grossmann erzielte in den drei Spielen insgesamt zwölf Treffer. Die U-20-Weltmeisterschaft findet vom 17. bis 31. Juli statt.<br /><br /><b>Nur noch diese Woche steht bei den Spielerinnen Mannschaftstraining auf dem Programm, dann geht es in die verdiente Sommerpause. Ausruhen ist allerdings nicht angesagt, da jede Spielerin einzeln trainieren wird. Unter anderem stehen Ausdauer- , Kraft- und Konditionstrainingseinheiten an, heißt es aus dem VfL-Team. Offizieller Trainingsstart für die kommende Saison ist am 19. Juli 2010.</b> <br /><br />Nadine Härdter ist diese Woche mit der deutschen Nationalmannschaft im Einsatz. Der Neuzugang des VfL Sindelfingen trifft am Mittwoch in der EM-Qualifikation in Novo Mesto auf Slowenien. Am Sonntag geht es dann in Freudenstadt gegen Italien. Für das deutsche Team geht es in den beiden Partien um nichts mehr, da man sich nach vier Siegen in vier Spielen schon für die Europameisterschaft im Dezember in Dänemark und Norwegen qualifiziert hat. Bundestrainer Rainer Osmann hofft dennoch auf gute Spiele der deutschen Mannschaft.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 01:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großmann mit fünf Toren gegen Portugal</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/23/grossmann-sichert-sich-wm-ticket/</link>
			<description>Bereits nach zwei von drei Spielen beim Qualifikationsturnier  im niederländischen Wognum haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits nach zwei von drei Spielen beim Qualifikationsturnier  im niederländischen Wognum haben sich die Juniorinnen des Deutschen  Handballbundes die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Südkorea (17. bis 31.  Juli) gesichert. Am Samstag setzte sich das Team von U20-Bundestrainer Andreas  Schwabe und DHB-Trainerin Kathrin Blacha nach einem Kantersieg gegen Israel auch  gegen Portugal klar mit 34:19 durch. Gegen die ebenfalls qualifizierten  Niederlande geht es am Sonntag ab 14 Uhr noch um Platz eins. 
„Wir haben unser erstes Ziel erreicht”, sagte Schwabe.  „Allerdings sind wir noch nicht auf dem Stand, den ich mir vorgestellt hatte.”  Den Vergleich mit den Niederlanden, die bei der EM im vergangenen Jahr Platz  acht belegt hatten, wertet Schwabe nach dem Turnier in Frankreich als weitere  Standortbestimmung für die DHB-Auswahl. Mit einem weiteren Erfolg könnten Kim  Naidzinavius &amp; Co. das Turnier gewinnen und damit eine günstigere Position  für die Auslosung der WM-Vorrunde am Montag in Seoul verschaffen. 
Ina Großmann vom VfL Sindelfingen überzeugte auch in diesem Spiel und erzielte fünf Treffer.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory Cassandra Engel</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/22/homestory-cassandra-engel/</link>
			<description>Vom Osten in den Westen und dann ab nach Sindelfingen – so kann man den Werdegang von Cassandra...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom Osten in den Westen und dann ab nach Sindelfingen – so kann man den Werdegang von Cassandra Engel am besten beschreiben. Die 24-Jährige Rückraumspielerin des VfL Sindelfingen kam bislang schon viel herum. „Ich war als Kind oft unterwegs und auch heute genieße ich das Reisen. Meine Freunde wohnen in ganz Deutschland und deshalb fliege ich öfter von Sindelfingen zum Beispiel nach Hamburg, Hannover, Wismar, Leipzig oder Blomberg.“</b><br /><br />Geboren ist Cassandra in der Lutherstadt Wittenberg, aufgewachsen in Coswig. Schon mit vier Jahren begann sie mit dem Handballtraining. „Mir wurde das quasi in die Wiege gelegt. Meine Eltern haben auch Handball gespielt, mein Papa war unter anderem in der DDR-Liga aktiv und ich bin früher immer bei den Spielen und in der Halle gewesen.“ Ihre Karriere startete sie dann beim SV Blau-Rot Coswig. Anschließend wechselte sie auf eine Sportschule nach Halle/Saale. „Ich war unter der Woche im Internat und am Wochenende zu Hause. In der Sportschule stand zwei Mal am Tag Training auf dem Programm, gespielt habe ich beim SV Union Halle-Neustadt.“ Bis zu ihrem 17. Lebensjahr blieb sie hier, dann folgte der große Sprung in den Westen: Blomberg-Lippe sicherte sich die Dienste der Rückraumspielerin. Hier machte sie ihr Abitur, spielte erfolgreich in der 2. Bundesliga und schaffte den Aufstieg ins Handballoberhaus. Außerdem begann sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau in Lemgo. <br /><br />Nachdem sie ihre Lehre beendet hatte, folgte 2008 der Wechsel zum VfL Sindelfingen. „Ich hatte eine Stelle bei der Vereinigten Volksbank in Holzgerlingen/Sindelfingen gefunden, hier arbeite ich auch heute noch“, erzählt Cassandra. „Außerdem überzeugte und reizte mich das Konzept des VfL.“ Doch der Start im Schwabenländle verlief denkbar schlecht für sie: Direkt zu Beginn der neuen Saison in der 2. Bundesliga erlitt sie einen Kreuzbandriss und musste etliche Monate pausieren. „Das war eine sehr schwierige Phase. Ich wollte unbedingt spielen, konnte aber nicht. Die Verletzung hat mich ziemlich runter gezogen.“ Dennoch gab sie nicht auf und konnte im Frühling 2009 ihr Comeback feiern – und das erfolgreich in den letzten Play-Off-Spielen gegen Bensheim/Auerbach, um den Aufstieg in die 1.Bundesliga. „Das war sagenhaft nach einer so langen Durststrecke, vor einer solcher Kulisse in Sindelfingen spielen zu dürfen,“ erinnert sie sich gut an diese Zeit zurück. In der vergangenen Saison erzielte sie sechzig Tore und gehörte zu den Leistungsträgern. „Nächstes Jahr möchte ich mich weiterentwickeln und verletzungsfrei bleiben. Ich denke, dass ich unter unserem neuen Coach Dago Leukefeld einen Sprung nach vorne machen kann“. <br /><br />In ihrer Freizeit geht Cassandra Engel gerne auf Reisen oder trifft sich mit Freunden. Zeit für andere Sportarten bleibt ihr nicht, da Handball einen großen Teil in ihrem Leben einnimmt. Auch einen Freund hat die attraktive 24-Jährige aktuell nicht. Dafür hat sie während der Saison ein ganz bestimmtes Ritual: „Meine Frisur bleibt die gesamte Spielrunde lang gleich. Außer wenn wir konstant verlieren“, erklärt sie. Ansonsten besitzt sie als Glücksbringer viele Fotos von ihrer Familie. „Ich bin ein absoluter Familienmensch, ich telefoniere täglich mit meinen Eltern.“ Immer wenn es zeitlich reicht, reist sie zurück in die Heimat.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Eine reine Profi-Handballkarriere hat sie übrigens nie angestrebt, ihr war ein berufliches Standbein wichtig. „Ich wollte eine gewisse Sicherheit haben und deshalb hatte ich mich für eine Bankkauffrau-Ausbildung entschieden. Außerdem wollte ich schon immer etwas mit Menschen machen. Im Frauensport ist es meiner Meinung nach auch sehr schwierig Profi zu werden. Selbst in Dänemark ist es zurzeit wegen der Wirtschaftskrise nicht einfach.“ Deshalb wird sie auch weiterhin vormittags in der Bank arbeiten und abends zum Mannschaftstraining gehen. „Ich verstehe mich super mit dem Team und mit meinen Arbeitskollegen. Man kann sagen: Ich fühle mich hier in Sindelfingen pudelwohl“, meint Cassandra augenzwinkernd.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 00:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Großmann stark gegen Israel</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/22/grossmann-stark-gegen-israel/</link>
			<description>Auf dem Weg zur U20-Weltmeisterschaft in Südkorea haben die Juniorinnen des Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf dem Weg zur U20-Weltmeisterschaft in Südkorea haben die Juniorinnen des Deutschen Handballbundes am Freitag den ersten Schritt zurückgelegt. Zum Auftakt des Qualifikationsturniers in Wognum schlug die Nationalmannschaft der Jahrgänge 1990/91 Israel klar mit 39:18 (18:9). </b><br /><br />In den weiteren Partien trifft das Team von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe und DHB-Trainerin Kathrin Blacha auf Portugal (Samstag, 17 Uhr) und die gastgebenden Niederlande (Sonntag, 14 Uhr). Für die WM qualifizieren sich die ersten beiden Mannschaften. <br /><br />„Wir haben unsere Aufgabe erfüllt, obwohl wir uns das Leben in einigen Phasen selbst schwer gemacht haben“, sagte Schwabe. Die DHB-Talente, die in Franziska Müller und Caroline Thomas (jeweils sieben Tore) ihre besten Werferinnen hatten, erspielten sich früh einen klaren Vorsprung. Kathrin Blacha meinte: „Wir haben definitiv noch Steigerungspotenzial, aber es war gut, mit so einem deutlichen Erfolg ins Turnier zu starten.“ <br /><br />Ina Großmann vom VfL Sindelfingen konnte in diesem Spiel sechs Treffer erzielen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 00:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Räuber und Gendarm: 30:29</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/20/raeuber-und-gendarm-3029/</link>
			<description>Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen verabschieden sich mit einem Sieg in die Sommerpause. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen verabschieden sich mit einem Sieg in die Sommerpause. Die Mannschaft schlug in einem Freundschaftsspiel in der Sommerhofenhalle die deutsche Frauen-Polizeinationalmannschaft mit 30:29 (21:14). „Es war schön noch mal mit den Mädels zu spielen. Spielerisch war es vielleicht nicht das Gelbe vom Ei, aber das ist bei einem solchen Spiel normal,“ so Karin Weigelt, die von Sindelfingen nach Göppingen wechselt.</b><br /><br />Zu Beginn der Partie wirkten beide Teams trotz der freundschaftlichen Atmosphäre angespannt und nervös. Auf beiden Seiten gab es etliche Fehlpässe und Mängel in der Defensive, deshalb konnte sich in der Anfangsphase auch keine Mannschaft absetzen. Nach fünf Minuten stand es 3:4 aus Sicht der Sindelfingerinnen. Zwei Treffer von Julia Högl und Silke Meier sorgten dann für eine 6:5 Führung. Der VfL hatte in dieser Phase vor allem Probleme mit der Polizei-Kreisläuferin: Kerstin Wagner fand immer wieder eine Lücke in der Sindelfinger Defensive und brachte die Polizistinnen mit 6:7 in Führung. Ein gehaltener Siebenmeter von Anika Kuhlmann, die glänzend aufgelegt war und etliche Großchancen vereitelte, sorgte anschließend für einen Sturmlauf des VfL. Nach Treffern unter anderem von Iris Cartarius, Nicola Freudemann, Kathrin Fischer und Sevgi Öztürk stand es kurz vor der Halbzeit 16:12 für Sindelfingen. Die Polizeinationalmannschaft kämpfte sich mit zwei Toren noch einmal heran, allerdings sorgte ein Dreierpack von Maja Sommerlund in den Schlussminuten der ersten Hälfte für eine komfortable Sindelfinger Führung. Beim Stand von 21:14 ging es in die Kabine.<br /><br />Mit einem Paukenschlag startete die Polizeimannschaft in die zweite Halbzeit. Verena Breidert, Kerstin Wagner und Maike Wieding verkürzten auf 21:17. Vor allem die 30-Jährige Breidert, die in der kommenden Saison beim VfL auflaufen wird, zeigte ihre ganze Klasse. Immer wieder kam sie gefährlich nahe an das Sindelfinger Tor und konnte auch im Rückraum glänzen. Den Mädels rund um Julia Högl merkte man die spielfreie Zeit an und so fand das Team nur selten ein Mittel gegen die Konter der Polizistinnen. In der Offensive hatte Sindelfingen Pech, gleich mehrmals trafen die Spielerinnen das Aluminium. In der 42. Spielminute stand es 23:22, ehe Wieding das 23:23 erzielte. Die Polizeimannschaft witterte die Chance und ging nach zwei Treffern von Maike Ehrhard kurz vor Schluss mit 26:28 in Führung. Doch die Sindelfingerinnen bewiesen Kampfgeist und drehten die Partie in den letzten Minuten. Nach Treffern von Kathrin Fischer, Maja Sommerlund und Sevgi Öztürk konnte der VfL Sindelfingen das Spiel doch noch mit 30:29 gewinnen. „Es hat super viel Spaß gemacht und das ist die Hauptsache. Jede Spielerin bekam noch mal etwas Spielpraxis“, sagte Torhüterin Anika Kuhlmann nach der Partie. Beste Werferinnen waren bei Sindelfingen Iris Cartarius und Maja Sommerlund mit je sechs Treffern, bei der Polizeinationalmannschaft erzielte Verena Breidert (9 Tore) die meisten Treffer.<br /><br />Für viele Spielerinnen war es das letzte Spiel im Trikot des VfL Sindelfingen. Julia Högl (TSV Urach), Sevgi Öztürk (VfL Waiblingen), Nicola Freudemann (Auslandssemester), Maja Sommerlund (Dänemark), Anika Kuhlmann (noch offen), Karin Weigelt (Frisch Auf Göppingen) und Franziska Kölbl (TV Möglingen) trainieren noch bis Ende des Monats mit der Mannschaft, dann verabschiedet sich das Team in die Sommerpause. Offizieller Trainingsstart in Sindelfingen ist am 19. Juli 2010.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 23:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Polizeinationalmannschaft kommt...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/19/die-polizeinationalmannschaft-kommt/</link>
			<description>Für die Handball-Damen des VfL Sindelfingen steht am morgigen Donnerstag ein Freundschaftsspiel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für die Handball-Damen des VfL Sindelfingen steht am morgigen Donnerstag ein Freundschaftsspiel gegen die deutsche Frauen-Polizeinationalmannschaft auf dem Programm.&nbsp; Die Partie startet um 19.30 Uhr in der Sommerhofenhalle. „Wir wollen der Polizeimannschaft ein Testspiel gegen einen Bundesligisten ermöglichen und haben deshalb auch sofort zugesagt, als die Anfrage kam“, erklärt VfL-Spielerin Silke Meier.</b><br /><br />Die 29-Jährige ist aktuell mit Iris Cartarius verantwortlich für das Team. Die beiden erfahrenen Spielerinnen leiten zurzeit das Training, da der neue Sportmanager Dago Leukefeld erst ab Juli im Einsatz ist. Im Vordergrund steht bei diesem Freundschaftsspiel die Spielpraxis, das Ergebnis ist laut Meier zweitrangig: „Die Partie ist auch als Dankeschön für unsere Fans gedacht. Der Eintritt ist frei und außerdem sind fast alle Spielerinnen der vergangenen Saison dabei“. So werden Julia Högl, Nicola Freudemann, Franziska Kölbl, Sevgi Öztürk, Annika Kuhlmann und Karin Weigelt auflaufen. <br /><br />Nicht dabei sein wird Ina Grossmann. Die 19-Jährige ist mit der U-20-Nationalmannschaft auf Tour und bestreitet Ende der Woche drei Länderspiele: In der WM-Qualifikation geht es gegen Israel, Portugal und die Niederlande. Dafür können sich die Sindelfinger Fans ein erstes Bild von Neuzugang Verena Breidert machen. Die 30-Jährige, die von Frisch Auf Göppingen kommt und bei der Kripo in Waiblingen arbeitet, wird sich das Trikot der Polizeimannschaft überstreifen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/16/kurz-notiert/</link>
			<description>Die Homepage der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen hat sich in den letzten Monaten zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Homepage der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen hat sich in den letzten Monaten zu einem richtigen Informationsportal entwickelt. Jeden Monat besuchen mehr als 11.000 Menschen die Seite. „Das zeigt das große Interesse an unserem Bundesliga-Team“, freut sich Teammanger Jens Bermanseder. Auch in der spielfreien Zeit bekommen Fans unter www.handball-sindelfingen.de alle Infos zum VfL Sindelfingen.</b><br /><br />Silke Meier musste in dieser Woche mit dem Training pausieren. Die Linksaußen-Spielerin musste wegen einer starken Erkältung passen. &quot;Ich hatte schon seit zwei Wochen Probleme. Beim Arzt kam dann eine Entzündung der Nasennebenhöhlen heraus&quot;, erklärt die 29-Jährige. In der kommenden Woche möchte sie aber wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.<br /><br /><b>VfL-Spielerin Ina Grossmann ist am Sonntagnachmittag mit dem Zug nach Nordrhein-Westfalen gefahren. Die Handballerin wird in der Sportschule Hennef mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft trainieren. Das Team bereitet sich auf die WM-Qualifikation vor. Vom 21. bis zum 23. Mai geht es gegen Israel, Portugal und die Niederlande. Die deutsche Nationalmannschaft will sich für die U20-Weltmeisterschaft in Südkorea qualifizieren.</b><br /><br />Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen auf Hochtouren. Am Donnerstagabend absolvieren die Handballerinnen ein Testspiel gegen die Frauen-Polizeinationalmannschaft. Die Partie startet um 19.30 Uhr in der Sindelfinger Sommerhofenhalle.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homestory: Kathrin Fischer</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/14/homestory-kathrin-fischer/</link>
			<description>Seit 2007 spielt Kathrin Fischer beim VfL Sindelfingen. Die Kreisläuferin kam von ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit 2007 spielt Kathrin Fischer beim VfL Sindelfingen. Die Kreisläuferin kam von ihrem Heimatverein, dem TV Großbottwar, und stieg mit dem VfL von der Regionalliga in die 1. Bundesliga auf. Privat hat sich dadurch für die 21-Jährige aber nicht viel geändert: Sie wohnt&nbsp; immer noch bei ihren Eltern in Großbottwar und studiert an der Heilbronner Hochschule Produktion und Logistik. „Klar ist es ein gewisser Aufwand zwischen Großbottwar, Heilbronn und Sindelfingen zu pendeln. Aber die Mannschaft ist klasse und es macht super viel Spaß beim VfL“,&nbsp; erklärt die Spielerin.</b><br /><br />Die Weichen für den Handballsport wurden bei Kathrin Fischer schon früh gestellt: Im zarten Alter von sechs Jahren startete sie ihre Karriere beim TV Großbottwar. „Meinen Eltern war es wichtig, dass ich Sport mache und der Verein war früher die Nummer eins in der Stadt. Es gab deshalb gar keine großen Alternativen“. Dennoch probierte sie nebenbei etliche Sportarten aus: Von Fußball über Tischtennis und Badminton war alles dabei. Trotzdem blieb Handball die Nummer eins und so spielte sie erfolgreich als Kreisläuferin in der Oberliga und in der baden-württembergischen Auswahl. „In der Jugend hatte ich eigentlich im Rückraum gespielt. Bei den Auswahlspielen wurde ich dann aber am Kreis aufgestellt und dabei ist es geblieben“, erzählt die 21-Jährige. 2007 erfolgte dann der Wechsel in die Regionalliga zum VfL Sindelfingen. „Ich hatte ein Angebot bekommen und das hat mich schon sehr gereizt. Man möchte sich ja immer weiter entwickeln und deshalb habe ich mich zu einem Wechsel entschlossen“. Bereut hat sie diesen nie, im Gegenteil: „Ich habe in den vergangenen Jahren viel gelernt und es macht Spaß ein Teil der Mannschaft zu sein.“ <br /><br />Teilweise ist es allerdings schwierig, Handball, Studium und Privates unter einen Hut zu bringen. Vor allem wenn die Prüfungen anstehen, wird es zeitlich bei Kathrin Fischer sehr eng. „Dann ist es natürlich schon etwas stressiger, weil man viel lernen muss. Im Großen und Ganzen bekommt man das aber schon irgendwie hin.“ Aktuell befindet sie sich im vierten Semester, knapp zwei Jahre lang dauert das Studium an der Heilbronner Hochschule noch. „Wir haben während der Saison vier Mal in der Woche Training, da passt es mit dem Studium ganz gut. Ich bin morgens in Heilbronn und abends in Sindelfingen.“ Für den Studiengang Produktion und Logistik hat sie sich ganz bewusst entschieden. „Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Naturwissenschaften, Mathematik und Physik. Deshalb wollte ich auch etwas technisches studieren.“<br /><br />Abschalten von Handball und Studium kann die gebürtige Stuttgarterin unter anderem beim Snowboarden, Inline-Skaten oder beim VfB Stuttgart. In ihrer Freizeit besucht sie gerne die Mercedes-Benz-Arena und unterstützt den Fußballverein. „Ich bin ein glühender VfB-Anhänger, schon seit Jahren. Wenn es zeitlich passt, gehe ich gerne ins Stadion“. Ansonsten verbringt Kathrin ihre Freizeit mit ihrem Freund Sören, der in der ersten Männermannschaft des VfL Sindelfingen Handball spielt. <br /><br />Man merkt: Ganz ohne Ball wird es bei Kathrin Fischer wohl nie gehen. Auch nach 15 Jahren Handball gibt sie immer noch in jedem Spiel Vollgas und hat außerdem große Pläne. „Ich möchte mich in der kommenden Spielzeit weiterentwickeln“. In der vergangenen Saison erzielte sie in 22 Partien 14 Treffer. Wichtiger als der eigene Erfolg, ist ihr aber das Team: „Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Ich kann das immer schwer einschätzen, aber ich gehe fest davon aus. Der achte Platz sollte mit unserer Mannschaft drin sein“.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die VfL-Spielerinnen ganz privat</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/12/die-vfl-spielerinnen-ganz-privat/</link>
			<description>Was macht Iris Cartarius in ihrer Freizeit? Welchen Glücksbringer besitzt Cassandra Engel? Und seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was macht Iris Cartarius in ihrer Freizeit? Welchen Glücksbringer besitzt Cassandra Engel? Und seit wann spielt Jasmin Ott Handball? Alle Fragen werden künftig in den &quot;VfL Sindelfingen Homestories&quot; beantwortet. Jede Woche wird eine Handballerin etwas genauer vorgestellt, damit Fans noch mehr Infos zu ihrem Lieblingsverein und den Spielerinnen bekommen. Den Anfang macht am Freitag Kathrin Fischer. Die 21-Jährige Kreisläuferin ist seit 2007 beim VfL Sindelfingen.</b> ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für Verena Breidert</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/10/auszeichnung-fuer-verena-breidert/</link>
			<description>Dickes Lob für die neue Spielerin des VfL Sindelfingen Verena Breidert. Die 30-Jährige Polizistin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Dickes Lob für die neue Spielerin des VfL Sindelfingen Verena Breidert. Die 30-Jährige Polizistin wurde jetzt von der Waiblinger Polizei für ihre Leistung bei der deutschen Polizeimeisterschaft ausgezeichnet. Verena holte Ende April im niedersächsischen Oldenburg mit der baden-württembergischen Frauen Polizeimannschaft den ersten Platz. Sie hatte bei diesem Turnier die meisten Treffer erzielt (36 Tore).</b><br /><br />Im Endspiel des Wettbewerbs standen sich die Mannschaft Niedersachsens, immerhin der amtierende Deutsche Polizeimeister und die Auswahl des Landes Baden-Württemberg gegenüber. Das Team aus dem Ländle konnte sich knapp mit 23:22 durchsetzen. Beste Werferin war auch hier Verena Breidert mit elf Toren. Erholen und auf ihren Lorbeeren ausruhen kann sich die erfolgreiche Kriminalistin aber nicht. Neben dem Dienst muss sie sich auf die Europäischen Polizeimeisterschaften, die vom 7. bis 11. Juni 2010 in Damp an der Ostsee stattfinden, vorbereiten. <br /><br />Breidert wechselt zur kommenden Saison von Frisch Auf Göppingen zum VfL Sindelfingen. Sie hat einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben und spielt Rechtsaußen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/08/kurz-notiert-1/</link>
			<description>Die VfL-Handballerinnen aus Sindelfingen wollen noch fitter werden. Seit dieser Woche arbeitet die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die VfL-Handballerinnen aus Sindelfingen wollen noch fitter werden. Seit dieser Woche arbeitet die Mannschaft mit einer Athletiktrainerin zusammen. Kathleen Kieselbach wird mit dem Team einen Monat lang im Bereich Kraftausdauer arbeiten. Als erstes stand in dieser Woche Zirkeltraining auf dem Programm.</b><br /><br />Ina Grossmann ist für den Vorbereitungslehrgang der Juniorinnen-Nationalmannschaft nominiert worden. Das hat U20-Bundestrainer Andreas Schwabe bekannt gegeben. Die 19-Jährige wird mit dem Team ab nächsten Sonntag in der Sportschule Hennef in Nordrhein-Westfalen trainieren. Der Lehrgang ist als Vorbereitung für die WM-Qualifikationsspiele gegen Israel, Portugal und die Niederlande gedacht. Die U20-Weltmeisterschaft findet im August in Südkorea statt.<br /><br /><b>Mit dem Neuzugang des VfL Sindelfingen Verena Breidert sollte man sich besser nicht anlegen. Die 30-Jährige arbeitet seit sieben Jahren bei der Kriminalpolizei in Waiblingen im Rems-Murr-Kreis. Der VfL ist für die sympathische Polizistin kein unbekannter Verein: „Ich kenne viele Spielerinnen wie zum Beispiel Iris Cartarius, Milena Rösler, Silke Meier oder Marielle Bohm. Ich habe vor meinem Wechsel mit einigen telefoniert – alle haben den VFL gelobt.“</b><br /><br />Bei Torhüterin Ronja Grabowski ist dieses Wochenende Party angesagt. Sie feiert heute am Samstag Geburtstag, sie wird 21 Jahre alt. Ronja kam vor der Spielrunde vom VfL Waiblingen und hat in ihrer ersten Saison beim VfL Sindelfingen als sicherer Rückhalt überzeugt.<br /><br /><b>Julia Högl zieht es zurück in die Heimat. Die 25-Jährige, die von 2003 bis 2010 das Trikot des VfL trug, spielt ab der nächsten Saison wieder für ihren Heimatverein TSV Urach. Hier wird sie außerdem als Co-Trainerin arbeiten. Julia hatte in Sindelfingen aus beruflichen Gründen aufgehört, mit dem TSV Urach tritt sie künftig in der Württembergliga an. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, sagt die ehemalige Sindelfinger Spielmacherin.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verena Breidert kommt nach Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/07/verena-breidert-kommt-nach-sindelfingen/</link>
			<description>Aus der Stauferstadt in die Daimlerstadt – so lautet aktuell das Motto von Verena Breidert. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Aus der Stauferstadt in die Daimlerstadt – so lautet aktuell das Motto von Verena Breidert. Die 30-Jährige wechselt von Frisch Auf Göppingen zu den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen und wird die Mannschaft von Sportmanager Dago Leukefeld künftig unterstützen. &quot;Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Das Konzept des VfL Sindelfingen hat mich überzeugt und ich bin sehr stolz darauf, künftig ein Teil des Teams zu sein,&quot; lobt Breidert ihren neuen Verein. Sie hat beim VfL einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben.</b><br /><br />Auch Sportmanager Dago Leukefeld ist voll des Lobes: „Verena passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Sie ist ein absoluter Teamplayer und besitzt Führungsqualitäten, da sie in Göppingen Teamcaptain war. In unseren Gesprächen hat sie einen sehr positiven Eindruck hinterlassen - sie möchte nochmal richtig angreifen“. Die Rechtsaußen-Spielerin steht seit 2001 im Kader der Frisch Auf Frauen, zuvor spielte sie bei ihrem Heimatverein in Schwäbisch Hall. Mit dem Göppinger-Team stieg sie unter anderem zwei Mal in die 1. Bundesliga auf und nahm 2007 und 2009 am Final Four teil. In der vergangenen Saison absolvierte sie alle 22 Spiele und erzielte 48 Treffer. <br /><br />„Dago gehört für mich zu den besten Trainern in ganz Deutschland und ich finde es toll, dass man in Sindelfingen auf Spieler aus der Region setzt,“ sagt die Polizistin, die bei der Kripo in Waiblingen arbeitet. „Ich möchte zum Projekt VfL Sindelfingen beitragen und dafür sorgen, dass wir erfolgreich Handball spielen. Wir wollen in der kommenden Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben, sondern vorne mitspielen.“<br /><br />Mit der Verpflichtung von Verena Breidert nimmt der Sindelfinger Kader Konturen an. Unter Vertrag stehen jetzt neben der 30-Jährigen: Iris Cartarius, Milena Rösler, Ronja Grabowski, Silke Meier, Ina Grossmann, Christina Ackermann, Cassandra Engel, Kathrin Fischer, Jasmin Ott, Nadine Härdter und Marielle Bohm. Weitere Neuzugänge sollen in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engel und Grossmann wieder fit</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/05/engel-und-grossmann-wieder-fit/</link>
			<description>Das Lazarett bei den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen lichtet sich so langsam. Cassandra Engel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Lazarett bei den Handball-Frauen des VfL Sindelfingen lichtet sich so langsam. Cassandra Engel und Ina Grossmann sind nach ihren Verletzungen einsatzbereit und trainieren wieder ganz normal mit der Mannschaft. Die 24-Jährige Engel hatte sich beim letzten Saisonspiel gegen Bayer Leverkusen die Nase gebrochen, die 19-Jährige Grossmann erlitt Anfang April bei der U20-Nationalmannschaft einen doppelten Bänderriss. „Es ist schön, endlich wieder Handball spielen zu können“, sagen beide Spielerinnen unisono.</b><br /><br />Cassandra Engel war beim Leverkusen-Spiel mit einer gegnerischen Spielerin zusammengestoßen und dabei kam es zum Nasenbruch. „Anfangs tat es höllisch weh, ich konnte nicht richtig atmen und hatte ständig Kopfschmerzen“, erklärt die Rückraumspielerin. „Schön ausgesehen hatte die Nase auch nicht – sie war grün und blau.“ Geschont hat sich die 24-Jährige wegen ihrer Verletzung aber nicht, in den vergangenen Wochen hatte sie mit der Mannschaft trainiert. „Obwohl die Saison zu Ende ist, trainieren wir drei Mal in der Woche. Ansonsten geht jede Spielerin noch joggen oder hält sich mit Krafttraining in der Sindelfinger Sportwelt fit.“ Engel hatte in der vergangenen Saison alle Spiele für den VfL absolviert und insgesamt 60 Treffer erzielt.<br /><br />Auch Ina Grossmann ist wieder im Mannschaftstraining dabei, allerdings erst seit der vergangenen Woche. Die 19-Jährige aus Holzgerlingen musste wegen ihres doppelten Bänderrisses gut drei Wochen pausieren. „Ich habe viel im Fitnessstudio gemacht, unter anderem Kraft- und Stabilitätsübungen. Außerdem habe ich die freie Zeit genutzt um auf meine Abschlussprüfung zu lernen.“ Grossmann absolviert zurzeit in Böblingen eine Ausbildung zur CAD-Konstrukteurin. Schmerzen hat sie aktuell nicht mehr und deshalb trainiert sie auch wieder ganz normal mit: „Ich möchte mich fit halten, um in der neuen Saison mein Bestes geben zu können. Und falls eine Nominierung für die Nationalmannschaft kommen sollte, will ich ebenfalls bereit sein.“ Die 19-Jährige hofft auf die U20-Weltmeisterschaft im August in Südkorea. Die Chancen stehen gut, da sie schon bei einigen Lehrgängen des Nationalteams dabei war. Grossmann kam in der vergangenen Saison in der 1. Bundesliga auf 18 Tore (21 Einsätze).]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Hosensponsor: bulthaup-Küchenstudio</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/04/neuer-hosensponsor-bulthaup-kuechenstudio/</link>
			<description>Die Freude war groß beim letzten Heimspiel der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Freude war groß beim letzten Heimspiel der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen gegen Bayer Leverkusen: Das bulthaup-Küchenstudio aus Böblingen hat bei der Aktion „100€ für 1 Team“ gewonnen und wird in der kommenden Saison 2010 / 2011 auf den Hosen der Spielerinnen präsent sein. „Wir haben uns natürlich sehr darüber gefreut, vor allem weil wir gar nicht damit gerechnet haben“, freute sich Geschäftsführerin Simone Rieth. „Uns hat die Aktion super gefallen und da haben wir sofort entschieden mitzumachen.“ </b><br /><br />Insgesamt 37 Unternehmen und Privatpersonen haben es dem Küchenexperten gleich gemacht und ebenfalls 100 € gespendet. „Wir sind mit der Resonanz hochzufrieden und hätten nicht gedacht, dass uns so viele Betriebe und Personen unterstützen“, zieht VfL-Spielerin Silke Meier eine positive Bilanz. Die 29-Jährige hatte die Aktion initiiert und fungierte beim letzten Heimspiel als Glücksfee. Beim Team des bulthaup-Küchenstudios, das regelmäßig bei den Heimspielen vor Ort ist, war der Jubel bei der Verlosung groß. „Unsere Familien und wir sind alle sportlich sehr aktiv. Handball fasziniert uns, außerdem macht es so viel Freude mit anzusehen, wie toll die Handballerinnen spielen. Als ortsansässiges Unternehmen ist es uns besonders wichtig die Vereine in der Nähe zu unterstützen“, erklärt Simone Rieth.


Der Küchenspezialist hofft ebenso wie die Fans auf eine starke Saison 2010 / 2011 - „wir drücken dem Team auf jeden Fall die Daumen“.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Nadine Härdter</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/02/interview-mit-nadine-haerdter/</link>
			<description>Eine amtierende Nationalspielerin im Trikot des VfL Sindelfingen – das wäre vor einiger Zeit noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine amtierende Nationalspielerin im Trikot des VfL Sindelfingen – das wäre vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen. Doch die Verpflichtung von Nadine Härdter zeigt, dass sich das Image des Vereins in den letzten Jahren kräftig verbessert hat und der VfL jetzt auch sportlich noch attraktiver ist.&nbsp; Die 29-Jährige, die vom Ligakonkurrenten Thüringer HC kommt, möchte unter anderem dazu beitragen, dass sich das Team in der 1. Bundesliga etabliert.<br /></b><br />Nadine Härdter, du kommst vom Thüringer HC zum VfL Sindelfingen. Warum hast du dich für den Verein entschieden?<br />Härdter: Mein Trainer beim THC Dago Leukefeld hat mir von dem Projekt hier erzählt und was er alles erreichen möchte. Ich schätze Dago sehr, er gehört zu den besten Trainern der 1. Bundesliga. Mich reizt die Aufgabe beim VfL Sindelfingen – sowohl sportlich als auch außerhalb des Spielfelds. Ich werde bei einer Agentur arbeiten und hoffentlich dazu beitragen, dass der Verein künftig noch positiver in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Von Vorteil ist natürlich auch, dass ich nur noch eine Stunde von meinem Heimatort Kandel entfernt bin. Das ist für mich als Familienmensch sehr wichtig.<br /><br />Welche Spielerinnen kennst du beim VfL?<br />Härdter: Silke Meier kenne ich sehr gut, mit ihr habe ich auch schon öfter in der Nationalmannschaft zusammengespielt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr, da ich sie sehr mag. Wir sind zwei unterschiedliche Spielertypen und ich denke, dass wir auf der Linksaußen-Position top besetzt sind. Und alle anderen Spielerinnen werde ich in der kommenden Zeit noch besser kennenlernen. <br /><br />Was zeichnet dein neues Team aus?<br />Härdter: Die Mädels hier in Sindelfingen haben einen großen Teamgeist, das zeichnet die Mannschaft ligaweit aus. Auch wenn auf dem Papier vielleicht nicht die größten Namen stehen, konnte man in der vergangenen Saison durch den Zusammenhalt etliche Siege einfahren. Marielle Bohm und ich müssen uns da einbringen – ich gehe davon aus, dass es keine Probleme geben wird.<br />&nbsp;<br />Wo wird der VfL Sindelfingen nächstes Jahr in der Tabelle stehen?<br />Härdter: Realistisch gesehen dürften wir in der kommenden Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Als Minimalziel sehe ich den achten Tabellenplatz, der ja gleichbedeutend mit den Play-Offs ist. Wir müssen uns weiter verbessern und wer weiß, vielleicht qualifizieren wir uns langfristig auch für einen internationalen Wettbewerb. Das Potential ist hier auf jeden Fall vorhanden.<br /><br />Wie beurteilst du die Entwicklung des Vereins? <br />Härdter: Sindelfingen hat in den letzten Jahren einiges erreicht, es gibt aber noch Luft nach oben. Der VfL ist in kürzester Zeit von der Regionalliga in die 1. Bundesliga aufstiegen und da ist es klar, dass die Infrastruktur noch verbessert werden muss. Ich sehe da unter anderem die Bereiche Außendarstellung, Sponsorenpflege und Partnerbetreuung, die ich ausbauen möchte. Es gibt viel zu tun und ich will zum Erfolg beitragen.<br /><br />Was sind deine Stärken, wo siehst du deine Schwächen?<br />Härdter: Ich bin ein absoluter Teamplayer. Wichtig ist für mich auch, dass ich mich in meinem Umfeld wohl fühle, denn nur dann kann ich gut Handball spielen. Ich bin absolut überzeugt davon, dass dies hier der Fall sein wird. Außerdem bin ich ein Kämpfertyp und sehr ehrgeizig – das kann natürlich ab und an auch ein kleiner Nachteil sein. Aber Dago und die Mannschaft werden mich sicher bremsen, wenn es nötig ist.<br /><br />Bis zum Trainingsstart Mitte Juli dauert es noch etwas. Was wirst du bis dahin machen?<br />Härdter: Also ausruhen werde ich mich nicht, die nächsten Wochen trainiere ich ganz normal beim Thüringer HC mit. Ende Mai bin ich dann mit der deutschen Nationalmannschaft unterwegs, wir haben noch zwei Qualifikationsspiele unter anderem in Freudenstadt. Im Juni möchte ich den Umzug über die Bühne bringen und dann gönne ich mir noch zwei Wochen Urlaub. Ab Juli gebe ich beim VfL Vollgas.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurz notiert...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/05/02/kurz-notiert-2/</link>
			<description>Die Vorstellung von Nadine Härdter war für den VfL Sindelfingen eine Premiere: Zum ersten Mal fand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Vorstellung von Nadine Härdter war für den VfL Sindelfingen eine Premiere: Zum ersten Mal fand ein Pressegespräch im Sindelfinger Rathaus statt. Mit dabei waren neben der 29-Jährigen auch Teammanager Jens Bermanseder, Sportmanager Dago Leukefeld, Oberbürgermeister Bernd Vöhringer und Michael Bofinger, Geschäftsführer der Sportregion Stuttgart. Von den Medienvertretern waren unter anderem die Lokalzeitungen SZ/BZ und Kreiszeitung / Böblinger Bote sowie die Fernseh- und Hörfunkmedien Regio-TV und Radio ENERGY vertreten.</b><br /><br />Der Sindelfinger OB Bernd Vöhringer ist ein gern gesehener Gast in der Sommerhofenhalle. Immer wenn es die Zeit zulässt, „bin ich gerne bei den Heimspielen der Handball-Damen dabei. In der Halle herrscht immer eine tolle Stimmung“. Er wünscht dem VfL Sindelfingen viel Erfolg für die kommende Saison und geht davon, dass die Mannschaft nächstes Jahr oben mitspielen wird. Langfristig gesehen hofft Vöhringer, dass sich das Team in der 1. Bundesliga etabliert. <br /><br /><b>Nadine Härdter soll nicht nur auf dem Spielfeld für Furore sorgen, sondern auch bei der MPS-Agentur aus Leinfelden-Echterdingen. Die Nationalspielerin wird hier unter anderem in den Bereichen Marketing, Sponsorenbetreuung und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aktiv sein. „Ich möchte dazu beitragen, dass der VfL Sindelfingen ein noch besseres Image bekommt.“ Sportlich gibt sie den achten Platz als Minimalziel vor. Nadine absolviert außerdem aktuell ein Fernstudium im Bereich Grafik- und Design am PC. Während ihrer Zeit in Sindelfingen möchte sie entweder direkt in der Stadt oder in der nahen Umgebung wohnen.<br /></b><br />Durch den Neuzugang stehen jetzt im Kader der Handball-Damen vier Linksaußen unter Vertrag: Silke Meier, Ina Grossmann, Christina Ackermann und Nadine Härdter. Laut Sportmanager Dago Leukefeld ist das aber kein Problem: „Wir sind hier sehr gut besetzt. Nadine und Silke haben schon oft gezeigt, dass sie auch im Rückraum spielen können. Und Ina Grossmann, die ein riesiges Talent ist, wird von den beiden erfahrenen Spielerinnen profitieren können.“ <br /><br /><b>Die Planungen für die Saisonvorbereitung sind so gut wie abgeschlossen. „Wir werden ein Trainingslager im Schwarzwald auf dem Schliffkopf machen. Wir haben einige Kurztrainingslager geplant – unter anderem in Ludwigsburg und in Holland. Außerdem wollen wir in meiner Heimat Thüringen noch zwei Testspiele absolvieren“, kündigt Sportmanager Dago Leukefeld an. Bis Ende Juni soll der endgültige Kader für die neue Saison stehen. Offizieller Trainingsstart beim VfL Sindelfingen ist am 19. Juli 2010.</b>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nadine Härdter wechselt zum VfL</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/30/nadine-haerdter-wechselt-zum-vfl/</link>
			<description>Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer begrüßte die Neu-Bürgerin seiner Stadt persönlich, und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer begrüßte die Neu-Bürgerin seiner Stadt persönlich, und der neue Sportmanager Dago Leukefeld lobte sie überschwänglich: Mit Nadine Härdter präsentierten die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen am Freitag einen zweiten, hochkarätigen Neuzugang. Die 29-jährige Nationalspielerin, die an Ostern zum 150. Mal das Trikot der deutschen Mannschaft überstreifte und 2007 WM-Bronze gewann, verstärkt in der Bundesliga-Saison das VfL-Team.<br /><br />„Nadine ist eine langjährige Weggefährtin, und sie wird menschlich und sportlich eine wichtige Rolle spielen“, so Leukefeld. „Sie hat eine riesige Erfahrung und ist eine absolute Topspielerin.“ Der Thüringer, der den VfL Sindelfingen langfristig in der Bundesliga etablieren will, nannte Nadine Härdter „eine der stärksten Abwehrspielerinnen in der Bundesliga“. Bis zum Saisonauftakt möchte Leukefeld noch eine neue Torhüterin, eine neue Kreisläuferin und eine neue Rückraumspielerin holen.<br /><br />Nadine Härdter, die in Kandel in der Pfalz geboren ist und dort das Handballspielen erlernte, kam über die sportlichen Stationen Ketsch, Borussia Dortmund und Thüringer HC nach Sindelfingen. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, erklärte die 1,66 m große Linksaußenspielerin. „Das sportliche Konzept in Sindelfingen begeistert mich, und die Agentur MPS bietet mir zudem eine berufliche Zukunft.“ <br /><br />„Der VfL Sindelfingen spielt eine wichtige Rolle in der Stadt und betreibt seit Jahren eine sehr gute Arbeit“, betonte OB Dr. Vöhringer. Gerade der Frauenhandball habe in der Stadt eine große Tradition, „mit der neuen Mannschaft wird der Name Sindelfingen ins ganze Land hinausgetragen“, sagte Vöhringer, „ich hoffe, dass der VfL an die großen Erfolge Ende der Achtziger anknüpfen kann.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Werden von Leukefeld profitieren&quot;</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/29/werden-von-leukefeld-profitieren/</link>
			<description>In den vergangenen Wochen stand der Bundesliga-Handball beim VfL Sindelfingen noch kurz vor dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In den vergangenen Wochen stand der Bundesliga-Handball beim VfL Sindelfingen noch kurz vor dem Aus. Doch das ist vergessen. Manager Jens Bermanseder und der neue Trainer Dago Leukefeld basteln am Kader für die kommende Spielzeit. Doch nicht nur das Gesicht der Mannschaft wird sich ändern. Die SZ/BZ sprach mit Jens Bermanseder über die Probleme der vergangenen Wochen und die Zukunft des Frauen-Handballs in Sindelfingen.</b><br /><br /><i>Wie haben Sie die letzte Zeit erlebt?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Die letzten Wochen haben viel Kraft gekostet und ich habe mir zwischenzeitlich auch die Frage gestellt, ob sich das alles lohnt. Ich bin zu der Auffassung gekommen, dass wir hier etwas schaffen können, was es im Sindelfinger Sport noch nicht oft gab. Wichtig ist jetzt, dass wieder Ruhe im Verein einkehrt.“<br /><br /><i>Sie selbst standen stark in der Kritik. Wie geht man damit um?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Ich bin ein Mensch, der durchaus kritikfähig ist. Mich hat aber geärgert, dass viele Leute mit Halbwissen an die Öffentlichkeit gegangen sind. Das war nicht fair. Wir von der Handball-Spielbetriebs GmbH haben die Probleme nie weggeschoben, aber ich hatte das Gefühl, dass ich auch noch für die Wirtschaftskrise verantwortlich bin.“<br /><br /><i>Die VfL-Männer spielen nur noch in der Bezirksliga. Ist das nicht ein zu hoher Preis für die Fortsetzung des Leistungssports?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Das war die Entscheidung des Abteilungsvorstandes. Mehr möchte ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Nur soviel: Ich habe einst auch in den Männer-Handball ein hohes Engagement investiert. Vom VfL wurde ja keinem Spieler gesagt, dass er den Verein verlassen soll.“<br /><br /><i>Die Trainer Markus Guse und Matthias Haushahn sowie vier Spieler sind zur HSG Schönbuch gewechselt. Was sagen sie dazu?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Ich wünsche ihnen alles Gute. Jeder ist für seine Entscheidung allein verantwortlich.“<br /><br /><i>Was wird in der kommenden Bundesliga-Saison beim VfL anders?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Wir werden aus der Erfahrung der vergangenen Runde unsere Lehren ziehen. Strukturell wird sich vieles ändern. Wir werden mit Unterstützung der Agentur MPS viel professioneller aufgestellt sein. Außerdem werden wir von der großen Erfahrung unseres Trainers Dago Leukefeld im Frauen-Handball profitieren.“<br /><br /><i>Haben Sie den Spieler-Kader zusammen?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Wir sind schon sehr weit. In den nächsten zehn Tagen werden wir die ein oder andere neue Spielerin vorstellen. Die Suche nach einer neuen Torhüterin ist dabei unsere größte Baustelle.“<br /><br /><i>Was können die Fans erwarten?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Sie können sich auf die neue Saison freuen und sich schon frühzeitig ihre Eintrittskarten für das erste Punktspiel am 12. September gegen Frisch Auf Göppingen sichern.“<br /><br /><i>Mussten Sie Dago Leukefeld für sein Engagement beim VfL eigentlich überreden?</i><br /><b>Jens Bermanseder</b>: „Nein. Ich musste ihn aber überzeugen, dass wir dieses Konzept Frauen-Handball in Sindelfingen gemeinsam angehen. Klar ist auch, wenn wir abgestiegen wären, hätte uns Dago Leukefeld abgesagt.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sindelfingen zieht in die Bezirksliga zurück</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/24/sindelfingen-zieht-in-die-bezirksliga-zurueck/</link>
			<description>Der Abschied beim letzten Heimspiel des VfL Sindelfingen lief nicht  ohne Tränen ab, hat doch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Abschied beim letzten Heimspiel des VfL Sindelfingen lief nicht  ohne Tränen ab, hat doch die Mannschaft bewiesen, was attraktiven  Handball ausmacht. &quot;Ich bin stolz auf diese Truppe&quot;, so Spielertrainer  Markus Guse, der bereits in Verhandlungen mit anderen Vereinen steht,  unter anderem mit der HSG Schönbuch. &quot;Fakt ist, dass noch nichts  spruchreif ist. Gespräche gab es schon, und von meinen drei Optionen  habe ich eine nicht mehr weiterverfolgt. Bei einer der zwei anderen noch  offenen Optionen würden auch einige der Sindelfinger Spieler mit mir  mitkommen&quot;, erklärte Guse auf Nachfrage der KREISZEITUNG.
Nun  steht am Sonntag um 17 Uhr beim TSV Wolfschlugen das letzte Saisonspiel  an. Die Mannschaft hat sich zielstrebig darauf vorbereitet und will die  Serie mit 13:1 Punkten ausbauen. &quot;Gegen Wolfschlugen können wir nur  bestehen, wenn bei uns an dem Tag alles zusammenläuft&quot;, gibt sich Guse  realistisch. Aber: &quot;Ich bin mit der Entwicklung der Mannschaft  zufrieden. Wenn es fürs vordere Tabellendrittel reicht, müssen sich  andere so ihre Gedanken machen&quot;, so Guse.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sindelfingens letzter Auftritt in der Württemberg-Liga</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/24/sindelfingens-letzter-auftritt-in-der-wuerttemberg-liga/</link>
			<description>n der Württemberg-Liga fällt morgen der Vorhang. Am letzten  Spieltag müssen der VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[n der Württemberg-Liga fällt morgen der Vorhang. Am letzten  Spieltag müssen der VfL Sindelfingen (Wolfschlugen) und die HSG  Schönbuch (Bad Saulgau) auswärts antreten. Für den VfL ist es der letzte  Auftritt in dieser Besetzung.
Auf den letzten Drücker will der VfL Sindelfingen auch mal gegen ein  Spitzenteam gewinnen. „Nah dran waren wir immer mal wieder, doch gegen  die ersten drei haben wir noch immer den Kürzeren gezogen. Zum Abschluss  wollen wir dies aber doch noch einmal reißen, auf das wir unsere  bisherige gute Serie von 13:1 Punkten weiter ausbauen“, so  VfL-Spielertrainer Markus Guse. „Gegen den TSV Wolfschlugen können wir  aber nur bestehen, wenn bei uns an diesem Tag alles zusammenläuft.“
Der  Sindelfinger Coach hofft, die Partie möglichst lange offen zu halten:  „Hinten heraus werden wir sehen, was dann noch möglich ist. Mit dem Spaß  am Handball haben wir die letzten Partien glänzend überstanden und so  hoffen wir auf einen Saisonausklang, bei dem wir uns nichts vorzuwerfen  haben. Ich bin mit der Entwicklung der Mannschaft zufrieden, es herrscht  ein guter Teamgeist, und wenn es dazu reicht, sich im vorderen Drittel  der Tabelle zu etablieren, so müssen sich andere mal so ihre Gedanken  machen.“]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jasmin Ott will wieder angreifen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/20/jasmin-ott-will-wieder-angreifen/</link>
			<description>Die vergangene Saison hätte für Jasmin Ott vom VfL Sindelfingen der große Durchbruch sein können,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die vergangene Saison hätte für Jasmin Ott vom VfL Sindelfingen der große Durchbruch sein können, stattdessen lief die Spielzeit für die 17-Jährige katastrophal ab: Nach vier Spielen in der 1. Handballbundesliga musste das Talent wegen eines Kreuzbandrisses verletzt passen. Doch die Schülerin, die in Metzingen ein Gymnasium besucht, gibt nicht auf und bereitet sich aktuell auf ihr Comeback vor. Sie freut sich schon auf die kommende Saison 2010 / 2011.</b><br /><br /><i>Jasmin Ott, ihr habt in der vergangenen Saison den 10. Tabellenplatz belegt . Kann man damit zufrieden sein?</i><br /><b>Ott</b>: Also ich hatte vor zwei Monaten nicht gedacht, dass wir noch so nah an die Play-Offs rankommen. Damals standen wir auf einem Abstiegsplatz und es ging ums reine Überleben. Mit dem 10. Tabellenplatz können wir hochzufrieden sein, das ist als Aufsteiger echt okay. Wir haben etliche gute Spiele gezeigt und deshalb kann man die vergangene Saison denke ich als Erfolg bezeichnen.<br /><br /><i>Was zeichnet deiner Meinung nach die Mannschaft des VfL Sindelfingen aus?</i><br /><b>Ott</b>: Wir haben einen Top-Teamgeist und super Fans in der Sommerhofenhalle. Da müssen wir uns echt bei den Zuschauern bedanken, dass sie uns immer unterstützt haben. Und natürlich ist das Niveau der Mannschaft sehr hoch und ich denke, dass wir eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen haben. Insgesamt gesehen sind wir sehr ausgeglichen besetzt und deshalb lief es in der vergangenen Saison auch ganz gut.<br /><br /><i>Seit November 2009 bist du verletzt. Juckt es dich wieder in den Fingern?</i><br /><b>Ott</b>: Ja, es kribbelt wirklich in den Fingern. Ich kann es kaum noch erwarten einen Ball in die Hand zu nehmen und zu werfen oder auch mal wieder zu joggen. Nach meiner Kreuzbandoperation konnte ich nur im athletischen Bereich arbeiten, das heißt Kraft- und Konditionstraining. Aktuell mache ich das immer noch, in den kommenden Wochen möchte ich aber wieder ins normale Mannschaftstraining einsteigen.<br /><br /><i>Wie schwierig ist es, wieder in Form zu kommen?</i><br /><b>Ott</b>: Natürlich ist es eine sehr lange Zeit. Jede Woche darf ich ein bisschen mehr machen und bin bis zum Trainingsauftakt wieder voll einsatzfähig, so dass ich die Vorbereitung wieder voll mitmachen kann. Deshalb denke ich, dass ich meine Form bald wieder haben werde.<br /><br /><i>Deine Karriere in der Jugend-Nationalmannschaft ruht aktuell. Wann startest du wieder durch und welche Erfolge möchtest du mit dem Nationalteam feiern?</i><br /><b>Ott</b>: Natürlich bin ich total heiß darauf, bald wieder ein Spiel im Nationaltrikot zu bestreiten. Ich werde alles dafür, um mit Leistung die Nationaltrainer auf mich aufmerksam zu machen. Klar ist es ein Traum von jedem einmal Europameister, Weltmeister oder Olympiasiegerin zu werden. Bei dem nächst möglich großen Turnier, bei dem ich dabei sein kann, möchte ich um einiges besser abschneiden, als bei der Jugend-EM letztes Jahr in Serbien. Damals haben wir den neunten Platz belegt.<br /><br /><i>Und welche Ziele hast du nächste Saison mit der Mannschaft?</i><br /><b>Ott</b>: Wir werden nächstes Jahr wieder ein starke Mannschaft haben. Ich denke nicht, dass wir in der kommenden Saison etwas mit dem Abstieg zu tun haben werden. Das klare Ziel lautet meiner Meinung nach Play-Offs. Mit Marielle Bohm haben wir uns super verstärkt, auch Leistungsträger wie Silke Meier und Iris Cartarius bleiben an Bord. Diese Spielerinnen verfügen über eine sehr große Erfahrung national, sowie international. Jeder kleine Tipp von ihnen bringt mich in meiner Entwicklung ein kleines Stück weiter.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Abschied gibt es scharfe Worte</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/19/zum-abschied-gibt-es-scharfe-worte/</link>
			<description>Der VfL Sindelfingen hat sein letztes Heimspiel in der Württemberg-Liga, nach einem 24:27-Rückstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der VfL Sindelfingen hat sein letztes Heimspiel in der Württemberg-Liga, nach einem 24:27-Rückstand noch gedreht und gewann aufgrund einer starken kämpferischen Leistung mit 34:31-Toren gegen den TSV Bad Saulgau.</strong>
„Ich bin wirklich stolz auf mein Team. Die Leistung der vergangenen Wochen und auch der starke Endspurt von heute sind im Hinblick der mehr als schwierigen Situation nicht hoch genug einzuschätzen. Die Truppe beweist einmal mehr, dass es sich gelohnt hätte, den Breitensport Männerhandball nicht zu Grabe zu tragen“, so ein kritischer Sindelfinger Spielertrainer Markus Guse.
Seine Mannen waren von Beginn der Partie gegen den TSV Bad Saulgau hellwach. Ein Kreistor von Dennis Hoffmann brachte den VfL nach acht Minuten mit 5:3 in Führung. Die Gäste ließen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und gingen nach 18 Minuten zum ersten Mal mit 10:9 in Führung. Die ersten zwanzig Minuten der Begegnung des Tabellenfünften gegen den Neunten, waren kein handballerischer Hochgenuss, dies hatte angesichts der Situation niemand erwartet. Bei den Sindelfingern geht es zumindest noch darum, Tabellenplatz fünf zu verteidigen. Die Gäste hingegen stehen im gesicherten Tabellenmittelfeld. So gingen die beiden Mannschaften mit einem 17:15 für die Saulgauer in die Halbzeitkabine und keiner tat sich weh.
<b>Auf dem falschen Fuß</b>
Nach der Pause erwischten die Gäste den VfL auf dem falschen Fuß. Der TSV Bad Saulgau suchte sein Glück über den Kreis und kam damit in schöner Regelmäßigkeit zum Erfolg. „Ich habe mein Team darauf hingewiesen, aber bis zur 40. Minute ist es uns leider nicht gelungen, das Kreisanspiel zu verhindern. Dann standen wir allerdings stabiler in der Defensive und konnten so einen Gegenstoß nach dem anderen starten“, sagte Markus Guse.
Mit dieser Analyse hatte Guse recht. Ein Zwischenspurt zwischen der 38. und 43. Minute machte aus einem 18:22 ein 23:23. Der VfL war im Spiel zurück. „Das zeichnet meine Mannschaft einfach aus. Sie gibt sich nicht auf und lässt sich auch nicht von einem Rückstand aus dem Konzept bringen“ weiß Markus Guse um die Kampfkraft seines Teams. Die Gäste erholten sich allerdings vom Kollektivschlaf und gingen erneut mit zwei Toren in Führung.
Nun übernahm Routinier Guse die Verantwortung. Drei Tore vom Spielertrainer in Folge und es stand wieder Unentschieden. Nun war der Bann gebrochen. Die stärkere konditionelle und kämpferische Mannschaft setzte sich nun durch. Die Mannschaft des VfL Sindelfingen wollte sich mit einem Heimerfolg von ihren treuen Fans verabschieden und dies sah man nun. Nach dem 33:30 von Simon Schach, zwei Minuten vor Ende der Partie, war die Messe gelesen. Abermals Simon Schach erzielte mit dem 34:31 den letzten Treffer der Sindelfinger Handballer.
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing, Seemann, Auer (4 Tore), Zeise (11/4 Siebenmeter), Hoffmann (2), Schach (3), Maurer (3), S. Weihing, Göhringer, Schmid, Birgle (6), Guse (5/2).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letztes Aufbäumen vor dem Aus?</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/19/letztes-aufbaeumen-vor-dem-aus/</link>
			<description>Im letzten Heimspiel der Saison haben die Handballer des VfL Sindelfingen gegen den TSV Bad Saulgau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im letzten Heimspiel der Saison haben die Handballer des VfL Sindelfingen gegen den TSV Bad Saulgau einen 34:31(15:17)-Erfolg eingefahren und damit den fünften Platz in der Tabelle gefestigt. Ob dieser Sieg zugleich der Abschied aus der Württemberg-Liga war, steht aber noch in den Sternen (siehe Extra-Bericht auf dieser Seite).</b>
Es war ein Spiel, in dem die VfL-Männer dem Publikum noch einmal alles zeigen wollten. So lautete zumindest die Marschroute von Spielertrainer Markus Guse. Und das setzten die Sindelfinger auch um. &quot;Ich bin froh über diesen Sieg und den Bestand unserer Serie. Das angestrebte Saisonziel zu erreichen, waren wir unseren Fans schuldig&quot;, sagte Markus Guse nach dem Spiel. &quot;Was die Mannschaft trotz aller Perspektivlosigkeit leistet, ist phänomenal. Ich bin besonders stolz, weil wir gegen eine Mannschaft gewonnen haben, die spielerisch zu den besten der Liga gehört.&quot;
Gleich zu Beginn zeigten die Sindelfinger, dass sie den nötigen Siegeswillen hatten. Im Nu gingen die Hausherren in Führung. Die Saulgauer ließen sich aber nicht beeindrucken, zogen ihr sicheres Angriffsspiel konsequent durch. Zudem wurden viele Sindelfinger Tempogegenstöße abgefangen, weil der Torhüter mitspielte. Erstmals gingen die Gäste in der 18. Minute in Führung. Sindelfingen glich erst wieder in der 26. Minute zum 14:14 aus, doch zur Pause lag wieder Saulgau in Front - 15:17.
Nach der Halbzeit neutralisierten sich die Mannschaften. Erst beim 22:18 hatten sich die Gäste ein Übergewicht erarbeitet, das Sindelfingen aber mit einer konzentrierten Phase wieder wettmachte. Bis auf ein Tor kämpften sich die Gastgeber beim 22:23 (42.) heran. Nun war Sindelfingen am Drücker, doch Chancen wurden reihenweise durch viele technische Fehler und Fehlwürfe vergeben. Über 24:27 schaffte der VfL dennoch den 27:27-Ausgleich und drei Minuten vor Schluss erstmals in der zweiten Halbzeit gar die Führung zum 30:29. Diese wurde unter stehenden Ovationen des Publikums nicht mehr hergegeben, ehe der 34:31-Sieg perfekt war. 
&quot;Wir haben gezeigt, dass der Männerhandball in Sindelfingen angenommen wird und was hier künftig fehlt&quot;, so Markus Guse, dessen Team in einem eigens für das Spiel kreierten T-Shirt mit der Aufschrift &quot;Breitensport VfL - und tschüss&quot; ins Spiel gegangen war.
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing; Schach, Auer, S. Weihing, Bürgle, Seemann, Hoffmann, Maurer, Guse, Zeise.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Ende reicht es nicht</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/19/am-ende-reicht-es-nicht/</link>
			<description>Handball Württembergligist TSV Bad Saulgau verlor sein letztes Saisonauswärtsspiel am vergangenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Handball Württembergligist TSV Bad Saulgau verlor sein letztes Saisonauswärtsspiel am vergangenen Samstagabend beim Favoriten Vfl Sindelfingen trotz eines hervorragenden Torhüters Philipp Renz knapp mit 31:34. Es zeigten sich einige Parallelen zum Vöhringen-Spiel.</b>
Allen war klar, dass der Tabellenfünfte stärker war als in der Vorrunde, als der TSV noch leicht und locker mit 30:23 gewann. Der Vfl wartete mit einer Serie von 11:1 Punkten aus den letzten sechs Spielen auf, die er gegen die Badstädter nun auf 13:1 Punkte ausbauen konnte. 
Der TSV trat mit einem überragenden Philipp Renz im Tor auf und verspielte wiederum in den letzten Minuten den möglichen Sieg. 
In der ersten Spielphase konnte sich keine Mannschaft absetzen. Doch der TSV erarbeitete sich immer mehr Vorteile, so dass er zur Pause verdient mit 17:15 in Führung gehen konnte. Wie auch gegen Vöhringen konnten die Badstädter zu Beginn des zweiten Abschnitts noch eine Schippe zulegen und distanzierten die Hausherren bis auf vier Treffer. Nach dem 26:22 für den TSV summierten sich allerdings wiederum die Leichtsinnsfehler und die Ballverluste, der Einsatzwillen hielt sich in Grenzen und einige Spieler ließen frustriert viel zu früh die Köpfe hängen. Die offensive Deckung der Gäste verschlimmerte diese Situation noch mehr. Obwohl die gegnerischen Torhüter nicht ihren glücklichsten Tag hatten, konnte der TSV kein Kapital mehr daraus schlagen. Und so stand es wie aus heiterem Himmel plötzlich 28:28 und wäre Philipp Renz nicht in blendender Form gewesen, hätte der TSV sicherlich noch höher verloren. 
&quot;Die Laufbereitschaft hat gefehlt, wir hätten das Spiel gut gewinnen können. Es war wieder so wie in der letzten Woche&quot;, schimpfte Trainer Philipp Gyaja nach dem Spiel. &quot;Rechtsaußen und auch am Kreis waren wir leider wenig effektiv. Das nächste Spiel müssen wir jetzt unbedingt gewinnen&quot;, sagte Gyaja. 
Die Hoffnung des TSV ruht nun auf dem letzten Saisonspiel gegen die HSG Schönbuch am Sonntag, 25. April um 17 Uhr in der Kronriedhalle. Mit den erhofften 6:0 Punkten aus den letzten drei Spielen ist nun nichts geworden, doch mit einem Heimsieg gegen die HSG Schönbuch könnte die Mannschaft von Trainer Philipp Gyaja die Fans wieder etwas versöhnlich stimmen. Das Saisonziel - einstelliger Tabellenplatz - hat der TSV zwar bereits in der Tasche, doch wollen sich die scheidenden Spieler Ingo Behr, Tobias Meiners und auch das Trainergespann Philipp Gyaja / Hubert Höhn nicht mit einer Niederlage von ihrem Publikum verabschieden.
TSV Bad Saulgau: Renz, Gebele, Csele (13), Luib, Behr (4), Földi (4), Meiners (1), Osswald (6/1), Kraljevic (2), Engler (1), Fuchs. ]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahlen und Fakten zur vergangenen Saison</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/17/zahlen-und-fakten-zur-vergangenen-saison/</link>
			<description>Die Saison 2009 / 2010 ist für den VfL Sindelfingen Geschichte. Der Aufsteiger findet sich am Ende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Saison 2009 / 2010 ist für den VfL Sindelfingen Geschichte. Der Aufsteiger findet sich am Ende mit 14 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz wieder. Von 22 Partien konnten sechs Spiele gewonnen werden, außerdem erreichte man zwei Unentschieden. Insgesamt gab es 14 Niederlagen. In der Vorrunde holten die Mädels neun Punkte, in der Rückrunde fünf.&nbsp; Das Torverhältnis beträgt 580:659, die Differenz liegt also bei –79. </b><br /><br />Die VfL-Truppe konnte gegen DJK/MJC Trier, FHC Frankfurt/Oder, Borussia Dortmund (2x) und SVG Celle (2x) Siege einfahren. Die Unentschieden erkämpften die Frauen gegen den Buxtehuder SV und den Thüringer HC. Die Fans in der heimischen Sommerhofenhalle erwiesen sich als echte Unterstützung, denn Sindelfingen konnte hier drei Siege und die beiden Unentschieden erreichen. Die meisten Tore in einem Spiel erzielte man am 07. November 2009 gegen Celle (35:34), die wenigsten Treffer erzielte man bei den Auswärtsspielen in Buxtehude und Frankfurt/Oder (20). Am 11. Oktober 2009 musste Sindelfingen gegen den Meister HC Leipzig die meisten Treffer einstecken (44).<br /><br />Wie wichtig Iris Cartarius für den VfL ist, zeigt sich in der Bundesliga-Torschützenliste: Die 27-Jährige kommt auf 154 Treffer, das bedeutet Rang vier. Nur Franziska Mietzner (Frankfurt/Oder, 171), Dagmara Kowalska (Dortmund, 165) und Sabrina Neukamp (Blomberg-Lippe, 155) waren besser. Das erfolgreichste Spiel für Cartarius war die Partie gegen Celle, hier konnte sie 13 Treffer erzielen, davon 8 Siebenmeter. Die weiteren Toptorschützen beim VfL Sindelfingen waren Silke Meier (79 Treffer), Maja Sommerlund (73) und Cassandra Engel (60). <br /><br />Obwohl man in Sindelfingen konsequent auf den Nachwuchs setzt, lag das Durchschnittsalter in der vergangenen Saison bei 25.2 Jahren. Nur Lokalrivale Frisch Auf Göppingen (26.6 Jahre) hatte einen höheren Altersdurchschnitt. Die Erfahrung von Magdalena Chemicz, Maja Sommerlund, Anna Galinskaja und Anika Kuhlmann hat sich aber auf jeden Fall bezahlt gemacht. Etwas unglücklich lief die Saison für die zweitjüngste Bundesliga-Spielerin, Jasmin Ott, ab. Die 17-Jährige verletzte sich im November und kam deshalb nur zu vier Einsätzen. In der neuen Saison möchte Jasmin wieder angreifen.<br /><br />Insgesamt waren bei den elf Heimspielen in der Sommerhofenhalle 7.350 Zuschauer dabei. Das sind durchschnittlich gut 700 Besucher. Spitzenreiter ist in dieser Kategorie der HC Leipzig, hier kommen zu jedem Heimspiel im Schnitt mehr als 2.000 Zuschauer. Die wenigsten Zuschauer konnte Borussia Dortmund anlocken, durchschnittlich nur 500 Fans wollten die Spiele des BVB sehen]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guse ist stolz auf seine Spieler</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/17/guse-ist-stolz-auf-seine-spieler/</link>
			<description>Nach fünf Siegen in den letzten sechs  Spielen wollen sich die Sindelfinger Handballer heute Abend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach fünf Siegen in den letzten sechs  Spielen wollen sich die Sindelfinger Handballer heute Abend mit einem  Erfolg gegen den TSV Bad Saulgau von ihrem Publikum verabschieden.  Spielbeginn in der Sommerhofenhalle ist um 19.30 Uhr.</strong>
„Auch  wenn unsere Leistung im Spiel bei der TSG Ehingen am vergangenen  Wochenende nicht an die der letzten Wochen heranreichte, wurde deutlich,  dass wir uns in einem kampfbetonten Spiel trotz Rückstand nicht aus der  Ruhe bringen lassen“, so VfL-Spielertrainer Markus Guse.
Nach  11:1 Punkten in Folge gilt es nun die Leistungen der letzten Wochen  erneut abzurufen und mit einem Sieg im letzten Heimspiel einer  Sindelfinger Männermannschaft in der Württemberg-Liga Platz fünf zu  sichern.
„Die Leistung der Mannschaft ist vor allem im Hinblick auf die in den  letzten Monaten herrschende Situation beim VfL besonders hoch  einzuschätzen. Die Mannschaft trotzt regelrecht dieser  Perspektivlosigkeit und Endzeitstimmung und beweist eindrucksvoll, dass  es sich gelohnt hätte den ‘Breitensport Männerhandball’ nicht zu Grabe  zu tragen“, sagt Markus Guse.
Die Sindelfinger Talente Philipp  Maurer, Simon Schach und Chris Auer werden in der kommenden Saison bei  höherklassigen Vereinen ihr Können unter Beweis stellen. „Unser  Saisonziel Platz fünf bleibt bis zum Schluss realistisch und der  Teamgeist ist ungebrochen – all das bestätigt mich in meiner Arbeit mit  der Mannschaft. Ich bin richtig stolz auf meine Jungs“, so Markus Guse.Bad Saulgau wird dem VfL nochmals alles abverlangen Der Tabellenneunte  verfügt über einen starken Rückraum und ein enorm gefährliches  Kreisspiel. „Wir sind gewillt, unserem Publikum ein schönes Spiel zu  liefern und freuen uns auf eine große Zuschauerresonanz. Die Mannschaft  möchte sich bei ihren Fans bedanken und nach Spielschluss auch feiern  können“, sagt der Sindelfinger Spielertrainer.
]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beim VfL Sindelfingen geht ein Kapitel zu Ende</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/17/beim-vfl-sindelfingen-geht-ein-kapitel-zu-ende/</link>
			<description>Handball-Württemberg-Liga: Abschiedsfeier in der Sommerhofenhalle
Mit dem letzten Heimspiel des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Handball-Württemberg-Liga: Abschiedsfeier in der Sommerhofenhalle</h3>
Mit dem letzten Heimspiel des VfL Sindelfingen geht nicht nur die  Saison zu Ende. Für Spielertrainer Markus Guse und sein Team ist die  Partie gegen den TSV Bad Saulgau am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der  Sommerhofenhalle gleichzeitig der Abschied vom heimischen Publikum,  denn nach den Querelen der vergangenen Monate wird die  Württemberg-Liga-Mannschaft nach der Runde abgemeldet. Wie es dann  weitergeht, hängt auch vom Verband ab. Entweder man steigt als erster  Absteiger in die Landesliga ab, oder macht in der Bezirksklasse weiter. 
Nichtsdestotrotz  hat sich das Team in den letzten Spielen nicht hängen lassen. &quot;Auch  wenn unsere Leistung im Spiel bei der TSG Ehingen am Wochenende nicht an  die der letzten Wochen heranreichte, wurde deutlich, dass wir uns in  einem kampfbetonten Spiel trotz Rückstand nicht aus der Ruhe bringen  ließen und den größeren Siegeswillen zeigten&quot;, so Markus Guse. Mit 11:1  Punkten in Folge gilt es nun, die Leistungen der letzten Wochen erneut  abzurufen und mit einem Sieg im letzten Heimspiel einer Sindelfinger  Männermannschaft in der Württemberg-Liga das sportliche Saisonziel mit  Platz fünf zu realisieren. &quot;Damit beweisen wir eindrucksvoll, dass es  sich gelohnt hätte den ,Breitensport Männerhandball' nicht zu Grabe zu  tragen&quot;, so Guse weiter.
Philipp Maurer, Simon Schach und Chris  Auer werden in der kommenden Saison bei höherklassigen Vereinen ihr  Können unter Beweis stellen. Gegen Saulgau müssen sie jedoch noch einmal  alles geben, denn der Gegner verfügt über einen starken Rückraum und  ein enorm gefährliches Kreisspiel. &quot;Wir freuen uns auf eine große  Zuschauerresonanz. Die Mannschaft möchte sich bei ihren Fans bedanken  und nach Spielschluss auch feiern können&quot;, sagt Markus Guse.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterhin Bundesliga-Handball in Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/15/weiterhin-bundesliga-handball-in-sindelfingen/</link>
			<description>Die Frauen des VfL Sindelfingen werden auch weiterhin in der 1. Handball-Bundesliga spielen. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frauen des VfL Sindelfingen werden auch weiterhin in der 1. Handball-Bundesliga spielen. Das wurde bei einer außerordentlichen Hauptversammlung der Handballabteilung am gestrigen Abend entschieden. 79 Mitglieder stimmten dafür, elf dagegen, fünf enthielten sich. „Das ist eine sehr gute Entscheidung, damit können wir weiter für die neue Saison planen“, freute sich Teammanager Jens Bermanseder. Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen belegten in der Saison 2009 / 2010 den 10. Tabellenplatz. Für die kommende Saison wurde Ex-Nationalspielerin Marielle Bohm vom Thüringer HC verpflichtet, zudem wird Dago Leukefeld (ebenfalls THC) künftig als Sportmanager fungieren.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Iris Cartarius bleibt in Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/14/iris-cartarius-bleibt-in-sindelfingen/</link>
			<description>Die Verantwortlichen des VfL Sindelfingen können auch weiterhin auf ihre Toptorjägerin Iris...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Verantwortlichen des VfL Sindelfingen können auch weiterhin auf ihre Toptorjägerin Iris Cartarius zählen. Die 27-Jährige hat ihren Vertrag bei den Bundesliga-Handballerinnen verlängert und spielt auch in der Saison 2010 / 2011 beim VfL. Ihre erste Saison im Oberhaus war ein voller Erfolg: Mit 154 Treffern belegte sie Rang vier in der Torschützenliste. Im Interview geht sie auf die vergangene Saison ein und richtet den Blick optimistisch nach vorne.</b><br /><br /><i>Iris Cartarius, nach einer starken Saison bleibst du dem VfL Sindelfingen treu. Warum hast du dich dazu entschieden, weiter für den VfL zu spielen?</i><br /><b>Cartarius</b>: Ich fühle mich in Sindelfingen sehr wohl und das Konzept überzeugt mich auch weiterhin. Von Vorteil ist auch, dass ich von meinem Wohnort nur ein paar Minuten zur Sommerhofenhalle und zu meiner Arbeitsstelle brauche. Die Mannschaft ist super - von daher gab es für mich keinen Grund zu wechseln.<br /><br /><i>Wie lief die Saison 2009 / 2010 aus deiner Sicht ab?</i><br /><b>Cartarius</b>: Anfangs lief es richtig gut, die Siege hatten uns Selbstvertrauen gegeben. Dann war aber diese Niederlagenserie sehr anstrengend, da hat man es als Aufsteiger auch nicht leicht. Die Gegner unterschätzen einen nicht mehr und kennen die Stärken und Schwächen. Gefehlt hat uns in dieser Phase Anna Galinskaja, die schwanger wurde. Sie wäre im Rückraum eine große Entlastung gewesen. Aber wir haben am Ende zum Glück doch noch den Klassenerhalt geschafft.<br /><br /><i>Acht Spielerinnen haben den Verein verlassen, unter anderem Julia Högl und Maja Sommerlund. Fällt der Abschied schwer?</i><br /><b>Cartarius</b>: Ich finde es bei jeder einzelnen Spielerin schade, dass sie geht. Jede Einzelne hat nämlich ihren Anteil zu unserer außergewöhnlichen Truppe beigetragen. So einen Zusammenhalt habe ich selten erlebt. Sogar in unserer Niederlagenserie sind wir nicht auseinander gefallen. Im Nachhinein bin ich sehr stolz ein Teil von dem Ganzen gewesen sein zu dürfen.<br />&nbsp;<br /><i>Denkst du, dass ihr die Abgänge ersetzen könnt?</i><br /><b>Cartarius</b>: Soweit ich die Planungen für nächstes Jahr überschauen kann, sieht es bisher ganz gut aus. Wahrscheinlich wird die größte Aufgabe die Torhüterposition sein, da klafft nach dem Abgang von Magdalena Chemicz eine große Lücke. Mit Marielle Bohm haben wir ja schon einen Neuzugang, sie würde ich als souveräne Erstligaspielerin bezeichnen, die uns sicherlich weiterhelfen wird.<br /><br /><i>Du hast in dieser Saison den vierten Platz der Bundesliga-Torschützenliste belegt. Alle Spielerinnen vor dir sind Nationalspielerinnen. Hast du in diese Richtung auch Ambitionen? </i><br /><b>Cartarius</b>: Es ist natürlich eine große Ehre für jeden Sportler für sein Land spielen zu dürfen. Aber ich habe mir darüber ehrlich gesagt noch nie den Kopf zerbrochen und werde auch weiterhin alles auf mich zukommen lassen.<br /><br /><i>Ihr könnt euch jetzt etwas ausruhen, erst im September startet die neue Saison. Wie froh bist du, dass die Saison vorbei ist?</i><br /><b>Cartarius</b>: Ich bin sehr froh darüber, die letzten Wochen waren richtig anstrengend. Für die Mannschaft war es ein großer Kraftakt, da wir unbedingt die wichtigen Spiele gegen Dortmund und Celle gewinnen mussten. Das geht einem ganz schön an die Substanz. Außerdem hat man viel nebenher zu tun, alle haben einen Beruf oder studieren und da gab es auch viele Prüfungen. Deshalb haben wir uns die Pause verdient und ich freue mich drauf.<br /><br /><i>Welche Ziele hast du für die kommende Saison?</i><br /><b>Cartarius</b>: Das Erreichen der Play-Offs wäre nächste Saison ein großer Erfolg. Mit dem Abstiegskampf wollen wir nichts zu tun haben – wir möchten uns auf jeden Fall steigern.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 16:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschiedsinterview mit Julia Högl</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/12/abschiedsinterview-mit-julia-hoegl/</link>
			<description>Die Fans der Handball-Damen des VfL Sindelfingen müssen sich kommende Saison darauf einstellen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Fans der Handball-Damen des VfL Sindelfingen müssen sich kommende Saison darauf einstellen, dass das Urgestein nicht mehr an Bord sein wird. Julia Högl, die seit 2003 für den VfL auf Torejagd ging, hat das Team aus beruflichen Gründen verlassen. Nicht nur spielerisch wird die 25-Jährige eine große Lücke hinterlassen, sie gehört seit Jahren zu den Publikumslieblingen in Sindelfingen. Im Gespräch mit VfL-Pressesprecher Tobias Frey kündigt Julia Högl an, dem Handball dennoch treu zu bleiben.</b><br /><br /><i>Julia Högl, das Spiel gegen Bayer Leverkusen war dein letztes im Trikot des VfL. Wie hat sich das Abschiedsspiel angefühlt?</i><br /><b>Högl</b>: Irgendwie komisch und ich kann das noch gar nicht richtig realisieren. Ich bin etwas aufgeregt in die Partie gegangen, die Nervosität hat sich dann aber im Laufe des Spiels gelegt. Zum Glück ging es für beide Mannschaften um nichts mehr, deshalb war es trotz der Niederlage ein sehr versöhnlicher Abschied. Leverkusen trainiert mehr als wir und ist auch deutlich spritziger gewesen – das hat uns dann in der zweiten Halbzeit das Genick gebrochen.<br /><br /><i>Könntest du deine Gefühle nach dem Spiel beschreiben?</i><br /><b>Högl</b>: Also ich war einfach nur unwahrscheinlich traurig, dass ich hier gehen werde. Ich bin nach wie vor überzeugt von meiner Entscheidung, aber es fällt einem natürlich bei so einem schönen Abschied und so einer coolen Mannschaft schwer zu gehen. Alle haben gesagt, wie schade sie es finden und da bin ich natürlich dann auch etwas traurig. Es schmerzt schon, das Team zu verlassen. Dennoch denke ich, dass wir auch weiterhin in Kontakt bleiben werden und das macht mir den Abschied dann doch etwas leichter. &nbsp;<br /><br /><i>Ihr habt die Bundesliga-Saison als Zehnter abgeschlossen, kann man damit zufrieden sein?</i><br /><b>Högl</b>: Definitiv, wir können zu 100 % Prozent zufrieden sein. Wir haben keinen Star in der Mannschaft, der Partien im Alleingang entscheiden kann - bis auf Iris Cartarius in manchen Spielen. Wir haben den Klassenerhalt durch eine geschlossene Mannschaftsleistung geschafft. Ich denke auch, dass zum Beispiel Celle personell&nbsp; besser besetzt ist als wir und deshalb können wir mit dieser Saison komplett zufrieden sein.<br />&nbsp;<br /><i>Wie geht es jetzt bei dir weiter, welche Pläne hast du für die Zukunft?</i><br /><b>Högl</b>: Also ich werde mich jetzt erstmal auf meinen Umzug zurück ins Ermstal konzentrieren, der voraussichtlich im Mai über die Bühne gehen wird. Erst danach werde ich eine Entscheidung fällen, wie es handballtechnisch weitergehen wird. Klar ist auf jeden Fall, dass ich nicht mehr in der 1. oder 2. Bundesliga spielen werde - das ist zeitlich mit meinem Beruf nicht zu schaffen.<br /><br /><i>Was wünscht du dem VfL Sindelfingen?</i><br /><b>Högl</b>: Ich wünsche dem VfL viel Erfolg. Ich hoffe, dass es hier in der kommenden Saison ein gutes Team geben wird. So wie es aussieht sind die Ziele vielleicht auch etwas höher gesteckt als in dieser Saison und da wünsche ich dem Verein alles Gute. Ich werde den VfL natürlich auch weiterhin beobachten und bin gespannt, wie es in der Saison 2010 / 2011 laufen wird.<br /><br /><i>Danke Julia für das Interview, die letzten Worte gehören dir.</i><br /><b>Högl</b>: Ich verlasse Sindelfingen mit einem weinenden Auge, weil es mir hier sehr viel Spaß gemacht hat. Die Entscheidung ist mir auch nicht leicht gefallen. Ich habe hier in den vergangenen Jahren viel erlebt und möchte mich ganz herzlich beim VfL Sindelfingen, der Mannschaft und den Zuschauern für die tolle Zeit bedanken.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeise muss viel einstecken</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/12/zeise-muss-viel-einstecken/</link>
			<description>Es war ein zäher Beginn dieser Partie. Erst in der 3. Minute kam Sindelfingen zu seinem ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Es war ein zäher Beginn dieser Partie. Erst in der 3. Minute kam Sindelfingen zu seinem ersten Treffer. Danach konnte man sich bis zur 9. Minute auf 5:0 absetzen. Mit dem ersten Gegentreffer riss der Faden bei den Sindelfingern und Fehlwürfe häuften sich. Eine ruppige Spielweise der Ehinger hemmte die Mannschaft zusehends. Besonders darunter zu leiden hatte Sebastian Zeise. Minutenlang musste er auf dem Spielfeld behandelt werden.</b>
Die Schiedsrichter standen mehrfach im Mittelpunkt des Geschehens. Mit 13 Zeitstrafen in der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften permanent Probleme, ein geordnetes Spiel aufzuziehen. In der 28. Minute kamen die Ehinger zum Ausgleich und konnten bis zur Pause sogar auf 12:10 davonziehen. Sindelfingen kam gleich zu Beginn der zweiten Hälfte besser ins Spiel und erzielten in der 33. Minute den 12:12-Ausgleich. Im Gegenzug kam Ehingen nochmals zur Führung, diese war aber die letzte im ganzen Spiel.
Der VfL kontrollierte von nun an die Begegnung, leistete sich zwischen der 45. und 50. Minute wiederum unnötige Fehlwürfe in Serie. Als in der 56. Minute die Ehinger nochmals zum Stand von 24:25 herankamen, zog Sindelfingen nochmals an und konterte den Gegner bis zum Endstand von 24:30 aus.
Letztlich hat sich doch das größere Potential durchgesetzt. „Wir hatten aber schon Spiele, in denen wir die Punkte verschenkt haben. Von daher ist es für heute gut“, so Markus Guse (Bild: z). Zwei Spieltage vor Schluss belegt der VfL Sindelfingen den angestrebten fünften Tabellenplatz, doch die HSG Ostfildern sitzt der Guse-Sieben, mit einem Punkt Abstand, dicht im Rücken. Die Filder-Truppe gewann am Samstag überraschend beim Tabellenvierten Plochingen mit 33:31.
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing, Schach (2 Tore), Bätz (6/davon 3 Siebenmeter), Auer (5), S. Weihing, Bürgle (1), Schmid, Seemann (2), Hoffmann (3), Maurer (4), Guse, Zeise (7/2), Göhringer.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur das Ergebnis zählt in Ehingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/12/nur-das-ergebnis-zaehlt-in-ehingen/</link>
			<description>Die Handballer des VfL Sindelfingen haben bei der TSG Ehingen mit 30:24 (10:12) gewonnen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Handballer des VfL Sindelfingen haben bei der TSG Ehingen mit 30:24 (10:12) gewonnen. Spielertrainer Markus Guse war allerdings nicht ganz zufrieden. &quot;Es gibt Spiele, da zählt nur das Ergebnis. Das Spiel in Ehingen gehört dazu. Intern gibt es aber sicher noch Gesprächsbedarf&quot;, war VfL-Spielertrainer Guse etwas angefressen. &quot;Wir wollen uns schließlich mit guten Leistungen aus der Württemberg-Liga verabschieden.&quot; Womit er noch einmal unterstrich, dass der VfL Sindelfingen nächste Runde angesichts des Verlusts der kompletten Mannschaft wohl nicht mehr in dieser Spielklasse antreten wird.
Der Beginn war zäh, erst in der dritten Minute kam der VfL zu seinem ersten Treffer. Danach konnten sich die Gäste auf 5:0 absetzen. Doch mit dem ersten Gegentor riss der Faden. Die Fehlwürfe häuften sich, die ruppige Spielweise der Hausherren schwächte das Team zusehends. Besonders zu leiden hatte darunter Sebastian Zeise. Minutenlang musste er behandelt werden. Die Schiedsrichter standen mehrfach im Mittelpunkt des Geschehens. Angesichts von 13 Zeitstrafen in der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften Probleme, ein geordnetes Spiel aufzuziehen. In der 28. Minute kam Ehingen zum Ausgleich und zog bis zur Pause auf 12:10 davon. 
Sindelfingen schaffte in der 33. Minute das 12:12. Im Gegenzug kam Ehingen nochmals zur Führung - es sollte allerdings die letzte bleiben. Der VfL kontrollierte von nun an die Begegnung, leistete sich zwar zwischen der 45. und der 50. Minute unnötige Fehlwürfe, doch mehr als auf 24:25 kamen die Ehinger nicht mehr heran. In der Schlussphase legten die Gäste noch einmal einen Schlussspurt hin - 30:24. &quot;Das größere Potenzial hat sich durchgesetzt. Wir haben in dieser Saison auch schon Spiele erlebt, in denen wir die Punkte verschenkten&quot;, meinte Markus Guse doch noch versöhnlich.
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing; Schach (2), Bätz (6/davon 3 Siebenmeter), Auer (5), S. Weihing, Bürgle (1), Schmid, Seemann (2), Hoffmann (3), Maurer (4), Guse, Zeise (7/2), Göhringer.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Wiedersehen Emir</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/11/auf-wiedersehen-emir/</link>
			<description>Von Anfang Februar bis Anfang April war Emir Hadzimuhamedovic der wichtige Mann an der Seitenlinie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Von Anfang Februar bis Anfang April war Emir Hadzimuhamedovic der wichtige Mann an der Seitenlinie der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen. Als Feuerwehrmann geholt, konnte er das Team schnell in die Erfolgsspur zurückbringen und mit der Mannschaft den Klassenerhalt feiern. Für den 40-Jährigen war das Spiel gegen Leverkusen sein letztes als Trainer des VfL. Im Interview blickt Hadzimuhamedovic auf die erfolgreiche Sindelfinger Zeit zurück und gibt Auskunft zu seinen Zukunftsplänen.</b><br /><br /><i>Du warst zwei Monate lang hier beim VfL Sindelfingen, wie hat es dir gefallen?</i><b><br />Hadzimuhamedovic</b>: Es war eine kurze, aber geniale Zeit in Sindelfingen. Der Einstieg war mit Sicherheit hammerhart – ich wusste genau, dass wir innerhalb von vier Wochen vier Punkte holen müssen. Der Sieg in Celle war wichtig, auch die gewonnene Partie gegen Dortmund hat uns sehr geholfen. Letztendlich war nach diesen beiden Spielen das Schlimmste vorbei und der Klassenerhalt relativ sicher. Die Rückfahrt vom Celle-Spiel werde ich bestimmt nicht vergessen.<br /><br /><i>Was ist denn nach dem Sieg in Celle auf der Rückfahrt passiert?</i><br /><b>Hadzimuhamedovic</b>: Im Mannschaftsbus war es laut, fröhlich und feucht – so wie man sich das eben vorstellt nach einem wichtigen Sieg. Alle Spielerinnen waren gut gelaunt und die Stimmung war einfach Wahnsinn. <br /><br /><i>Gab es einen Zeitpunkt, an dem du dachtest, dass ihr absteigt?</i><br /><b>Hadzimuhamedovic</b>: Ich habe immer an den Klassenerhalt geglaubt. Jedoch hatte ich kleinere Zweifel nach dem Frankfurt-Spiel, welches wir mit 17 Toren verloren hatten. Wir haben da zwar zwanzig Minuten lang super Handball gespielt, aber dann hatte die Mannschaft keine Kraft mehr. Frankfurt war an diesem Tag wirklich stark und in einer exzellenten Verfassung. Nach der Partie habe ich mich mit den Spielerinnen zusammengesetzt und gemeinsam haben wir nach Lösungen gesucht. Anschließend lief es wieder und wir konnten in drei Spielen fünf Punkte einfahren.<br /><br /><i>Du bist im Februar für Ex-Trainer Jörg Plankenhorn gekommen, die Mannschaft hatte acht Spiele in Folge nicht gewonnen. Keine leichte Aufgabe oder?</i><br /><b>Hadzimuhamedovic</b>: Siegen kann man lernen und man kann das auch wieder verlernen, man kann gut spielen und trotzdem mit leeren Händen da stehen. Es war klar, dass die Mannschaft nach fast vier sieglosen Monaten etwas verunsichert ist. Aber ich muss allen Spielerinnen ein großes Lob zollen: Jede hat im Training mitgezogen, jede hat Vollgas gegeben und jede war hoch motiviert. Silke Meier kam zu mir nach dem Frankfurt-Spiel und meinte, dass wir das schon hinbekommen. Wir haben immer an uns geglaubt und sind am Ende belohnt worden.<br /><br /><i>Zeichnet das deiner Meinung nach die Mannschaft aus, dass sie nie aufgibt?</i><br /><b>Hadzimuhamedovic</b>: Natürlich und auch der Zusammenerhalt ist hier unglaublich. Ich habe das bislang so noch in keinem Team gesehen, alle Spielerinnen verstehen sich gut. Das ist auch wichtig für den Erfolg: Jede Spielerin kämpft für die andere und man gewinnt und verliert gemeinsam. Es gibt nur wenige Mannschaften, die nach acht Pleiten in Folge wieder zurückkommen und eine solch starke Rückrunde spielen.<br /><br /><i>Welche Pläne hast du für die Zukunft?</i><br /><b>Hadzimuhamedovic</b>: Ich weiß noch nicht genau, was ich handballtechnisch machen werde. Ich bin offen für alles und lasse mich da überraschen. Durch meinen Beruf bin ich zeitlich sehr eingeschränkt, von daher mal schauen. Die Saison ist vorbei und jetzt genieße ich erst mal die Pause.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Mannschaft auf dem Sprung</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/10/eine-mannschaft-auf-dem-sprung/</link>
			<description>Noch drei Spiele stehen für die Sindelfinger  Württemberg-Liga-Handballer auf dem Programm. Heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Noch drei Spiele stehen für die Sindelfinger  Württemberg-Liga-Handballer auf dem Programm. Heute um 20 Uhr gastiert  das Team von Spielertrainer Markus Guse in Ehingen</strong>
Wie es  in Sachen Männerhandball in Sindelfingen nach Saisonende weiter geht,  steht allerdings in den Sternen. Seit Dienstag ist es definitiv, dass  Spielertrainer Markus Guse und alle Spieler der 1. Mannschaft des VfL  Sindelfingen den Verein verlassen werden.
Keine gemeinsame Basis
Nach den Querelen der letzten Wochen um ausstehende Zahlungen (die  SZ/BZ berichtete) und einem abschließenden Gespräch der Mannschaft mit  Manfred Stock und Claus-Dieter Müller, sah das Team keine Basis für ein  weiteres Jahr beim VfL. Trotzdem will die Mannschaft versuchen, ihr  sportliches Saisonziel zu erreichen. Der fünfte Tabellenplatz soll mit  aller Konsequenz verteidigt werden. „Die Mannschaft hat ihren Spaß am  Handball nicht verloren und wir wollen mit ganzem Einsatzwillen auch in  den letzten drei Saisonspielen unseren Zuschauern einen attraktiven  Tempohandball bieten“, so Markus Guse, „Bei der TSG Ehingen gilt es,  nochmals alle Kräfte zu mobilisieren und konzentriert in die Partie zu  gehen.“
Der Gegner ist noch nicht ganz aus dem Schneider und  benötigt zur Sicherheit noch einen Punkt gegen den Abstieg. „Aus einer  kompakten Abwehr müssen wir zu einfachen Gegenstoßtoren kommen und  unsere technischen Fehler reduzieren. Dies hat mir im letzten Spiel  nicht so gefallen“, sagt Guse, der wieder auf den genesenen Sebastian  Zeise zurückgreifen kann. „Jetzt haben wir im Rückraum eine Alternative  mehr und müssen dies auch effektiv nutzen. Wir wollen mit einem Sieg  zurückkommen und unserem Saisonziel ein großes Stück näher“, so Markus  Guse.


]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VfL Sindelfingen auf Abschiedstour?</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/10/vfl-sindelfingen-auf-abschiedstour/</link>
			<description>Im vorletzten Auswärtsspiel der Württemberg-Liga hoffen die  Handballer der HSG Schönbuch heute um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im vorletzten Auswärtsspiel der Württemberg-Liga hoffen die  Handballer der HSG Schönbuch heute um 20 Uhr bei Absteiger TSV Owen/Teck  auf zwei Zähler im Abstiegskampf.
Zur gleichen Zeit tritt der VfL  Sindelfingen nach weiter Auswärtsfahrt bei der TSG Ehingen/Donau an. Es  ist möglicherweise eine der letzten VfL-Begegnungen in der  Württemberg-Liga. Nachdem alle Spieler inklusive Spielertrainer Markus  Guse den Verein verlassen werden, ist der freiwillige Rückzug  wahrscheinlich. Der VfL Sindelfingen würde dann nächste Saison der  Bezirksliga oder sogar nur der Bezirksklasse angehören, wo derzeit die  zweite Mannschaft spielt.
Die Saison neigt sich dem Ende - und damit auch das Ende einer  Entwicklung im Männerhandball des VfL Sindelfingen. Seit Dienstag ist es  definitiv, dass Spielertrainer Markus Guse und alle Spieler der ersten  Mannschaft den Verein verlassen werden. Dies ergab ein Gespräch mit  Abteilungsleiter Manfred Stock, der über diese Entwicklung vor allem  auch im Hinblick auf die außerordentliche Mitgliederversammlung am  kommenden Mittwoch nicht unbedingt erfreut ist. &quot;Wir werden vorher noch  eine Vorstandssitzung einberufen&quot;, sagt er, &quot;deshalb möchte ich der  weiteren Entwicklung nicht vorgreifen.&quot; Klar ist aber auch, dass seine  Position im nach wie vor schwelenden Disput mit Jens Bermanseder,  Teammanager der Bundesliga-Frauen, um deren weitere Zukunft es am  Mittwoch ebenfalls gehen soll, und der in dieser Woche mit Dago  Leukefeld immerhin einen neuen Trainer und Sportmanager in Personalunion  vorstellte, nicht gestärkt wurde.
Derweil will die  Männermannschaft mit aller Kraft versuchen, ihr Saisonziel zu erreichen.  Platz fünf soll verteidigt werden. &quot;Die Mannschaft hat den Spaß am  Handball nicht verloren&quot;, sagt Markus Guse. Bei der TSG Ehingen gilt es,  nochmals alle Kräfte zu mobilisieren. Der Gegner ist noch nicht ganz  aus dem Schneider und benötigt zur Sicherheit noch einen Punkt im Kampf  gegen den Abstieg. &quot;Aus einer kompakten Abwehr müssen wir zu einfachen  Gegenstoßtoren kommen, dabei unsere technischen Fehler reduzieren&quot;, so  Guse, der wieder auf den genesenen Sebastian Zeise zurückgreifen kann.  &quot;Damit haben wir im Rückraum eine Alternative mehr.&quot;
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			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grillevent zum Saisonabschluss</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/09/grillevent-zum-saisonabschluss/</link>
			<description>Obwohl die Saisonabschlussfeier schon am vergangenen Mittwoch war, haben sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Obwohl die Saisonabschlussfeier schon am vergangenen Mittwoch war, haben sich die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen noch etwas besonderes einfallen lassen: Am morgigen Samstag Abend wird es ein Grillevent vor der Sommerhofenhalle geben. Mit dabei sein werden neben Teammanager Jens Bermanseder und der sportlichen Leitung rund um Coach Emir Hadzimuhamedovic auch alle Spielerinnen. „Damit möchten wir gemeinsam mit den Fans und Sponsoren die Saison ausklingen lassen“, heißt es aus den Reihen des VfL.</b><br /><br />Kulinarischer Anpfiff ist um 18.30 Uhr vor der Sindelfinger Sommerhofenhalle, das Team wird für die Fans und Zuschauer grillen. „Das ist ein Dankeschön an alle, die uns in dieser Saison unterstützt haben“, so Teamcaptain Julia Högl. Die 25-Jährige wird den VfL aus beruflichen Gründen nach sieben Jahren verlassen. Für Fans ist es also die letzte Gelegenheit, die langjährige Spielerin noch einmal persönlich zu treffen. Beim Grillevent dabei sein werden aber auch die weiteren Abgänge: Maja Sommerlund, Nicola Freudemann, Magdalena Chemicz, Sevgi Öztürk, Franziska Kölbl, Anika Kuhlmann und Anna Galinskaja. Rote Würste und Getränke werden je nur einen Euro kosten.<br /><br />Alle Infos zum Bundesliga-Handballteam des VfL Sindelfingen gibt es unter www.handball-sindelfingen.de.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Doppelinterview mit Dago und Marielle</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/08/doppelinterview-mit-dago-und-marielle/</link>
			<description>Die beiden Neuzugänge des VfL Sindelfingen, Dago Leukefeld und Marielle Bohm, haben große Pläne....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die beiden Neuzugänge des VfL Sindelfingen, Dago Leukefeld und Marielle Bohm, haben große Pläne. Beide möchten langfristig mit dem VfL Erfolge feiern, deshalb haben sie auch Zwei-Jahres-Verträge unterschrieben. Aber nicht nur sportlich soll es in Sindelfingen künftig nach oben gehen, auch die Infrastruktur im Verein soll ausgebaut werden. Im Interview äußern sich Sportmanager Dago Leukefeld und Spielerin Marielle Bohm zu ihren Plänen.</b><br /><br /><i>Herzlich Willkommen Dago Leukefeld und Marielle Bohm in Sindelfingen. Ihr beide kommt vom Thüringer HC – welche Erinnerungen oder Verbindungen habt ihr hierher?</i><br /><br /><b>Leukefeld</b>: Ich habe sehr gute Erinnerungen an Sindelfingen. Ich habe am 16. April 2000 im Glaspalast die EM-Qualifikation gegen Kroatien geschafft, damals als Trainer der Frauennationalmannschaft. Die Stimmung war gigantisch, es waren fast fünf-tausend Zuschauer in der Halle. Das war für mich ein einmaliges Erlebnis und daran erinnert man sich gerne.<br /><br /><b>Bohm</b>: Es fühlt sich gut an, wieder in der Heimat zu sein. Ich bin überzeugt davon, dass es die richtige Entscheidung ist. Es war klar, dass ich irgendwann wieder in den Süden komme. Das Projekt VfL ist sehr interessant und natürlich kenne ich den Verein gut, da ich aus Wernau bei Esslingen komme. <br /><br /><i>Welche Ziele und Pläne verfolgt ihr mit dem VfL Sindelfingen?</i><br /><br /><b>Leukefeld</b>: Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben im nächsten Jahr, mittelfristig wollen wir international spielen - wir möchten in den Europacup. Geplant ist außerdem, dass wir uns zu einem Aushängeschild in der Region entwickeln und uns als Adresse für junge, deutsche Topspielerinnen etablieren. Zudem möchte ich erreichen, dass die Spielerinnen hier ein professionelles Umfeld haben, in dem sie sich wohl fühlen. Man kann sagen: Wir haben viel vor. <br /><br /><b>Bohm</b>: Es wäre schön, wenn Sindelfingen künftig oben mitspielen würde. Wichtig ist auch, dass wir solide wirtschaften. Ich bin da sehr optimistisch und freue mich auf die neue Aufgabe.<br /><br /><i>Kann man davon ausgehen, dass die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren laufen?</i><br /><br /><b>Leukefeld</b>: Natürlich, die haben jetzt schon begonnen. Die nächsten Wochen sollen die Personalplanungen abgeschlossen werden. Ich denke, dass wir relativ schnell die nächsten vier Spielerinnen präsentieren können. Es wird keine Profis im Team mehr geben, jede Spielerin soll hier einem Beruf nachgehen. Starten werde ich mit der Mannschaft dann am 19. Juli 2010.<br /><br /><br /><i>Wo hat die Mannschaft des VfL Sindelfingen ihre Stärken, wo ihre Schwächen?</i><br /><br /><b>Leukefeld</b>: Vor allem die physische Entwicklung hinkt etwas hinterher. Da muss noch sehr viel gearbeitet werden, zum Beispiel in den Bereichen Athletik, Kondition, Ausdauer und Schnelligkeit. Da müssen wir mit einem großen Team und auch der medizinischen Betreuung vorankommen. Was die Mannschaft auszeichnet ist natürlich der Teamgeist. Es ist eine sehr homogene Truppe, der Zusammenhalt ist unglaublich.<br /><br /><b>Bohm</b>: Ich bin froh, dass die Mannschaft den Klassenerhalt geschafft hat - das kann man als großen Erfolg werten. Jetzt muss man schauen, dass sich das Team weiter entwickelt und wir künftig noch besser spielen. <br /><br /><i>Dago, mit welchen Spielerinnen hast du schon enger zusammengearbeitet?</i><br /><br /><b>Leukefeld</b>: Näher kenne ich Silke Meier, mit der ich in Trier zusammengearbeitet habe und natürlich Marielle Bohm, die ich ebenfalls in Trier und Erfurt trainiert habe. Mit allen anderen Spielerinnen möchte ich in der nächsten Zeit Einzelgespräche führen.<br /><br /><i>Marielle, welche VfL-Spielerinnen kennst du und wie ist die Zusammenarbeit mit Dago? </i><br /><br /><b>Bohm</b>: Ich habe in Trier mit Silke zusammengespielt und zudem habe ich mit einigen in der Auswahl des württembergischen Handballbundes gespielt. Das ist jetzt zwar schon 15 Jahre her, aber wir sind immer in Kontakt geblieben und teilweise bestehen diese Freundschaften noch immer. Über Dago kann ich nur Positives berichten: Er ist ein sensationeller Trainer, der über eine große Erfahrung verfügt. Außerdem ist er ein riesiger Handballexperte und meiner Meinung nach kann ihm da auch niemand das Wasser reichen.<br /><br /><i>Dago, wie schaut bei dir und Teammanager Jens Bermanseder die Aufgabenverteilung aus?</i><br /><br /><b>Leukefeld</b>: Jens Bermanseder wird viel im organisatorischen und wirtschaftlichen Bereich arbeiten. Ich werde in erster Linie die Organisation für die Spielerinnen übernehmen und für gute Rahmenbedingungen sorgen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Jens und der Mannschaft und bin jetzt schon hoch motiviert.<br /><br /><i>Dankeschön Dago Leukefeld und Marielle Bohm für das Interview und viel Erfolg!</i>]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leukefeld und Bohm kommen zum VfL</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/08/leukefeld-und-bohm-kommen-zum-vfl/</link>
			<description>Der VfL Sindelfingen hat heute seine ersten Neuzugänge für die kommende Saison präsentiert. Dago...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der VfL Sindelfingen hat heute seine ersten Neuzugänge für die kommende Saison präsentiert. Dago Leukefeld und Marielle Bohm wechseln vom Thüringer HC zum Handball-Bundesligisten. Der 46-Jährige Leukefeld wird den Verein als Sportmanager betreuen, er hat einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. „Ich möchte Sindelfingen in der Bundesliga etablieren“, kündigte er bei einer Pressekonferenz im Mariott-Hotel in Sindelfingen an. Die gebürtige Nürtingerin Bohm beschreibt den VfL als „ein sehr interessantes Projekt“. </b><br /><br />Beide freuen sich auf die neue Zusammenarbeit, beide möchten viel mit dem VfL Sindelfingen erreichen. Sportmanager Dago Leukefeld gibt sich kämpferisch: „Wir wollen die Nummer 1 in Baden-Württemberg werden. Langfristig wollen wir auch international spielen“. Der Ex-Trainer des Thüringer HC will in den kommenden Monaten vor allem eine bessere Infrastruktur schaffen, außerdem möchte er die Jugendarbeit ausbauen und mehr mit Vereinen in der Region zusammenarbeiten. Weitere Aufgaben sind zum Beispiel die Sponsorenbetreuung.<br /><br />Marielle Bohm hat ebenfalls einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. Sie kann es sich aber auch vorstellen, länger zu bleiben. Die 29-Jährige Ex-Nationalspielerin lief in ihrer Karriere unter anderem für Metzingen, Trier und Erfurt auf. In der Nationalmannschaft kommt sie auf 19 Länderspiele, in denen sie elf Tore warf. „Ich arbeite schon lange mit Dago zusammen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm hier in Sindelfingen. Ich denke, dass wir gemeinsam mit der Mannschaft und dem Management viel erreichen können“, so Bohm. Beim VfL wird sie künftig mit der Rückennummer „9“ spielen.<br /><br />Sowohl Dago Leukefeld als auch Marielle Bohm möchten während ihres Engagements in Sindelfingen wohnen. „Mir gefällt es hier im Schwabenländle“, meint der neue Sportmanager schmunzelnd
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			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trotz Niederlage gelungener Saisonabschluss</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/08/trotz-niederlage-gelungener-saisonabschluss/</link>
			<description>Obwohl die Handball-Damen des VfL Sindelfingen das letzte Spiel gegen Bayer Leverkusen mit 25:32...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Obwohl die Handball-Damen des VfL Sindelfingen das letzte Spiel gegen Bayer Leverkusen mit 25:32 (15:16) verloren haben, wurde nach der Partie in der Sommerhofenhalle gefeiert. Der Aufsteiger beendet die Bundesliga-Saison auf dem zehnten Platz und damit wird es auch weiterhin Bundesliga-Handball in Sindelfingen geben. „Ich bin sehr froh, dass die Saison jetzt vorbei ist und wir unser großes Ziel erreicht haben. Der Klassenerhalt ist geschafft – da kann ich die Niederlage gut verkraften,“ meinte VfL-Trainer Emir Hadzimuhamedovic nach der Partie. </b><br /><br />Die Verhältnisse vor dem Spiel waren eindeutig: Bayer Leverkusen rangierte auf Rang zwei und konnte von dort auch nicht mehr verdrängt werden, der VfL Sindelfingen stand auf Platz neun und hatte den Klassenerhalt erreicht. Dennoch entwickelte sich von Beginn an ein munteres Spiel, in dem Leverkusen deutlich aggressiver zu Werke ging. Die VfL-Frauen rund um Julia Högl fanden oft kein Mittel gegen die starke Offensive der Elfen und so stand es nach acht Spielminuten 4:8. Doch die Sindelfingerinnen gaben sich nicht auf: Nach Treffern von Iris Cartarius, Milena Rösler und einem Doppelpack von Silke Meier gelang der 9:9-Ausgleich. Der Aufsteiger spielte frech auf und hatte in der ersten Halbzeit keinen Respekt vor dem favorisierten Werksteam. In der 17. Spielminute konnte Sindelfingen durch ein Tor von Nicola Freudemann in Führung gehen (12:11). Auch Torhüterin Ronja Grabowski, die in dieser Saison zum ersten Mal von Beginn an spielte, zahlte das Vertrauen mit einer guten Leistung zurück. Den Pausenrückstand von 15:16 konnte aber auch sie nicht verhindern. „Ich bin mit der ersten Hälfte sehr zufrieden, wir haben konzentriert gespielt“, lobte Coach Hadzimuhamedovic seine Mannschaft. „In der zweiten Halbzeit sind uns die Kräfte ausgegangen, da war uns der Gegner konditionell überlegen“. <br /><br />Obwohl Cassandra Engel kurz nach Beginn der zweiten Hälfte den Ausgleich erzielte (17:17), merkte man auf Seiten von Sindelfingen die Belastung der letzten Partien. In dieser Phase konnte Leverkusen fünf Tore in Folge erzielen und auf 17:22 enteilen. Besonders Denisa Glankovicova zeichnete sich als sichere Schützin aus. Bei Sindelfingen lief vor allem in der Defensive nicht mehr viel zusammen und so konnten die Elfen viele einfache Treffer erzielen. „Bei uns war in der zweiten Halbzeit die Luft raus“, so Iris Cartarius. „Wir haben viele Fehler gemacht und kamen dann auch nicht mehr ran. Leverkusen hat meiner Meinung nach verdient gewonnen.“ Den Schlusspunkt setzte Kreisläuferin Maja Sommerlund mit einem erfolgreichen Siebenmeter (25:32). „Leverkusen ist eine klasse Mannschaft und das hat man in der zweiten Hälfte auch gesehen“, zollte Hadzimuhamedovic dem Gegner Respekt. Nach der Partie wurde Silke Meier als Player of the Match ausgezeichnet.<br /><br />Anschließend fand die große Saisonabschlussfeier statt: Neben zwei Verlosungsaktionen mussten die Zuschauer auch Abschied von einigen Spielerinnen nehmen. Spielmacherin Julia Högl, die sieben Jahre lang das Trikot des VfL trug, zieht sich aus beruflichen Gründen zurück. Kreisläuferin Maja Sommerlund wechselt zurück in ihre Heimat Dänemark, Torhüterin Magdalena Chemicz geht in die 2. Bundesliga zu Borussia Dortmund. Und Abwehrspezialistin Nicola Freudemann wird im Rahmen ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt in Kenia einlegen. Wohin es Franziska Kölbl, Sevgi Öztürk, Anika Kuhlmann und Anna Galinskaja ziehen wird, ist aktuell noch unklar. Trainer Emir Hadzimuhamedovic wird den VfL Sindelfingen ebenfalls verlassen – aus Zeitgründen: „Ich hatte hier eine sehr schöne Zeit und mit dem Klassenerhalt haben wir unser Ziel erreicht. Ich habe mich super wohl gefühlt in Sindelfingen und wünsche der Mannschaft und dem Verein alles Gute für die Zukunft.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saisonabschluss heute gegen Leverkusen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/06/saisonabschluss-heute-gegen-leverkusen/</link>
			<description>Nur noch einmal kann man die Handball-Damen des VfL Sindelfingen in dieser Saison live erleben: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nur noch einmal kann man die Handball-Damen des VfL Sindelfingen in dieser Saison live erleben: Die Mädels treffen am heutigen Mittwoch um 19.30 Uhr in der Sommerhofenhalle auf Bayer Leverkusen. Für die Sindelfingerinnen geht es um nichts mehr, der Klassenerhalt in der 1. Bundesliga ist gesichert. „Wir möchten uns dennoch nochmal in Bestform präsentieren und uns mit einer guten Leistung bei den Zuschauern bedanken“, kündigt Spielerin Julia Högl an.</b><br /><br />Für die 25-Jährige ist es das letzte Spiel im Trikot des VfL. Seit 2003 ist sie im Verein und hat die Mannschaft als Mittelfeld-Motor von der Regionalliga in die 1. Bundesliga geführt. Aus beruflichen Gründen wird sie künftig nicht mehr in Sindelfingen spielen. „Die letzten zwei Jahren waren sehr anstrengend. Es ist schwierig, Handball und Beruf unter einen Hut zu bringen“, erklärt Högl. Sie möchte sich am liebsten mit einem Sieg gegen Bayer Leverkusen verabschieden. „Leverkusen ist eine sehr starke Mannschaft, die auf allen Positionen gut besetzt ist. Herausheben möchte ich Clara Woltering im Tor, sie kann meiner Meinung nach alleine ein Spiel entscheiden. Das Team hatte dennoch Probleme im Hinspiel gegen uns und ich denke, dass wir in unserer Sommerhofenhalle ein gutes Spiel abliefern werden.“ Und VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic ergänzt: „Wir haben uns ein paar Sachen einfallen lassen und vielleicht schaffen wir eine Überraschung. Wir haben nichts mehr zu verlieren und können ganz befreit aufspielen.“ <br /><br />Das Werksteam aus Leverkusen konnte sich vor der Saison gut verstärken und belegt aktuell mit 33 Punkten Rang zwei in der Tabelle. Die Mannschaft fuhr bislang 14 Siege und fünf Unentschieden ein, nur gegen den HC Leipzig und den VfL Oldenburg gab es Niederlagen. Auch das Hinspiel konnte das Team von Trainerin Renate Wolf mit 32:21 für sich entscheiden. Beste Werfer sind Laura Steinbach (103 Tore) und Katrin Engel (102 Tore), die auf den Plätzen 17 und 18 der Bundesliga-Torschützenliste stehen. Auch international gehört Leverkusen laut Hadzimuhamedovic zu den Topteams: „Es gibt nur wenige Teams, die besser sind in Europa.“ Der VfL-Trainer muss beim Spiel heute auf Ina Grossmann verzichten. Die 19-Jährige hatte sich in der vergangenen Woche beim Training der U-20-Nationalmannschaft einen doppelten Bänderiss zugezogen und fällt die kommenden zwei Wochen aus. <br /><br />Nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen ist in der Sindelfinger Sommerhofenhalle eine große Saisonabschlussfeier geplant. Neben der Verlosung des neuen Hosensponsors wird es auch für die Zuschauer eine Tombola geben. Am Eingang erhält jeder Besucher ein Los, es werden unter anderem Gutscheine, Fanartikel und Tickets verlost. Zudem werden heute Abend die Spielerinnen verabschiedet, die den Verein verlassen werden: Neben Julia Högl sind das Magdalena Chemicz, Maja Sommerlund, Nicola Freudemann, Sevgi Öztürk, Franziska Kölbl und Anna Galinskaja. Auch Coach Emir Hadzimuhamedovic wird zum letzten Mal an der Seitenlinie stehen, der 40-Jährige hat seinen letzten Arbeitstag.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Länderspieleinsätze</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/05/erfolgreiche-laenderspieleinsaetze/</link>
			<description>Für Ina Grossmann und Karin Weigelt von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen liefen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für Ina Grossmann und Karin Weigelt von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen liefen die vergangenen Tage sehr positiv ab. Beide konnten mit ihren Nationalteams Siege einfahren. Karin Weigelt schlug in der EM-Qualifikation mit dem Schweizer Nationalteam zwei Mal Portugal, Ina Grossmann konnte mit der deutschen U-20-Nationalmannschaft beim Vier-Nationen-Turnier in Frankreich Rang zwei erreichen.&nbsp; Dabei absolvierte sie ihr erstes Länderspiel – wenn auch unter kuriosen Umständen.</b><br /><br />Für die 19-Jährige aus Holzgerlingen begann der Start in der Nationalmannschaft mit einer Schrecksekunde: Am vergangenen Mittwoch zog sie sich im Training einen doppelten Bänderriss zu und musste erst mal pausieren. „Man hat sich aber direkt sehr gut um mich gekümmert und es wurde dann auch täglich besser“, so Grossmann. Gegen Spanien konnte sie dennoch nicht dabei sein und so sah sie den 29:27-Sieg von der Bank aus. Bei der Partie gegen Portugal schlug dann ihre große Stunde, sie kam trotz der Verletzung zu ihrem ersten Länderspieleinsatz. Dieser beschränkte sich auf einen geworfenen Siebenmeter, den sie souverän verwandelte. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich spielen durfte und natürlich bin ich jetzt auch etwas stolz. Erstes Länderspiel, erstes Tor – besser kann es nicht laufen“, freute sich Grossmann nach der Partie. Beim anschließenden Spiel gegen Gastgeber Frankreich, das mit 25:29 verloren ging, kam sie nicht zum Einsatz. Unklar ist aktuell noch, ob Grossmann wegen des Bänderrisses beim letzten Heimspiel des VfL Sindelfingen gegen Bayer Leverkusen dabei sein kann. <br /><br />Karin Weigelt wird am Mittwoch auf jeden Fall gegen ihr ehemaliges Team auflaufen. Die 25-Jährige reiste mit zwei Siegen im Gepäck wieder nach Sindelfingen zurück. Mit der Schweizer Nationalmannschaft schlug sie in Wettingen Portugal mit 28:25, das anschließende Rückspiel im portugiesischen Moimenta gewannen die Eidgenossen deutlicher mit 27:17. Weigelt konnte mit insgesamt sieben Treffern maßgeblich zu den Siegen beitragen und die Schweizer können damit weiter von der Europameisterschaft träumen. „Klar ist, dass es nicht einfach wird. Aber Chancen haben wir weiterhin auf jeden Fall. Es wäre schön, im Dezember bei der EM in Dänemark und Norwegen dabei zu sein“ erklärt die Rückraumspielerin. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, Favoriten in der Schweizer Gruppe sind die Nationalteams aus Rumänien und der Ukraine.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philipp Maurer spielt künftig für Horkheim</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/04/philipp-maurer-spielt-kuenftig-fuer-horkheim/</link>
			<description>Der sich abzeichnende Aderlass bei den Handballern von  Württemberg-Ligist VfL Sindelfingen nimmt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der sich abzeichnende Aderlass bei den Handballern von  Württemberg-Ligist VfL Sindelfingen nimmt an Fahrt auf. Der 19-jährige  Linkshänder Philipp Maurer wechselt zu Regionalligist TSB Horkheim, der  sich Hoffnungen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga macht. Sein  künftiger Trainer Volker Blumenschein, der auch schon in Sindelfingen  auf der Bank saß: &quot;Philipp Maurer bringt alle Voraussetzungen für  leistungsorientierten Handball mit.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Länderspiel für Ina Grossmann</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/04/erstes-laenderspiel-fuer-ina-grossmann/</link>
			<description>In dieser Woche gab es für Ina Grossmann von den Handball-Damen des VfL Sindelfingen Höhen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dieser Woche gab es für Ina Grossmann von den Handball-Damen des VfL Sindelfingen Höhen und Tiefen: Am Mittwoch erlitt sie im Training der U20-Nationalmannschaft einen doppelten Bänderriss, am gestrigen Samstag gab sie im Testspiel gegen Portugal ihr Länderspieldebüt. Allerdings konnte sie wegen ihrer Verletzung nur einen Siebenmeter werfen, diesen verwandelte sie aber souverän. Die deutsche Nationalmannschaft bezwang beim Vier-Nationen-Turnier in Bully les Mines Portugal mit 38:22 (21:12). Am heutigen Sonntag geht es um 16.30 Uhr in Lomme gegen Gastgeber Frankreich. Ina Grossmann wird am Ostermontag zurück in Sindelfingen erwartet.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt bei 100 € für 1 Team</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/04/02/endspurt-bei-100-EUR-fuer-1-team/</link>
			<description>Die Marketing-Aktion „100 € für 1 Team“ der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen geht in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Marketing-Aktion „100 € für 1 Team“ der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen geht in die heiße Phase. Nur noch bis Mittwoch, 07. April 2010 können Interessierte mitmachen und einen Sponsorenplatz für die kommende Saison gewinnen. „Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns bislang schon unterstützt haben. Die Resonanz&nbsp; ist super“, freut sich Spielerin Silke Meier, die die Aktion initiiert hat.</b><br /><br />Die VfL-Handballerinnen suchen mit dieser Aktion ihren neuen Hosensponsor. Maximal hundert Unternehmen und Privatpersonen können dem Team 100 € spenden, der neue Sponsor wird dann am 07. April nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen ausgelost. „Für relativ wenig Geld kann man uns unterstützen. Wir sind auf den Support der Sponsoren angewiesen, damit es weiterhin Bundesliga-Handball in Sindelfingen gibt“, erklärt Meier. Aber auch wenn man nicht ausgelost wird, bekommt man eine Werbeplattform: Alle Teilnehmer der Aktion werden in den kommenden Hallenheften erwähnt, zudem stellt der VfL eine Sponsorentafel am Eingang der Sommerhofenhalle auf.<br /><br />Sportlich ist bei den Handball-Damen alles im grünen Bereich: Nach einem furiosen Saisonendspurt konnte die Mannschaft die Abstiegsränge verlassen und belegt aktuell Rang neun in der Tabelle. Der Klassenerhalt ist erreicht und deshalb laufen auch schon die Planungen für die kommende Saison 2010 / 2011.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz gewinnt gegen Portugal</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/31/schweiz-gewinnt-gegen-portugal/</link>
			<description>Karin Weigelt von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen konnte mit der Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Karin Weigelt von den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen konnte mit der Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation einen Sieg feiern. Das Team gewann am Abend in Wettingen gegen Portugal mit 28:25 (14:14). Karin hat bei diesem Spiel einen Treffer erzielt. Am Samstag treffen die Schweizer in Moimenta wieder auf Portugal.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Aktionen, zwei Gegentore</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/30/drei-aktionen-zwei-gegentore/</link>
			<description>Keine Chance im Württemberg-Derby hatten die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen. Sie verloren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Keine Chance im Württemberg-Derby hatten die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen. Sie verloren ihr Gastspiel bei FrischAuf Göppingen klar mit 24:32. Kurz vor der Halbzeit gab es dabei eine Schrecksekunde für den VfL. Torfrau Magdalena Chemicz verletzte sich bei einer Parade an der Hand und musste vom Feld. Da auch Ronja Grabowski wegen einer Schulterverletzung zwar auf dem Spielberichtsbogen aber nicht zur Verfügung stand, kam Anika Kuhlmann zu einem kurzen Einsatz. Die ehemalige Metzinger Torfrau hilft dem VfL bis Saisonende aus. Ihr Debüt umfasste genau drei Aktionen: Sie kassierte ein Tor von Rechtsaußen, wehrte einen Gegenstoß ab und hatte bei einem Siebenmeter das Nachsehen. Nach der Pause war Magdalena Chemicz wieder einsatzbereit.</b>
Normalerweise pfeifen sie in den großen Arenen der Handballwelt. Die SAP-Arena mit über 12 000 Zuschauern oder auch ein Heimspiel des THW Kiel gehörten in dieser Saison schon zu den Einsatzorten der Schiedsrichter Marcus und Andreas Pritschow aus Leinfelden-Echterdingen. Die Zwillinge gehören nicht nur wegen ihrer Körpergröße von fast zwei Metern zu den Großen ihrer Zunft. Sie sind Mitglieder des Elitekaders des Deutschen Handballbundes. Das Bundesliga-Derby in der EWS-Arena stellte die beiden vor keine Probleme.
<b>Bei den Göppinger Handballerinnen ging der Blick schon über die Partie gegen Sindelfingen hinaus. Am Mittwoch, 7. April, geht es im Heimspiel gegen Frankfurt/Oder um die mögliche Qualifikation für die Play-off-Runde. Nur vier Tage später folgt ein Kracher: FrischAuf erwartet im ersten Halbfinale des Challenge-Cups Vistal Laczpol Gdynia aus Polen. Gespielt wird um 16 Uhr in der EWS-Arena. Sindelfingen beschließt die Saison am Mittwoch, 7. April, um 19.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Leverkusen, die ehemalige Mannschaft von Linksaußen Silke Meier</b>.
Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Sindelfinger Handball-Abteilung eine Woche später am Mittwoch, 14. April entscheidet sich die Zukunft der Bundesliga-Mannschaft. Beginn der Sitzung ist um 19.30 Uhr im Haus Sommerhof.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Nationalmannschaft ruft...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/30/die-nationalmannschaft-ruft/</link>
			<description>Zwei Handballerinnen des VfL Sindelfingen sind in dieser Woche mit ihren Nationalteams im Einsatz:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zwei Handballerinnen des VfL Sindelfingen sind in dieser Woche mit ihren Nationalteams im Einsatz: Karin Weigelt spielt mit der Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation gegen Portugal, Ina Grossmann tritt mit dem deutschen U-20-Team bei einem Freundschaftsturnier in Frankreich an. „Für uns ist es eine Ehre, unsere Heimatländer zu vertreten“, freuen sich beide über ihre Nominierungen.</b><br /><br />Ina Grossmann kann sich zum ersten Mal Hoffnungen auf ein Länderspiel machen. Sie war zwar schon bei vielen DHB-Lehrgängen dabei, spielen durfte sie bislang aber noch nicht. „Natürlich bin ich etwas nervös, aber ich freue mich schon auf das Turnier. Ich werde mein Bestes geben und dann muss man eben mal schauen“. Sie ist am Sonntag direkt nach dem Derby gegen Göppingen mit dem Zug zur Sportschule Hennef gereist. Bis Donnerstag stehen täglich maximal drei Trainingseinheiten auf dem Programm, anschließend geht es weiter nach Lille. Dort geht es beim so genannten Vier-Nationen-Turnier zuerst gegen Spanien (Freitag, 02. April), dann gegen Portugal (Samstag, 03. April) und zum Abschluss gegen Gastgeber Frankreich (Sonntag, 04. April). Ina möchte das deutsche Team bei diesen Aufgaben so gut es geht unterstützen: „Ich kann die Gegner nur sehr schwer einschätzen. Ich denke, dass alle drei mit uns auf Augenhöhe sind. Ich lasse mich da einfach überraschen und gebe Vollgas.“ Die deutsche U-20-Nationalmannschaft will sich mit dem Turnier auf die kommende Weltmeisterschaft vorbereiten, die Juniorinnen-WM findet dieses Jahr im Sommer in Südkorea statt.<br /><br />Auch bei Karin Weigelt laufen die Vorbereitungen für die anstehenden EM-Qualifikationsspiele auf Hochtouren, seit Anfang der Woche ist die Rückraumspielerin in Zürich. Sie trifft mit der Schweizer Nationalmannschaft am morgigen Mittwoch in Wettingen auf Portugal. Das Rückspiel im portugiesischen Moimenta geht am Samstag, 03. April, über die Bühne. „Chancen haben wir auf jeden Fall, auch wenn wir dieses Jahr mit dem Nationalteam nicht besonders viel trainiert haben“, erklärt die 25-Jährige, die seit Anfang der Saison für den VfL Sindelfingen auf Torejagd geht. Die Eidgenossen brauchen unbedingt zwei Siege, um noch Chancen für die Europameisterschaft zu haben. Die EM findet im Dezember in Dänemark und Norwegen statt. Da Guido Frei seine Trainertätigkeit beendet hat, wird der U-20-Nationaltrainer Alex Milosevic für die beiden Partien das Coaching übernehmen. Der neue Coach der Schweizer soll in den nächsten Tagen präsentiert werden.<br /><br />Ina Großmann und Karin Weigelt werden voraussichtlich am Ostermontag&nbsp; zurück nach Sindelfingen kommen und können dann auch beim letzten Heimspiel gegen Bayer Leverkusen dabei sein. Anpfiff am 07. April 2010 in der Sommerhofenhalle ist um 19.30 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Dem Derby fehlt das große Feuer</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/29/dem-derby-fehlt-das-grosse-feuer/</link>
			<description>„Heute war einfach nicht mehr drin.“ Nach dem Abpfiff zuckte VfL-Trainer Emir Hadzimuhamedovic mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Heute war einfach nicht mehr drin.“ Nach dem Abpfiff zuckte VfL-Trainer Emir Hadzimuhamedovic mit den Schultern. 24:32 – Die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen sahen im Württemberg-Derby bei FrischAuf Göppingen kein Land. Ein Beinbruch ist die Niederlage nicht, der Klassenerhalt steht seit Samstag fest.</b>
„Endlich gibt es mal ein Ergebnis, das uns hilft“, Sindelfingens Bundesliga-Manager Jens Bermanseder strahlte schon vor der Partie. Rivale Celle war gegen Schlusslicht Dortmund nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Damit stand der Klassenerhalt für den VfL Sindelfingen mit drei Punkten Abstand auf den ersten Abstiegsplatz fest. Das letzte Spiel am 7. April gegen Leverkusen (19.30 Uhr, Sommerhofenhalle) ist damit die Kür.
Davon ließen sich die Sindelfingerinnen zunächst beflügeln und sie begannen das Derby vor knapp 1000 Zuschauern auf Augenhöhe. Bis zum 8:8 nach einer Viertelstunde deutete alles auf eine spannende Party hin. Doch dann schlichen sich immer mehr Fehler in das VfL-Spiel ein. Hier ein Fehlpass, dort eine Fahrkarte, dann wieder ein Schritt zu langsam in der Abwehr – Göppingen nutzte diese Geschenke zu einer 16:12-Halbzeitführung.
Neue Torhüterin beim VfL
Kurz vor der Pause kam dabei Torfrau Anika Kuhlmann zu ihrem Debüt im VfL-Trikot. Die ehemalige Metzingerin wurde für die beiden letzten Partien verpflichtet, weil Ronja Grabowski an einer Schulterverletzung leidet.
Mit dem Rückstand nach 30 Minuten war die Messe schon gelesen. Sindelfingen konnte nicht mehr zulegen. Die erfolgreichste Werferin Iris Cartarius plagte eine Erkältung und Kreisläuferin Maja Sommerlund eine Magen-Darm-Verstimmung. „Wenn zwei so erfahrenen und wichtigen Spielerinnen die Kraft ausgeht, können wir das nicht ausgleichen“, sah Emir Hadzimuhamedovic die Felle endgültig davonschwimmen.
Göppingen wartete weiter geduldig auf die Fehler der Sindelfingerinnen und die häuften sich. Der VfL kam nie mehr näher als auf vier Tore heran, dem Derby fehlte das Feuer. Mitte des zweiten Durchgangs wurde es bitter für den VfL, denn Göppingen setzte sich weiter ab und gewann 32:24.
Die Partie war mit dem Schlusspfiff schnell abgehakt. Der Blick geht jetzt nach vorne in Richtung neuer Mannschaft. Jens Bermanseder steht bei den Planungen in engem Kontakt mit dem neuen Trainer, dessen Vertrag allerdings noch nicht unterschrieben ist. „So lange bestätige ich nichts“, hüllte sich der VfL-Manager in Schweigen. Es gilt jedoch als sicher, dass mit Dago Leukefeld verhandelt wird, der beim Liga-Konkurrenten Thüringer HC zum Saisonende gehen muss.
Erste Gespräche hat Jens Bermanseder mittlerweile mit allen Spielerinnen geführt. Mit Erfolg: „Ich gehe davon aus, dass alle bleiben, die wir gerne nächste Saison im Team hätten.“ Eine große Baustelle sei nach dem Weggang von Magdalena Chemicz die Position der Torfrau: „Hier lassen wir uns Zeit.“ Eine Option wäre unter Umständen auch Anika Kuhlmann, „aber wir sondieren jetzt in aller Ruhe den Markt.“
Das gelte auch für den Rückraum. Ob eine Linkshänderin für die schwangere Hanna Halynskaya verpflichtet wird, stehe noch nicht fest: „Vielleicht spielen wir mit einer Rechtshänderin im rechten Rückraum.“ Unklar sei auch noch, ob neue Spielerinnen den neuen Trainer nach Sindelfingen begleiten. „Das ist vorstellbar“, so Jens Bermanseder, „aber noch nichts entschieden.“ Auf jeden Fall gebe es klare Ansagen, wie die Mannschaft für die Saison 2010/11 aussehen soll. Über Ostern wird viel telefoniert.
Sicher ist für Jens Bermanseder auch, „dass wir auf jeden Fall wieder in der ersten Liga antreten. Die Mitglieder der Handballabteilung wollen das und wir werden es möglich machen.“ Ein Etat von mindestens 250 000 Euro sei notwendig, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubieten. Organisatorisch könnte das sowohl unter dem Dach der VfL-Handballer, aber auch als eigene Sparte oder Abteilung sein. „Wir werden hier einen Weg finden“, so der Bundesliga-Manager. Eng einbezogen werde in die Überlegungen der VfL Sindelfingen mit seinem Geschäftsführer Roland Medinger.
VfL Sindelfingen: Chemicz, Kuhlmann, Freudemann (5 Tore/davon 3 Siebenmeter), Weigelt (5), Fischer (1), Engel (1), Sommerlund (4), Meier (2/1), Högl (3), Rösler, Großmann, Cartarius (3).]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Guse-Team auf Abschiedstour</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/29/guse-team-auf-abschiedstour/</link>
			<description>Aus. Schluss. Vorbei. Markus Guse wird den VfL Sindelfingen verlassen und die Mehrzahl der Spieler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Aus. Schluss. Vorbei. Markus Guse wird den VfL Sindelfingen verlassen und die Mehrzahl der Spieler des Württemberg-Ligisten wird ihm folgen. Schuld daran war nicht der 42:30 (21:15)-Sieg der Handballer gegen Owen/Teck, sondern die Hauptversammlung am Freitag.</strong>
„Definitiv.“ Markus Guse lässt keinen Zweifel an seiner Entscheidung. „Die Versammlung hat uns ein amtliches Zeichen gegeben“, sagt der Trainer. Ohne Groll nach außen, dennoch mit Seitenhieb: „Wir lassen uns nicht nochmal hinhalten.“ Wir, das ist im Prinzip die komplette Mannschaft. Und das sind auch echte VfL'er wie der Sindelfinger Philipp Maurer, den es nach Horkheim in die Regionalliga ziehen könnte. Irgendeiner macht am letzten Spieltag noch das Licht aus und schließt ab, dann dürfen die letzten Mohikaner im Team gespannt sein, in welcher Liga sie nächste Saison antreten dürfen – oder können.
Dabei läuft es zum Ende dieser Runde eigentlich ganz rund. Auch ohne Kapitän Jörn Wohlrabe oder den angeschlagenen Sebastian Zeise (nur ein Siebenmeter, den verworfen) hatten die Sindelfinger die Gäste vom TSV Owen Teck ohne den früheren VfL-Trainer Andreas Epple ab der 21. Minute beim 13:12 durch Maurer im Griff. Über 21:15 zur Pause zog der VfL nach einer Dreiviertelstunde durch Sören Weihing auf zehn Tore und 33:23 davon und beendete eine gegen den Absteiger einseitige Partie mit 42:30. „Es war eine Frage der Zeit, bis sich unsere Qualität durchgesetzt hat“, konstatierte Guse später und ließ durchblicken: „Wir sind jetzt auf Abschiedstournee und sehen die Ergebnisse als mannschaftsinternes Ergebnis unserer Arbeit der letzten zehn Monate.“
Es war gegen Owen so wie in den vergangenen erfolgreichen Begegnungen: Über Sicherheit in der Abwehr fand Sindelfingen ins Spiel. Die Resignation merkte man nicht: „Dabei hatten wir bis Freitag gehofft, dass der Kern des Teams bleibt“, sagte Guse.
VfL Sindelfingen: Zimmermann, S. Weihing, Schach (6), Bätz (7/davon 3 Siebenmeter), Auer (6), S. Weihing (3), Bürgle (5), Seemann (2), Hoffmann (5), Maurer (5), Guse (2), Zeise.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschiedstour vor der Mannschaftsauflösung</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/29/abschiedstour-vor-der-mannschaftsaufloesung/</link>
			<description>Handball-Württemberg-Liga: VfL Sindelfingen siegt souverän 42:30
Mit 42:30 fegten die Handballer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Handball-Württemberg-Liga: VfL Sindelfingen siegt souverän 42:30</i></b>
<b>Mit 42:30 fegten die Handballer des VfL Sindelfingen gestern Tabellenschlusslicht TSV Owen/Teck vor rund 150 Zuschauern aus der Sommerhofenhalle. &quot;Das ist unsere Abschiedstournee&quot;, bekräftigte Sindelfingens Spielertrainer Markus Guse nach dem Spiel seinen Entschluss, den Verein nach der gescheiterten Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen nach der Saison zu verlassen. </b>
Doch zunächst zum Spiel: Die Gäste präsentierten sich zu Beginn der Partie erwartet stark. Als sicherer Absteiger haben sie nichts mehr zu verlieren und konnten demnach befreit aufspielen. Schnell gingen sie mit zwei Toren in Führung, während es auf Sindelfinger Seite zu viele Ballverluste gab, die Gäste so immer wieder zum Zug kommen konnten. Zwar konnte Simon Schach auf 1:2 verkürzen und Torhüter Jens Zimmermann den folgenden Angriff Owens abwehren, doch ein erneuter Ballverlust verschaffte den Gästen wieder einen Vorteil - 1:3. Diese blieben auch weiterhin immer einen Tick behänder, ließen den Sindelfinger Torhüter zum Teil überhaupt nicht gut aussehen. 
Sindelfingens Spielertrainer Markus Guse feuerte seine Mannschaft zunächst von der Bank aus an, forderte mehr Konsequenz im Zusammenspiel und wechselte sich dann selbst ein. Beim 6:6 glich der VfL erstmals aus durch einen bockstarken Philipp Maurer. Doch Owen holte sich die Führung immer wieder zurück, während Sindelfingen hinterherhinkte. Beim Stand von 10:10 nahm Guse eine Auszeit. Das war die richtige Entscheidung, denn in der 20. Minute ging Sindelfingen erstmals mit 12:11 in Führung, zog schnurstracks durch zwei Treffer von Philipp Maurer und einen durch Dennis Hoffmann auf 15:12 davon. Durch tolle Einzelaktionen erhöhte Sindelfingen auf 17:13 und konnte die Führung zur Pause auf 21:15 ausbauen, was nicht nur dem erstarkten Angriff geschuldet war. An Torhüter Jens Zimmermann war für die Gäste aus Owen zum Teil kein Vorbeikommen.
Nach der Pause versuchte der Tabellenletzte wieder mehr Druck aufzubauen, was ihm allerdings nur teilweise gelang. Vor allem Sindelfingens Simon Schach glänzte in dieser Phase, aber auch die Abwehr des VfL wurde zunehmend stärker. Beim Stand von 27:21 legte die Sindelfinger Dampfmaschine dann richtig los. Peter Bürgle, Chris Aue, Philipp Maurer, Sören Weihing und Simon Schach durften alle mal ran, ließen dem Gästetorwart keine Chance. Owen vergab zu viele Chancen, ließ Sindelfingen durch schlechtes Zuspiel immer wieder knackige Tempogegenstöße fahren, während die VfL-Abwehr dastand wie eine Mauer. Drei Minuten vor Spielende stand es bereits 40:27. Während Sören Weihing noch zwei weitere Treffer landen konnte, gehörte die Schlussminute den Gästen, die noch auf 42:30 herankamen. 
Mit dem Schlusspfiff breitete sich bei Sindelfingens Spielertrainer Markus Guse ein breites Grinsen im Gesicht aus, und die Mannschaft genoss den lauten Jubel des ungewohnt großen Publikums. Dabei hat Guse derzeit überhaupt nichts zu Lachen: &quot;Die letzten Begegnungen spielt die Mannschaft noch für sich selbst. Wir wollen jetzt das ernten, was wir durch unsere Arbeit in den vergangenen zehn Monaten aufgebaut haben&quot;, erklärte Guse, dessen Gesicht sich beim Thema Spielgemeinschaft sichtlich verfinstert. &quot;Ich werde den Verein definitiv verlassen, und ich kann mir nicht vorstellen, dass von der Mannschaft irgendjemand noch hierbleiben möchte&quot;, so Guse. Für ihn war die Hauptversammlung am Freitagabend ein deutliches Zeichen, dass der Männerhandball in Sindelfingen in dieser Liga keine Zukunft mehr hat. &quot;Und wir wollen uns auch nicht noch weitere drei oder vier Wochen hinhalten lassen. Wir alle hatten bis zum Freitag wirklich noch die Hoffnung, dass eine Lösung gefunden werden kann&quot;, erklärte Guse enttäuscht. 
Die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat hingegen Heinz Hornikel, neuer stellvertretender Vorsitzender und Kassier der Sindelfinger Handballabteilung. Er glaubt an eine verträgliche Lösung, wenngleich sich erst zeigen müsse, inwieweit der Bundesliga-Betrieb vom VfL künftig gestemmt werden kann. In einem Punkt äußerte sich Hornikel allerdings mehr als deutlich: &quot;Aber ich bin strickt gegen eine Ausgliederung der Bundesliga-Frauen, das würde nur zu Chaos führen&quot;, betonte er.
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing; Schach (8), Bätz (6/davon 4 Siebenmeter), Auer (4), S. Weihing (4), Bürgle (4), Seemann (2), Hoffmann (5), Maurer (7), Zeise, Guse (2).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niederlage im Schwabenderby</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/28/niederlage-im-schwabenderby/</link>
			<description>Trotz einer Niederlage im Derby gegen Göppingen gibt es bei den Sindelfinger VfL-Handballerinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Trotz einer Niederlage im Derby gegen Göppingen gibt es bei den Sindelfinger VfL-Handballerinnen Grund zum Jubeln. Die Mannschaft hat den Klassenerhalt geschafft, Verfolger Celle kam am Samstag nicht über ein 33:33-Unentschieden gegen Borussia Dortmund hinaus. Sindelfingen konnte deshalb die 24:32-Derbyniederlage (12:16) bei Frisch Auf Göppingen verkraften. „Wir haben zu unkonzentriert gespielt und einige individuelle Fehler gemacht. Göppingen war uns vor allem in der zweiten Halbzeit überlegen und hat deshalb verdient gewonnen,“ zollte VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic seinem ehemaligen Team Respekt.</b><br /><br />Zu Beginn merkte man die Besonderheit der Partie: Auf beiden Seiten waren Spielerinnen nervös und so konnten sich in der Anfangsphase besonders die Stürmerinnen auszeichnen. Göppingen ging meist in Führung (4:2, 8:6), Sindelfingen gab aber immer eine prompte Antwort ab und glich aus. Nach Toren von Karin Weigelt und Nicola Freudemann stand es dann 8:8, als der Frisch Auf-Express Fahrt aufnahm. Die Mannschaft von Aleksandar Knezevic enteilte auf 14:12. Der Göppinger Trainer konnte sich in dieser Phase vor allem bei Torhüterin Alexandra Meisl bedanken, die eine starke erste Halbzeit spielte und etliche Würfe der Sindelfingerinnen parierte. „Wir haben zwar die ersten fünfzehn Minuten ganz gut gespielt, haben aber dennoch nie so richtig ins Spiel gefunden“, ärgerte sich VfL-Außenspielerin Milena Rösler. „Wir hatten uns viel vorgenommen, konnten das aber nicht umsetzen.“ So ging es mit einem 12:16 Rückstand aus Sicht von Sindelfingen in die Halbzeitpause. <br /><br />In der zweiten Hälfte startete der VfL eine kleine Aufholjagd und konnte nach Treffern von Maja Sommerlund, Karin Weigelt und Nicola Freudemann auf 15:18 verkürzen. Allerdings war dies nur ein kleines Strohfeuer und Frisch Auf Göppingen erspielte sich eine komfortable 21:15-Führung. Die Sindelfinger Abwehr konnte die wendigen Stauferstadt-Spielerinnen meist nur durch Fouls stoppen, die anschließenden 7-Meter verwandelte Birute Stellbrink souverän. „Göppingen stand hinten sehr sicher und einige unserer Leistungsträger haben heute nicht ihre normale Leistung abgerufen – deshalb konnten wir das Spiel auch nicht mehr drehen“, sagte Emir Hadzimuhamedovic nach der Partie. Beim Stand von 18:24 nahm er das Team-Timeout, dennoch war die Göppinger Führung nie mehr gefährdet und Sindelfingen musste sich am Ende nach einem offenen Schlagabtausch deutlich mit 24:32 geschlagen haben. Beste Werferinnen auf Seiten des VfL Sindelfingen waren Nicola Freudemann und Karin Weigelt mit je fünf Toren, bei Frisch Auf Göppingen zeichnete sich Birute Stellbrink als Toptorjägerin mit neun Treffern aus. <br /><br />Trotz dieser Niederlage kann man sich auch in der kommenden Saison auf Bundesliga-Handball in Sindelfingen freuen. Die Mannschaft belegt aktuell mit vierzehn Punkten Rang neun und kann damit rein rechnerisch nicht mehr absteigen. Das letzte Spiel ist am 07. April 2010 in der Sommerhofenhalle gegen Bayer Leverkusen, das Werksteam rangiert auf Tabellenplatz zwei. Bei diesem Spiel wird der Hosensponsor der kommenden Saison ausgelost – alle Infos zur Aktion „100 € für 1 Team“ gibt es unter www.handball-sindelfingen.de.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Klassenerhalt ist perfekt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/27/der-klassenerhalt-ist-perfekt/</link>
			<description>Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen bleiben erstklassig: Nach dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen bleiben erstklassig: Nach dem 33:33-Unentschieden zwischen Celle und Dortmund ist die Mannschaft nicht mehr einzuholen und kann sich auf eine weitere Saison im Handball-Oberhaus freuen. Morgen um 16 Uhr findet in der EWS-Arena in Göppingen das letzte Auswärtsspiel der Saison statt. Das letzte Heimspiel ist am 07. April 2010 in der Sindelfinger Sommerhofenhalle gegen Bayer Leverkusen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der VfL kann alles klarmachen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/27/der-vfl-kann-alles-klarmachen/</link>
			<description>Seit Emir Hadzimuhamedovic die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen trainiert, geht es Stück für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit Emir Hadzimuhamedovic die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen trainiert, geht es Stück für Stück nach oben. So weit, dass der VfL schon am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt machen kann.</b>
Dazu genügt morgen im Auswärtsspiel bei Frisch Auf Göppingen ein Unentschieden. Für Emir Hadzimuhamedovic ist diese Partie eine Rückkehr in die Vergangenheit, denn er trainierte den Liga-Konkurrenten bis zum vergangenen Sommer. „Das ist für mich sicherlich kein gewöhnliches Spiel“, so der 40-Jährige.
Doch mit Sentimentalitäten will sich Hadzimuhamedovic nicht lange aufhalten, schließlich will er seinen Auftrag in Sindelfingen zu einem erfolgreichen Ende bringen. Dass er der richtige Mann am richtigen Platz ist, beweist Hadzimuhamedovic seit Wochen. „Emir redet viel mit uns Spielerinnen und gibt Verbesserungsvorschläge. Die Zusammenarbeit klappte von Anfang an wunderbar“, lobt Toptorjägerin Iris Cartarius den 40-Jährigen.
Die Aufgabe in Sindelfingen war für Hadzimuhamedovic nicht einfach: Der Aufsteiger war nach einer guten Hinrunde abgestürzt, es gab acht Niederlagen in Folge. Teilweise präsentierte sich die Mannschaft extrem verunsichert und ideenlos, die Spielerinnen hatten nur noch wenig Selbstvertrauen und ergaben sich ihrem Schicksal – der direkte Abstieg nach einem Jahr im Oberhaus schien besiegelt.
Doch der neue Coach konnte das Ruder herumreißen: Nach der Niederlage gegen den FHC Frankfurt/Oder gewann das Team die wichtigen Spiele gegen die direkten Konkurrenten Dortmund und Celle. „Unser Trainer steht immer hinter uns, er gibt uns das nötige Vertrauen und hat eine große Motivation mitgebracht“, sagen Sevgi Öztürk und Ronja Grabowski. Und Außenspielerin Ina Großmann ergänzt: „Emir zeigt uns unsere Schwächen auf, er ist echt ein cooler Typ und sehr engagiert. Wenn es sein muss, kann er aber auch mal laut werden.“
Die Komplimente gibt der 40-Jährige gerne zurück: „Meine Mannschaft zeichnet eine gute Einstellung aus, es ist ein sehr fleißiges Team. Es gibt einen gesunden Konkurrenzkampf in der Mannschaft, aber keine ernsthaften Rivalitäten. Alle ziehen großartig mit und jede Spielerin gibt hier Vollgas.“
Neue Motivation
Die neue Motivation in der Mannschaft hat sich auch auf die Fans des aktuellen Tabellenneunten ausgewirkt. Beim letzten Heimspiel gegen den Thüringer HC peitschten sie die Mannschaft nach vorne und so erkämpfte sich das Team in der Sindelfingen Sommerhofenhalle ein 27:27-Unentschieden. „Die Unterstützung von den Zuschauern ist genial. Selbst als es nicht lief, kam immer wieder ein Schub von den Rängen und das ist echt klasse“, freut sich Hadzimuhamedovic über die Fans.
Nächste Saison wird man den Coach nicht mehr an der Seitenlinie des VfL sehen: „Es macht sehr viel Spaß hier, auch wenn ich von Sindelfingen selbst noch nicht viel gesehen habe, da ich meistens erst am Abend zum Training komme. Ich fühle mich pudelwohl und bin sowohl von den Mädels als auch vom Betreuerteam sehr gut aufgenommen worden. Leider bin ich beruflich so sehr eingespannt, dass es mir zeitlich einfach nicht reicht, die Mannschaft über die Saison hinaus zu betreuen.“
Emir Hadzimuhamedovic will sich mit dem Klassenerhalt verabschieden. Die erste Chance dazu bietet sich morgen in Göppingen. Wenn dieses Spiel verloren geht, wartet am 7. April im Heimspiel gegen Leverkusen die nächste Chance auf den VfL. Selbst hier können sich seine Schützlinge eine Niederlage erlauben, wenn Konkurrent Celle zeitgleich, wie erwartet, beim deutschen Meister Leipzig untergeht. Doch darauf will sich der Sindelfinger Erfolgscoach nicht verlassen. Anpfiff in der Göppinger EWS-Arena ist morgen um 16 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 15:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markus Guse bleibt sich treu</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/27/markus-guse-bleibt-sich-treu/</link>
			<description>In den vergangenen Wochen haben die Sindelfinger Handballmänner in der Württemberg-Liga mächtig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In den vergangenen Wochen haben die Sindelfinger Handballmänner in der Württemberg-Liga mächtig Boden gut gemacht. Das Erfolgsrezept war simpel. „Wir haben immer nur von Spiel zu Spiel gedacht“, sagt Spielertrainer Markus Guse. Auch gegen Schlusslicht TSV Owen/Teck soll das morgen zum Erfolg führen.</strong>
Guse ist weit davon entfernt, den Tabellenletzten zu unterschätzen. „Die können mittlerweile befreit aufspielen. Wie gut man damit fahren kann, haben wir ja selbst festgestellt“, so der Sindelfinger Spielertrainer.
Deshalb empfiehlt er seinen Schützlingen dringend, mit der nötigen Einstellung in dieses Spiel zu gehen: „Wir müssen in der Abwehr konsequent agieren, dann kommt die Spielfreude im Angriff automatisch dazu.“ 
Sebastian Zeise hat dagegen zurzeit wenig Freude. Der Sindelfinger Rückraumspieler und Torschütze vom Dienst fällt wegen eines Faserrisses in der Wade weiter aus. Am Donnerstag im Training zog sich Dennis Hoffmann zudem eine Rückenverletzung zu. Sein Einsatz gegen Owen ist fraglich. Spielbeginn in der Sommerhofenhalle ist am Sonntag um 17 Uhr.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VfL Sindelfingen -TSV Owen/Teck</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/27/vfl-sindelfingen-tsv-owenteck/</link>
			<description>&quot;Mit drei Siegen aus den nächsten Spielen können wir unser angestrebtes Saisonziel mit Platz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit drei Siegen aus den nächsten Spielen können wir unser angestrebtes Saisonziel mit Platz fünf erreichen&quot;, sagt VfL-Spielertrainer Markus Guse vorausschauend. Und das ungeachtet der momentanen Situation um den Handball in Sindelfingen, für den gestern Abend auf der Jahreshauptversammlung eine Weichenstellung erfolgen sollte. &quot;Gegen den Tabellenletzten am Sonntag können wir uns eigentlich nur selbst schlagen. Wir haben uns zuletzt so viel erarbeitet, das sollten wir uns jetzt nicht mehr kaputt machen.&quot;
Im vorletzten Heimspiel der Saison muss er weiterhin auf seinen Torgaranten verzichten, die Verletzung von Sebastian Zeise lässt einen Einsatz nicht zu. Wie die Mannschaft diese Situation bislang meisterte, zeigten die letzten Spiele, allen voran Jan-Erik Bätz, erfolgreichster Werfer beim Unentschieden in Plochingen. Auch der Einsatz des angeschlagenen Markus Guse ist fraglich. &quot;Dennoch sollten wir genügend Potenzial haben, um das Spiel zu gewinnen. Eine konzentrierte, aggressive Abwehr ist dafür Voraussetzung.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Derby in Göppingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/26/derby-in-goeppingen/</link>
			<description>In der ersten Handball-Bundesliga der Frauen steht für die Mädels des VfL Sindelfingen das große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In der ersten Handball-Bundesliga der Frauen steht für die Mädels des VfL Sindelfingen das große Schwabenderby an. Am Sonntag Nachmittag trifft das Team auswärts auf Frisch Auf Göppingen (EWS-Arena, 16 Uhr). Für VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic hat das Spiel eine besondere Bedeutung: Der 40-Jährige war zwei Jahre lang Trainer in der Stauferstadt. „Es war eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit in Göppingen“, blickt Hadzimuhamedovic gerne zurück.</b><br /><br />Von 2007 bis 2009 war er der wichtige Mann an der Seitenlinie der Frisch Auf Frauen und konnte in dieser Zeit etliche Erfolge feiern. „Natürlich habe ich noch Kontakt zu den Spielerinnen und Organisatoren. Ich würde es als ein freundschaftliches Verhältnis bezeichnen.“ Hadzimuhamedovic rechnet mit einem starken Gegner: „In Göppingen ist es sehr unangenehm zu spielen. Das ist ein sehr gutes Team, das überall stark besetzt ist und exzellente Torhüter besitzt. Das wird für uns nicht einfach, aber wir möchten auf jeden Fall punkten.“ Und VfL-Kreisläuferin Maja Sommerlund ergänzt: „Frisch Auf ist ein homogenes Team, das sehr ausgeglichen ist. Wir müssen den Gegner zu Fehlern zwingen und Druck ausüben. Spielerisch sind wir denke ich auf dem gleichen Niveau.“<br /><br />Der Trainer warnt seine Mannschaft vor allem vor dem Hexenkessel EWS-Arena. Seiner Meinung nach herrsche hier immer eine tolle Atmosphäre, die Fans seien klasse. „Bei einem Derby kann alles passieren, auch die Nerven spielen eine große Rolle. Wir dürfen uns in der Halle nicht verrückt machen lassen und müssen unser Spiel durchziehen.“ Er hofft, dass viele Sindelfinger Fans den Weg nach Göppingen auf sich nehmen und die Mannschaft anfeuern werden.<br /><br />Personaltechnisch sieht es beim VfL Sindelfingen ganz ordentlich aus: Milena Rösler (Oberschenkelprobleme) und Maja Sommerlund (Nackenprobleme) sind zwar angeschlagen, können aber voraussichtlich am Sonntag auflaufen. Auch Torhüterin Ronja Grabowski ist nach ihrer Schulterverletzung wieder fit. Weil sie aber mit dem Training pausieren musste, wird auch Annika Kuhlmann auf der Bank sitzen. Die 33-Jährige hatte im vergangenen Jahr ihre Karriere in Metzingen beendet, sprang aber nach dem Anruf von Hadzimuhamedovic sofort beim aktuellen Tabellenneunten ein. „Wenn ich helfen kann, mache ich das gerne. Es war unklar, wie lange Ronja ausfällt und deshalb habe ich die letzten Tage mit dem Team trainiert. Ich bin fit und freue mich auf das Spiel gegen Göppingen“, sagt Kuhlmann. Hadzimuhamedovic hält viel von der ehemaligen Metzinger-Torfrau: „Annika ist sehr erfahren und hat ein gutes Stellungsspiel. Sie ist sehr emotional – das kommt uns bei so einem Derby natürlich entgegen. Ich bin ihr für ihr kurzfristiges Engagement sehr dankbar“. <br /><br />Mit einem Unentschieden oder einem Sieg könnte der VfL Sindelfingen in Sachen Klassenerhalt alles klar machen. Aktuell belegt die Mannschaft mit 14 Punkten den neunten Tabellenplatz, der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt vier Punkte bei zwei ausstehenden Spielen. Das letzte Heimspiel findet am Mittwoch, den 07. April 2010 in der Sindelfinger Sommerhofenhalle gegen Bayer Leverkusen statt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur der Trainer soll Profi sein</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/25/nur-der-trainer-soll-profi-sein/</link>
			<description>Die Tribüne in der Sommerhofenhalle war gestern Abend, beim öffentlichen Training der Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Tribüne in der Sommerhofenhalle war gestern Abend, beim öffentlichen Training der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen, nur spärlich besetzt. Der guten Laune von VfL-Manager Jens Bermanseder tat das keinen Abbruch. „Wir hatten noch nie so gute Voraussetzungen wie jetzt, um Spitzensport zu stemmen.“</b>
In Sindelfingen soll es künftig keine Profis auf dem Spielfeld mehr geben. Jens Bermanseder: „Die Spielerinnen werden alle einem Beruf nachgehen. Nur der Trainer soll Profi sein. Er wird auch Management-Aufgaben übernehmen, um die ehrenamtlichen Helfer zu entlasten. So wie Felix Magath beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04.“ In dessen Fußstapfen soll beim VfL Dago Leukefeld, im Moment noch Trainer beim Liga-Konkurrenten Thüringer HC, treten.
Bermanseder hofft, sich mit diesem Konzept am morgigen Freitag bei der Hauptversammlung durchsetzen zu können. Auch die Finanzierung für die kommende Runde steht nach seinen Angaben: „Wir müssen noch einige Gespräche führen, aber wir hatten noch nie so gute Voraussetzungen, um Spitzensport zu stemmen.“
Dass es in dieser Saison finanzielle Schwierigkeiten gab, will der VfL-Manager nicht verhehlen: „Das ist ja nicht so, dass wir nicht zahlen wollten, doch wir sind eben in eine sehr schwierige, wirtschaftliche Situation hineingeraten.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffenliches Training und Info-Event</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/24/oeffenliches-training-und-info-event/</link>
			<description>Am heutigen Mittwoch kann man die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen live erleben. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am heutigen Mittwoch kann man die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen live erleben. In der Sommerhofenhalle steht ab 20.00 Uhr ein öffentliches Training an, jeder darf vorbei kommen und den Profis über die Schulter schauen. „Wir möchte uns bei unseren Fans für die Unterstützung in den vergangenen Wochen und Monaten bedanken. Selbst als wir eine kleine Krise hatten, standen die Zuschauer hinter uns“, sagt Teammanger Jens Bermanseder.</b><br /><br />Er wird außerdem Rede und Antwort stehen und erläutern, wie die Zukunft der Handball-Frauen aussehen wird. Der Manager wird zudem auf die kommende Saison 2010 / 2011 eingehen und Fragen beantworten. Mit dabei sein werden auch die sportlichen Leiter des VfL Sindelfingen Peter Klotz und Claudia Klopfer. „Natürlich besteht auch die Möglichkeit mit unseren Spielerinnen zu diskutieren“, erklärt Bermanseder. „Es wäre schön, wenn viele Menschen vorbeikommen würden“. Für das leibliche Wohl ist beim öffentlichen Training ebenfalls gesorgt, ein Sponsor wird die Zuschauer mit Essen und Getränken versorgen. <br /><br />Fans können sich zudem für den Fanbus nach Göppingen anmelden, der am Sonntag (28. März) in die Stauferstadt fährt. Erwachsene zahlen für die Busfahrt und die Eintrittskarte nur 22,- (Ermäßigt 17,-). Auch hier hofft die VfL-Truppe auf die Unterstützung der Fans. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Muskelkater blieb nicht aus</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/24/der-muskelkater-blieb-nicht-aus/</link>
			<description>Im Rahmen des großen SZ/BZ-Projektes Zeitung in der Schule haben sie darüber folgenden Artikel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des großen SZ/BZ-Projektes Zeitung in der Schule haben sie darüber folgenden Artikel verfasst: „ Nicht nur für uns war es ein besonderes Training, sondern auch für die Spielerinnen des VfL, denn das Kinesiologische Training mit Jacob Reiter dient zur Koordination, der Stabilisierung der Muskeln und zur Vorbeugung von Verletzungen.
Bei der ersten Übung stellte sich jeder auf ein Brett, unter dem eine Rolle lag und versuchte damit zu balancieren. Wer in der Balance war, bekam von seinem Partner einen Ball zugespielt, dadurch war es jetzt nicht mehr so einfach die Balance zu halten. Diese Übung dient zum Ausgleich und zur Muskelverkettung. Das Gleichgewicht ist der Schlüssel zum Erfolg. Wer das geschafft hatte, versuchte blind auf dem Brett zu stehen. Dies ist noch mal eine Stufe schwerer.
Bei der nächsten Übung gingen wir in den Unterarmliegestütz auf das Brett. Damit dies nicht so einfach ist, musste jeder noch ein Bein, mindestens drei Sekunden lang, anheben.
Die Pezzibälle für den nächsten Teil des Krafttrainings lagen schon bereit. Zuerst legte sich jeder mit den Armen auf einen Ball, stellte die Beine an und machte zehn Liegestütze. Wir führten noch viele weitere dieser Übungen durch.
Am Ende bekamen wir noch ein paar Tipps von Jacob Reiter, der uns auch erklärte, dass nicht alle Trainer diese Übungen gerne machen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und der Muskelkater blieb nicht aus.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ronja Grabowski wieder einsatzbereit</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/23/ronja-grabowski-wieder-einsatzbereit/</link>
			<description>Seit dieser Woche macht Ronja Grabowski wieder im Training der  Bundesliga-Handballerinnen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit dieser Woche macht Ronja Grabowski wieder im Training der&nbsp; Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen mit. Sie war nach dem letzten Spiel gegen den Thüringer HC unglücklich gestürzt und hatte sich dabei an der Schulter verletzt. „Die Bänder in der linken Schulter waren überdehnt, das Schlüsselbein stand über dem Eckgelenk. Durch den Sturz hatte sich das Ganze etwas verschoben“, so die Torhüterin über ihre Verletzung.</b><br /><br />Um die angeschlagene Schulter zu schonen, musste Grabowski deshalb auch in der vergangenen Woche mit dem Training aussetzen. Untätig war die 20-Jährige trotz der Verletzung aber nicht, in der Sindelfinger Sportwelt hat sie etwas Krafttraining gemacht um fit zu bleiben. Damit die Handball-Frauen weiterhin trainieren konnten, musste sich Coach Emir Hadzimuhamedovic jedoch auf die Suche nach einer passenden Ersatzspielerin machen. Fündig wurde er in Annika Kuhlmann. Die ehemalige Torhüterin, die unter anderem für die TuS Metzingen und den VfL Waiblingen spielte und im vergangenen Jahr ihre Karriere beendet hatte, half im Training des Tabellenneunten aus. „Ich bin Annika sehr dankbar, dass sie sofort für mich eingesprungen ist und das Team ordentlich trainieren konnte“, meint Grabowski. „Dadurch konnte sich die Mannschaft in gewohnter Weise auf die kommenden Partien vorbereiten“. <br /><br />Seit Montag steht Ronja Grabowski wieder zwischen den Pfosten, vom Sindelfinger Mannschaftsarzt gab es grünes Licht. Unklar ist allerdings noch, ob sie in den letzten beiden Spielen dabei sein wird. Grabowski: „Ich werde mich im Training reinhängen und mich gut auf die kommenden Spiele vorbereiten. Ich bin zuversichtlich und habe ein gutes Gefühl, dass ich für die Auswärtspartie in Göppingen sowie für unser letztes Heimspiel gegen Leverkusen wieder fit bin.“ Ansonsten müsste sich VfL-Trainer Hadzimuhamedovic relativ kurzfristig nach einem Ersatz umsehen. Denn viel Zeit hat er nicht, da das Göppingen-Spiel bereits am Sonntag (28. März) stattfindet.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Hadzimuhamedovic zum Klassenerhalt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/22/mit-hadzimuhamedovic-zum-klassenerhalt/</link>
			<description>Er ist seit Anfang Februar der neue Mann an der Seitenlinie der  Bundesliga-Handballerinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Er ist seit Anfang Februar der neue Mann an der Seitenlinie der&nbsp; Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen und er scheint der richtige Mann am richtigen Platz zu sein: Emir Hadzimuhamedovic. Der gebürtiger Bosnier, der seit Jahren einen deutschen Pass besitzt, hat die Mannschaft von einem Abstiegsplatz geführt und ihr auch wieder neues Selbstvertrauen gegeben. „Emir redet viel mit uns Spielerinnen und gibt Verbesserungsvorschläge. Die Zusammenarbeit klappte von Anfang an wunderbar“, lobt Toptorjägerin Iris Cartarius den 40-Jährigen.</b><br /><br />Die Aufgabe in Sindelfingen war für Hadzimuhamedovic nicht einfach: Der Aufsteiger war nach einer guten Hinrunde plötzlich abgestürzt, es gab acht Niederlagen in Folge. Teilweise präsentierte sich die Mannschaft extrem verunsichert und ideenlos, die Spielerinnen hatten nur noch wenig Selbstvertrauen und ergaben sich ihrem Schicksal - der direkte Abstieg nach einem Jahr im Oberhaus schien besiegelt. Doch der neue Coach konnte das Ruder herumreißen: Nach der Niederlage gegen den FHC Frankfurt/Oder gewann das Team die wichtigen Spiele gegen die direkten Konkurrenten Dortmund und Celle. „Unser Trainer steht immer hinter uns, er gibt uns das nötige Vertrauen und hat eine große Motivation mitgebracht“, sagen Sevgi Öztürk und Ronja Grabowski. Und Außenspielerin Ina Großmann ergänzt: „Emir zeigt uns unsere Schwächen auf, er ist echt ein cooler Typ und sehr engagiert. Wenn es sein muss, kann er aber auch mal laut werden.“ Die Komplimente gibt der 40-Jährige gerne zurück: „Meine Mannschaft zeichnet eine gute Einstellung aus, es ist ein sehr fleißiges Team. Es gibt einen gesunden Konkurrenzkampf in der Mannschaft, aber keine ernsthaften Rivalitäten. Alle ziehen großartig mit und jede Spielerin gibt hier Vollgas.“<br /><br />Die neue Motivation in der Mannschaft hat sich auch auf die Fans des aktuellen Tabellenneunten ausgewirkt. Beim letzten Heimspiel gegen den Thüringer HC peitschten sie die Mannschaft nach vorne und so erkämpfte sich das Team in der Sindelfingen Sommerhofenhalle ein 27:27-Unentschieden. „Die Unterstützung von den Zuschauern ist genial. Selbst als es nicht lief, kam immer wieder ein Schub von den Rängen und das ist echt klasse“, freut sich Hadzimuhamedovic über den Support der Fans. Er möchte den Verein am Saisonende mit dem Klassenerhalt verlassen, der seiner Meinung nach fast sicher erreicht ist. Seine Truppe hat vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz bei zwei ausstehenden Partien. Am 28. März geht es auswärts gegen Frisch Auf Göppingen und am 07. April zu Hause gegen Bayer Leverkusen.<br /><br />Nächste Saison wird man den sympathischen Coach nicht mehr an der Seitenlinie des VfL Sindelfingen sehen: „Es macht sehr viel Spaß hier, auch wenn ich von Sindelfingen selbst noch nicht viel gesehen habe, da ich meistens erst am Abend zum Training komme. Ich fühle mich pudelwohl und bin sowohl von den Mädels als auch vom Betreuerteam sehr gut aufgenommen worden. Leider bin ich beruflich so sehr eingespannt, dass es mir zeitlich einfach nicht reicht, die Mannschaft über die Saison hinaus zu betreuen.“ Die Sindelfinger Fans werden Emir Hadzimuhamedovic sicherlich vermissen. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sindelfingen setzt auf Teamgeist - 30:30</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/22/sindelfingen-setzt-auf-teamgeist-3030/</link>
			<description>&quot;Mit dem einen Zähler kann ich leben&quot;, sagte Spielertrainer Markus Guse von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit dem einen Zähler kann ich leben&quot;, sagte Spielertrainer Markus Guse von den Württemberg-Liga-Handballern des VfL Sindelfingen nach dem 30:30 beim TV Plochingen. &quot;Nach 55 Minuten war es ein Punktverlust, am Ende ein Punktgewinn. Wir waren sicherlich die bessere Mannschaft, haben uns aber noch in Schwierigkeiten bringen lassen.&quot;
Der VfL Sindelfingen führte schnell mit 2:0, doch die Plochinger kamen zum 2:2-Ausgleich. Bis zur Pause konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen (14:15). Zu Beginn der zweiten Hälfte erwischten wiederum die Sindelfinger den besseren Start. Bedingt durch eine Zeitstrafe für Plochingen bauten sie ihre Führung erstmal auf drei Tore aus, führten in der 42. Minute 23:20. Unnötige Zeitstrafen brachten Hektik in die Partie, plötzlich wurde es wieder eng - 25:25. Als die Gäste beim Stand von 29:29 wiederum in Unterzahl gerieten, legten die Plochinger erstmals in der zweiten Halbzeit einen Treffer vor (30:29), schlossen danach aber viel zu früh ab. Ein gut aufgelegter VfL-Torwart Jens Zimmermann konnte parieren, und im Gegenzug fiel das 30:30.
&quot;Nach den vereinsinternen Störungen um den Stellenwert des Männerhandballs in Sindelfingen und das drohende Scheitern der Spielgemeinschaft mit Böblingen bin ich froh, wie die Mannschaft das alles weggesteckt hat&quot;, so Markus Guse. Der angeschlagene Jan-Erik Bätz brachte eine Klasseleistung, Chris Auer dirigierte das Spiel, auch die beiden Torhüter Frederik Weihing und Jens Zimmermann überzeugten. Noch einmal Guse: &quot;Zwar hat uns Sebastian Zeise im Angriff gefehlt, aber wie die anderen die Lücke geschlossen haben, zeigt, dass die Mannschaft lebt.&quot;
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing; Schach (4), Bätz (12/davon 9 Siebenmeter), Auer (1), S. Weihing (2), Bürgle (2), Schmid, Hoffmann (3), Maurer (3), Guse (3), Göhringer.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jan-Erik Bätz spielt groß auf</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/22/jan-erik-baetz-spielt-gross-auf/</link>
			<description>Vier Spieltage vor Schluss in der Württemberg-Liga stehen die Handballmänner des VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vier Spieltage vor Schluss in der Württemberg-Liga stehen die Handballmänner des VfL Sindelfingen da, wo sie vor Saisonbeginn hinwollten, auf Platz fünf. Dafür genügte am Samstag ein 30:30 beim TV Plochingen. Spielertrainer Markus Guse: „Ich bin stolz auf die Mannschaft, was sie trotz der Querelen in der Abteilung, seit Wochen leistet.“</strong>
Der VfL musste in Plochingen auf den verletzten Sebastian Zeise verzichten. Dafür meldete sich Jan-Erik Bätz nach einer Bänderdehnung im Knöchel zurück.
„Er wollte probieren, wie lange es geht“, so Markus Guse. Um es vorweg zu nehmen: Bätz hielt bis zur 60. Minute durch und war mit zwölf Toren sogar der erfolgreichste Werfer auf dem Feld.
<b>Knappe Führung zur Pause</b>
Die Partie war lange Zeit ausgeglichen. Zur Pause führte der VfL Sindelfingen beim Tabellenvierten mit 13:12. Richtig in Fahrt kam die Guse-Sieben nach dem Seitenwechsel. In der 40. Minute lag das Team mit 23:20 vorne. Eine Vorentscheidung war möglich, doch die Partie hatte viel Kraft gekostet. Plochingen schaffte wieder den Ausgleich.
Als Peter Bürgle zwei Minuten vor Schluss seine dritte Zeitstrafe kassierte, stand es 29:29. Plochingen nutzte die numerische Überzahl und kam mit dem 30:29 zur ersten und einzigen Führung in Halbzeit zwei.
Doch Sindelfingen zeigte Moral und kam zum 30:30-Ausgleich. Kurz danach bot sich dem VfL sogar die Chance zum 31:30, doch dieser letzte Angriff wurde zu schnell abgeschlossen. Möglichkeit vorbei, es blieb beim 30:30. Markus Guse: „Wenn es dumm läuft, kann man so ein Spiel auch verlieren.“
Doch am Samstag verlor nur der bisherige Tabellenfünfte Nürtingen (30:37 in Wolfschlugen). Dadurch konnte Sindelfingen mit dem Unentschieden von Plochingen einen Rang in der Tabelle hochklettern. „Ich hätte nichts dagegen, wenn die Saison nun beendet wäre“, so der Sindelfinger Spielertrainer. Doch noch sind vier Begegnungen zu spielen.
VfL Sindelfingen: F. Weihing, Zimmermann, Schach (4 Tore), Auer (1), S. Weihing (2), Bürgle (2), Hoffmann (3), Maurer (3). Guse (3), Bätz (12/davon 8 Siebenmeter), Göhringer, Schmid.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ich finde die ganze Entwicklung tragisch&quot;</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/20/ich-finde-die-ganze-entwicklung-tragisch/</link>
			<description>Die angedachte Handballspielgemeinschaft zwischen dem VfL  Sindelfingen und der SV Böblingen steht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die angedachte Handballspielgemeinschaft zwischen dem VfL  Sindelfingen und der SV Böblingen steht vor dem Aus. Der Grund: die  persönlichen Differenzen in der VfL-Abteilung. Gar nicht erfreut über  die Entwicklung ist Markus Guse. Der aktuelle Spielertrainer des VfL  Sindelfingen war als Coach der SG vorgesehen. 
Von Simon David 
Herr  Guse, die Böblinger haben in Sachen Spielgemeinschaft den geordneten  Rückzug angetreten. Wie bewerten Sie das? 
<div id="rectangle"><table width="0" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" height="0"><tbody><tr>         <td border="0" valign="top" width="0" height="0">         <link http://ad.de.doubleclick.net/click;h=v8/3963/0/0/%2a/m;44306;0-0;0;35466787;4307-300/250;0/0/0;;%7Eaopt=2/1/66/0;%7Esscs=%3f _blank></link>&lt;noscript&gt;         &lt;a href=&quot;http://ad.de.doubleclick.net/jump/oms.bb-live2.de/sports;oms=sports;nielsen=3b;sz=300x250;tile=3;ord=723301816724?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;         &lt;img src=&quot;http://ad.de.doubleclick.net/ad/oms.bb-live2.de/sports;oms=sports;nielsen=3b;sz=300x250;tile=3;ord=723301816724?&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;250&quot;&gt;         &lt;/a&gt;&lt;/noscript&gt;</td></tr></tbody></table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr>         <td border="0" valign="top">         <link http://ad.de.doubleclick.net/click;h=v8/3963/0/0/%2a/r;44306;0-0;0;35466787;3653-400/140;0/0/0;;%7Eaopt=2/1/66/0;%7Esscs=%3f _blank></link>&lt;noscript&gt;         &lt;a href=&quot;http://ad.de.doubleclick.net/jump/oms.bb-live2.de/sports;oms=sports;nielsen=3b;sz=400x140;tile=5;ord=723301816724?&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;         &lt;img src=&quot;http://ad.de.doubleclick.net/ad/oms.bb-live2.de/sports;oms=sports;nielsen=3b;sz=400x140;tile=5;ord=723301816724?&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;180&quot;&gt;         &lt;/a&gt;&lt;/noscript&gt;</td></tr></tbody></table></div>
Ich finde das mehr als tragisch. Die Entwicklung der  vergangenen zwei Wochen läuft auf eine vertane Chance hin.
Können  Sie das Verhalten der Böblinger Handballabteilung nachvollziehen, sich  nicht an einer SG zu beteiligen, weil unklar ist, wer die Sindelfinger  Abteilung künftig anführt?
Nur bedingt. Für mich geht es um die  Sache. Ich will die Spielgemeinschaft. Deshalb stehen für mich Personen  nicht primär im Vordergrund. Ich finde es einfach nur schade, weil die  finanziellen Bedingungen geklärt waren. Auch die sportliche Aufteilung  der Mannschaften war festgeklopft. In den letzten Wochen habe ich mich  stark mit dem Kader für die neue Saison beschäftigt, Gespräche mit zwei  neuen Spielern geführt. Auch das Verhältnis zu Axel Liemert (wäre  Landesliga-Trainer der zweiten SG-Mannschaft geworden, Anm. d. Red.) ist  super. Wir waren uns in allen Punkten einig. Allerdings kann ich auch  teilweise nachvollziehen, dass die Böblinger keinerlei Risiko eingehen  wollen.
Vor zwei Monaten haben Sie angekündigt, dass Sie  dem VfL den Rücken kehren, falls keine SG zustande kommt. Bleiben Sie  dabei?
Grundsätzlich ja. Für meinen endgültigen Entschluss möchte  ich aber noch unsere Hauptversammlung am Freitag abwarten. Wenn es dort  eine Konstellation gibt, so wie ich mir das vorstelle, wäre ich zu  Gesprächen bereit.
Wie müsste diese Konstellation aussehen?
Dazu  möchte ich nichts sagen. Nur so viel: Die Entscheidung hängt stark  davon ab, ob Manfred Stock Abteilungsleiter bleibt.
Der  Manager der Sindelfinger Bundesliga-Frauen, Jens Bermanseder, hat jüngst  gesagt, dass der Männer-Handball in der Württemberg-Liga Breitensport  ist. Ärgern Sie solche Aussagen?
Mich persönlich als ehemaligen  Bundesliga-Spieler nicht, aber meine Spieler schon. Das habe ich im  Training am Dienstag gemerkt. Vor allem, nachdem wir in dieser Saison  einen großen Umfang im Training gefahren haben. Natürlich leisten  Bundesliga-Teams im Vergleich zu uns mehr. Auf diesem Niveau ist alles  professioneller. Dennoch ist diese Aussage ein Beleg dafür, dass die  Leistung der Spieler in Sindelfingen nicht wertgeschätzt wird. ]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit einer Rumpftruppe zum TV Plochingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/20/mit-einer-rumpftruppe-zum-tv-plochingen/</link>
			<description>Die Spannungen in der Sindelfinger Handballabteilung (siehe Interview)  hinterlassen bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Spannungen in der Sindelfinger Handballabteilung (siehe Interview)  hinterlassen bei den Spielern Spuren. Eine konzentrierte Trainingsarbeit  sei kaum noch möglich. &quot;Mit Blick auf das Saisonziel Platz fünf fällt  es schwer, die Motivation hochzuhalten&quot;, sagt VfL-Coach Markus Guse.  Ungeachtet dessen müsse in Plochingen das Drumherum ausgeblendet und mit  der gewonnenen Spielfreude das Defizit ausgeglichen werden, so Guse  weiter. Allerdings: Im letzten Spiel verletzten sich Sebastian Zeise und  Jan-Erik Bätz, und zudem verabschiedet sich noch Jörn Wohlrabe vor  Saisonende von der Mannschaft. So stehen dem Trainer keine Alternativen  mehr zur Verfügung. Guse: &quot;Mit unserer Rumpftruppe wollen wir das Beste  daraus machen, und uns auf die wichtigen Punkte konzentrieren.&quot; Nicht  mehr und nicht weniger verlangt er von seinen Mannschaftskollegen in  Plochingen.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sebastian Zeise muss passen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/20/sebastian-zeise-muss-passen/</link>
			<description>Die Sindelfinger Handballer sind die  Torfabrik in der Württemberg-Liga. In den letzten drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Sindelfinger Handballer sind die  Torfabrik in der Württemberg-Liga. In den letzten drei Partien brachten  es die Schützlinge von Spielertrainer Markus Guse auf beachtliche 113  Tore. Da kann selbst Spitzenreiter VfL Pfullingen (104 Treffer) nicht  mithalten.</strong>
Ob die Sindelfinger Torfabrik auch heute Abend  in Plochingen seine Arbeit aufnehmen kann, ist offen.
Schließlich  steht Chef-Kanonier Sebastian Zeise mit einem Muskelfaserriss in der  Wade nicht zur Verfügung. Oliver Seemann muss aus beruflichen Gründen  für die heutige Partie passen. Ein Fragezeichen steht zudem hinter dem  Einsatz von Simon Schach.
Jörn Wohlrabe muss sich auf sein Examen vorbereiten und wird deshalb  das VfL-Trikot nicht mehr überziehen. „Wir werden in Plochingen  vermutlich nur eine Rumpfmannschaft aufbieten können“, so Markus Guse.  Doch die Flinte wirft der Sindelfinger Spielertrainer deshalb nicht ins  Korn. Schließlich konnten seine Schützlingen in den Partien gegen die  HSG Schönbuch (37:25), HSG Ostfildern (39:28) und HSG Fridingen (37:35)  jede Menge Selbstvertauen sammeln.
Markus Guse: „Wir denken nur  von Spiel zu Spiel. Das hat sich positiv ausgewirkt. Die vielen Tore  sprechen für die Spielfreudigkeit unserer Truppe.“ Das Saisonziel der  Sindelfinger, Platz fünf, ist nur noch einen Zähler entfernt. Und  Konkurrent TG Nürtingen muss heute Abend beim Tabellendritten  Wolfschlugen antreten.
Aber auch der VfL Sindelfingen hat eine unangenehme Aufgabe vor der  Brust. Plochingen ist Vierter und ausgesprochen heimstark. Markus Guse:  „Wir sind sicherlich nicht chancenlos.“
Spielbeginn in Plochingen  ist heute Abend um 20 Uhr.

]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wollen wissen, wer am Steuer sitzt“</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/20/wollen-wissen-wer-am-steuer-sitzt/</link>
			<description>Böblingens stellvertretender  Handball-Abteilungsleiter Olaf Gauß bekennt sich zu einer möglichen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Böblingens stellvertretender  Handball-Abteilungsleiter Olaf Gauß bekennt sich zu einer möglichen  Spielgemeinschaft (SG) mit dem VfL Sindelfingen. Doch wann es dazu  kommt, lässt der 50-Jährige offen: „Das steht in den Sternen.“</strong>
Am  kommenden Montag, 22. März, treffen sich die Mitglieder der Böblinger  Handball-Abteilung um 20 Uhr im Paladion zu ihrer diesjährigen  Hauptversammlung. Ein Beschluss zur Spielgemeinschaft mit dem VfL  Sindelfingen fehlt auf der Tagesordnung. Möglich wäre eine Aussprache  nur unter Punkt neun „Verschiedenes“. „Die Spielgemeinschaft hat zwei  Lenkräder, und wir wollen natürlich wissen, wer beim VfL am Steuer  sitzt“, so Olaf Gauß.
Da das Mitglieder-Treffen der Sindelfinger  Handballer erst am nächsten Freitag, 26. März, um 19 Uhr im Restaurant  des Schwarzwaldvereins ansteht und dort völlig offen ist, wer die  Geschäfte künftig führt, rudern die Böblinger zurück. „Ich glaube nicht,  dass die SG zum 1. April dieses Jahres kommt“, sagt der  stellvertretende Abteilungsleiter der SVB.
Davon geht auch Sindelfingens Handball-Chef Manfred Stock inzwischen  aus: „Mein Böblinger Kollege Ralf Maurer und ich wollen die gemeinsame  Spielgemeinschaft nicht aus den Augen verlieren, doch ich habe jede  Entscheidung zu respektieren.“
Deshalb machte sich der  VfL-Abteilungsleiter gestern schon auf dem Weg zur Schadensbegrenzung  und besuchte die Männer gestern Abend im Training. Sein Ziel: Auch ohne  die SG eine schlagkräftige Sindelfinger Männermannschaft für die  kommende Spielzeit in der Württemberg-Liga auf die Beine zu stellen.
Markus Guse will abwarten
Zumindest bei Spielertrainer Markus  Guse stieß Manfred Stock dabei nicht auf taube Ohren. Der Coach beharrt  zwar weiter darauf, den Verein zu verlassen, wenn es nicht zu einer  Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen kommt. Allerdings lässt er sich  noch ein Hintertürchen offen. „Ich sage nicht zu allem definitiv nein.  Ich werde mit meinem Entschluss abwarten, was auf der Versammlung am  kommenden Freitag passiert“, so Markus Guse, der bei der SG als Trainer  der Männer I vorgesehen ist.
Welche Sindelfinger Spieler sich ohne  eine SG mit der SV Böblingen eine weitere Saison im VfL-Trikot  vorstellen können, ist fraglich. Allzu viele werden es sicherlich nicht  sein. Das ist auch Manfred Stock klar: „Die Lage ist bedrohlich.“
Wie  die Geschichte ausgeht, ist völlig offen. Doch die Zeit drängt. Bis 31.  März müssen SVB und VfL ihre Meldung einer Spielgemeinschaft abgeben.  Oder man einigt sich gleich auf einen neuen Anlauf im kommenden Jahr.

]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für den VfL Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/19/auszeichnung-fuer-den-vfl-sindelfingen/</link>
			<description>Das Bundesliga-Team der VfL Handballerinnen ist am Donnerstag Abend von der Stadtverwaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesliga-Team der VfL Handballerinnen ist am Donnerstag Abend von der Stadtverwaltung Sindelfingen ausgezeichnet worden. Die Mannschaft wurde von OB Bernd Vöhringer für ein erfolgreiches Jahr 2009 geehrt. Letztes Jahr konnten die Mädels den Aufstieg in die 1. Bundesliga feiern, außerdem gelangen in der Hinrunde 2009/2010 vier Siege - gegen Trier, Frankfurt/Oder, Dortmund und Celle. Mit 14 Punkten belegt die Mannschaft aktuell Rang neun in der Tabelle und wird so wie es aussieht auch in der kommenden Saison erstklassig sein.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fanbus nach Göppingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/18/fanbus-nach-goeppingen/</link>
			<description>Die Handball-Damen des VfL Sindelfingen zählen beim letzten Auswärtsspiel der Saison auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Handball-Damen des VfL Sindelfingen zählen beim letzten Auswärtsspiel der Saison auf die Unterstützung der Fans: Die Mannschaft hat für die Partie am 28. März 2010 in Göppingen (16.00 Uhr, EWS-Arena) einen Fanbus organisiert, der bei entsprechender Resonanz von Sindelfingen in die Stauferstadt fahren wird. „Unsere Fans sind echt klasse und wir hoffen natürlich, dass uns viele bei den Frisch Auf Frauen unterstützen werden“, sagt VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic.</b><br /><br />Bei der Partie kommt es für Hadzimuhamedovic zu einem Wiedersehen mit seinem alten Team, der 40-Jährige hatte die Göppingerinnen von 2007 bis 2009 trainiert. „Frisch Auf ist ein sehr gutes Team und es wird nicht einfach“, meint der Sindelfinger Trainer. „Wir fahren hin um zu gewinnen, wir möchten Göppingen ärgern.“ Auch wenn der VfL den Klassenerhalt fast schon sicher geschafft hat, würde ein Sieg endgültig Klarheit bringen - dann wäre der aktuelle Tabellenneunte von Verfolger Celle nicht mehr einzuholen. Seinen Fans bietet der VfL Sindelfingen ein besonderes Special an: Die Fahrt mit dem Fanbus und ein Ticket für das Auswärtsspiel kosten nur 22,- Euro (ermäßigt 17,- Euro). Mit den heimischen Zuschauern im Rücken möchten sich die Handball-Damen für die bittere 27:29-Niederlage im Hinspiel revanchieren. <br /><br />Anmelden kann man sich per Mail bei Silke Meier (meier@handball-sindelfingen.de).]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vorverlegung des Leverkusen-Spiels</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/16/vorverlegung-des-leverkusen-spiels/</link>
			<description>An einem Mittwoch findet für die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen das letzte Spiel der Saison...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>An einem Mittwoch findet für die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen das letzte Spiel der Saison 2009/2010 statt: Die Mädels treffen am 07. April 2010 um 19.30 Uhr in der heimischen Sommerhofenhalle auf Bayer Leverkusen, das Spiel wurde vom 10. April vorverlegt. Der Tabellenneunte hat für diese Partie ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant, unter anderem wird der neue Hosensponsor der kommenden Saison ausgelost. </b><br /><br />Seit einigen Wochen läuft die Aktion „100€ für 1 Team“ der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen. Maximal ein-hundert Unternehmen und Privatpersonen spenden dem Team 100 €. Unter allen Teilnehmern wird dann ein Platz auf den Hosen der Spielerinnen verlost. Aktuell belegen die Sindelfingerinnen Rang neun in der Tabelle. Mit vier Punkten Vorsprung auf den SVG Celle bei zwei ausstehenden Spielen dürfte der Mannschaft der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen sein. „Es wäre schon eine Sensation, wenn Celle gegen Meister Leipzig gewinnen sollte“, blickt VfL-Trainer Emir Hadzimuhamedovic optimistisch nach vorne. Er geht fest davon aus, dass sein Team auch in der kommenden Saison erstklassig ist. Deshalb können sich Fans am 07. April auf eine große Party in der Sommerhofenhalle freuen. <br /><br />Infos zu der Marketing-Aktion „100 € für 1 Team“ gibt es Im Internet unter www.handball-sindelfingen.de.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Karin Weigelt belohnt sich selbst</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/16/karin-weigelt-belohnt-sich-selbst/</link>
			<description>Bereits zum zweiten Mal seit ihrem Wechsel zum VfL Sindelfingen ist Karin Weigelt zur „Spielerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bereits zum zweiten Mal seit ihrem Wechsel zum VfL Sindelfingen ist Karin Weigelt zur „Spielerin des Spiels“ gewählt worden. Gegen den Thüringer HC zeigte der Sindelfinger Rechtsaußen hinten wie vorne eine blitzsaubere Leistung und verdiente sich die Auszeichnung vollkommen zurecht. Zur Belohnung erhielt die schweizer Nationalspielerin einen Gutschein von einem Elektronik-Fachgeschäft.</b>
Zum festen Programm bei den Heimspielen der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen gehört auch der SZ/BZ-Pausenwurf. Dieses Mal gingen aber alle Teilnehmer leer aus. René Dittrich vom Fanclub des Thüringer HC, Markus Schwab aus der C1 der JSG Böblingen-Sindelfingen sowie Jan Erich, Tischtennisspieler beim VfL Sindelfingen, verfehlten mit ihren Würfen das Ziel.
<b>Kaum war das Spiel gegen den Thüringer HC beendet, stellte sich ein verhaltener Jubel in Reihen der Sindelfinger Spielerinnen ein. Zunächst galt es aber die Jüngste in der Mannschaft zu trösten. Ina Großmann hatte 30 Sekunden vor der Schlusssirene per Siebenmeter den möglichen Siegtreffer vergeben. Einen Vorwurf wollte ihr aber keiner im Team machen. Im Gegenteil, eiskalt hatte die ehemalige Spielerin der HSG Schönbuch zuvor zwei Strafwürfe sicher verwandelt. Dennoch ärgerte sie sich. „Ich hätte den Siebenmeter hoch werfen müssen.“ Die Thüringer Torhüterin Sabine Stockhorst hatte bis dahin bereits vier Strafwürfe der Sindelfinger entschärft – allesamt tief geworfen.</b>
Bundesliga-Handball gibt es in der Sindelfinger Sommerhofenhalle nur noch einmal in dieser Saison. Das letzte Heimspiel gegen Bayer Leverkusen, den Ex-Club von Silke Meier und Karin Weigelt, wurde auf Mittwoch, 7. April um 19.30 Uhr vorverlegt.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Klassenerhalt ist zum Greifen nah!</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/15/der-klassenerhalt-ist-zum-greifen-nah/</link>
			<description>Sindelfingen darf sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der kommenden Saison auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sindelfingen darf sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der kommenden Saison auf Erstliga-Handball freuen. Nach dem 27:27-Unentschieden gegen den Thüringer HC halten die VfL-Handballerinnen bei noch zwei ausstehenden Spielen vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Sindelfingens Coach Emir Hadzimuhamedovic ist sich sicher: „Das reicht, um die Klasse zu halten.“<br /><br />Ob es vorteilhaft war, dass der VfL Sindelfingen bereits vor dem Anpfiff der Partie von der Niederlage des ärgsten Konkurrenten im Abstiegskampf erfahren hatte? VfL-Trainer Emir Hadzimuhamedovic mutmaßte, dass „wir aufgrund der Nachricht von der Niederlage der SVG Celle es nicht geschafft haben, die notwendige Spannung aufzubauen“.<br /><br />Zumindest während der Anfangsphase schien sich die Celler Niederlage eher positiv auf das Sindelfinger Spiel auszuwirken. Die jüngsten Erfolgserlebnisse verliehen den VfL-Spielerinnen zusätzlich Flügel, was nach nur sieben gespielten Minuten in einer 5:2-Führung gipfelte.<br /><br />Die Gäste aus Thüringen, mit gerade einmal zehn Spielerinnen nach Sindelfingen gereist, brauchten gute zehn Minuten, um ins Spiel zu finden. Mehr als das 7:7 durch Martina Knytlova in der 16. Minute war aber zunächst nicht drin. Keinen leichten Stand hatte zu Beginn die 130-fache deutsche Nationalspielerin Nadine Härdter, die sich einer vor allem in der Abwehr resistenten Karin Weigelt gegenübersah. Die Schweizer Auswahlspielerin in Sindelfinger Diensten, die seit dem Amtsantritt von Emir Hadzimuhamedovic sichtlich aufblüht, setzte auch offensive Akzente. So hielt der VfL in der 20. Minute beim Stand von 11:9 erneut einen Zwei-Tore-Vorsprung.<br /><br />Thüringen dreht auf<br /><br />Dass der VfL das hohe Tempo aber nicht wird durchhalten können, wurde nach etwa 20 Minuten deutlich. Die leichten Fehler häuften sich, die Fehlwürfe ebenso. Langsam aber sicher wendete sich das Blatt zugunsten des Tabellensiebten aus Erfurt. Jedoch dauerte es bis zwölf Sekunden vor dem Ende des ersten Spielabschnitts, ehe sich das auch im Ergebnis widerspiegelte. Mit einer knappen 14:13-Führung hatten sich die Gäste beim Gang in die Kabinen einen kleinen Vorteil erarbeitet.<br /><br />Auch nach dem Seitenwechsel offenbarte der VfL Probleme gegen die schnellen Spielerinnen des THC. Immer wieder stießen die Gäste erfolgreich in die Lücken der Sindelfinger Defensive, und auch die in der Vorwoche überragende Magdalena Chemicz im Sindelfinger Tor blieb eher blass.<br /><br />Hexenkessel<br /><br />Gegen Martina Knytlova und Petra Starcek fand der VfL in dieser Phase kein Gegenmittel. Beim Stand von 20:24 in der 47. Minute schien das Spiel für Sindelfingen verloren. Allerdings hatten die Gäste, die sich nun durch unnötige Ballverluste sowie Zeitstrafen zusätzlich schwächten, die Rechnung ohne das Sindelfinger Publikum gemacht. Die Fans in der Sommerhofenhalle erkannten die Situation und peitschten ihre Mannschaft in der Endphase des Spiels nach vorne. Mit Erfolg. Der VfL kämpfte sich noch einmal in die Partie und drei Minuten vor der Schlusssirene lag der VfL nach Karin Weigelts Treffer zum 25:26 nur noch mit einem Tor zurück.<br /><br />Vollends einem Hexenkessel glich die Sommerhofenhalle in der letzten Spielminute. Der VfL hatte durch Silke Meier zum 27:27 ausgeglichen und nach Ballverlust des THC die große Chance zum Siegtreffer. Ein Foul an Maja Sommerlund führte schließlich Ina Großmann an die Siebenmeterlinie, jedoch scheiterte die Jüngste im Sindelfinger Kader an der prächtig aufgelegten Sabine Stockhorst im Gästetor. Damit blieb es beim 27:27 – ein Remis, mit dem der VfL Sindelfingen bestens leben kann.<br /><br />THC-Coach Dago Leukefeld ärgert sich über den vergebenen Sieg. „Das ist ein verlorener Punkt. Wir waren läuferisch dominant, haben guten Tempo-Handball gespielt, uns aber mit unnötigen Zeitstrafen um den Erfolg gebracht.“<br /><br />Sein Gegenüber Emir Hadzimuhamedovic war hoch zufrieden mit dem Unentschieden. „Für uns ist das nach dem Spielverlauf ein gewonnener Punkt, mit etwas Glück hätten wir sogar fast zwei Zähler mitgenommen. Thüringen war heute besser, aber mein Team hat große Moral bewiesen. Damit haben wir den Klassenerhalt geschafft, denn ich denke nicht, dass Celle beim deutschen Meister in Leipzig gewinnen wird.“<br /><br />VfL Sindelfingen: Chemicz, Grabowski; Freudemann (1 Tor/davon 1 Siebenmeter), Weigelt (4), K. Fischer (1), Engel (4), Sommerlund (2), Meier (5), Högl (1), Rösler (1), Großmann (3/2), Cartarius (5/2), Öztürk<br /><br />Thüringer HC: Stockhorst; Härdter (3), Kocevska (1), Knytlova (7/1), Minewskaja (1), Jahn (6/4), L. Fischer, Garcia Almendaris (2), Uhlig (1), Starcek (6/1)]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zitterpartie gegen das Kellerkind</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/15/zitterpartie-gegen-das-kellerkind/</link>
			<description>Es war ein Spiel mit zwei identischen Halbzeiten: Sindelfingen begann zweimal stark und ließ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es war ein Spiel mit zwei identischen Halbzeiten: Sindelfingen begann zweimal stark und ließ genauso nach. Beim 37:35 (19:18)-Sieg der Handballer über Fridingen war der VfL phasenweise drückend überlegen und brachte sich trotzdem an den Rand einer Niederlage gegen den Tabellenvorletzten.</strong>
„Unnötig.“ Besser als Matthias Haushahn hätte man es nicht beschreiben können. Der Sindelfinger Torwarttrainer hatte mitgezählt und ärgerte sich: „Da sind wir zweimal bis auf sechs Tore weg, und es wird trotzdem noch so eng.“
Schon in der ersten Halbzeit hätte der VfL alles klar machen müssen. Die Gäste hatten über weite Strecken der ersten 30 Minuten mehr mit sich selbst, als mit dem Gegner zu kämpfen. Schon beim 10:5 durch Philipp Maurer nach knapp einer Viertelstunde hätten die Gastgeber gut und gerne mit fünf Toren mehr in Führung liegen können. Das war auch Co-Trainer Oliver Seemann, der den privat verhinderten Coach Markus Guse vertrat, aufgefallen: „Wir haben konsequent angefangen, in der Abwehr wenig zugelassen und einfache Tore gemacht. Aber nach 15 Minuten gab es einen Bruch.“
<b>Zeises Ausfall wiegt schwer</b>
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch der Ausfall von Sebastian Zeise nach einem Schlag auf die Wade wenige Augenblicke nach dem Anpfiff noch nicht bemerkbar gemacht. In der Folge allerdings fehlten dem VfL Zeises Rückraumtreffer – und: Er fehlte als Anspielstation. Oliver Seemann musste von der Bank mit ansehen, „wie wir die letzte Konsequenz haben vermissen lassen.“
Fridingen sah der Co-Trainer wie erwartet: „Der Gegner ist hier seinem Tabellenplatz entsprechend aufgetreten.“ Was also war der Grund dafür, dass der VfL nach einer Anfangsphase, die mehr einer lockeren Trainingseinheit glich, die Gäste bis zur Pause noch auf 18:19 herankommen zu lassen? Oliver Seemann hatte den Ansatz einer Erklärung parat: „Nach den letzten beiden Siegen, die sehr deutlich ausgefallen waren, ist es eben schwer, gegen ein Team wie Fridingen nicht überheblich aufzutreten.“
In der Pause schien Seemann diesbezüglich die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der VfL wie zu Spielbeginn. Nach dem 26:20 durch den starken Jan-Erik Bätz schafften es die Sindelfinger jedoch erneut nicht, ihren Vorsprung zu verteidigen. Nach einem katastrophalen Fehlpass von Sebastian Göhringer schien die Partie beim Stand von 28:29 zu kippen. Doch der Routinier auf Rechtsaußen machte seinen Fehler selbst wieder wett und hielt sein Team im Spiel. Matthias Haushahn beobachtete das von der Bank nicht ohne Stolz auf die eigene Mannschaft: „Wir haben es trotz unserer Schwächen geschafft, die Partie nicht aus der Hand zu geben.“
VfL Sindelfingen: Weihing, Zimmermann, Auer (3), Zeise, Bürgle (8), Göhringer (2), Maurer (3), Schach (4), Hoffmann (4), Weihing (2), Bätz (11/davon 3 Siebenmeter).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mühevoller Sieg gegen Fridingen/Mühlheim</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/15/muehevoller-sieg-gegen-fridingenmuehlheim/</link>
			<description>Handball-Württemberg-Liga Männer: 37:35 für VfL Sindelfingen
Das hatten sich die Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Handball-Württemberg-Liga Männer: 37:35 für VfL Sindelfingen</i></b>
<b>Das hatten sich die Sindelfinger Handballer in der Württemberg-Liga anders vorgestellt: Nach zwei Siegen zuletzt quälten sie sich gegen die HSG Fridingen/Mühlheim zu einem mühevollen 37:35.</b>
Beim ersten Gegenstoß verletzte sich ausgerechnet die Torgarantie Sebastian Zeise so schwer, dass er für den Rest des Spieles ausfiel. Andere mussten einspringen, allen voran Jan-Erik Bätz, der mit elf Treffern zum besten Schützen wurde.
Mit einer guten ersten Viertelstunde erspielte sich Sindelfingen eine scheinbar sichere 11:5-Führung. Doch die Gäste kämpften sich auf 11:13 heran, trotz Auszeit fand der VfL nicht mehr in die Erfolgsspur. Die HSG Fridingen/Mühlheim kam in der 26. Minute sogar auf ein Tor heran, und diesen Abstand hielt sie bis zum Halbzeitstand von 18:19.
Spiegelbild der ersten Hälfte war dann die zweite: Eine gute Anfangsphase der Sindelfinger reichte aus, um einen 6-Tore-Vorsprung herauszuspielen. Beim 26:20 schien das Spiel gelaufen zu sein, als sich die Hausherren wieder hängen ließen und den Gegner zu einfachen Toren einluden. In der 47. Minute hatten sich die Gäste zum ersten Mal ein Unentschieden erarbeitet. Total verunsichert leisteten sich die Sindelfinger nach einer 2-Minuten-Strafe weitere zwei Zeitstrafen, mussten diese kritische Phase mit drei gegen sechs überstehen, kamen aber mit einem blauen Auge davon und retteten sich in ein 32:32-Unentschieden. In der Folge konnte der VfL immer wieder vorlegen und erzielte mit der Schlusssirene das 37:35.
&quot;Wir haben die letzte Konsequenz vermissen lassen und überhaupt nicht clever gespielt. Das war ein Arbeitssieg&quot;, meinte Routinier Oliver Seemann, der für den verhinderten VfL-Spielertrainer Markus Guse das Kommando auf der Bank hatte. &quot;Es ist aber auch schwer, in unserer momentanen Situation die Spannung hoch zu halten. Nach den Ausfällen von Guse, Wohlrabe und dann auch noch Zeise haben wir uns schwer getan, die Ordnung zu halten. Wir haben uns unsere Tore hart erarbeiten müssen.&quot; Wobei sich vor allem Jan-Erik Bätz und Peter Bürgle hervortaten. &quot;Wir sind froh, gewonnen zu haben&quot;, so Seemann. &quot;Der Gegner war nicht stark genug, um unsere Schwächen für sich zu nutzen.&quot;
VfL Sindelfingen: Zimmermann, F. Weihing; Schach (4), Bätz (11/davon 4 Siebenmeter), Auer (3), S. Weihing (2), Bürgle (8), Seemann, Hoffmann (4), Maurer (3), Zeise, Göhringer (2).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Guse – aber mit Rückenwind</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/14/ohne-guse-aber-mit-rueckenwind/</link>
			<description>Während beim VfL Sindelfingen und bei der SV Böblingen derzeit die Weichen für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Während beim VfL Sindelfingen und bei der SV Böblingen derzeit die Weichen für eine Spielgemeinschaft gestellt werden, läuft es bei den Württemberg-Liga-Handballern des VfL derzeit bestens. Heute gastiert die HSG Fridingen/Mühlheim in der Sommerhofenhalle.</strong>
Das Team von Spielertrainer Markus Guse bestreitet um 17 Uhr das Vorspiel vor dem wichtigen Heimauftritt der Sindelfinger Bundesliga-Frauen gegen den Thüringer HC. Handballfans kommen heute in Sindelfingen also voll auf ihre Kosten.
„Nach den letzten erfolgreichen Spielen haben wir wieder den Optimismus, unser Saisonziel mit Platz fünf erreichen zu können, zurückgewonnen“, so Spielertrainer Markus Guse. „Die Mannschaft ist willens, und wenn wir jetzt eine Serie hinbekommen, haben wir noch alle Chancen auf eine gute Platzierung.“
Nur drei Punkte Rückstand
Nur noch drei Punkte beträgt der Rückstand auf den Tabellenfünften aus Nürtingen. Nach den deutlichen Erfolgen gegen die HSG Schönbuch und bei der HSG Ostfildern hat die Mannschaft ordentlich Selbstvertrauen getankt. Doch nicht nur die Ergebnisse, auch das Auftreten der Mannschaft haben gestimmt.
„Die gewonnene Spielfreude gepaart mit dem absoluten Einsatzwillen sind die Schlüssel zum Erfolg. Wir müssen bereit sein, in jedem Spiel alles zu geben und müssen den Kampf annehmen“, fordert Guse daher. „Vor allem müssen wir in der Abwehr konsequent arbeiten und unsere Gegenstöße sicher abschließen. Wir müssen von Anfang an zeigen, wer Herr im Hause ist, dann werden wir auch dieses Spiel gegen die HSG Fridingen/Mühlheim gewinnen“, gibt sich der VfL-Coach optimistisch.
Dennoch warnt Guse, der aus privaten Gründen nicht in der Halle sein kann, davor, die HSG zu unterschätzen: „Die Fridinger werden sicherlich dagegenhalten um sich aus der Abstiegszone zu entfernen. Daher erwarte ich ein sehr kampfbetontes Spiel. Zwar haben wir das Hinspiel mit 36:28 gewonnen, dennoch leite ich daraus keinen Selbstläufer ab“, warnt er seine Mannen.
Die personelle Situation hat sich beim VfL etwas entspannt. „Ich denke wir können mit Vollgas in die Partie gehen. Wenn am Ende die spielerische und kämpferisch bessere Mannschaft gewinnt und dies dann der VfL Sindelfingen ist, kann ich ganz entspannt feiern“, sagt Guse.

]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baustellen schließen gegen schwere Brocken</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/14/baustellen-schliessen-gegen-schwere-brocken/</link>
			<description>&quot;Nach den letzten erfolgreichen Spielen bin ich wieder optimistisch, mit Platz fünf unser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Nach den letzten erfolgreichen Spielen bin ich wieder optimistisch, mit Platz fünf unser Saisonziel erreichen zu können&quot;, sagt VfL-Spielertrainer Markus Guse. &quot;Die zurückgewonnene Spielfreude gepaart mit absolutem Einsatzwillen ist auch weiterhin der Schlüssel zum Erfolg.&quot; Seine Vorgabe für das heutige Spiel: Den Kampf annehmen, in der Abwehr konsequent arbeiten und die Gegenstöße sicher abschließen.&quot;
Die HSG Fridingen/Mühlheim wird sicher mit allen Mitteln dagegenhalten, um sich aus der Abstiegszone zu befreien. &quot;Wir haben zwar das Hinspiel 36:28 gewonnen, dennoch wird die Partie heute kein Selbstläufer&quot;, warnt Guse, der aus privaten Gründen fehlen wird.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein ganz wichtiger Punkt...</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/13/ein-ganz-wichtiger-punkt/</link>
			<description>Es war ein verrücktes Spiel in der Sindelfinger Sommerhofenhalle, das am Ende mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Es war ein verrücktes Spiel in der Sindelfinger Sommerhofenhalle, das am Ende mit einem Unentschieden ausging. Die Handball-Damen des VfL Sindelfingen spielten gegen den Thüringer HC 27:27 (13:14) und sichern sich damit einen wichtigen Punkt. „Wir können mit dem Unentschieden leben,&nbsp; es war gut für das Selbstvertrauen. Ich denke nicht, dass wir in dieser Partie zwei Punkte verdient gehabt hätten“, zieht VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic nach dem Spiel Bilanz.</b><br /><br />Seine Mannschaft war nach langer Zeit mal ordentlich in die Partie gestartet, alle Spielerinnen gingen konzentriert zu Werke. Die Folge war eine 4:1 Führung in der 5. Spielminute, es trafen Iris Cartarius, Karin Weigelt, Maja Sommerlund und Silke Meier. Diesen Vorsprung konnten die Mädels auch bis zur 15. Minute halten, ehe der Thüringer HC ausglich (7:7). Sindelfingen lies sich dadurch nicht beeindrucken und ging durch einen Dreier-Pack von Cartarius mit 12:11 in Führung. Das Erfurter Team konnte sich in dieser Phase bei der starken Torhüterin Sabine Stockhorst bedanken, die mit Glanzparaden einen größeren Rückstand verhinderte. Nach zwei Aluminiumtreffern des VfL witterte der THC seine Chance und die Mannschaft konnte noch vor der Pause ausgleichen, nach dreißig Minuten ging Erfurt mit einem knappen Vorsprung (13:14) in die Kabine. „Unsere Abwehrleistung war in der ersten Halbzeit nicht so gut wie sonst, wir haben in Überzahl einige Tore bekommen“, ärgerte sich Hadzimuhamedovic über den Pausenrückstand.<br /><br />Auch in der zweiten Halbzeit hatte Sindelfingen Probleme gegen die schnellen Spielerinnen des THC, Ulrike Jahn konnte auf 14:16 aus Sicht des VfL erhöhen.&nbsp; Immer wieder fanden die Erfurterinnen Lücken in der Defensive der Hadzimuhamedovic-Truppe, vor allem Martina Knytlova und Petra Starcek waren kaum zu stoppen. Beim Stand von 21:24 in der 49. Spielminute schien das Spiel für Sindelfingen gelaufen zu sein, doch die Fans in der Sommerhofenhalle peitschten die Mannschaft nach vorne. Mit Erfolg: Das Team kämpfte sich noch einmal ran und fünf Minuten vor Schluss lag Sindelfingen nur noch zwei Tore hinten (24:26). Als dann Karin Weigelt auf 25:26 verkürzte, glich die Halle einem Hexenkessel. „Die Atmosphäre in der Halle war einfach nur Wahnsinn“, meinte VfL-Spielerin Ina Großmann. Die 19-Jährige hatte beim Stand von 27:27 den Siegtreffer in der Hand: Es waren nur noch dreißig Sekunden zu spielen und es gab 7-Meter für Sindelfingen. Doch Großmann scheiterte an der glänzend aufgelegten THC-Torhüterin Sabine Stockhorst, die an diesem Abend insgesamt vier 7-Meter parierte. Der letzte Angriff der Erfurterinnen war nicht mehr von Erfolg gekrönt und so blieb es beim 27:27 Unentschieden. Beste Torschützen waren bei Sindelfingen Iris Cartarius und Silke Meier mit je fünf Treffern, bei Erfurt war Martina Knytlova mit sieben Toren erfolgreichste Schützin. Nach dem Spiel wurde VfL-Spielerin Karin Weigelt mit dem Player of the Match Award ausgezeichnet.<br /><br />Sindelfingen festigt mit diesem Punkt den neunten Tabellenplatz und kann relativ sicher mit dem Verbleib in der 1. Bundesliga rechnen. Auch VfL-Coach Hadzimuhamedovic ist fest vom Klassenerhalt überzeugt: „Also wenn es keine Sensationen mehr gibt, sind wir auf dem besten Weg nicht abzusteigen. Wir haben jetzt ja vier Punkte Vorsprung und es würde mich schon sehr wundern, wenn Celle gegen Meister Leipzig gewinnt.“ Dennoch möchte er am 28. März im Derby gegen Frisch Auf Göppingen auf Sieg spielen, um vorzeitig den Klassenerhalt perfekt zu machen. <br /><br /><br /><b>Stimmen zum Spiel:</b>
<br /><b>Emir Hadzimuhamedovic, VfL Sindelfingen</b>: „Wir können mit dem Unentschieden gut leben. Ich bin nicht zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, uns ist es nicht gelungen die schnellen Angriffe des THC zu stoppen. Loben möchte ich die Moral der Mädels, jede Spielerin hat gekämpft und deshalb ist der Punkt okay.“<br /><br /><b>Dago Leukefeld, Thüringer HC</b>: „Das Unentschieden ist für uns eher ein verlorener Punkt. Man muss aber auch sagen, dass sich Sindelfingen diesen Punkt erarbeitet hat. Wir hatten uns vor allem in der Schlussphase einige unnötige Zeitstrafen eingefangen, das darf einfach nicht sein.“<br /><br /><b>Iris Cartarius, VfL Sindelfingen</b>: „Wir haben gut angefangen, auch die Abwehr stand bis auf ein paar verlorene Zweikämpfe sehr solide. Schlecht war bei uns die Chancenverwertung, wir hätten in der ersten Halbzeit noch deutlicher in Führung gehen können. Letztendlich denke ich, dass der Punkt in Ordnung geht. “<br /><br /><b>Ronja Grabowski, VfL Sindelfingen</b>: „Wir können uns meiner Meinung nach auf jeden Fall über den Punkt freuen. Es war schwierig gegen den Tempohandball des THC, bei Kontern hatten wir teilweise große Probleme. Aber wir haben trotz des großen Rückstandes in der zweiten Halbzeit nicht aufgegeben und das zeichnet uns denke ich auch aus.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer HC</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/12/thueringer-hc/</link>
			<description>Exklusiv für die SZ/BZ stellt Silke Meier den nächsten Gegner der Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Exklusiv für die SZ/BZ stellt Silke Meier den nächsten Gegner der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen vor. Diesmal ist der Thüringer HC an der Reihe. Der Tabellensechste gibt am Samstag seine Visitenkarte in der Sommerhofenhalle ab.</b>
Mit den Siegen gegen Dortmund und Celle ist bei den Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen nicht nur das Punktekonto gewachsen, sondern auch das Selbstvertrauen. Deshalb ist Silke Meier vor dem vorletzten Heimspiel dieser Saison auch optimistisch: „Wir können gegen Thüringen gewinnen, denn wir sind jetzt wieder gut drauf.“
Dabei ist der Tabellensechste in allen Mannschaftsteilen gut besetzt. Das fängt im Tor bei Maike März an. Auf sie freut sich Silke Meier ganz besonders: „Mit Maike bin ich schon lange befreundet.“
Mit Thüringens Rückraumspielerin, Marielle Bohm, die aus Wernau stammt, spielte die 29-jährige Sindelfingerin einst bei Trier zusammen. Respekt hat Silke Meier allerdings auch vor Alexandra Uhlig. Ihr gelangen am vergangenen Wochenende beim 36:28-Erfolg über Trier 13 Tore.
Seinen größten Trumpf hat der Thüringer HC allerdings auf den Außenpositionen. Dort spielen mit Nadine Härdter (Deutschland) und Martina Knytlova (Tschechien) zwei aktuelle Nationalspielerinnen.
Spielbeginn gegen den Thüringer HC ist am Samstag um 19.30 Uhr in der Sommerhofenhalle.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Kampfansage gegen Erfurt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/12/mit-kampfansage-gegen-erfurt/</link>
			<description>Die beiden Siege gegen Dortmund und Celle haben bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die beiden Siege gegen Dortmund und Celle haben bei den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen für einen großen Motivationsschub gesorgt, der Tabellenneunte möchte im Heimspiel gegen den Thüringer HC am Samstag (19.30 Uhr, Sommerhofenhalle) unbedingt zwei Punkte einfahren. „Natürlich ist Erfurt Favorit, das Team ist ein sehr unangenehmer Gegner. Meine Mädels sind aber auf einem guten Weg und wir wollen bei uns zu Hause siegen“, gibt sich VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic kampfbereit.</b> <br /><br />Die Handball-Damen aus Sindelfingen wollen mit einem Sieg am Wochenende den Klassenerhalt sichern. Denn wenn der SVG Celle beim FHC Frankfurt/Oder verliert und Sindelfingen gegen Erfurt zwei Punkte holen würde, wäre der VfL auch nächstes Jahr in der 1. Bundesliga. Trainer Hadzimuhamedovic weiß aber, dass es gegen den Thüringer HC nicht einfach wird: „Das Team ist sehr stark besetzt, die Spielerinnen verfügen über eine hohe Qualität. Meiner Meinung nach kann Erfurt an guten Tagen jede Mannschaft in der Liga schlagen.“ Der 40-Jährige hat seinen Mädels die Stärken und Schwächen des Gegners gezeigt, der Thüringer HC agiere mit viel Tempo und schalte schnell von Abwehr auf Angriff um. „Wir müssen deshalb unbedingt diszipliniert spielen und technische Fehler vermeiden. Irgendwie müssen wir es schaffen, die Spielerinnen von Erfurt zu bremsen“. <br /><br />Im Training hat Hadzimuhamedovic diese Woche deshalb vor allem das Zweikampfverhalten üben lassen, Spielerinnen wie&nbsp; Alexandra Uhlig, Nadine Härdter oder Martina Knytlova sollen möglichst von Beginn an ausgeschaltet werden. Vor allem die 32-Jährige Knytlova darf seiner Meinung nach nicht ihre Klasse ausspielen, die Tschechin kommt auf 89 Tore in dieser Saison und hat allein im letzten Spiel gegen Trier elf Treffer erzielt.<br /><br />Obwohl der Thüringer HC mit 17 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz steht, gibt man sich in Sindelfingen betont optimistisch. Hadzimuhamedovic: „Die Siege gegen Dortmund und Celle haben richtig Selbstvertrauen gegeben, die Mädels treten jetzt viel selbstbewusster auf als noch vor ein paar Wochen. Deshalb möchten wir Erfurt ärgern und die zwei Punkte in Sindelfingen behalten“. Er hofft dabei auf die Unterstützung der Zuschauer in der Sommerhofenhalle. „Trotz dieses schlechten Wetters wäre es schön, wenn am Samstag viele Fans zum Heimspiel kommen würden. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung und wird von Anfang an Gas geben.“ <br /><br />Unklar ist aktuell noch, ob Milena Rösler zum Einsatz kommen wird. Die 25-Jährige Außenspielerin ist angeschlagen, sie hat sich eine üble Erkältung eingefangen. „Sie musste deshalb in dieser Woche auch mit dem Training pausieren. Milena hat in den vergangenen Spielen Topleistungen gebracht, vor allem gegen Dortmund machte sie ein Riesenspiel. Ich hoffe, dass sie gegen den Thüringer HC dabei sein wird“, so VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic. Als Rösler-Ersatz würde Sevgi Öztürk in den Startlöchern stehen. Ansonsten sind bis auf die Langzeitverletzten Jasmin Ott und Christina Ackermann alle Spielerinnen des VfL Sindelfingen fit.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch bei GIN TONIC</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/11/besuch-bei-gin-tonic/</link>
			<description>Frauen stehen auf Mode und da machen die Handball-Damen des VfL Sindelfingen keine Ausnahme. Freuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Frauen stehen auf Mode und da machen die Handball-Damen des VfL Sindelfingen keine Ausnahme. Freuen konnte sich die Mannschaft Anfang der Woche, als Milena Rösler und Silke Meier bei GIN TONIC in Sindelfingen zu Gast waren. Die beiden Spielerinnen bekamen von ihrem Sponsor eine neue Frühjahrskollektion -&nbsp; für das gesamte Team. „Das ist echt klasse“, freuten sich Milena und Silke bei der Übergabe der Kleider.</b><br /><br />Der Damen- und Herrenmodenhersteller unterstützt die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen seit mehr als vier Jahren. Schon zu Beginn der Saison hatte es für die Hadzimuhamedovic-Truppe neue Klamotten gegeben, für den Saisonendspurt gab es jetzt wieder Nachschub. Unter anderem bekam jede Spielerin zwei Blusen, eine Hose, Leggins, eine Strickweste und einen Pullover. „Es ist wichtig, auch außerhalb des Handballfelds gut auszusehen“, meint Milena Rösler augenzwinkernd. „Wir wollen uns nicht nur auf dem Platz, sondern auch sonst als gemeinsames Team präsentieren. Mit den Kleidern erkennt man uns sofort.“<br /><br />Dass der Zusammenhalt wichtig ist, zeigt sich an den Siegen in den letzten beiden Spielen. Die Handball-Frauen präsentierten sich gegen Dortmund und Celle als Einheit und konnten wichtige Punkte einfahren. Der Klassenerhalt ist jetzt wieder in greifbare Nähe gerückt, der Abstand zu den Abstiegsplätzen beträgt drei Punkte. Die 25-Jährige Rösler konnte sich an den Kollektionen des Modenherstellers gar nicht satt sehen und freut sich schon jetzt darauf, die neuen Kleider bald auszuprobieren. <br /><br />Auch VfL-Teammanager Jens Bermanseder ist mit dem Support des Sponsors hochzufrieden: „Ich bin sehr stolz und dankbar über die Unterstützung von GIN TONIC, das Unternehmen ist seit Jahren ein verlässlicher Partner.“ Er hofft, wie auch das gesamte Team, auf den Klassenerhalt. Zu spielen sind noch drei Partien: Am Samstag geht es in der Sindelfinger Sommerhofenhalle gegen den Thüringer HC, Ende des Monats auswärts gegen Göppingen und am 10. April trifft der VfL auf Bayer Leverkusen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chance für die Handball-Experten</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/10/chance-fuer-die-handball-experten/</link>
			<description>Beim SZ/BZ-Tipp im Monat Februar war Fußball-Sachverstand gefragt. Im März sind die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim SZ/BZ-Tipp im Monat Februar war Fußball-Sachverstand gefragt. Im März sind die Handball-Experten an der Reihe. Sie können am Wochenende die Partien der Frauen-Bundesliga tippen.</b>
Mit einem Sieg im Heimspiel gegen den Thüringer HC kann der VfL Sindelfingen den Klassenerhalt perfekt machen. Vorausgesetzt Konkurrent Celle verliert beim FHC Frankfurt/Oder.
Betrachtet man allein die Ergebnisse vom vergangenen Spieltag, könnte beides am Samstagabend Realität werden. Dann gibt es in der Sindelfinger Sommerhofenhalle sicherlich eine große Party. Im dritten Bundesligaspiel am kommenden Wochenende stehen sich DJK/MHC Trier und Frisch Auf Göppingen gegenüber.
Alle Partien auf einen Blick
Frankfurt/Oder – Celle
Sindelfingen – Thüringen
Trier – Göppingen
Die Spielregeln: Für die richtige Tendenz gibt es einen Punkt, für den richtigen Torabstand zwei Zähler und für das korrekte Ergebnis drei Punkte. Auf den Sieger wartet ein Geschenk-Gutschein des Sindelfinger Breuningerlandes in Höhe von 25 Euro. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Name
Anschrift
Telefonnummer
Geben Sie diesen Coupon bis Freitag, 12. März, 20 Uhr in der Redaktion der SZ/BZ, Böblinger Straße 76, 71060 Sindelfingen ab oder tippen Sie die drei Partien einfach unter www.szbz.de im Internet. Dort finden Sie die Paarungen unter E-Tipp des Monats.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cartarius beim Saisonendspurt dabei</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/10/cartarius-beim-saisonendspurt-dabei/</link>
			<description>Gute Nachricht für die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen: Die angeschlagene Iris...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gute Nachricht für die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen: Die angeschlagene Iris Cartarius wird dem Team im Saisonendspurt weiter zur Verfügung stehen, die Blessur vom Wochenende hat sich als harmlos herausgestellt. Sie hatte sich bei einem Zweikampf am Becken verletzt. „Mir geht es schon wieder besser. Ich spüre die Schmerzen zwar noch ein bisschen, aber das ist okay&quot;, so die 27-Jährige, die in Weil im Schönbuch wohnt. </b><br /><br />Nach dem Auswärtsspiel am Samstag in Celle gab es bei den Betreuern des VfL Sindelfingen eine kleine Schrecksekunde: Toptorjägerin Iris Cartarius hatte über Schmerzen geklagt, sie war bei einem Zweikampf aufs Becken geflogen. „Vermutlich haben sich einige Knochen in der Wirbelsäule leicht verschoben, in der Fachsprache spricht man vom Iliosakralgelenk. Diese Probleme hatte ich schon mal&quot;, sagt die gelernte Physiotherapeutin. „Die Schmerzen spürt man dann unter anderem im Gesäß und das merkt man eben auch beim Rennen und Springen.&quot;<br /><br />Für Cartarius aber kein Grund sich auszuruhen, sie hat diese Woche ganz normal mittrainiert und wird so wie es aussieht auch am Samstag beim Heimspiel gegen den Thüringer HC auflaufen können. Der VfL Sindelfingen kann in den letzten drei Saisonspielen auch nur schwer auf seine Toptorjägerin verzichten: Die 27-Jährige kommt in neunzehn Spielen auf insgesamt 141 Treffer, damit liegt sie in der Torschützenliste auf Rang zwei hinter Franziska Mietzner (Frankfurt/Oder). Auch im Hinspiel in Erfurt war sie mit sieben Treffern beste Sindelfingerin. ]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutliche Siege steigern den Appetit</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/09/deutliche-siege-steigern-den-appetit/</link>
			<description>Silke Meier ist bei den Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen die Spielerin für die bedeutenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Silke Meier ist bei den Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen die Spielerin für die bedeutenden Siege. Beim 32:27-Sieg in Dortmund im vergangenen Herbst traf sie acht Mal und auch am Samstag beim 29:22-Triumph in Celle steuerte die 29-Jährige acht Treffer bei. „Das war eine richtig gute Leistung von uns. Wir haben Celle teilweise an die Wand gespielt“, so Silke Meier.
r r r
Beflügelt wurden Silke Meier und Co von der tollen Stimmung in Celle. Die 900 Zuschauer in der Sporthalle des Hermann-Billung-Gymnasiums veranstalteten ein Höllenspektakel. „Da macht Handball richtig Spaß“, so die Sindelfinger Außenspielerin.
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Manager Jens Bermanseder war nicht dabei in Celle. Er verfolgte die Partie vom Kurzurlaub in Schruns aus über den Liveticker. Das Schweinerücken-Steak, das er dabei verdrückte, schmeckte doppelt gut. „Der Sieg ist ein riesiger Schritt in Richtung Klassenerhalt“, so der Sindelfinger Manager.
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Am Samstag kommt der Thüringer HC zum Punktspiel in die Sommerhofenhalle. Beim Tabellenachten sitzt Dago Leukefeld auf der Trainerbank. Er ist beim VfL seit Wochen für die kommende Saison im Gespräch. Doch noch ist nichts spruchreif. Jens Bermanseder: „Wir haben alle Gespräche, auch die mit den Spielerinnen, bis nach der Partie gegen Thüringen ausgesetzt.“
r r r
Die Handballer des VfL Sindelfingen haben beim 39:28-Erfolg bei der HSG Ostfildern die Vorgaben ihres Spielertrainers Markus Guse eindrucksvoll erfüllt. Der Coach forderte vor dem Spiel auf den Fildern den Schwung aus dem Derby-Sieg gegen die HSG Schönbuch aus der Vorwoche mitzunehmen und Revanche für die knappe 38:39-Hinspielniederlage zu nehmen.
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Bei der torreichen Revanche in der Körschtalhalle in Scharnhausen ragte neben dem 15-fachen Torschützen Sebastian Zeise auch Sebastian Göhringer heraus. Der 32-Jährige setzte sich immer wieder auf der rechten Außenbahn durch und traf sechsmal. Auch Rückraumspieler Simon Schach erzielte sechs Treffer.
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			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sebastian Zeise ist ein echter Shooter - 39:28</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/08/sebastian-zeise-ist-ein-echter-shooter-3928/</link>
			<description>Handball-Württemberg-Liga Männer: VfL Sindelfingen landet klaren Sieg bei der HSG Ostfildern
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Handball-Württemberg-Liga Männer: VfL Sindelfingen landet klaren Sieg bei der HSG Ostfildern</i></b>
Die Revanche für das knappe 38:39 aus der Vorrunde ist geglückt, der VfL Sindelfingen kam in der Handball-Württemberg-Liga der Männer bei der HSG Ostfildern zu einem 39:28-Erfolg. Garant dafür: Sebastian Zeise mit 15 Toren.
Mit breiter Brust reisten die Sindelfinger auf die Fildern und nahmen auch gleich das Heft in die Hand. Nach dem 10:5 (12.) leisteten sie sich ihre erste Schwächephase. Fehlwürfe und übertriebene Angriffsversuche ließen den Vorsprung wieder schmelzen, in der 22. Minute schaffte die HSG Ostfildern den 12:12-Ausgleich. Nach dem 18:18 zur Pause benötigten die Sindelfinger sechs Minuten zum ersten Tor - 19:21. Der Gegner konnte sich allerdings auch nicht absetzen, die Manndeckung gegen den bestens aufgelegten Sebastian Zeise verpuffte, Sindelfingen kam wieder auf Touren. Die spielerisch bessere Mannschaft gab wieder den Takt vor. Torwart Freddy Weihing war der große Rückhalt, ab der 44. Minute wurde der Vorsprung ausgebaut. Mit sechs Toren in Folge zum 32:24 entschieden die Sindelfinger das Spiel vorzeitig. Die HSG Ostfildern hatte nichts mehr hinzuzufügen, die Schlussminuten wurden zu einem Schaulaufen der Gäste.
&quot;Für einen kurzen Moment, als Ostfildern mit drei Toren weg war, hatte ich schon die Befürchtung, wir könnten einknicken, doch dann haben wir wieder zu unserem Spiel gefunden&quot;, freute sich VfL-Spielertrainer Markus Guse. &quot;Vor allem unser Abwehrverhalten war ausschlaggebend für den Sieg. Mit einem überragenden Sebastian Zeise hatten wir vorne einen echten Shooter. Man hat gesehen, was geht, wenn mit Spaß gespielt wird. Und genau dies wollen wir auch die nächsten Spiele demonstrieren.&quot; Die Ausfälle von Jörn Wohlrabe und Philipp Maurer wurden gut kompensiert, ebenso das frühe Ausscheiden von Jan-Erik Bätz durch seine dritte Zeitstrafe. 
VfL Sindelfingen: F. Weihing, Zimmermann; Schach (6), Bätz (1), Auer (4), S. Weihing (4), Bürgle (1), Seemann (2/davon 1 Siebenmeter), Hoffmann, Guse, Göhringer (6), Zeise (15/6).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nervenstark in Celle: 29:22-Sieg</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/07/nervenstark-in-celle-2922-sieg/</link>
			<description>Es ist ein riesiger Schritt in Richtung Klassenerhalt – die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Es ist ein riesiger Schritt in Richtung Klassenerhalt – die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen konnten auswärts beim SVG Celle mit 29:22 (16:7) gewinnen. Nach einer souveränen Leistung belegen die Sindelfingerinnen jetzt mit 13 Punkten den neunten Tabellenplatz und können etwas gelassener in die Zukunft schauen. „Wir hatten uns gut auf dieses Spiel vorbereitet, meine Mannschaft wollte unbedingt gewinnen. Ich denke, dass der Sieg in Ordnung geht“, freute sich VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic nach der Partie.</b><br />Fast schon traditionell lief es für die Handball-Damen aus Sindelfingen am Anfang überhaupt nicht. Im Hexenkessel von Celle ging das Team schnell mit 0:3 in Rückstand. Die Zuschauer peitschten die Heimmannschaft nach vorne, erst in der fünften Minute konnte Iris Cartarius auf 1:3 verkürzen. Dann allerdings war der Sindelfingen-Zug kaum zu stoppen: Mit einer bärenstarken Magdalena Chemicz im Tor und den beiden Flügelspielerinnen Milena Rösler und Silke Meier zeigten die Mädels des VfL ihre vielleicht beste Saisonleistung. Teilweise lag Celle mit sechs Toren hinten und konnte auch minutelang keinen Treffer erzielen. „Es war gigantisch wie wir in der ersten Halbzeit aufgetreten sind“, lobte auch der sportliche Leiter des VfL, Peter Klotz, die Leistung seiner Mädels. Besonders gut klappte das Umschalten von Abwehr auf Angriff, die Hadzimuhamedovic-Truppe konnte durch einige Konter einfache Tore erzielen und so stand es zur Pause 16:7 aus Sicht von Sindelfingen. <br /><br />Dass der große Vorsprung aber nicht dauerhaft gehalten werden konnte, war dem Trainer des VfL klar. Hadzimuhamedovic: „Wir können zurzeit nicht sechzig Minuten lang Vollgas geben, dafür fehlt es an der Kondition.“ So startete man recht schlecht in die zweite Halbzeit. Die Celler Mannschaft sah ihre Chance, sie kam fünfzehn Minuten vor Schluss auf fünf Tore heran (17:22). Mit den Fans im Nacken wollte man die Partie noch herumdrehen, zwei Tore von Cassandra Engel sorgten dann aber in der 51. Spielminute für die Entscheidung (25:19). Sindelfingen blieb cool und spielte die Partie souverän zu Ende. Nach sechzig Minuten stand es 29:22 und der VfL sicherte sich so zwei wichtige Punkte. „Wir haben taktisch sehr gut gespielt. Wir wollten die Kreisläuferin von Celle ausschalten und das ist uns auch ganz ordentlich gelungen“, erklärt Hadzimuhamedovic.<br /><br />Ein großes Lob konnte sich die zuletzt etwas glücklose Silke Meier von ihrem Coach abholen: „Silke hat wirklich sehr gut gespielt, sie hat ihre ganze Klasse gezeigt und war ja auch mit acht Treffern die beste Torschützin“, lobte der VfL-Coach die 29-Jährige. Weitere erfolgreiche Torschützen auf Seiten von Sindelfingen waren Karin Weigelt und Iris Cartarius, die jeweils fünf Treffer erzielten. Allerdings hat sich Cartarius während des Spiels verletzt, unklar ist aktuell noch wie schwerwiegend die Verletzung ist. Sindelfingen wird im Abstiegskampf kaum auf die Rückraumspielerin verzichten können, die in dieser Saison schon 141 Tore erzielte.<br /><br />Nach diesem Sieg beträgt der Abstand zu den Abstiegsrängen drei Punkte, der VfL Sindelfingen hat also gute Chancen auf den Klassenerhalt. Das Restprogramm ist zwar schwierig, aber lösbar: Am Samstag geht es in der Sommerhofenhalle gegen den Thüringer HC, dann auswärts gegen Frisch Auf Göppingen und anschließend Anfang April zu Hause gegen Bayer Leverkusen. Mit einem Sieg gegen Erfurt am kommenden Wochenende könnten die konkreten Planungen für die kommende Saison starten.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 02:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sindelfingen gelingt Befreiungsschlag</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/07/sindelfingen-gelingt-befreiungsschlag/</link>
			<description>Der VfL Sindelfingen hat sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschafft. Die Mannschaft von Emir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VfL Sindelfingen hat sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschafft. Die Mannschaft von Emir Hadzimuhamedovic nutzte eine Schwächephase der Gastgeberinnen und setzte sich Ende des ersten Durchgangs durch neun Tore in Folge auf 15:6 ab. Celle kämpfte, konnte jedoch nie wieder in Schlagdistanz kommen. Am Ende siegten die Gäste, die in Ex-Nationalspielerin Silke Meier (8) ihre erfolgreichste Torjägerin hatten mit 29:22 durch. Für Celle traf Kreisläuferin Desiree Comans (8/2) am häufigsten.<br /><br /><br />Die Niedersächsinnen wollten mit einem Sieg vor heimischer Kulisse die Abstiegsränge verlassen und erwischten den besseren Start. Erst in der fünften Minute konnte Iris Cartarius zum 1:3 verkürzen. Der VfL fand nun langsam in die Partie und ging durch jeweils zwei Treffer seiner Flügelspielerinnen Silke Meier und Milena Rösler mit 5:4 (11.) in Führung.<br /><br />Sindelfingen übernahm nun die Kontrolle über die Partie. Nach Valyusheks Treffer zum 6:6 (16.) gelang den Hausherrinnen 13 Minuten lang kein Torerfolg. Erst in der Schlussminute des ersten Durchgangs traf Desiree Comans zum 7:15, doch der VfL konterte noch einmal durch Karin Weigelt und ging mit einem Vorsprung von neun Toren in die Kabine.<br /><br />Nach dem Seitenwechsel konnte Sindelfingen die Führung durch drei Tore von Engel, Meier und Weigel beim 20:9 weiter ausbauen. Celle gab sich trotz des drohenden Debakels jedoch nicht auf und kämpfte noch einmal in die Partie. Eine Viertelstunde vor Schluss sah sich Emir Hadzimuhamedovic beim Stand von 22:17 zu einer Auszeit gezwungen.<br /><br />Celle verkürzte trotz einer Zeitstrafe gegen Verschuren durch Comans weiter, aber Rösler sorgte für Erleichterung bei den Gästen. Als Celle eine Zeitstrafe gegen Karin Weigelt nicht nutzen konnte, um wieder in Schlagdistanz zu kommen und Cassandra Engel den VfL mit einem Doppelschlag mit 25:19 (51.) in Führung warf, war die Partie zu Gunsten von Sindelfingen entschieden.<br />Torschützen: Comans (8), Techert (5), Büttner (3), Verschuren (2), Antonewitch (2), Robben (1), Valyushek (1) - Meier (8), Cartarius (5), Weigelt (5), Engel (4), Rösler (4), Sommerlund (2), Högl (1)<br />Siebenmeter: 2/3 - 1/1<br />Zeitstrafen: 3/5
aus handball-welt.de]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieg in Celle</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/06/sieg-in-celle/</link>
			<description>Die Sindelfinger Handballerinnen gewinnen 29:22 gegen Celle.
Trier verliert in Erfurt gegen 28:36...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sindelfinger Handballerinnen gewinnen 29:22 gegen Celle.
Trier verliert in Erfurt gegen 28:36 und Dortmund gewinnt zu Hause 32:24 gegen den Frankfurter HC. 
<br />Gegen 22Uhr werden sich die Handballerinnen auf den fast 600km langen Rückweg aus Celle machen und in den frühen Morgenstunden wieder in Sindelfingen eintreffen.

mehr folgt in Kürze

]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halbzeitstand 7:16</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/06/halbzeitstand-716/</link>
			<description>Zur Halbzeit steht es in Celle 7:16 für Sindelfingen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Halbzeit steht es in Celle 7:16 für Sindelfingen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beide Trainer als gleichberechtigtes Gespann</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/06/beide-trainer-als-gleichberechtigtes-gespann/</link>
			<description>Planungen für die Spielgemeinschaft im Aktivenbereich zwischen SV Böblingen und VfL Sindelfingen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Planungen für die Spielgemeinschaft im Aktivenbereich zwischen SV Böblingen und VfL Sindelfingen auf der Zielgeraden</h3>
<b><b>Das Zeitfenster wird kleiner. Am 22. März führt die Handballabteilung der SV Böblingen ihre Hauptversammlung durch, vier Tage später ist der VfL Sindelfingen dran. Dann entscheiden die Mitglieder über die künftige Spielgemeinschaft im Aktivenbereich. </b></b>
&quot;Wenn wir das Paket bis dahin nicht geschnürt bekommen, ist das Thema durch&quot;, weiß SVB-Abteilungsleiter Ralf Maurer. Seine größte Sorge nach wie vor: &quot;Das finanzielle Risiko muss für beide Stammvereine ausgeschlossen sein. Und da sind wir auf einem guten Weg.&quot;
Es ist nicht neu, dass die Nachbarn aus der Daimlerstadt gewisse Altlasten wie eine Bugwelle vor sich herschieben. VfL-Abteilungsleiter Manfred Stock ist deshalb eifrig bemüht, zu sparen und zu streichen, um der eventuellen Spielgemeinschaft ein finanziell tragfähiges Konzept zu verpassen. Mit allen möglichen Folgen. &quot;Der eine oder andere Spieler wird dabei sicher nicht mitziehen&quot;, lässt Sindelfingens Spielertrainer Markus Guse schon mal durchblicken. &quot;Wichtiger aber ist, dass alles solide geplant wird.&quot;
Und da sind die beiden Vereine im ständigen Austausch miteinander. Denn das letzte Wort haben ihre Mitglieder, und bei ihnen ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Fragen nach dem künftigen Namen, der Ligazugehörigkeit (Württemberg-Liga und Landesliga) und dem bevorzugten Austragungsort der Heimspiele stehen da hintenan, erst einmal muss in grundlegenden Dingen Klarheit herrschen.
Dazu gehört auch die Trainerfrage. Beim VfL Sindelfingen macht Markus Guse einen guten Job, in Böblingen leistet Axel Liemert wertvolle Aufbauarbeit. &quot;Angedacht ist, dass mit beiden Trainern weitergearbeitet wird&quot;, lässt Guse durchblicken. Daraus macht auch Ralf Maurer kein Geheimnis: &quot;Wir würden gerne beide als gleichberechtigtes Trainergespann halten.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der VfL Sindelfingen will sich den Spaß nicht verderben lassen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/06/der-vfl-sindelfingen-will-sich-den-spass-nicht-verderben-lassen/</link>
			<description>Wesentlich gelassener kann zur gleichen Zeit der VfL Sindelfingen bei der HSG Ostfildern antreten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wesentlich gelassener kann zur gleichen Zeit der VfL Sindelfingen bei der HSG Ostfildern antreten. &quot;Wir wollen trotz aller Probleme Spaß am Handball haben&quot;, sagt VfL-Spielertrainer Markus Guse angesichts der derzeitigen Diskussion um eine künftige Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen.
&quot;Durch die knappe 38:39-Niederlage gegen die HSG Ostfildern haben wir in der Vorrunde den Anschluss nach oben verloren&quot;, blick Spielertrainer Markus Guse vom VfL Sindelfingen zurück. &quot;Damals zeigten wir unsere bislang beste Angriffsleistung, hatten aber am eigenen Kreis enorme Probleme.&quot; In den letzten Trainingseinheiten legte er deshalb den Schwerpunkt auf das Abwehrverhalten. Seine Vorgabe an die Mannschaft vor der Partie heute Abend um 20 Uhr: &quot;Die Zahl der technischen Fehler klein halten und die Gegenstöße konzentriert abschließen. Wenn wir den Schwung aus der letzten Begegnung gegen die HSG Schönbuch auf die Fildern mitnehmen, gelingt uns vielleicht die Revanche.&quot;
Fehlen werden Jörn Wohlrabe und Philipp Maurer, Franz Abel steht ebenfalls nicht zur Verfügung, er hat sich diese Woche vom VfL Sindelfingen aufgrund fehlender sportlicher Perspektiven verabschiedet. &quot;Er war unzufrieden mit seiner Situation, und auch wir haben uns ein bisschen mehr erwartet&quot;, erklärt Markus Guse.
]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das nächste Endspiel steht an</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/05/das-naechste-endspiel-steht-an/</link>
			<description>In der 1. Bundesliga der Handball-Frauen kommt es am Wochenende zu einem weiteren Endspiel im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In der 1. Bundesliga der Handball-Frauen kommt es am Wochenende zu einem weiteren Endspiel im Abstiegskampf. Die Mädels vom VfL Sindelfingen treffen am Samstag auf den SVG Celle (Sporthalle Hermann-Billung-Gymnasium, 19.30 Uhr) – es spielt der Zehnte gegen den Elften. „Ein Sieg wäre immens wichtig, wir brauchen diese zwei Punkte“, hofft VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic auf eine gute Leistung seiner Mannschaft.</b><br /><br />Nach dem 25:20-Sieg zu Hause gegen Borussia Dortmund hat man in Sindelfingen wieder berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt. Das Team konnte damit eine monatelange Pleitenserie beenden und neues Selbstvertrauen tanken. „Mit diesem Erfolg können wir jetzt optimistischer an die kommenden Aufgaben ran gehen“, sagt Teamcaptain Julia Högl. Sie weiß aber auch, dass der SVG Celle kein leichter Gegner ist. Die Mannschaft aus Niedersachsen belegt zwar aktuell einen Abstiegsplatz, dennoch konnten die Spielerinnen einige Achtungserfolge in dieser Saison erzielen: Unter anderem bezwang man Frisch Auf Göppingen und den VfL Oldenburg, gegen den Tabellenzweiten Bayer Leverkusen holte man ein Unentschieden (24:24). „Celle ist wie eine Wundertüte, man weiß nie was heraus kommt. Ich kann das Team nur sehr schwer einschätzen, aber klar ist, dass es nicht einfach wird.“, meint auch VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic. <br /><br />Noch schwieriger wird es für den 40-Jährigen seit Anfang der Woche: Celle verpflichtete die dreifache Weltmeisterin Tatjana Rühl, sie gibt ihr Comeback mit 45. Die ehemalige Weltklassespielerin wird in den beiden Heimspielen gegen Sindelfingen und Dortmund auflaufen und soll in der zuletzt instabilen Abwehr für Ordnung sorgen. Dass die Mannschaft von Trainer Martin Kahle dadurch an Erfahrung gewinnen wird, versteht sich von selbst: Rühl hat in ihrer Karriere insgesamt 256 Länderspiele für die UdSSR und die Ukraine bestritten. Aber nicht nur auf die 45-Jährige muss Sindelfingen aufpassen, auch Desiree Comans ist hoch gefährlich und kann wie VfL-Spielerin Iris Cartarius Partien im Alleingang entscheiden. Die 24-Jährige Comans gehört zu den Toptorjägern der 1. Bundesliga und kommt bislang auf 101 Tore. Trotz der Krise beim SVG bringt die Niederländerin konstant gute Leistungen, allein in den letzten beiden Spielen gegen Trier und Oldenburg erzielte sie insgesamt 15 Treffer. Für Tore gut ist außerdem Josephine Techert, die 23-Jährige traf in dieser Saison schon 74 Mal ins Netz. Die Hadzimuhamedovic-Truppe muss auf diese Spielerinnen also besonders aufpassen, um nicht früh in Rückstand zu geraten. <br /><br />Freuen kann man sich in Sindelfingen darüber, dass es im Team aktuell keine Verletzten gibt und man so aus dem Vollen schöpfen kann. Die Mannschaft hat in dieser Woche gemeinsam mit Coach Hadzimuhamedovic den Gegner analysiert und sich so gut auf das wichtige Spiel vorbereitet. Mit einem Sieg gegen Celle könnte sich der VfL Sindelfingen etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der Edelfan und der Pizza-Experte</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/04/der-edelfan-und-der-pizza-experte/</link>
			<description>Zum Auswärtsspiel in Frankfurt/Oder haben die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen das Flugzeug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Auswärtsspiel in Frankfurt/Oder haben die Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen das Flugzeug genommen. Doch in der Regel wartet bei Partien in der Fremde eine Busfahrt auf die Schützlinge von Trainer Emir Hadzimuhamedovic. So auch morgen Abend.</b>
Der VfL Sindelfingen gastiert am Samstagabend um 19.30 Uhr beim Tabellenvorletzten Celle. Dort muss die Hadzimuhamedovic-Sieben unbedingt punkten, soll es mit dem Klassenerhalt noch was werden.
Damit sich die VfL-Spielerinnen bei dieser vorentscheidenden Begegnung auch ausgeschlafen präsentieren, macht sich der Aufsteiger bereits morgen Abend auf die Fahrt nach Niedersachsen. Um 18 Uhr geht es auf dem Parkplatz vor der Sommerhofenhalle los.
Liebesfilme auf der Busfahrt
Da eine Busfahrt nicht immer vergnügungssteuerpflichtig ist, schauen die Spielerinnen unterwegs eine DVD an. „Das sind meistens Liebesfilme. Ich habe schon versucht das zu ändern, aber das ist mir nicht gelungen“, so Manager Jens Bermanseder, der die Ausfahrtsfahrten organisiert.
Übernachten wird der VfL-Tross morgen in einem Hotel in Kassel. Dort werden die Spielerinnen Doppelzimmer beziehen. Die Torhüterinnen Magdalena Chemicz und Ronja Grabowski teilen sich dabei einen Raum. „Das können sie sich für das Spiel nochmal absprechen“, so Jens Bermanseder, der auch die anderen Zimmer-Paare vor Saisonbeginn festgelegt hat.
Trainer Emir Hadzimuhamedovic und Spielleiter Peter Klotz haben dagegen ein Einzelzimmer genauso wie Edel-Fan Peter Roschko. Er bezahlt seine Übernachtung sogar aus der eigenen Tasche. „Ich freue mich über jeden Fan, der uns zu Auswärtsspielen begleitet, doch Peter Roschko ist der einzige, der bei uns im Bus mitfahren darf. Er engagiert sich ganz toll für die Mannschaft“, so der Sindelfinger Manager.
Am Samstag dürfen die Spielerinnen erst einmal ausschlafen. „Wir vereinbaren mit dem jeweiligen Hotel immer, dass wir immer spät auschecken dürfen“, sagt Jens Bermanseder.
Gegen 14 Uhr macht sich der VfL Sindelfingen übermorgen auf die letzten knapp 200 Kilometer nach Celle. Gegen 17.30 Uhr wollen Mannschaft und Trainer dann an der Sporthalle Hermann-Billung-Gymnasium in Celle sein. Zwei Stunden später beginnt dann der Abstiegskrimi.
Nach Spielende macht sich der VfL, hoffentlich mit zwei Punkten im Gepäck, wieder auf die Heimreise. Im Bus serviert Peter Klotz den Spielerinnen Pizza. Auch da hat jede ihren eigenen Geschmack. Jens Bermanseder: „Ich glaube, dass Peter Klotz mittlerweile jeden Pizza-Express in Deutschland kennt.“
Der Sindelfinger Manager wird morgen nicht mit in den Bus steigen. Er ist am Wochenende mit Sohnemann Luis beim Skifahren in Österreich. Am Samstagabend wird er sich dort allerdings vor den Live-Ticker setzen. Wie viele andere Fans des VfL Sindelfingen auch.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der „Gockel“ ist beim VfL eine Marke</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/03/der-gockel-ist-beim-vfl-eine-marke/</link>
			<description>Den habe ich, seit ich 13 bin“, sagt der Co-Trainer der Handball-Männer beim VfL. „Viele Leute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den habe ich, seit ich 13 bin“, sagt der Co-Trainer der Handball-Männer beim VfL. „Viele Leute wissen wohl nicht, wie ich wirklich heiße.“ Selbst wenn, niemand in der Abteilung nennt den früheren Spartenchef bei seinem richtigen Namen. Das ist nicht despektierlich gemeint. Der „Gockel“ ist seit drei Jahrzehnten eine Marke.
Kein Posten wurde ausgelassen
Schon mit 16 übernahm der heute 42-Jährige sein erstes Amt als Co-Trainer einer Jugendmannschaft. Coachte eine Saison später erstmals eigenverantwortlich die weibliche C-Jugend und wurde kurz darauf als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Kaum eine Funktion hat Haushahn seitdem ausgelassen. Ob als Männerwart, Jugendleiter oder geschäftsführender stellvertretender Abteilungsvorsitzender, bevor der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann 2004 Nachfolger von Reinhard Steinhübl an der Spitze der Sparte wurde, war er lange an herausgehobener Stelle für seinen Verein tätig.
Warum er zusammen mit Frau Claudia und Tochter Simone den Großteil seiner Freizeit mit und um den Handball herum verbringt? Matthias Haushahn muss nicht nachdenken, um zu sagen: „Ich habe in der Jugend vom Verein etwas bekommen und mich deshalb auch selbst engagiert. Weil ich über meinen Einsatz immer viel zurückbekommen habe, war ich gerne bereit, mich weiter einzubringen.“
Man merkt ihm an, dass sein Herz für den VfL-Handball schlägt. „Mir liegt einfach was an dem, worein ich die letzten 30 Jahre investiert habe“, lässt der Torwart, der bis heute einspringt, wenn die erste Mannschaft in personelle Nöte kommt, durchblicken. Einer Abteilung anzugehören, die Leistungs- wie Breitensport anbietet, das ist Motivations-Quelle für Haushahn.
Und auch wenn es derzeit an verschiedenen Ecken in der Sparte bedrohlich knirscht und für Haushahn das Gleichgewicht und die Harmonie im Argen liegen, bleibt er sicher: „Frauen und Männer könnten auf hohem Niveau nebeneinander bestehen.“ Durch den schnellen Aufstieg der Frauen bemängelt der großgewachsene Keeper lediglich: „Die Abteilung konnte nicht in diesem Tempo mitwachsen.“
Weil ihm Fortschritt und Entwicklung schon während seiner beiden Jahre als Sparten-Chef wichtig waren, ist die Initiierung der heutigen Jugendspielgemeinschaft (JSG) mit Böblingen auch sein Verdienst. War sein Ziel von Anfang an, diese Partnerschaft bei den Aktiven fortzuführen: „Wirtschaftlich ist Leistungshandball allein in Sindelfingen nicht mehr machbar.“ Er hofft, dass die SG-Pläne bald umgesetzt werden, „auch weil die JSG nur vor diesem Hintergrund Sinn macht“.
Sollte die Spielgemeinschaft kommen, kann sich Haushahn auch künftig vorstellen, sich aktiv im Verein einzubringen. Egal, ob als Co-Trainer oder weiterhin in seiner Funktion als Einteiler der Helfer beim Intersport Masters im Glaspalast: „Irgendwas werde ich sicher weitermachen.“ Nicht zuletzt, weil der Freundeskreis der Familie stark von Handballern geprägt wurde.
Neben VfL-Mitgliedern hat Haushahn, der noch nie für einen anderen Verein gespielt hat, nach wie vor guten Kontakt zu seinen früheren Trainern Volker Blumenschein und Andreas Epple, neben denen er schon als zweiter Coach oder Torwart auf der Bank saß. Es dürfte vorerst sogar schwer werden, Haushahn vom Trainingsplatz oder Spielfeld zu vergraulen. Nachdem er vor langer Zeit die Parole ausgegeben hatte, nur aufhören zu wollen, „wenn entweder ein eigener Spieler ein Tor gegen mich wirft oder ich mehr als 30 Tore bekomme“, musste er schon zurück rudern. Doch der „Gockel“ liebt seinen Sport und erklärt mit einem Grinsen: „Der Unterschied zwischen Handball und Fußball ist, dass man Handball mit dem Kopf spielt.“]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 € für 1 Team</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/02/100-EUR-fuer-1-team/</link>
			<description>Sportlich blicken die Handball-Damen des VfL Sindelfingen nach dem Heimsieg gegen Borussia Dortmund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sportlich blicken die Handball-Damen des VfL Sindelfingen nach dem Heimsieg gegen Borussia Dortmund optimistisch in die Zukunft. Aber um weiterhin Bundesliga-Handball in Sindelfingen zeigen zu können, ist der Club auf die Unterstützung der Fans und Sponsoren angewiesen. „Wir haben deshalb die Aktion 100 € für 1 Team gestartet,“ erklärt Spielerin Silke Meier, die gleichzeitig auch die Geschäftsstelle leitet. „Für relativ wenig Geld kann man einen Sponsorenplatz für die kommende Saison gewinnen.“</b><br /><br />Erste Interessenten gibt es schon, viele Firmen und Privatpersonen möchten die Handball-Frauen unterstützen. „Die erste Resonanz auf unsere Aktion ist sehr positiv“, freut sich Meier über das Interesse. Die Aktion „100€ für 1 Team“ ist eigentlich recht simpel: Maximal hundert Unternehmen und Privatpersonen spenden dem Team 100 €. Unter allen Teilnehmern wird dann ein Platz auf den Hosen der Spielerinnen verlost, ausgelost wird der neuen Hosensponsor beim letzten Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am 10. April 2010 in der Sindelfinger Sommerhofenhalle. „Selbst wenn man nicht gewinnen sollte, ist man dennoch bei uns präsent. Denn jeder, der gespendet hat, bekommt eine Werbefläche in allen Hallenheften in der kommenden Saison. Dieses wird bei mindestens elf Heimspielen von im Schnitt 700 Zuschauern gelesen“, so Meier weiter. Außerdem werde eine große Sponsorentafel am Eingang der Sommerhofenhalle aufgestellt. <br /><br />Mit dem Geld unterstützt man direkt die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen. „Wir sind auf jeden Euro angewiesen um überleben zu können“, meint Teammanager Jens Bermanseder im Hinblick auf die Finanzen. Um die Kosten zu stemmen, brauche man die Unterstützung der Sponsoren. Bermanseder: „Wir sind unseren Sponsoren sehr dankbar, viele helfen dem Verein schon seit Jahren. Auch als es in der letzten Zeit sportlich nicht besonders gut lief, haben uns alle unterstützt“. Die Handball-Frauen konnten am Wochenende gegen Borussia Dortmund einen 25:20-Sieg einfahren – nach zuvor neun Pleiten in Folge. Aktuell steht die Mannschaft von Trainer Emir Hadzimuhamedovic mit elf Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz, der Aufsteiger konnte in dieser Saison schon fünf Siege und ein Unentschieden einfahren. <br /><br />Silke Meier und ihre Kolleginnen sind sich sicher, die Klasse zu halten: „Natürlich wird es nicht einfach, wir brauchen aus den letzten vier Spielen noch mindestens zwei Siege. Aber sowohl gegen Celle als auch gegen den Thüringer HC können wir punkten. Schön wäre natürlich auch eine Überraschung im Lokalderby gegen Göppingen. Die Saison lassen wir dann im April beim Heimspiel gegen Leverkusen ausklingen – hoffentlich mit dem Klassenerhalt.“ <br /><br />Infos zu der Aktion „100 € für 1 Team“ gibt es in der Geschäftsstelle des VfL Sindelfingen (Rudolf-Harbig-Str. 6, 07031 / 63 11 462).<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SZBZ Splitter</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/02/szbz-splitter/</link>
			<description>Seit der vergangenen Zweitligasaison wird ein „Player of the match“, also eine „Spielerin des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der vergangenen Zweitligasaison wird ein „Player of the match“, also eine „Spielerin des Spiels“ aus dem Sindelfinger Team gewählt. Gegen den BV Borussia Dortmund fiel die Wahl der Pressevertreter mal wieder auf Iris Cartarius. Die Rückraumspielerin des VfL führte den VfL mit elf Toren zum ersten Sieg nach neun Punktspiel-Niederlagen in Serie. Zur Belohnung erhielt die zweitbeste Torschützin der 1. Bundesliga einen Elektronik-Gutschein.
r r r
Auch der SZ/BZ-Pausenwurf gehört mittlerweile zum festen Programm bei den Heimspielen der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen. Jannick Völk, Nachwuchshandballer bei der JSG Böblingen-Sindelfingen, war von der Mittellinie erfolgreich und nahm ebenfalls einen Elektronik-Gutschein im Wert von 50 Euro mit nach Hause. Kein Glück hatten dagegen der Sindelfinger Wolfgang „Fide“ Dörich und der Holzgerlinger Rolf Wanner, die jeweils von der gegnerischen Freiwurflinie zum Wurf ansetzten.
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Ein ungewohntes Bild präsentierte sich den in der Halle verbliebenen Zuschauern etwa eine Stunde nach dem Schlusspfiff des Abstiegsduells gegen Dortmund. Alle Sindelfinger Spielerinnen halfen tatkräftig beim Abbau der Werbebanden mit. Spielleiter Peter Klotz erklärte die ungewöhnliche Maßnahme: „Nach der Niederlagenserie zuletzt haben wir die Spielerinnen gebeten, sich mehr im Verein einzubringen. Sie haben das gerne gemacht, das lag wohl auch am Sieg gegen Dortmund. Damit wollen wir zeigen, dass wir ein Team sind.“
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Nicht Neues gibt es bezüglich der Trainerfrage für die kommende Runde. VfL-Manager Jens Bermanseder meldet immer noch nicht Vollzug im Hinblick auf die Nachfolge von Interimstrainer Emir Hadzimuhamedovic. Einige andere Entscheidungen sollen hingegen in den nächsten 14 Tagen fallen. „Wir werden uns jetzt mit den Spielerinnen zusammensetzen, mit denen wir für die nächste Saison planen.“ Fest stehen bisher nur die Abgänge von Torhüterin Magdalena Chemicz und Kreisläuferin Maja Sommerlund.
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			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der VfL beendet die schwarze Serie</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/01/der-vfl-beendet-die-schwarze-serie/</link>
			<description>Na also: Die Negativserie der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinen ist nach neun Niederlagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Na also: Die Negativserie der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinen ist nach neun Niederlagen gerissen. Gegen den Tabellenletzten BV Borussia Dortmund löste der Aufsteiger die Pflichtaufgabe mit einem 25:20-Erfolg und wurde dafür mit dem Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz belohnt.</b>
<span lang="EN-US">„Stand up for the champions!“ </span>Lang ist es her, als das letzte Mal dieses bei Sportlern so beliebte Lied in der Sindelfinger Sommerhofenhalle zu hören war. Genau am 7. November des vergangenen Jahres symbolisierte dieser Song den letzten Sieg des VfL Sindelfingen in der 1. Bundesliga. Nach den vielen Wochen des Wartens und der Quälerei war es am Samstagabend aber endlich wieder soweit: Als die Schlusssirene ertönte, hatte der VfL das Kellerduell der deutschen Eliteklasse gegen den BV Borussia Dortmund mit 25:20 für sich entschieden. Die Party konnte beginnen.
In den 60 Minuten davor hatte sich der Aufsteiger aus Sindelfingen zwar nicht mit Ruhm bekleckert, aber zumindest hatten die Schützlinge von Trainer Emir Hadzimuhamedovic nach den letzten, teils verheerenden Niederlagen begriffen, auf welche Tugenden es im Abstiegskampf ankommt. Mit Kampf von der ersten Minute an wollte man dem Tabellenletzten beikommen, und nach einer etwas wackligen Anfangsviertelstunde nahm der Gastgeber Fahrt auf. Emir Hadzimuhamedovic stellte beim Stand von 6:7 die Abwehr um und zog mit dieser Maßnahme den Gästen bereits früh den Zahn. Den knappen Rückstand drehte der VfL binnen nur neun Minuten in eine komfortable 14:7-Führung.
In dieser Phase der Partie erinnerte das Auftreten des VfL an längst vergangene Zeiten zu Beginn der Saison, als der Neuling so manchem Favoriten das Leben schwer machte und eifrig Punkte sammelte. Spielmacherin Julia Högl lieferte mal wieder ein Lebenszeichen ab, Milena Rösler absolvierte gar ihr bestes Erstligaspiel überhaupt – defensiv wie offensiv.
Die Verunsicherung der vergangenen Wochen konnte das VfL-Team aber nicht komplett abschütteln. Just als es den Anschein hatte, der Gastgeber könnte die Dortmunderinnen aus der Halle schießen, geriet die Mannschaft von Emir Hadzimuhamedovic aus der Spur. Die Gäste, angeführt von Scharfschützin Dagmara Kowalska, nutzten die Schwächephase des VfL und verkürzten bis zur Pause auf 12:15.
Nachdenklich trat der Sindelfinger Tross den Gang in die Kabine an. Der Ärger, den schönen Vorsprung weggeworfen zu haben, war allen Beteiligten anzusehen, umso bemühter war der VfL zu Beginn des zweiten Spielabschnitts die Verhältnisse wieder gerade zu rücken. Drei schnelle Tore von Iris Cartarius beruhigten die Nerven aber nur kurzzeitig. Dortmund legte seinerseits drei Tore nach, so dass sich der VfL immer noch nicht zurücklehnen konnte.
Iris Cartarius geht voran
Aber vielleicht war dieser Umstand am Samstagabend genau das Richtige für den VfL. Die nötige Konzentration führte zur besten Abwehrleistung in dieser Saison und die Gäste kamen nie näher als auf drei Tore heran. In der Offensive gab Iris Cartarius das Tempo vor, übernahm Verantwortung und traf insgesamt elf Mal in Schwarze. Eine zu große Hypothek für die Gäste, bei denen zwar Dagmara Kowalska neun Tore erzielte, die insgesamt jedoch nur sporadisch erstligareif wirkten.
Als in der 54. Minute zunächst VfL-Torhüterin Magdalena Chemicz einen Siebenmeter von Zuzana Porvaznikova entschärfte und im folgenden Angriff Cassandra Engel das 23:18 markierte, war das Kellerduell entschieden. Letztlich fiel der 25:20-Sieg für Dortmund noch gnädig aus.
Das musste auch Dortmunds Trainer Gustl Wilke anerkennen. „Sindelfingen hat zurecht gewonnen. Wir haben es nicht geschafft, unsere herausgespielten Situationen in Tore umzumünzen. Mit nur 20 Prozent Effektivität kann man in der 1. Liga nicht bestehen.“
Emir Hadzimuhamedovic freute sich nach seinem ersten Sieg als VfL-Trainer vor allem für seine Spielerinnen. „Wir haben in den vergangenen Wochen im Training richtig Gas gegeben und das endlich auch im Spiel umgesetzt. Von der kritischen Situation in der ersten Viertelstunde haben wir uns gut befreit und danach einfach aber erfolgreich gespielt.“
VfL Sindelfingen: Chemicz (1. - 60.), Grabowski; Freudemann, Weigelt (2 Tore), Fischer, Engel (2), Sommerlund (3), Meier (1), Högl (2), Rösler (4), Großmann, Cartarius (11/davon 4 Siebenmeter), Öztürk
BV Borussia Dortmund: Roelofs, Roch; Cocx (1), Kramer, Busch (1/1), Porvaznikova (4/2), Tomlik, Kowalska (9), Kunze (3), Schäfer, Scholl (1), Köhler (1), Trodler]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Lehrstunde im Lokalderby</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/01/eine-lehrstunde-im-lokalderby/</link>
			<description>Das war deutlich. Der VfL Sindelfingen siegte im Derby der Handball-Württemberg-Liga gegen die HSG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das war deutlich. Der VfL Sindelfingen siegte im Derby der Handball-Württemberg-Liga gegen die HSG Schönbuch mit 37:25. Das Debüt von HSG-Trainer Jérôme Staehle wurde von starken Sindelfingern vermasselt. Der neue Coach hat jedoch schon Änderungen angekündigt.</strong>
Nach der Schlusssirene in der Sommerhofenhalle wollten die Handballer der HSG Schönbuch nur noch weg. Runter vom Spielfeld, auf dem sie eine deutliche Niederlage gegen den VfL Sindelfingen hinnehmen mussten. Mit 37:25 fegte der VfL die Gäste aus der Halle. Auch der neue Trainer der HSG, Jérôme Staehle ging schnurstracks in Richtung Kabine.
Dort angekommen, teilte er seiner Mannschaft gleich seine Erkenntnisse mit und kündigte Änderungen an. „Ich habe beschlossen, das komplette Spielsystem zu ändern“, sagte der 28-Jährige nach der hohen Derby-Pleite. „Ich weiß jetzt, auf was ich mich einstellen muss“, so der Coach. Nach nur zwei Trainingseinheiten mit dem Team, das er nach der Trennung von Costica Neagu in der vergangenen Woche übernommen hatte, kam noch dazu, dass der VfL Sindelfingen bis auf die letzten zehn Minuten eine starke Leistung zeigte. „Wir waren spielerisch überlegen“, freute sich VfL-Spielertrainer Markus Guse über den Auftritt seiner Mannschaft.
Darüber hinaus machte die überzeugende Abwehrarbeit den Unterschied aus. „Von Anfang an sind wir konsequent in der 6:0-Deckung gestanden. Sie haben genau das umgesetzt, was ich gefordert habe“, lobte Guse das Defensivverhalten seines Teams. Nach acht Minuten lag der VfL mit 5:3 in Führung. Auch eine frühe Auszeit brachte für die HSG keine Wende mehr, die Sindelfinger Handball-Männer zogen immer weiter davon.
<b>Der VfL drückt aufs Tempo</b>
Mehrere Treffer fielen nach Tempogegenstößen, wie auch das 11:6, das Rückraumspieler Christian Auer nach 18 Minuten erzielte. „Passfehler“, wie der HSG-Trainer bemängelte, gingen oft voraus, und er fügte hinzu: „Die Hälfte der Treffer geht auf Fehler im Konterverhalten zurück.“ Zudem machte Staehle fehlende „Cleverness“ aus. Bereits zur Halbzeit führte der VfL Sindelfingen mit 17:10. Danach ließ der VfL den Vorsprung kontinuierlich wachsen, bis zur 50. Minute bauten die Sindelfinger das Ergebnis auf einen 14-Tore-Abstand (31:17) aus. Ex-HSG-Spieler Sebastian Göhringer steuerte für seinen neuen Verein dabei vier Treffer dazu. Auer und Jan-Eric Bätz waren mit acht Treffern die erfolgreichsten Torschützen auf Seiten des VfL Sindelfingen.
Seine ehemalige Mannschaft bäumte sich in den letzten zehn Minuten der Partie noch einmal auf, der HSG-Coach attestierte seinen Mannen dann auch „Kampfgeist“. Der alleine reichte in der Sommerhofenhalle für die HSG an diesem Tag nicht aus. Sekunden bevor die Schlusssirene ertönte, stellte VfL-Routinier Oliver Seemann mit seinem Wurf den 37:25-Endstand her. Während beim VfL Sindelfingen die Feier nach dem Derby-Sieg begann, wollte die HSG Schönbuch nur noch weg.
VfL Sindelfingen: F. Weihing, Zimmermann, Schach (3 Tore), Bätz (8/davon 3 Siebenmeter), Auer (8), S. Weihing (2), Bürgle (1), Merlitz (1), Seemann (1), Hoffmann (2), Guse (1), Göhringer (4), Zeise (6/davon 1 Siebenmeter)
HSG Schönbuch: Gebel, Hillinger, B. Wolf (3/davon 1 Siebenmeter), Pisch (2), Marks, Beer (6), di Filpo (2), T. Wolf, F. Wolf (6), Appelrath (2), Schmid (2/davon 1 Siebenmeter), Zanner (1), Friedrich (1).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HSG Schönbuch immer tiefer im Schlamassel</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/03/01/hsg-schoenbuch-immer-tiefer-im-schlamassel/</link>
			<description>Handball-Württemberg-Liga Männer: Happige 25:37-Niederlage zum Einstand des neuen Trainers Jerome...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Handball-Württemberg-Liga Männer: Happige 25:37-Niederlage zum Einstand des neuen Trainers Jerome Staehle beim VfL Sindelfingen</i></b>
<b>Die Handballer der HSG Schönbuch gehen in der Württemberg-Liga schweren Zeiten entgegen. Auch unter dem neuen Trainer Jerome Staehle gab es beim VfL Sindelfingen eine deutliche 25:37-Niederlage.</b>
&quot;Ich habe in diesen 60 Minuten viel gelernt&quot;, war Jerome Staehle nach dem Spiel ziemlich konsterniert. Er wolle jetzt alles ändern, sagte der neue Trainer der HSG Schönbuch weiter. Das wird er auch sehr schnell tun müssen, will er mit seinem Team die Württemberg-Liga noch erhalten.
Die HSG-Sieben wirkte verunsichert, hielt nur bis zum 3:5 in der Anfangsphase einigermaßen mit. Dem VfL Sindelfingen reichte eine Durchschnittsleistung, um die Partie eindeutig zu seinen Gunsten zu entscheiden. &quot;Unsere Fehler wurden bestraft&quot;, lamentierte Staehle, der in der Folgezeit immer wieder Abspielfehler und Fehlwürfe seiner Mannschaft mitansehen musste. Der VfL Sindelfingen bedankte sich für diese Gastfreundschaft und kam insbesondere durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff zu einfachen Toren, für die vor allem Jan-Erik Bätz und Christian Auer verantwortlich zeichneten.
&quot;Wir standen in der Abwehr sehr kompakt&quot;, freute sich VfL-Coach Guse über die gute Leistung seiner 6:0-Deckungsformation, an der sich die HSG Schönbuch immer wieder die Zähne ausbiss. Auch im Angriff waren die Gastgeber stets hellwach. Die offensive 3:2:1-Abwehr der Gäste wurde immer wieder ausgespielt. Die Sindelfinger umkurvten die Deckungsspieler der HSG dabei fast wie Slalomstangen &quot;Wir waren vor allem auch spielerisch überlegen&quot;, zeigte sich Guse hochzufrieden. Bis zum Halbzeitpfiff war die Partie beim Stand von 17:10 fast schon entschieden.
In der 38. Minute schraubte der sechsfache Torschütze Sebastian Zeise die Tordifferenz beim 24:14 erstmals auf zehn Treffer. Die Gastgeber ließen trotz der hohen Führung nicht locker, bauten den Vorsprung sogar auf 31:17 aus. Wieder waren es die einfachen Tore, die die Überlegenheit der Gastgeber widerspiegelten. &quot;Ein Kompliment an meine Mannschaft, dass sie trotz dieses Rückstandes nicht aufgab, sondern weiterkämpfte&quot;, sah Jerome Staehle auch Positives von seinem neuen Team. Nach dem 21:32 ordnete der HSG-Coach offene Manndeckung an, brachte damit die Hausherren vorübergehend in Verlegenheit. Die Gäste verkürzten in dieser Phase zwar auf 23:32, der VfL Sindelfingen reagierte aber schnell darauf und erhöhte zum Endstand von 37:25.
Wie es nun im Männerbereich beim VfL Sindelfingen weitergeht? Ob in einer Spielgemeinschaft mit Böblingen oder ohne? Markus Guse weiß es nicht. &quot;Ich habe eine rasche Entscheidung angemahnt. Wir müssen für die neue Saison planen, müssen mit potenziellen Spielern sprechen&quot;, gibt sich der VfL-Spielertrainer von dieser Situation wenig angetan.
VfL Sindelfingen: F. Weihing, Zimmermann; Schach (3), Bätz (8/davon 2 Siebenmeter), Auer (8), S. Weihing (2), Bürgle (1), Seemann (1), Hoffmann (2), Guse (1), Göhringer (4), Zeise (6/1), Merlitz (1).HSG Schönbuch: Gebel, Hillinger; B. Wolf (3), Pisch (2), Marks, Beer (6), Di Filpo (2), T. Wolf, F. Wolf (6), Appelrath (2), Schmid (2/davon 1 Siebenmeter), Zanner (1), Friedrich (1).]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieg gegen Dortmund</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/27/sieg-gegen-dortmund/</link>
			<description>Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen haben ihre Niederlagenserie beendet. Der Bundesligist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen haben ihre Niederlagenserie beendet. Der Bundesligist konnte nach neun Pleiten in Folge zu Hause gegen Borussia Dortmund einen 25:20 (15:12) Sieg einfahren. Mit einer konzentrierten Leistung sicherten sich die Sindelfingerinnen zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. „Ich bin sehr erleichtert. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen hart gearbeitet und ist nun endlich auch belohnt worden“, freute sich VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic nach dem Spiel.</b><br />Für Sindelfingen war es aber ein hartes Stück Arbeit, bis der Sieg am Ende feststand. Borussia Dortmund befand sich in der Anfangsphase auf Augenhöhe und konnte teilweise auch in Führung gehen (0:1, 3:4). BVB-Spielerin Dagmara Kowalska war nur schwer in den Griff zu bekommen, immer wieder setzte sich die 33-Jährige durch und erzielte einige wichtige Treffer. Der VfL lies sich davon aber nicht beeindrucken, im Gegenteil: Die Sindelfingerinnen agierten geschickt und abgeklärt, sie spielten diszipliniert und so stand es in der 16. Spielminute 9:7. Überzeugen konnten in der ersten Halbzeit vor allem Julia Högl und Milena Rösler. Die zuletzt etwas formschwachen Spielerinnen spielten souverän und sorgten so in der 25. Spielminute für eine komfortable 15:8-Führung des VfL. Der große Vorsprung gab der Mannschaft aber nicht die nötige Sicherheit. Emir Hadzimuhamedovic nahm das Team-Timeout und musste mit ansehen, wie seine Mannschaft plötzlich vier Treffer am Stück kassierte. „In dieser Phase waren wir unkonzentriert und haben einfache Fehler gemacht“, so der 40-Jährige. Zur Halbzeitpause stand es 15:12 aus Sicht der Sindelfingerinnen.<br /><br />Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es für die 650 Zuschauer in der Sommerhofenhalle dennoch Grund zum Jubeln: Die Handball-Damen des VfL starteten perfekt und konnten die Führung innerhalb von wenigen Minuten auf 18:12 ausbauen. Aber auch jetzt wirkte die Mannschaft nervös und Dortmund konnte Stück für Stück aufholen. Die Borussen nutzen die Schwächephase der Sindelfingerinnen aus und plötzlich stand es nur noch 19:16. Eine starke Magdalena Chemicz im Tor und eine überragende Iris Cartarius brachten den Aufsteiger dann aber doch noch auf die Siegerstraße. Nach Treffern von Maja Sommerlund und Cassandra Engel war Sindelfingen fünf Minuten vor Schluss mit fünf Toren vorne (23:18) und der BVB konnte nur noch auf ein Wunder hoffen. Dieses blieb aus und so fuhr Sindelfingen mit dem 25:20-Sieg zwei wichtige Punkte ein. „Wir sind gut in der Abwehr gestanden und konnten durch einige Konter entscheidende Treffer erzielen“, zog VfL-Coach Hadzimuhamedovic nach dem Spiel ein positives Fazit. Als Spielerin des Spiels wurde Iris Cartarius ausgezeichnet, sie war zudem beim VfL Sindelfingen die beste Torjägerin (11 Treffer). BVB-Spielerin Dagmara Kowalska erzielte neun Tore.<br /><br />Sindelfingen überholt mit diesem Sieg den SVG Celle und steht nun mit elf Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Dortmund hat weiter mit sechs Punkten die rote Laterne in der Hand und langsam wird es eng für die Borussen. Die kommenden Aufgaben des BVB: Frankfurt/Oder, Leipzig, Celle und Erfurt. Der VfL Sindelfingen muss noch gegen Celle, Erfurt, Göppingen und Leverkusen ran.<br /><br /><br /><b>Emir Hadzimuhamedovic, VfL Sindelfingen</b>: „Der Anfang der Partie war etwas holprig, aber ansonsten war es ein schönes Spiel. Wir haben wieder Spaß am Handball und ich denke, dass man das auch gemerkt hat. Die Mannschaft hat in den letzten Tagen ordentlich trainiert, die Zusammenarbeit klappt immer besser und in der Abwehr stehen wir jetzt auch sehr sicher. Ich glaube weiter an den Klassenerhalt.“<br /><br /><b>Gustl Wilke, Borussia Dortmund</b>: „Sindelfingen hat zurecht gewonnen. Wir hatten zwar einige Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. Teilweise war etwas Pech dabei. Kompliment aber auch an Magdalena Chemicz, sie hat sehr gut gehalten. Wenn man bei einem Auswärtsspiel mit sechs Toren hinten liegt, dann wird es einfach schwierig.“<br /><br /><b>Julia Högl, VfL Sindelfingen</b>: „Unser Team war hoch motiviert. Anfangs waren wir zwar noch etwas nervös, aber wir haben uns recht schnell gefangen und konnten mit schnellen Kontern in Führung gehen. Emir hat auch gut gewechselt, jede Spielerin hat so ihre Pausen bekommen. Mit diesem Sieg können wir jetzt optimistischer an die kommenden Aufgaben rangehen.“<br /><br /><b>Nicola Freudemann, VfL Sindelfingen</b>: „Es war wichtig, dass wir gegen Dortmund gewonnen haben. Das gibt nach den Niederlagen in den letzten Monaten Selbstvertrauen. Wir haben gegen den BVB endlich das umgesetzt, was unser Trainer will. Nächstes Wochenende gegen Celle wird es zwar nicht einfach, aber dennoch haben wir gute Chancen auf einen Sieg.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der VfL braucht Unterstützung</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/27/der-vfl-braucht-unterstuetzung/</link>
			<description>Handball: Zehn Pflichtspiel-Niederlagen in Folge sind eine beängstigende Serie. Vor allem in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Handball: Zehn Pflichtspiel-Niederlagen in Folge sind eine beängstigende Serie. Vor allem in den beiden Partien zuletzt gegen Frankfurt/Oder wurde der VfL vorgeführt. Dass die Sindelfinger Frauen aber immer noch eine Chance auf den Bundesliga-Klassenerhalt haben, ist schon erstaunlich. Mit einem Sieg heute Abend gegen Schlusslicht Dortmund kann der VfL, erstmals seit vielen Wochen, sogar die Abstiegsplätze verlassen.
Doch dafür benötigt die Mannschaft, neben einer deutlichen Leistungssteigerung, auch die Unterstützung durch die Zuschauer. Schließlich hat mit den vielen Schlappen auch das Selbstvertrauen der Spielerinnen gelitten.
Die Fans können mit ihrem Besuch heute Abend in der Sommerhofenhalle zeigen, dass sie Bundesliga-Handball in Sindelfingen auch in der Zukunft sehen wollen. Denn das ist keine Selbstverständlichkeit. Schließlich verfügen fast alle Bundesliga-Konkurrenten über einen qualitativ besser besetzten Kader als der VfL. Doch im Sport gewinnt nicht immer die beste Mannschaft.
An diese Hoffnung müssen sich heute Abend auch die Sindelfinger Handballerinnen im Spiel gegen Borussia Dortmund klammern. Mit einem lautstarken Anhang im Rücken fällt das bestimmt leichter.
Die Unterstützung hat die Mannschaft auch verdient. Gerade in Krisenzeiten sollte man zu seinem Verein stehen. Das macht erst den richtigen (Handball)-Fan aus.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hadzimuhamedovic kann auch anders</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/27/hadzimuhamedovic-kann-auch-anders/</link>
			<description>Der nette Herr Hadzimuhamedovic kann auch anders. Nach der blamablen zweiten Halbzeit in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der nette Herr Hadzimuhamedovic kann auch anders. Nach der blamablen zweiten Halbzeit in Frankfurt/Oder knöpfte sich der Sindelfinger Trainer Anfang der Woche seine Spielerinnen vor. Ob das was gebracht hat, wird sich heute Abend im Heimspiel Schlusslicht Borussia Dortmund zeigen.</b>
„Ich habe der Mannschaft zu Beginn der Woche klar gesagt, dass ich mit der zweiten Halbzeit am vergangenen Sonntag in Frankfurt/Oder überhaupt nicht einverstanden war. Gegen Dortmund schlägt für uns jetzt die Stunde der Wahrheit. Jede Spielerin muss an ihre Leistungsgrenze gehen“, so Emir Hadzimuhamedovic.
Dass seine Schützlinge die Zeichen der Zeit erkannt haben, wertet der Sindelfinger Trainer in der mannschaftsinternen Sitzung der Spielerinnen: „Da konnten sie sich ohne Offizielle des Vereins mal richtig aussprechen.“
Emir Hadzimuhamedovic macht keinen Hehl daraus, dass ihm die Arbeit beim VfL Sindelfingen Spaß macht. Doch nach den zwei deutlichen Niederlagen gegen Frankfurt/Oder will und muss der Coach jetzt Ergebnisse sehen. „Wenn wir unsere Trainingsleistungen im Spiel umsetzen können, sieht es auch positiv aus.“
Nur ein freier Tag in vier Wochen
Doch der neue Sindelfinger Trainer verschließt nicht den Blick für die Realität. „Die Mannschaft hat im Moment nicht das Leistungsniveau, um den Klassenerhalt zu schaffen“, sagt Emir Hadzimuhamedovic. Seit er Anfang Februar Jörg Plankenhorn ablöste, hatten die VfL-Handballerinnen nur einen freien Tag.
Vor allen in punkto Fitness sieht Hadzimuhamedovic Nachholbedarf bei seinen Schützlingen. Deshalb hat er auch das Training umgestellt. Nun stehen kurze Einheiten mit hoher Intensität auf dem Programm.
Den gestrigen Freitag gab der Coach seinen Spielerinnen allerdings frei. „Sie sollen vor dem wichtigen Spiel gegen Borussia Dortmund nochmal auf andere Gedanken kommen.“
Auch im psychologischen Bereich ist der Coach nach zehn Pflichtspiel-Niederlagen in Serie gefordert. Deshalb setzt er gegen das Tabellen-Schlusslicht auf ein funktionierendes Kollektiv. „Wir müssen uns 60 Minuten als Mannschaft präsentieren und versuchen über eine konsequente Abwehrarbeit zu leichten Gegenstoßtoren zu kommen.“ Dabei gilt es vor allem den Dortmunder Rückraum mit der polnischen Nationalspielerin Dagmara Kowalska (aktuell Fünfte der Bundesliga-Torschützenliste) und ihrer slowakischen Kollegin Zusana Porvaznikova in den Griff zu bekommen.
Glathe und Paulus fallen aus
Positiv für Sindelfingen: die Dortmunderin Stephanie Glathe brach sich am vergangenen Wochenende den Finger und fällt damit ebenso aus wie Gesine Paulus. Damit hat der Tabellenletzte im Rückraum schon mal zwei Alternativen für dieses Schlüsselspiel weniger.
Durch die Schwangerschaft von Hanna Halynskaya ist aber auch der Sindelfinger Rückraum dünn besetzt. Doch das darf heute Abend keine Ausrede sein: „Wir müssen gegen Dortmund gewinnen.“ Mit einem Sieg gegen den BVB würde der VfL die Abstiegsränge wieder verlassen.
Schließlich will Emir Hadzimuhamedovic bald wieder der nette Herr Hadzimuhamedovic sein. Das Hinspiel gewann Sindelfingen im vergangenen Herbst in der westfälischen Metropole mit 32:27. Wenn das kein gutes Omen ist.
SZ/BZ-Abonnenten bezahlen für das Kellerduell in der Sindelfinger Sommerhofenhalle nur sieben statt elf Euro Eintritt. Diesen Nachlass gibt es bei Vorlage der Abokarte an der Kasse. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HSG hofft auf den Neuanfang</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/27/hsg-hofft-auf-den-neuanfang/</link>
			<description>„Nach der Heimniederlage am letzten Sonntag gegen den SC Vöhringen mussten wir handeln, um den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Nach der Heimniederlage am letzten Sonntag gegen den SC Vöhringen mussten wir handeln, um den Klassenerhalt noch zu schaffen“, begründet Bernd Wolf die Maßnahme. Dabei soll der neue Trainer Jerome Staehle, der die Mannschaft erstmal vorübergehend bis zum Saisonende betreuen wird, schon am Samstag in Sindelfingen auf der Bank sitzen (die SZ/BZ berichtete). „Wir wollen neue Impulse geben“, so Wolf.
So gesehen hofft man jetzt auf Seiten der HSG Schönbuch, dass sich das Blatt gerade heute zum Positiven für die Schönbuch-Sieben wendet. Gemäß dem Motto: Neue Besen kehren gut. Da kommt so ein Derby natürlich wie gerufen. Die Mannschaft geht mit einer ganz anderen Einstellung in dieses Spiel, muss nicht zusätzlich motiviert werden.
Davon ist auch Markus Guse vom VfL Sindelfingen überzeugt. „Die HSG wird mit Sicherheit im Kampf um den Klassenerhalt alle Kräfte mobilisieren, will also hier die Punkte mitnehmen“, so der VfL-Spielertrainer. Sein Team wird mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben, dennoch soll dieses Heimspiel gewonnen werden.
Guse erwartet, dass die HSG Schönbuch am Samstag kämpferisch ebenbürtig sein wird, um aus Sindelfingen zwei Punkte entführen zu können. „Dann müssen wir eben unsere spielerische Überlegenheit in die Waagschale werfen“, setzt der Sindelfinger Trainer genau auf dieses Übergewicht.
Das Hinspiel Ende Oktober gewann der VfL in Holzgerlingen deutlich mit 34:27 Toren. Gegen eine Wiederholung dieses Ergebnisses hätte der Sindelfinger Spielertrainer nichts einzuwenden.
Allerdings bangt Guse noch um den Einsatz der angeschlagenen Jens Wohlrabe und Philipp Maurer. „Wir haben am Samstag mit den Bundesliga-Frauen einen Doppelspieltag, vielleicht bekommen wir dadurch auch mehr Zuschauer in die Halle.“
Im Hinspiel setzte sich der VfL Sindelfingen mit Christian Auer (rechts) deutlich gegen die HSG Schönbuch durch.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HSG Schönbuch tritt heute mit neuem Trainer beim VfL Sindelfingen an</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/27/hsg-schoenbuch-tritt-heute-mit-neuem-trainer-beim-vfl-sindelfingen-an/</link>
			<description>Die Begegnung zwischen dem VfL Sindelfingen und der HSG Schönbuch in der Handball-Württemberg-Liga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Begegnung zwischen dem VfL Sindelfingen und der HSG Schönbuch in der Handball-Württemberg-Liga heute um 17 Uhr ist mehr als nur ein einfaches Derby. Nach der Trennung von HSG-Coach Costica Neagu will die Mannschaft mit ihrem neuen Trainer Jérôme Staehle eines ganz gewiss nicht: verlieren.
&quot;Die Mannschaft ist richtig motiviert&quot;, freut sich der 28-jährige Staehle. Allerdings hat er bis heute gerade einmal zwei Trainingseinheiten mit dem jungen Team absolviert. &quot;Da habe ich natürlich jetzt noch nicht den Rieseneinblick. Aber wir haben schon ein paar Kleinigkeiten verändert&quot;, erklärt der neue Trainer. Er will das Derby heute in der Sommerhofenhalle ganz gelassen angehen und auf etwaige Gerüchte, was da so in Sindelfingen vor sich gehe, gebe er nichts. &quot;Wir wollen unser Spiel so durchziehen wie besprochen&quot;, betont Stahle. 
Auch Co-Trainer Bernd Wolf sieht den Trainerwechsel recht unaufgeregt: &quot;Wir wollten neue Impulse geben&quot;, erklärt er und hofft, dass sich das Blatt gerade heute zum Positiven für die Schönbuch-Sieben wendet. Gemäß dem Motto: Neue Besen kehren gut. 
Da kommt so ein Derby natürlich wie gerufen. Dass die HSG jetzt möglicherweise zusätzliche Kräfte im Kampf gegen den Abstieg mobilisiert, weiß auch Sindelfingens Trainer Markus Guse. &quot;Die HSG wird mit Sicherheit alles daran setzen hier die Punkte mitzunehmen&quot;, so der VfL-Spielertrainer. Sein eigenes Team wird mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Das Heimspiel will man trotzdem gewinnen. &quot;Dann sind wir weiterhin im Plan&quot;, sagt Guse. 
Um das zu realisieren, muss die VfL-Abwehr ähnlich kompakt wie im Hinspiel stehen, und vor allem müssen auch die Tempogegenstöße sicher und schnell kommen. Guse erwartet, dass die HSG Schönbuch am heutigen Samstag kämpferisch ebenbürtig sein wird, um aus Sindelfingen zwei Punkte entführen zu können. &quot;Dann müssen wir eben unsere spielerische Überlegenheit in die Waagschale werfen&quot;, setzt der Sindelfinger Trainer heute genau auf dieses Übergewicht. Eins ist jedenfalls klar: Spannung ist allemal garantiert.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Borussia Dortmund</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/26/borussia-dortmund/</link>
			<description>Exklusiv für die SZ/BZ stellt Silke Meier den nächsten Gegner der Sindelfinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Exklusiv für die SZ/BZ stellt Silke Meier den nächsten Gegner der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen vor. Diesmal ist Borussia Dortmund an der Reihe. Der Tabellenletzte gibt am Samstag seine Visitenkarte in der Sommerhofenhalle ab.</b>
An das Hinspiel denkt Silke Meier, die erfahrenste Spielerin in Sindelfinger Diensten, gerne zurück. Damals gewann der VfL mit 32:27 und nichts deutete auf die spätere Talfahrt hin.
Am Samstag ist ein Sieg gegen die Gelb-Schwarzen Pflicht, will Sindelfingen seine Chancen auf den Bundesliga-Klassenerhalt wahren. „Wir werden bis zur letzten Minute kämpfen“, so Silke Meier. Im Hinspiel hatte der VfL die polnische Nationalspielerin Dagmara Kowalski ganz gut im Griff. Für sie sprang Zuzana Porvaznikova in die Bresche. Die Slowakin traf insgesamt zehn Mal gegen Sindelfingen.
Silke Meier: „Im Rückraum ist Dortmund gut besetzt. Da darf man auch Junioren-Nationalspielerin Gesine Paulus nicht vergessen.“
Doch trotz allem Respekt vor dem BVB, der in den letzten Wochen bis auf drei Punkte an Sindelfingen herangerückt ist, sieht Silke Meier gute Chancen für den VfL. „Unser neuer Coach Emir Hadzimuhamedovic leistet sehr gute Arbeit. Wenn wir unsere Trainingsleistungen im Spiel umsetzen, werden wir auch gewinnen.“
Spielbeginn gegen Borussia Dortmund in der Sindelfinger Sommerhofenhalle ist am Samstag um 19.30 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstiegskampf: Sindelfingen vs. Dortmund</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/26/abstiegskampf-sindelfingen-vs-dortmund/</link>
			<description>„Die Sommerhofenhalle muss am Samstag zum Kochen gebracht werden“. Das fordert Jens Bermanseder,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Die Sommerhofenhalle muss am Samstag zum Kochen gebracht werden“. Das fordert Jens Bermanseder, der Teammanager der Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen. Die Begegnung gegen Borussia Dortmund könnte vorentscheidend sein im Kampf um den Klassenerhalt und deshalb brauchen die Sindelfingerinnen unbedingt einen Sieg. „Jede Spielerin muss an ihre Leistungsgrenze gehen,“ meint auch Coach Emir Hadzimuhamedovic, der von dem „wichtigsten Spiel der Saison“ spricht.</b><br /><br />Entscheidend wird sein, wie gut der VfL Sindelfingen BVB-Spielerin Dagmara Kowalska in den Griff bekommt. Die 33-Jährige gehört zu den Toptorjägern der Liga, sie kommt in dieser Saison bislang auf 114 Treffer und belegt damit Rang fünf in der Torschützenliste. Auch im Hinspiel, dass Sindelfingen mit 32:27 für sich entschied, konnte sich Kowalska immer wieder durchsetzen und insgesamt acht Tore erzielen. „Dortmund ist gut in der Breite aufgestellt. Die haben sehr schnelle Außenspielerinnen und ein, zwei Schlüsselspielerinnen“, kennt VfL-Kreisläuferin Maja Sommerlund die Stärken des Gegners. „Wir müssen höllisch aufpassen, da die Dortmunder von allen Positionen Tore erzielen können.“ Die Borussen werden zurzeit allerdings vom Verletzungspech heimgesucht: Nach Gesine Paulus fällt seit dieser Woche auch Stephanie Glathe aus. Die Rückraumspielerin hatte sich beim Sieg gegen Trier den Ringfinger gleich mehrfach gebrochen und muss die kommenden Wochen pausieren.<br /><br />Diese Probleme kennt Sindelfingens Trainer Emir Hadzimuhamedovic zum Glück nicht. Er kann beim Spiel gegen Dortmund bis auf die Langzeitverletzten Jasmin Ott und Christina Ackermann und die schwangere Anna Galinskaja auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Der 40-Jährige hat in dieser Woche viel mit der Mannschaft gesprochen, sie an ihre Stärken erinnert. Denn in der letzten Zeit wirkte das Team oft nervös und verkrampft, der Bosnier möchte diese Blockaden lösen. Außerdem hat man gemeinsam die Stärken und Schwächen von Dortmund analysiert und geschaut, wie die Borussen agieren. „Wir müssen unser Spiel durchziehen und von Beginn an Gas geben“, gibt Hadzimuhamedovic die Richtung vor. Seine Mannschaft wird ihm da sicherlich nicht widersprechen, jede Spielerin ist hoch motiviert und hofft auf zwei Punkte gegen Borussia Dortmund. Auch Kreisläuferin Maja Sommerlund möchte den VfL Sindelfingen am Ende der Saison mit einem Erfolgserlebnis verlassen: „Ich denke schon, dass wir das Zeug für den Klassenerhalt haben. Mit der Unterstützung der Fans in der Sommerhofenhalle ist es durchaus möglich in der ersten Bundesliga zu bleiben. Wir sind ein Aufsteiger, wir sind eine sehr junge Mannschaft - das darf man nie vergessen.“ Sommerlund zieht es nach der Saison in ihre Heimat Dänemark, die 33-Jährige möchte wieder in der Nähe ihrer Familie sein.<br /><br />Für beide Teams geht es am Samstag ums nackte Überleben: Während Sindelfingen mit neun Punkten auf dem elften Tabellenplatz steht, hält Borussia Dortmund mit sechs Punkten die rote Laterne in der Hand. Doch verloren ist bei beiden Teams noch nichts, da die Trierer Miezen auf Platz zehn ebenfalls nur neun Punkte haben. Zudem haben die Spielerinnen der Borussia nach dem 29:28 gegen Trier wieder etwas Selbstvertrauen getankt. Das Restprogramm beider Mannschaften sieht folgendermaßen aus: Sindelfingen spielt anschließend gegen Celle, Erfurt, Göppingen und Leverkusen. Dortmund muss noch gegen Frankfurt/Oder, Leipzig, Celle und Erfurt ran.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Abstiegsplatz besteht Hoffnung</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/24/trotz-abstiegsplatz-besteht-hoffnung/</link>
			<description>Das rettende Ufer liegt für die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen in greifbarer Nähe....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das rettende Ufer liegt für die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen in greifbarer Nähe. Das Team rangiert zwar aktuell auf einem Abstiegsplatz, dennoch stehen die Chancen nicht schlecht, den Klassenerhalt zu schaffen. Denn die Mädels haben genauso viele Punkte wie die Trierer Miezen, beide Mannschaften kommen bislang auf neun Zähler. „Das Spiel am Samstag gegen Borussia Dortmund ist das Spiel der Saison,“ hebt VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic die Wichtigkeit der Partie in der Sommerhofenhalle hervor.</b><br /><br />Mit einem Sieg gegen Dortmund könnte sich Sindelfingen eine gute Ausgangsposition für die Endphase der Saison verschaffen. Zudem nehmen sich am Wochenende die beiden Abstiegskandidaten Trier und Celle&nbsp; gegenseitig die Punkte weg, da sie in der Trierer Arena aufeinander treffen. Doch eine leichte Aufgabe wird das Spiel gegen den BVB sicherlich nicht, denn die Borussen wittern ihre Chance und haben nach einem Sieg am letzten Wochenende nur noch drei Punkte Rückstand auf Trier und Sindelfingen. „Dortmund hat sich noch nicht aufgegeben, die werden bei uns Vollgas geben“, vermutet Sindelfingens Kreisläuferin Maja Sommerlund. Sie hofft nach neun sieglosen Partien in der Liga auf zwei wichtige Punkte, damit das Team wieder ein Erfolgserlebnis hat. „Die Fans haben uns in den letzten Wochen super unterstützt, auch wenn es nicht so gut lief. Ich hoffe, dass die Sommerhofenhalle auch dieses Mal voll sein wird“, sagt die Dänin, die den VfL zum Ende der Saison verlässt. Das Hinspiel Ende Oktober letzten Jahres in Dortmund konnte Sindelfingen mit 32:27 für sich entscheiden.<br /><br />Ein Blick auf das Restprogramm des VfL Sindelfingen garantiert Spannung: Iris Cartarius und Co. müssen nach der Partie gegen Dortmund in Celle ran, dann noch gegen den Thüringer HC, Frisch Auf Göppingen und Bayer Leverkusen. Die Spiele gegen den Thüringer HC (13. März 2010) und Bayer Leverkusen (10. April 2010) werden in der heimischen Sommerhofenhalle stattfinden. „Wir brauchen aus den letzten fünf Begegnungen drei Siege, dann sollte der Verbleib in der 1. Bundesliga gesichert sein“, rechnet Teammanager Jens Bermanseder vor. „Zwei Siege könnten vielleicht auch reichen, aber sicherer wären natürlich sechs Punkte. Gegen Leverkusen werden wir es schwer haben, das ist klar. Aber zu Hause gegen Dortmund und den Thüringer HC stehen die Chancen nicht schlecht und möglicherweise können wir auch gegen Celle und Göppingen Überraschungen schaffen.“ Der Sindelfinger Manager braucht langsam aber sicher Klarheit, in welcher Liga der VfL nächste Saison spielen wird. Er muss Verhandlungen mit einem neuen Trainer führen, außerdem gelten viele Verträge der Spielerinnen nur für die 1. Bundesliga. Ein Sieg am Wochenende gegen Dortmund könnte Bermanseder die Planungen erleichtern.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karin Weigelt trifft auf Portugal</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/23/karin-weigelt-trifft-auf-portugal/</link>
			<description>Jetzt stehen die genauen Termine der EM-Qualifikation der Handball-Frauen fest. Das Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Jetzt stehen die genauen Termine der EM-Qualifikation der Handball-Frauen fest. Das Schweizer Nationalteam trifft am Mittwoch, 31. März, in Wettingen auf Portugal. Das Rückspiel im portugiesischen Moimenta geht am Samstag, 03. April, über die Bühne. Mit dabei sein wird auch Karin Weigelt vom VfL Sindelfingen. „Ich freue mich auf die beiden EM-Spiele gegen Portugal, es ist immer eine Ehre für mich im Nationalteam zu spielen“, sagt die Rückraumspielerin, die seit Anfang der Saison für den VfL auf Torejagd geht.</b><br /><br />Die 25-Jährige gehört seit Jahren zu den Leistungsträgern im Team der Eidgenossen. In 56 Partien erzielte sie bislang 129 Tore. In der Gruppe 1 der aktuellen EM-Qualifikation läuft es für Weigelt und die Schweizer Nationalmannschaft aber nicht so wirklich rund: Gegen die Ukraine (20:33) und Rumänien (18:39) hatten die Handball-Damen keine Chance und verloren recht deutlich. Dennoch ist der EM-Zug nicht abgefahren, mit zwei Siegen gegen das bislang ebenfalls noch sieglose Portugal könnte man sich weiter Hoffnungen machen. Weigelt: “Natürlich ist die Chance zur EM zu fahren sehr klein, aber wir wollen dennoch gute Leistungen gegen Portugal abliefern. Die Mannschaft ist sehr schnell und hat etliche Spielerinnen, die auch international erfolgreich sind. Es werden schwierige Spiele.“ Sie freut sich darauf, dass sich das Schweizer Nationalteam am 31. März mal wieder in der Heimat präsentieren kann. <br /><br />Favoriten in der Gruppe bleiben jedoch weiterhin die Nationalteams aus der Ukraine und Rumänien, die bei der Weltmeisterschaft im letzten Jahr ordentliche Platzierungen erreichten. Die Ukraine belegte bei der WM in China Rang 17, Rumänien wurde Achter. Beide Teams sind in der EM-Qualifikation ungeschlagen und führen mit je vier Punkten die Tabelle an.<br /><br />Die Europameisterschaft der Frauen findet dieses Jahr vom 7. bis 19. Dezember 2010 in Dänemark und Norwegen statt. Zum ersten Mal wird bei den Damen eine EM in zwei Ländern ausgetragen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir schaffen den Klassenerhalt“</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/23/wir-schaffen-den-klassenerhalt/</link>
			<description>Die Talfahrt der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen hält unvermindert an. Auch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Talfahrt der Sindelfinger Bundesliga-Handballerinnen hält unvermindert an. Auch in Frankfurt/Oder gab es für den VfL nichts zu holen. 20:37 hieß es nach 60 Minuten. Kreisläuferin Maja Sommerlund hat den Glauben an den Klassenerhalt aber noch nicht aufgegeben: „Wir schaffen das.“</b>
Die SZ/BZ sprach mit Maja Sommerlund nach der Rückkehr aus Brandenburg.
Wie war die Stimmung der Mannschaft auf dem Rückflug?
Maja Sommerlund „Wir haben versucht diese Niederlage wegzustecken. Wenn wir noch mal so auftreten wie in Frankfurt, haben wir im Abstiegskampf keine Chance.“
Wo wollen Sie den Hebel ansetzen?
Maja Sommerlund: „Wenn ich das wüsste, würde ich es tun. Es kann einfach nicht sein, dass wir innerhalb von acht Tagen zweimal so deutlich gegen Frankfurt/Oder verlieren.“
Trainer Emir Hadzimuhamedovic beklagt, dass einige Spielerinnen körperlich an ihre Grenzen stoßen. Stimmt das?
Maja Sommerlund: „Na ja, wenn die ersten Spielerinnen nach 15 Minuten anfangen zu pusten, hat er natürlich recht. Nur wenn wir wie gegen Leipzig das Tempo selber bestimmen können, haben wir keine Probleme. Sonst geht uns schnell die Puste aus.“
Was können die Zuschauer am Samstag im Heimspiel gegen Dortmund vom VfL erwarten?
Maja Sommerlund: „Alle Spielerinnen werden zu 100 Prozent motiviert sein. Die rote Laterne blinkt, aber sie leuchtet noch nicht. Ich bin von einem Sieg gegen Dortmund überzeugt und ich glaube wir schaffen den Klassenerhalt.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach der Pause brechen alle Dämme</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/22/nach-der-pause-brechen-alle-daemme/</link>
			<description>Die Handballerinnen des VfL Sindelfingen können nicht mehr gewinnen. Gestern setzte es in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Handballerinnen des VfL Sindelfingen können nicht mehr gewinnen. Gestern setzte es in Frankfurt/Oder eine deutliche 20:37-Niederlage. Der Trainerwechsel von Jörg Plankenhorn zu Emir Hadzimuhamedovic scheint verpufft. Am Samstag im Kellerduell gegen Schlusslicht Dortmund muss sich der VfL gewaltig steigern, soll es doch noch mit dem Klassenerhalt klappen.</b>
Dabei bot der VfL in den ersten knapp 20 Minuten eine ordentliche Leistung. Die Mannschaft war, sieben Tage nach der 23:35-Pokalpleite gegen Frankfurt/Oder, nicht wieder zu erkennen. Vor allem Iris Cartarius. Sie erzielte in der Anfangsviertelstunde vier Treffer. Aber auch Maja Sommerlund und Cassandra Engel wussten mit jeweils drei Toren zu überzeugen. Frankfurts Franziska Mietzner, am vergangenen Wochenende noch zwölffache Torschützin gegen Sindelfingen, hielt sich dagegen auffällig zurück. Der 1,92 Meter großen Nationalspielerin gelang in dieser Phase nur ein Treffer.
Zehn Minuten ohne Treffer
10:10 stand es nach 16 Minuten, doch das war gleichzeitig der Anfang vom Ende. Die nächsten zehn Minuten blieben die Sindelfingerinnen ohne Torerfolg. Frankfurt/Oder konnte sich auf 15:10 absetzen.
Sindelfingens Manager Jens Bermanseder, der die Partie zu Hause in Maichingen über den Liveticker verfolgte, schwante nichts Gutes: „Wenn man auswärts etwas mitnehmen will, darf man sich solche Schwächephasen nicht erlauben.“ Zur Pause lag der Tabellenvorletzte mit 11:16 zurück.
Doch es kam noch viel dicker für den VfL. Innerhalb von knapp zehn Minuten schraubte Frankfurt/Oder das Ergebnis nach dem Seitenwechsel auf 26:13. Auch die zwischenzeitliche Auszeit von Emir Hadzimuhamedovic brachte den VfL nicht zurück auf die Erfolgsspur. Mehr noch: Die zehnte Pflichtspielniederlage in Serie für Sindelfingen war nicht mehr aufzuhalten.
Doch die Brandenburgerinnen hatten noch lange nicht genug. Vor allem Franziska Mietner drehte nun auf. Sie kam am Ende noch auf zehn Treffer und war damit einmal mehr die erfolgreichste Werferin auf dem Feld. Ihre Rückraum-Kolleginnen Christine Beier (neun Tore) und Friederike Gubernatis (acht) standen ihr in nichts nach.
Beim VfL Sindelfingen ist Iris Cartarius im Rückraum die Alleinunterhalterin. Mit sieben Treffern war sie gestern erfolgreicher als Karin Weigelt, Cassandra Engel und Julia Högl zusammen. Lediglich Kreisläuferin Maja Sommerlund kam mit sechs Toren an die Quote von Iris Cartarius heran.
Zu wenig, um in Frankfurt/Oder zu bestehen. Der VfL verlor deutlich mit 20:37. Emir Hadzimuhamedovic war bedient: „Die Mannschaft ist in den ersten 20 Minuten ordentlich aufgetreten. Die Spielerinnen haben offenbar ein Problem, wenn sie in Rückstand geraten. Ich habe auch das Gefühl, dass einige körperliche Schwierigkeiten haben, auf diesem Niveau mitzuhalten.“
Doch der neue VfL-Coach konnte trotz der deutlichen Schlappe gestern Abend einen positiven Aspekt auf die Heimreise aus Brandenburg mitnehmen: „Im Pokal konnten wir gegen Frankfurt nur zehn Minuten mithalten, jetzt waren es schon mal 20.“ Manager Jens Bermanseder wird das als Erklärung kaum genügen. Der VfL-Manager war nach dem Schlusspfiff sauer auf die Spielerinnen. „Ich möchte keine Ferndiagnose stellen, aber ich will von der Mannschaft wissen, wie es zu so einer deutlichen Niederlage kommen kann. Wir haben uns in der Bundesliga mal wieder lächerlich gemacht.“
Trainer Emir Hadzimuhamedovic will ebenfalls das Gespräch mit seinem Team suchen. Gestern Abend hatte er dazu keine Lust: „Die Spielerinnen sollen sich erst einmal selber Gedanken machen.“
VfL Sindelfingen: Chemicz, Grabowski, Freudemann, Weigelt (1 Tor), Fischer, Engel (3), Sommerlund (6), Meier (1/davon 1 Siebenmeter), Högl (2), Rösler, Großmann, Cartarius (7/1).]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Chancenlos gegen Frankfurt/Oder</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/21/chancenlos-gegen-frankfurtoder/</link>
			<description>Mit einer deutlichen Niederlage im Gepäck mussten die Handball-Damen des VfL Sindelfingen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit einer deutlichen Niederlage im Gepäck mussten die Handball-Damen des VfL Sindelfingen die Heimreise antreten. Die Mannschaft musste sich am Wochenende dem FHC Frankfurt/Oder mit 20:37 (11:16) geschlagen geben. Der Aufsteiger konnte nur in der ersten Halbzeit phasenweise mithalten und brach in der zweiten Hälfte komplett ein. „Wir haben uns in den ersten zwanzig Minuten anständig präsentiert, alles lief wie geplant ab. Aber was in der zweiten Halbzeit passiert ist, habe ich bislang noch nie erlebt“, so VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic nach der Partie. „Die Mannschaft ist verunsichert, außerdem fehlt uns die Kraft um sechzig Minuten auf einem hohen Niveau zu spielen.“</b>



In den ersten Minuten befanden sich beide Teams auf Augenhöhe. Frankfurt/Oder legte durch eine starke Friederike Gubernatis vor (3:2), Iris Cartarius sorgte mit zwei Treffern für den Ausgleich in der sechsten Spielminute. Bis zum 10:10 in der 16. Spielminute blieb Sindelfingen durch Treffer unter anderem von Maja Sommerlund und Cassandra Engel am FHC dran, dann allerdings drehten Christine Beier, Franziska Mietzner und Friederike Gubernatis auf: Das Trio erzielte bis zur Halbzeitpause sechs Treffer. VfL-Trainer Hadzimuhamedovic nahm das Team-Timeout, aber auch dieses brachte nicht den gewünschten Erfolg. Sindelfingen fand gegen die gutstehende Abwehr der Frankfurter kein Mittel und so konnte sich in dieser Phase nur noch Iris Cartarius in die Torschützenliste eintragen. Mit einem 11:16 aus Sicht des VfL gingen die Spielerinnen in die Kabine. Hadzimuhamedovic: „Wir haben in der ersten Hälfte ganz passabel gespielt, taktisch war das sehr gut. Unverdienterweise lagen wir mit fünf Toren in Rückstand.“<br /><br />Zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild wie in den ersten dreißig Minuten. Frankfurt war die spielbestimmende Mannschaft und ging vor allem in der Offensive deutlich konsequenter zu Werke als Sindelfingen. Drei Treffer in den ersten zwei Minuten brachten dem FHC eine komfortable Führung (19:11). „Wir haben am Anfang der zweiten Hälfte viele einfache Fehler gemacht“, erklärt Sindelfingens Coach Hadzimuhamedovic. „Teilweise haben wir dem Gegner die Bälle einfach überlassen“. Frankfurt agierte weiter konzentriert und ließ dem VfL keine Chance, das Spiel zu drehen. Schon in der 40. Spielminute war die Partie beim Stand von 26:14 faktisch entschieden. Die restlichen zwanzig Minuten waren reine Ergebniskosmetik und das Frankfurter Erfolgs-Trio Mietzner, Beier und Gubernatis sorgte für ein Torfestival. Die drei Spielerinnen erzielten gemeinsam 27 Treffer und so schlug der FHC den VfL Sindelfingen mit 37:20. Beste Torschützen bei den Sindelfingerinnen waren Iris Cartarius (7 Treffer) und Maja Sommerlund (6).<br /><br />Frankfurt/Oder konnte sich mit diesem Sieg auf den sechsten Tabellenplatz vorschieben. Sindelfingen bleibt mit neun Punkten auf dem elften Platz, punktgleich mit Trier. Für die Handball-Frauen von Trainer Emir Hadzimuhamedovic wird es langsam eng, ein Befreiungsschlag könnte dem Team aber am kommenden Samstag gelingen. Um 19.30 Uhr geht es in der Sommerhofenhalle gegen den Tabellenletzten Borussia Dortmund. Das man die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen nicht unterschätzen sollte, bekamen vor kurzem die Trierer Miezen zu spüren: Der BVB sicherte sich beim 29:28-Sieg zwei wichtige Punkte. „Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel denken, auch die Partie gegen Dortmund wird kein Selbstläufer. Dennoch bin ich weiter zuversichtlich, dass wir die kommenden Aufgaben meistern können“, blickt Hadzimuhamedovic optimistisch nach vorne.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Déjà-vu-Erlebnis für den VfL</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/19/deja-vu-erlebnis-fuer-den-vfl/</link>
			<description>Die Begegnung könnte Handball-Fans bekannt vorkommen. Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Begegnung könnte Handball-Fans bekannt vorkommen. Die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Sindelfingen müssen dieses Wochenende wieder gegen den FHC Frankfurt/Oder ran (Sonntag, 21. Februar 2010, 15.30 Uhr, Oderlandhalle). Es gibt allerdings im Vergleich zum Pokalspiel am letzten Sonntag zwei Unterschiede: Zum einen findet die Partie in der 1. Bundesliga statt und zum anderen muss die Mannschaft auswärts, also in Frankfurt ran. </b><br /><br />Die Sindelfinger Spielerinnen können sich freuen. Man wird die lange Anreise nicht mit dem Bus zurücklegen, sondern mit dem Flugzeug. Am Sonntag Vormittag fliegt das Team von Stuttgart aus nach Berlin, hier werden die Spielerinnen dann von Kleinbussen abgeholt und nach Frankfurt/Oder gefahren. „Mit dem Mannschaftsbus würden wir für die 700 Kilometer nach Frankfurt einige Stunden brauchen“, sagt Teammanager Jens Bermanseder. „Da ist es mit dem Flugzeug deutlich komfortabler:“ Er hofft, dass sich die&nbsp; kürzere Anreisezeit auch auf die Frische seines Teams auswirken wird. <br /><br />VfL-Trainer Emir Hadzimuhamedovic hat in dieser Woche den Schwerpunkt im Training vor allem auf Spielverständnis und Taktik gelegt. Der 40-Jährige möchte erreichen, dass sich die Mannschaft wieder etwas lockerer präsentiert und so weniger individuelle Fehler macht. „Wir haben deshalb die Pokalniederlage am letzten Sonntag schnell abgehakt und uns direkt auf das Ligaspiel vorbereitet“, erklärt der neue Coach. „Frankfurt ist auch an diesem Wochenende der Favorit, aber wir haben nichts zu verlieren und können ganz befreit aufspielen. Wir hoffen natürlich auf eine Überraschung.“&nbsp; Hadzimuhamedovic kann am Sonntag auf alle Spielerinnen zurückgreifen, die angeschlagenen Cassandra Engel (Bänderdehnung) und Maja Sommerlund (grippaler Infekt) haben sich auskuriert und sind wieder topfit.<br /><br />Aufpassen muss der VfL Sindelfingen im kommenden Spiel auf Franziska Mietzner vom FHC Frankfurt/Oder. Mit ihren zwölf Toren im Pokalspiel sorgte die 21-Jährige für eine einseitige Partie. Hadzimuhamedovic wird seine Mannschaft sicherlich darauf aufmerksam gemacht und die Mädels an das Bundesliga-Hinspiel erinnert haben. Damals bekam Sindelfingen die aktuelle Torschützenkönigin recht gut in den Griff, beim 30:25 Sieg des VfL in der Sommerhofenhalle erzielte Mietzner gerade mal drei Treffer. Wenn es gelingt, den Dreh- und Angelpunkt im Frankfurter Spiel auszuschalten, könnte der VfL Sindelfingen am Sonntag eine Überraschung schaffen. Wichtig wären die Punkte auf jeden Fall, die Mannschaft befindet sich mit neun Zählern auf dem elften Tabellenplatz.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 06:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rainer Osmann im Gespräch</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/16/rainer-osmann-im-gespraech/</link>
			<description>Hoher Besuch war am Sonntag in der Sommerhofenhalle zu Gast: Rainer Osmann, der Nationaltrainer der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hoher Besuch war am Sonntag in der Sommerhofenhalle zu Gast: Rainer Osmann, der Nationaltrainer der deutschen Handballerinnen, hat sich das Pokalspiel zwischen dem VfL Sindelfingen und dem FHC Frankfurt / Oder angesehen. In einem kurzen Gespräch mit unserem Pressesprecher Tobias Frey äußerte er sich zu einigen interessanten Themen.</b><br /><br /><i>Wie hat es Ihnen bei uns gefallen?</i><br /><b>Osmann</b>: Ich komme immer gerne nach Sindelfingen. Ich habe sehr gute Erinnerungen an die Zeit mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft, als wir hier im April letzten Jahres gegen die Ukraine gespielt haben. Insofern freue ich mich, hier zu sein. <br /><br /><i>Sindelfingen hat das Pokalspiel gegen Frankfurt mit 23:35 verloren. Wie haben Sie das Spiel gesehen?</i><br /><b>Osmann</b>: Es war eine abwechslungsreiche Partie, sicherlich dominant gestaltet von Frankfurt. Die sind vor allem in den ersten dreißig Minuten souverän in der Abwehr gestanden, da hatte es Sindelfingen sehr, sehr schwer.<br /><br /><i>Gibt es bei Sindelfingen Kandidaten für die Nationalmannschaft?</i><br /><b>Osmann</b>: Ina Großmann ist ja schon in der Juniorinnen-Nationalmannschaft, sie hat sicherlich viel Potential. Und auch Iris Cartarius könnte in der Zukunft eine Rolle spielen.<br /><br /><i>Sie haben die letzten Wochen des VfL verfolgt. Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation?</i><br /><b>Osmann</b>: Die Mannschaft hat in der vergangenen Zeit einiges durchgemacht, das spürt man auch. Diese Unruhen kann man als Spielerin nicht einfach vergessen. Es stehen jetzt einige wichtige Spiele an, da ist es auch klar, dass das Pokalspiel nicht den größten Stellenwert hatte.<br /><br /><i>Der Klassenerhalt ist also zu schaffen?</i><br /><b>Osmann</b>: Absolut. Das Positive ist, dass es die Mannschaft selbst in der Hand hat. Die Gegner sind meiner Meinung nach auf Augenhöhe. Ich denke, dass Sindelfingen durchaus die Möglichkeit hat, in der ersten Bundesliga zu bleiben.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kein Mittel gegen Franziska Mietzner</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/15/kein-mittel-gegen-franziska-mietzner/</link>
			<description>Nach einer vor allem in der ersten Halbzeit indiskutablen Leistung sind die Handballerinnen des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach einer vor allem in der ersten Halbzeit indiskutablen Leistung sind die Handballerinnen des VfL Sindelfingen im Achtelfinale des DHB-Pokals ausgeschieden. Gegen den Bundesliga-Konkurrenten FHC Frankfurt/Oder unterlag die Mannschaft von Neu-Trainer Emir Hadzimuhamedovic mit 23:35 (9:19).</b>
Es ist wie bei einem kranken Patienten. Die Diagnose ist erstellt, die Medikamente verschrieben, eine Erstverschlechterung zunächst dennoch unumgänglich. So ist es am gestrigen Sonntag den Handballerinnen des VfL Sindelfingen ergangen. Das Debüt von Emir Hadzimuhamedovic ist gründlich misslungen. Zwar war die Handschrift des neuen Übungsleiters bereits zu erkennen, jedoch verstanden es seine Spielerinnen nicht, dies gewinnbringend aufs Spielfeld umzusetzen.
Genau zwölf Minuten, bis zum Zwischenstand von 5:6 aus Sindelfinger Sicht, war das Achtelfinalspiel gegen Frankfurt/Oder ein Duell auf Augenhöhe. Der Gastgeber erinnerte in dieser frühen Phase der Partie an längst vergangene Zeiten und schien dabei vor allem an die Leistung aus dem Punktspiel gegen Frankfurt/Oder von vor knapp vier Monaten anknüpfen zu können. Im zweifellos besten Spiel nach dem Wiederaufstieg hatte der VfL die Gäste aus dem Osten mit 30:25 entzaubert und dabei vor allem Nationalspielerin Franziska Mietzner fast komplett aus dem Spiel genommen.
Der VfL beißt sich die Zähne aus
Die Führende der Bundesliga-Torschützenliste hatte sich für ihren zweiten Besuch in Sindelfingen aber einiges vorgenommen und ließ in der Folge mit zwölf Treffern ihre ganze Klasse aufblitzen. Vor allem aber legten die Gäste den Grundstein mit einer bombensicheren Defensive. Sindelfingen biss sich ein ums andere Mal die Zähne an der kompakten Abwehr aus und musste dann tatenlos zuschauen, wie ein Gegenstoß nach dem anderen auf das Tor der bemitleidenswerten Magdalena Chemicz zurollte.
Dass der VfL bis zur 28. Minute nur ein einziges Tor erzielte, kam erschwerend hinzu. Als Cassandra Engel das zwischenzeitliche 7:16 markierte, war die Pokalpartie so gut wie entschieden.
Dennoch schien VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Der 9:19-Pausenrückstand war zwar nicht mehr aufzuholen, jedoch knieten sich die VfL-Spielerinnen gegen einen keinesfalls nachlassenden Gegner aus Frankfurt/Oder nochmal richtig rein und zeigten dem eigenen Anhang nun die ein oder andere sehenswerte Aktion. Vor allem Cassandra Engel, der noch unter Ex-Trainer Jörg Plankenhorn gar nichts gelang, blühte richtig auf und überzeugte mit insgesamt sieben Toren. Am verdienten Sieg der Gäste war aber nicht mehr zu rütteln. Mit 35:23 fiel dieser ziemlich deutlich aus, war aufgrund der gezeigten Leistungen aber auch in der Höhe verdient.
Emir Hadzimuhamedovic wirkte nach der deutlichen Abfuhr sichtlich angeschlagen. „Heute ist uns fast gar nichts gelungen, was mich nach den Trainingseinheiten doch überrascht hat. Die Bereitschaft war da, nicht aber die Qualität. Für uns gilt es nun, den Spaß am Spiel wieder zu finden.“
VfL Sindelfingen: Chemicz, Grabowski; Freudemann (1 Tor), Weigelt (3), Fischer, Engel (7), Sommerlund (3), Meier (1), Högl, Rösler (2), Großmann, Cartarius (5/davon 3 Siebenmeter), Öztürk (1)
FHC Frankfurt/Oder: Herrmann, Burrekers; Nega (1), Mietzner (12/6), Paap, Schneider (6), Wegner, Preis, Hering (2), Eickhoff (4), Scheidemann, Gubernatis (4/1), Trumpf (1), Beier (5)]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pokal-Aus für Sindelfingen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/14/pokal-aus-fuer-sindelfingen/</link>
			<description> In der 4. Runde des DHB-Pokals war Schluss für die Handball-Damen des VfL Sindelfingen. Das Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>In der 4. Runde des DHB-Pokals war Schluss für die Handball-Damen des VfL Sindelfingen. Das Team unterlag dem FHC Frankfurt / Oder in der heimischen Sommerhofenhalle mit 23:35 (9:19) und scheidet damit im Achtelfinale aus. Die Mädels von Trainer Emir Hadzimuhamedovic bemühten sich zwar, konnten allerdings nur in der Anfangsphase gegen den Favoriten mithalten. „Die Einstellung stimmte bei uns“, so VfL-Spielerin Nicola Freudemann. „Wir hatten uns viel vorgenommen, konnten das aber nicht umsetzen.“</b>
 <br /> 
 Unter den Augen von Bundestrainer Rainer Osmann fingen beide Mannschaften sehr gemächlich an. Nach fünf Spielminuten stand es 2:2, für Sindelfingen erzielten Karin Weigelt und Iris Cartarius die Treffer. Dann konnten die Frankfurter mit einem sehr engagierten Auftritt zuerst auf 5:6 und dann mit fünf Toren in Folge auf 5:11 davon ziehen. FHC-Spielerin Franziska Mietzner zeigte ein Mal mehr, warum sie aktuell die Torschützenliste anführt. Sie war Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Frankfurterinnen und fand immer wieder Löcher in der Abwehr des VfL. Beim Halbzeitpfiff stand es dann 9:19 aus Sicht der Sindelfingerinnen. „Es ist einfach schwierig, wenn man in Rückstand gerät und dem Ausgleich immer hinterher läuft“, ärgerte sich VfL-Coach Emir Hadzimuhamedovic. „Wir haben zu viele einfache, individuelle Fehler gemacht.“
 <br /><br /> 
 Das änderte sich auch in der zweiten Halbzeit nicht besonders. Sindelfingen bemühte sich, konnte dem FHC aber nie gefährlich werden. Die Mannschaft von Trainer Dietmar Schmidt spielte souverän und ließ dem Aufsteiger keine Chance. Durch einfache Tore enteilte das Team auf 17:28 (44. Spielminute) und 21:32 (51. Spielminute). Einzig Cassandra Engel zeichnete sich in der zweiten Halbzeit als sichere Torschützin auf Seiten des VfL aus, sie kam auf insgesamt sieben Treffer. Aber auch sie konnte die drohende Niederlage nicht verhindern und so endete die Partie mit einer 23:35 Niederlage aus Sicht des VfL Sindelfingen. „Wir müssen wieder den Spaß am Handball finden“, blickt VfL-Coach Hadzimuhamedovic positiv in die Zukunft. „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Klassen halten“. Punkten können die Sindelfingerinnen direkt am nächsten Sonntag, dann trifft die Mannschaft wieder auf Frankfurt – dieses Mal aber in der Liga und auswärts.
<br /><br /> 
<b>Emir Hadzimuhamedovic, VfL Sindelfingen</b>: „Es war klar, dass es ein schwieriges Spiel wird. Meine Mannschaft ist verunsichert, das hat man an den vielen Fehlpässen und individuellen Fehlern gemerkt. Ich denke, wir haben die Qualität um den Klassenerhalt zu packen. Wenn wir die Leistung aus dem Training auch in den Punktspielen bringen, werden wir in der 1. Bundesliga bleiben.“
 <br /><br /> 
<b>Dietmar Schmidt, FHC Frankfurt / Oder</b>: „Wir sind heute sehr gut ins Spiel gekommen, standen auch sehr kompakt in den ersten fünfzehn Minuten. Unsere Abwehrleistung war der Schlüssel zum Erfolg.“
 <br /><br /> 
<b>Nicola Freudemann, VfL Sindelfingen</b>:<b> </b>„Wir hatten uns viel vorgenommen, leider lief es vor allem in der Anfangsphase überhaupt nicht. Bei der Chancenverwertung hatten wir teilweise auch etwas Pech. Aber die Einstellung der Mannschaft stimmt und das ist wichtig für die kommenden Aufgaben. “
 <br /><br /> 
<b>Ina Großmann, VfL Sindelfingen</b>: „Wir haben zu viele technische Fehler gemacht und durch den frühen Rückstand kamen wir nicht mehr richtig ins Spiel zurück. Wir sind auch in viele Konter gelaufen, da müssen wir uns noch verbessern. Aber nächsten Sonntag geht es bei Null los und wir möchten in Frankfurt ein besseres Spiel abliefern.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sindelfingen vs. Frankfurt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/14/sindelfingen-vs-frankfurt/</link>
			<description>Wir wollen heute in die nächste Pokalrunde einziehen, dafür brauchen wir dringend eure...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir wollen heute in die nächste Pokalrunde einziehen, dafür brauchen wir dringend eure Unterstützung! Das Achtelfinal-Pokalspiel gegen Frankfurt startet um 16.00 Uhr in der Sommerhofenhalle.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 02:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das blonde Kraftpaket am Kreis</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/13/das-blonde-kraftpaket-am-kreis/</link>
			<description>Turbulente Tage liegen hinter Maja Sommerlund und ihren Mitspielerinnen beim VfL Sindelfingen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Turbulente Tage liegen hinter Maja Sommerlund und ihren Mitspielerinnen beim VfL Sindelfingen. Mitten im Abstiegskampf der Bundesliga zugange, stand der Aufsteiger plötzlich ohne Trainer da. Jörg Plankenhorn wurde vergangene Woche mangels Erfolg beurlaubt.<br /><br />Der Trainingsbetrieb musste aber aufrecht erhalten werden, bis der neue Übungsleiter – seit vergangenem Dienstag ist das Emir Hadzimuhamedovic – sein Amt antrat. Was lag da näher, als sich an die Routiniers in der Mannschaft zu wenden. Gesagt, getan, VfL-Manager Jens Bermanseder bat Maja Sommerlund, Silke Meier und Iris Cartarius für zwei Einheiten das Training zu übernehmen und die drei erfahrenen Spielerinnen des VfL Sindelfingen sagten sofort zu.<br /><br />Bei genauerer Betrachtung des Trainings wurde man daraufhin das Gefühl nicht los, dass die Spielerinnen des VfL die beiden Einheiten unter dem neuen Triumvirat sichtlich genossen.<br /><br />Locker, aber diszipliniert<br /><br />Mit einer lange nicht gesehenen Lockerheit absolvierten die Spielerinnen die Übungen und Spielformen, ließen es dabei aber nie an der nötigen Disziplin fehlen. So als ob mit der Demission von Jörg Plankenhorn den Protagonistinnen eine große Last von den Schultern genommen worden ist. Maja Sommerlund will das Thema Plankenhorn aber bewusst nicht mehr weiter kommentieren. Nur so viel: „Das ist abgehakt.“<br /><br />Vielmehr gelte es jetzt für sie und ihre Mitspielerinnen, das Augenmerk auf den Abstiegskampf zu lenken. „Es geht für den VfL nur noch ums nackte Überleben“, spricht Maja Sommerlund stellvertretend für ihre Mannschaftskameradinnen. Sie selbst würde sich nämlich nur allzu gerne mit dem Klassenerhalt verabschieden.<br /><br />In den kommenden Wochen will sich die 35-Jährige nur auf das Sportliche konzentrieren und sich ihren persönlichen Wunsch noch erfüllen. „Ich hoffe, dass ich mich mit dem Klassenerhalt verabschieden kann und dass später alle Fans des VfL Sindelfingen sagen können, dass ich immer alles für den Verein gegeben habe.“<br /><br />Das Ende ihrer Tätigkeit beim VfL Sindelfingen hat Maja Sommerlund bereits kund getan. Wie es für sie nach dieser Saison weiter geht, dazu will sich die 35-Jährige zu gegebener Zeit äußern. Verabschieden will sich die Dänin aber vor allem vom Zigeunerleben. „Ich konnte mein Hobby zum Beruf machen, habe vier Jahre in Spanien und acht in Deutschland gespielt. Seit zwölf Jahren tingel ich bereits durch Europa, nun ist es genug.“<br /><br />Aber schon jetzt stuft Maja Sommerlund die beiden Jahre in Diensten des VfL Sindelfingen als einen Meilenstein in ihrer Karriere ein. Vor allem deswegen, weil in dieser Zeit ein wichtiger Entschluss gereift ist. „Ich hätte es nie gedacht, aber inzwischen kann ich mir wirklich vorstellen, irgendwann als Trainerin zu arbeiten“, sagt die im Sportmarketing tätige Dänin.<br /><br />„Als ich am Anfang meiner Karriere stand, habe ich von Nationalmannschaftskapitänin Vivi Kjersgård lernen dürfen. In den vergangenen zwei Jahren konnte ich mein Wissen dafür an die jüngeren Spielerinnen beim VfL weiterreichen.“<br /><br />Jetzt gilt es für Maja Sommerlund und den Rest des VfL Sindelfingen, sich dem Abstiegskampf zu stellen. Die Älteste im Team glaubt fest an den Nichtabstieg, allerdings bedarf es dazu auch der Unterstützung der Zuschauer. Auch wenn das in Sindelfingen schwer sei. „Sindelfingen ist eigentlich eine Stadt für Breitensport, nicht so sehr für Leistungssport. Dennoch wollen wir alles dafür tun, damit es auch in der kommenden Saison Erstliga-Handball in der Stadt zu sehen gibt“, so Maja Sommerlund.<br /><br />„Ich hoffe, dass das auch die Fans erkennen und uns im Saisonendspurt unterstützen, wie sie es neulich im Spiel gegen den Deutschen Meister Leipzig getan haben. Da herrschte eine tolle Stimmung in der Sommerhofenhalle. Dann könnte ich mich vielleicht doch derart vom VfL Sindelfingen verabschieden, wie ich es mir wünsche: mit dem Klassenerhalt.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit neuem Selbstvertrauen gegen Frankfurt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/12/mit-neuem-selbstvertrauen-gegen-frankfurt/</link>
			<description> Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen möchten an diesem Sonntag, den 14. Februar 2010 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Die Handball-Frauen des VfL Sindelfingen möchten an diesem Sonntag, den 14. Februar 2010 den ersten Schritt aus der Krise machen. Mit einem neuen Trainer an der Seitenlinie und einer großen Portion Selbstvertrauen will das Team in die nächste Runde des DHB-Pokals einziehen. Die Mädels treffen am Sonntag im Achtelfinale auf den FHC Frankfurt/Oder. Anpfiff in der Sindelfinger Sommerhofenhalle ist um 16.00 Uhr.</b>
 <br /> 
 Emir Hadzimuhamedovic, der neue Coach des VfL Sindelfingen, kennt die Stärken der Frankfurter: „Das Team hat sich nach der eher schwachen Hinrunde gefangen und möchte jetzt wieder vorne mitspielen“. Die Mannschaft steht seiner Meinung nach zu Unrecht auf dem achten Tabellenplatz. „Die Spielerinnen sind auf jeden Fall besser als es die Tabelle zurzeit zeigt“.  Hadzimuhamedovic hat zwar großen Respekt vor Frankfurt, er erwartet aber eine kämpferische Leistung seiner Handball-Damen und möchte somit ein siegreiches Debüt auf der Trainerbank des VfL feiern. Zwei Spielerinnen sind allerdings angeschlagen: Cassandra Engel ist beim Training am Dienstag umgeknickt und hat eine starke Bänderüberdehnung. Und Maja Sommerlund leidet unter einem leichten grippalen Infekt. Die Kreisläuferin des VfL Sindelfingen hat gute Erinnerungen an den FHC Frankfurt/Oder. Die 35-Jährige hat drei Jahre lang beim FHC gespielt, von 2002 bis 2005. Hier konnte Sommerlund unter anderem 2003 den DHB-Pokal und in der Saison 2003 / 2004 die deutsche Meisterschaft gewinnen. Auch sie kennt die Stärken und Schwächen des Frankfurter Teams und warnt besonders vor einer Spielerin: Franziska Mietzner. Die amtierende Bundesliga-Torschützenkönigin hat auch in dieser Saison die Nase vorne, sie belegt nach 16 Spieltagen mit 125 Treffern Rang eins in der Torschützenliste der 1. Frauenbundesliga. „Wir müssen hellwach sein, Franziska kann an einem guten Tag Spiele im Alleingang entscheiden“, weiß auch Iris Cartarius vom VfL Sindelfingen. Sie selbst liegt in der Torschützenliste auf Rang vier. Im Vergleich der beiden Spielerinnen gibt es eine Gemeinsamkeit, beide konnten 72 Prozent ihrer 7-Meter-Würfe verwandeln. Mietzner kommt bei 64 Versuchen auf 46 Tore, Cartarius traf 31 Mal (43 Versuche). Für die Sindelfinger Top-Torjägerin ist der neue VfL-Coach der richtige Mann für die kommenden Aufgabe. Cartarius: „Emir weiß, was wir jetzt brauchen. Er redet viel mit uns und setzt konsequent auf Tempohandball. Ich bin mir sicher, dass er seine Aufgabe hier gut machen wird.“  
 <br /> 
 Hadzimuhamedovic soll Sindelfingen in den letzten sechs Spielen vor dem Gang in die zweite Bundesliga bewahren. Mit einem Erfolg im Pokal könnte der erste Grundstein gelegt werden. Denn am Sonntag, den 21. Februar 2010 treffen die beiden Teams in der Bundesliga aufeinander, dann allerdings in Frankfurt. „Natürlich hat das Pokalspiel nicht den Stellenwert des Ligaspiels“, so VfL-Teammanager Jens Bermaneseder. „Aber ein Sieg könnte für einen großen Motivationsschub sorgen“.  
 <br /> 
 Passend zur Faschingszeit hat der VfL Sindelfingen am Sonntag eine große Verlosungsaktion mit tollen Preisen geplant. Jeder, der verkleidet zum Spiel kommt, wird an dieser Verlosung teilnehmen.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 06:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ich setze auf Kommunikation“</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/11/ich-setze-auf-kommunikation/</link>
			<description>Am Montagabend einigte sich Handballtrainer Emir Hadzimuhamedovic mit Sindelfingens Manager Jens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am Montagabend einigte sich Handballtrainer Emir Hadzimuhamedovic mit Sindelfingens Manager Jens Bermanseder über einen Vertrag bis Ende der Bundesliga-Saison. Am Dienstag trainierte er erstmals mit der Mannschaft.</b>
Die SZ/BZ sprach mit Emir Hadzimuhamedovic über seine Aufgabe beim VfL.
<b>Mussten Sie lange überlegen, als das Angebot vom VfL kam?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Das war keine einfache Entscheidung. Nach meinem Abschied aus Göppingen im vergangenen Frühsommer hatte ich mich an die zusätzliche Freizeit gewöhnt. Die Aufgabe in Sindelfingen reizt mich, zumal der zeitliche Aufwand überschaubar ist.“
<b>Für Ihren neuen Verein verzichten Sie sogar auf Ihren Urlaub. Wie schwer fällt das?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Da habe ich mit meiner Frau einen Kompromiss gefunden. Ich fahre mit ihr und unserem Sohn am kommenden Mittwoch zum Skifahren in die Schweiz, kehre aber schon am Freitag wieder zurück. Somit kann sich die Mannschaft immer noch auf das Auswärtsspiel am Samstag, 20. Februar in Frankfurt vorbereiten.“
<b>Ihr Vertrag läuft nur bis Saisonende. Eine Verlängerung ist nicht vorgesehen. Wie gehen Sie damit um?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Sehr gut. Das war auch die Bedingung, dass ich beim VfL einsteige. Ich bin als Maschinenbau-Techniker beruflich sehr eingespannt. Deshalb habe ich im vergangenen Jahr auch mein Engagement bei Frisch Auf Göppingen beendet. In der 2. Liga lässt sich Sport und Beruf nur mit Ach und Krach bewältigen. In der Bundesliga sind die Anforderungen noch weitaus höher.“
<b>Die erste Trainingseinheit ist vorbei, wie fällt Ihr Eindruck aus?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Sehr, sehr positiv. Die Mannschaft ist gut drauf, jede Spielerin zieht super mit und ist hoch motiviert. Wir hatten vor dem Training eine Besprechung, die gut eine Stunde gedauert hat und in der wir uns näher kennengelernt haben. Insgesamt gesehen bin ich mit der ersten Trainingseinheit sehr zufrieden. Ich denke, dass die Mannschaft auf einem guten Weg ist.“
<b>Auf was haben Sie im Training besonders geachtet?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Wir haben vor allem im taktischen Bereich gearbeitet und einige Spielzüge ausprobiert. Ansonsten haben wir weniger athletische Übungen durchgeführt, sondern eher das Zusammenspiel geübt. Ich habe viel mit der Mannschaft geredet, ich setze beim Handball sehr auf Kommunikation. In den kommenden Tagen werde ich das Team genauer studieren, um dann Trainingspläne zu erarbeiten.“
<b>Was werden Sie beim VfL ändern?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Es wird keine größeren Umstellungen geben. Der Kader bleibt gleich und auch sonst werde ich nicht besonders viel verändern. Das muss ich aber auch nicht, da die Spielerinnen motiviert und engagiert sind. Die Einstellung stimmt und wir müssen jetzt eben an den Feinheiten arbeiten.“
<b>Haben Sie Kontakt zu Ihrem Vorgänger Jörg Plankenhorn gesucht?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Ich bin mit Jörg schon lange befreundet und hatte mit ihm natürlich auch vor meiner Zusage in Sindelfingen Kontakt. Er war einst bei TuS Metzingen sportlicher Leiter und hat mich als Trainer geholt.“
<b>Sie haben in dieser Bundesliga-Saison bisher pausiert. Was haben Sie gemacht?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Ich habe in den letzten Monaten meine A-Lizenz gemacht, in den nächsten Tagen sollten die Prüfungsergebnisse kommen. Natürlich habe ich seit meinem Weggang von Göppingen weiter die 1. Bundesliga beobachtet, ich habe viele Videos angeschaut.“
<b>Was wissen Sie über den VfL Sindelfingen?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Den VfL kenne ich sehr gut, vor allem natürlich Iris Cartarius und Milena Rösler. Mit den beiden hatte ich schon in Metzingen zusammengearbeitet.“
<b>Am Sonntag geht es im Pokal gegen Frankfurt/Oder. Was wird bis dahin gemacht?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Wir werden bis einschließlich heute trainieren. Freitag und Samstag ist frei, das war bislang so und das werde ich diese Woche auch nicht ändern. Die vergangenen Tage waren für das Team keine einfache Zeit und deshalb ist es jetzt wichtig, dass die Spielerinnen den Kopf freibekommen.“
<b>Wie stark schätzen Sie den Gegner ein?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Frankfurt ist eine Mannschaft, die im Kommen ist. Die Hinrunde lief nicht besonders gut, aber nun hat sich das Team so wie es aussieht gefangen. Die Spielerinnen sind auf jeden Fall besser als der derzeitige achte Tabellenplatz. Ich habe großen Respekt vor dem Frankfurter Team. Dennoch gehe ich davon aus, dass wir gute Chancen auf einen Sieg haben.“
<b>Klappt es mit dem Klassenerhalt?</b>
Emir Hadzimuhamedovic: „Ich hoffe, ich bin jedenfalls guten Mutes. Versprechen kann ich allerdings nichts. Wenn wir aber alles abrufen, was ich am Dienstagabend mit der Mannschaft vereinbart habe, kann es klappen.“]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Chef muss nachsitzen</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/11/der-chef-muss-nachsitzen/</link>
			<description>Die Fakten liegen auf dem Tisch, doch das Ergebnis steht noch aus. Am Dienstagabend begann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Fakten liegen auf dem Tisch, doch das Ergebnis steht noch aus. Am Dienstagabend begann Abteilungsleiter Manfred Stock damit, abzuklopfen, wer von den Sindelfinger Handballmännern den Sparkurs in der kommenden Saison mittragen will und wer nicht.</strong>
Eigentlich wollte Manfred Stock vorgestern bereits alle Spieler abfragen. Doch daraus wurde nichts. „Die Gemeinderats-Sitzung zog sich hin, deshalb war ich erst gegen 21 Uhr in der Halle“, so der Sindelfinger Handball-Chef.
So konnte er lediglich mit einem kleinen Teil der Mannschaft sprechen. Was er dabei zu hören bekam, stimmt Manfred Stock vorsichtig optimistisch: „Ich habe das Gefühl, dass manchen die sportliche Entwicklung wichtiger ist, als die finanzielle Geschichte.“ Doch so denken bei den Sindelfinger Handballern offenbar nicht alle. Manfred Stock: „Ich habe aber auch Verständnis für den Studenten von außerhalb, der von BAföG oder der finanziellen Unterstützung lebt und nicht auf die Fahrtkostenerstattung durch den VfL verzichten will.“
Heute Abend will der Sindelfinger Handball-Chef die Befragung der Spieler fortsetzen. Für Trainer Markus Guse ist das höchste Eisenbahn. Er teilt den vorsichtigen Optimismus von Manfred Stock nicht: „Ich bin eher skeptisch, was den aktuellen Kader in dieser Frage betrifft.“
Bis spätestens 31. März müssen der VfL Sindelfingen und die SV Böblingen ihre geplante Spielgemeinschaft beim Verband melden. Für Markus Guse, der in der SG als Trainer der ersten Mannschaft in der Württemberg-Liga vorgesehen ist, ist das zu spät. „Ich brauche bis Ende Februar Klarheit, ob es zu dieser Kooperation kommt, denn sonst schaue ich mich bei anderen Vereinen um“, so der VfL-Spielertrainer. Erste lose Anfragen sind bei ihm schon eingegangen.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auswärtsspiel in Frankfurt verlegt</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/10/auswaertsspiel-in-frankfurt-verlegt/</link>
			<description>Das Auswärtsspiel in Frankfurt/Oder am Samstag, den 20. Februar 2010 ist verlegt worden. Die Partie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Auswärtsspiel in Frankfurt/Oder am Samstag, den 20. Februar 2010 ist verlegt worden. Die Partie wird am Sonntag, den 21. Februar 2010 stattfinden. Spielbeginn in der Oderlandhalle ist um 15.30 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Frauen 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stock hofft auf Zustimmung</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/10/stock-hofft-auf-zustimmung/</link>
			<description>Die Handballer des VfL Sindelfingen müssen ab der kommenden Saison in der Württemberg-Liga einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Handballer des VfL Sindelfingen müssen ab der kommenden Saison in der Württemberg-Liga einen strikten Sparkurs fahren. Heute Abend will Abteilungsleiter Manfred Stock abklopfen, welche Spieler diesen Weg mitgehen wollen.</strong>
Bereits am vergangenen Donnerstag schaute Manfred Stock im Training der VfL-Männer vorbei und informierte über die geplanten Einsparungen. „Ich habe die Spieler gebeten, dass sie sich bis Dienstag überlegen sollen, zu welchen Bedingungen sie in der kommenden Saison beim VfL Sindelfingen Handball spielen wollen“, so der Abteilungsleiter.
Von Spielertrainer Markus Guse bekommt der Abteilungsleiter für diese Aktion Lob: „Das war eine klare Aussage.“ Guse ist allerdings skeptisch, wie viele seiner Schützlinge sich auf den Sparkurs der Abteilung einlassen. Für sich selber hat der Spielertrainer ja bereits eine Entscheidung getroffen: „Ich stehe nur als Coach für die Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen zur Verfügung“ (die SZ/BZ berichtete).
Für Manfred Stock gibt es keine Alternative zu diesem Kurswechsel. „Als wir unseren Haushalt im vergangenen Jahr verabschiedet haben, war die wirtschaftliche Entwicklung noch nicht so dramatisch abzusehen. Auch unsere Sponsoren sind davon betroffen“, so der Chef der VfL-Handballer.
Die Rückmeldungen der Spieler wird Stock in den nächsten Tagen sichten und mit der Summe vergleichen, die die Abteilung für die kommende Spielzeit zur Verfügung hat. Doch nicht nur das. Der VfL steht bei Mannschaft und Trainer noch in der Kreide. „Diese Verpflichtungen wollen wir auf jeden Fall erfüllen. Das wird schon schwer genug“, sagt Manfred Stock.
Wie die Sache am Ende ausgeht, ist für den Handball-Abteilungsleiter völlig offen: „Das ist alles Spekulation.“ Auch die angedachte Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen steht auf der Kippe. „So eine Kooperation soll ja nicht auf dem halben Weg enden. Das macht nur bei geordneten finanziellen Bedingungen einen Sinn“, sagt Roland Medinger. Geschäftsführer des VfL Sindelfingen. Genau die will Manfred Stock mit seinem Sparkurs schaffen.]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„So weit darf es nicht kommen“</title>
			<link>http://www.handball-sindelfingen.de/frauen/aktuelles/datum/2010/02/10/so-weit-darf-es-nicht-kommen/</link>
			<description>Die Handball-Abteilung des VfL Sindelfingen steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Das sind nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Handball-Abteilung des VfL Sindelfingen steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für die angedachte Spielgemeinschaft mit der SV Böblingen.</strong>
Die SZ/BZ sprach darüber mit SVB-Abteilungsleiter Ralf Maurer.
<i>Beim VfL ist das Geld knapp. Machen Sie sich Sorgen um die Spielgemeinschaft?</i>
Ralf Maurer: „Nicht mehr und nicht weniger als vorher. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, und wir können unseren Mitgliedern die Spielgemeinschaft zur Abstimmung vorlegen. Wir waren uns aber immer einig, dass alle finanziellen Felder zuvor geebnet sein müssen.“
<i>Ist die Jugendspielgemeinschaft in Gefahr?</i>
Ralf Maurer: „Soweit darf es natürlich nicht kommen. Aus meiner Sicht ist die Situation auch nicht so dramatisch. Der Spielbetrieb finanziert sich durch Beiträge und Zuschüsse und nicht durch Werbeeinnahmen. Für eine Spielgemeinschaft würden wir niemals die Jugendspielgemeinschaft aufs Spiel setzen.“
<i>Wo liegen die Vorteile für eine SG mit dem VfL Sindelfingen?</i>
Ralf Maurer: „Zu 100 Prozent auf der sportlichen Seite. Für die Städte Sindelfingen und Böblingen ist der Startplatz der Württemberg-Liga ideal. Damit haben die jungen Spieler eine Perspektive. Mit dem Landesliga-Team haben wir dazu auch den idealen Unterbau.“]]></content:encoded>
			<category>Männer 1</category>
			
	